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	Kommentare zu: Die Geburt meines Sohnes	</title>
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		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 05:21:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-656&quot;&gt;Marion&lt;/a&gt;.

Liebe Marion,
dass sie dein Baby mitgenommen haben, hat mich auch furchtbar traurig gemacht. Konnte dein Mann oder jemand dir Vertrautes beim Baby sein?
Was du da schreibst, dass du die erste Zeit völlig neben dir warst, kann ich zu 100% so unterschreiben. Bei mir kamen die Erinnerungen auch erst Stück für Stück wieder. Aber manches bleibt vergessen, denke ich.
Die Zeit, in der dein Baby mit Koliken zu kämpfen hatte und nur geweint hat, stelle ich mir extrem Kräfte zehrend vor. Wie hast du es geschafft? Hattest du Unterstützung?
Umso mehr freut es mich natürlich zu lesen, dass ihr trotz all der Strapazen zueinander gefunden habt und jetzt glücklich seid.
Ich denke auch hin und wieder, dass ich mein Baby u.U. gar nicht lebend hätte gebären können, wenn die Medizin nicht auf dem jetzigen Kenntnisstand gewesen wäre, aber es bleibt ein bitterer Beigeschmack. Wat das Ganze vielleicht einfach &lt;a href=&quot;https://www.schwangerinmeinerstadt.de/informationen/geburt/rund-um-die-geburt/wunschkaiserschnitt-kosten.aspx&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Geschäftemacherei&lt;/a&gt;? Bei Kaiserschnitten verdienen Krankenhäuser einfach mal mehr als bei vaginalen Geburten, es erfordert weniger Personal und geht schneller.
Ich werde es nie erfahren und es bringt auch nix, wenn ich es wüsste. Ich versuche, das Thema abzuschließen.
Liebe Grüße 
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-656">Marion</a>.</p>
<p>Liebe Marion,<br />
dass sie dein Baby mitgenommen haben, hat mich auch furchtbar traurig gemacht. Konnte dein Mann oder jemand dir Vertrautes beim Baby sein?<br />
Was du da schreibst, dass du die erste Zeit völlig neben dir warst, kann ich zu 100% so unterschreiben. Bei mir kamen die Erinnerungen auch erst Stück für Stück wieder. Aber manches bleibt vergessen, denke ich.<br />
Die Zeit, in der dein Baby mit Koliken zu kämpfen hatte und nur geweint hat, stelle ich mir extrem Kräfte zehrend vor. Wie hast du es geschafft? Hattest du Unterstützung?<br />
Umso mehr freut es mich natürlich zu lesen, dass ihr trotz all der Strapazen zueinander gefunden habt und jetzt glücklich seid.<br />
Ich denke auch hin und wieder, dass ich mein Baby u.U. gar nicht lebend hätte gebären können, wenn die Medizin nicht auf dem jetzigen Kenntnisstand gewesen wäre, aber es bleibt ein bitterer Beigeschmack. Wat das Ganze vielleicht einfach <a href="https://www.schwangerinmeinerstadt.de/informationen/geburt/rund-um-die-geburt/wunschkaiserschnitt-kosten.aspx" rel="nofollow">Geschäftemacherei</a>? Bei Kaiserschnitten verdienen Krankenhäuser einfach mal mehr als bei vaginalen Geburten, es erfordert weniger Personal und geht schneller.<br />
Ich werde es nie erfahren und es bringt auch nix, wenn ich es wüsste. Ich versuche, das Thema abzuschließen.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marion		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 07:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia!
Vielen Dank für diesen Artikel, der mir wieder mal gezeigt hat, dass ich nicht die Einzige bin, die nicht die Geburt hatte, die sie sich gewünscht hätte!
Ich habe im April meine wunderschöne Tochter geboren, aber auch bei mir lief alles schief! Ich wollte zwar im Krankenhaus gebären, aber ich wollte eine natürliche Geburt, ohne Schmerzmittel! Was ich bekam waren Wehen für 1 Tag und 1 Nacht, eine PDA und einen Kaiserschnitt! Ich hatte zwar glücklicherweise keinen Notkaiserschnitt, aber mein Baby musste beatmet werden, also durfte es auch nicht gleich zu mir! Ich habe geweint als sie es weggetragen haben, weil ich es als unnatürlich empfand!
Ich war ca das ganze 1. Monat völlig neben der Spur, kann mich auch kaum an was erinnern! Im 2. Monat hatte meine Maus ganz schwere Bauchkolliken u sie hat nur geweint! Ich dachte nur: ich will das nicht, ich schaff das nicht! Und plötzlich war alles anders: wir haben zueinander gefunden und jetzt sind wir unzertrennlich! Meine echten Muttergefühle kamen spät, dafür sind sie jetzt umso stärker und ein Baby zu haben, ist das Beste, das man erleben darf!
Alles Gute weiterhin für dich und deinen Kleinen und nicht vergessen, wir sind keine Versagerinnen und sollten froh sein, dass die Medizin so weit fortgeschritten ist, dass unsere Babys gesund zur Welt kommen konnten! Meines, genauso weing wie ich selbst, hätte es nicht alleine geschafft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia!<br />
Vielen Dank für diesen Artikel, der mir wieder mal gezeigt hat, dass ich nicht die Einzige bin, die nicht die Geburt hatte, die sie sich gewünscht hätte!<br />
Ich habe im April meine wunderschöne Tochter geboren, aber auch bei mir lief alles schief! Ich wollte zwar im Krankenhaus gebären, aber ich wollte eine natürliche Geburt, ohne Schmerzmittel! Was ich bekam waren Wehen für 1 Tag und 1 Nacht, eine PDA und einen Kaiserschnitt! Ich hatte zwar glücklicherweise keinen Notkaiserschnitt, aber mein Baby musste beatmet werden, also durfte es auch nicht gleich zu mir! Ich habe geweint als sie es weggetragen haben, weil ich es als unnatürlich empfand!<br />
Ich war ca das ganze 1. Monat völlig neben der Spur, kann mich auch kaum an was erinnern! Im 2. Monat hatte meine Maus ganz schwere Bauchkolliken u sie hat nur geweint! Ich dachte nur: ich will das nicht, ich schaff das nicht! Und plötzlich war alles anders: wir haben zueinander gefunden und jetzt sind wir unzertrennlich! Meine echten Muttergefühle kamen spät, dafür sind sie jetzt umso stärker und ein Baby zu haben, ist das Beste, das man erleben darf!<br />
Alles Gute weiterhin für dich und deinen Kleinen und nicht vergessen, wir sind keine Versagerinnen und sollten froh sein, dass die Medizin so weit fortgeschritten ist, dass unsere Babys gesund zur Welt kommen konnten! Meines, genauso weing wie ich selbst, hätte es nicht alleine geschafft!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 19:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-655</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-652&quot;&gt;Josephine&lt;/a&gt;.

Liebe Josephine,
jetzt hast du mich extrem neugierig gemacht, was dir da widerfahren ist, aber ich möchte dich auch nicht zwingen, darüber zu erzählen, obwohl du das nicht möchtest. Du kannst mir auch gern eine E-Mail schreiben, ich würde deine Geschichte vertraulich behandeln. Wie du magst...
&quot;Gewalt im Kreißsaal&quot; kommt gar nicht so selten vor, wie ich sonst immer gedacht habe. Ich bin in diversen Facebook-Gruppen... Was da für Geschichten ans Tageslicht kommen, lässt es mir eiskalt den Rücken runterlaufen. Da hatte ich im Vergleich zu anderen noch Glück, wenn ich das mal so krass ausdrücken darf.
Die Wing-Wave-Methode sagt mir nichts. Ich danke dir dafür, dass du mich drauf gestoßen hast. Ich werde mich auf jeden Fall darüber informieren und ggf. berichten, wenn es mir tatsächlich geholfen hat. 
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-652">Josephine</a>.</p>
<p>Liebe Josephine,<br />
jetzt hast du mich extrem neugierig gemacht, was dir da widerfahren ist, aber ich möchte dich auch nicht zwingen, darüber zu erzählen, obwohl du das nicht möchtest. Du kannst mir auch gern eine E-Mail schreiben, ich würde deine Geschichte vertraulich behandeln. Wie du magst&#8230;<br />
&#8222;Gewalt im Kreißsaal&#8220; kommt gar nicht so selten vor, wie ich sonst immer gedacht habe. Ich bin in diversen Facebook-Gruppen&#8230; Was da für Geschichten ans Tageslicht kommen, lässt es mir eiskalt den Rücken runterlaufen. Da hatte ich im Vergleich zu anderen noch Glück, wenn ich das mal so krass ausdrücken darf.<br />
Die Wing-Wave-Methode sagt mir nichts. Ich danke dir dafür, dass du mich drauf gestoßen hast. Ich werde mich auf jeden Fall darüber informieren und ggf. berichten, wenn es mir tatsächlich geholfen hat.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 19:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-654</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-650&quot;&gt;Natalie&lt;/a&gt;.

Hallo Natalie,
da habt ihr ja auch eine Achterbahn der Gefühle nach der anderen hinter euch!
Beim Lesen hab ich richtig mitgefiebert, ob deine Geschichte ein gutes Ende nehmen wird. Ich bin mir nicht sicher... Hat sie das? Hättet ihr gern noch weitere Kinder gehabt, wenn es diese Vorgeschichte nicht gegeben hätte?
Viele liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-650">Natalie</a>.</p>
<p>Hallo Natalie,<br />
da habt ihr ja auch eine Achterbahn der Gefühle nach der anderen hinter euch!<br />
Beim Lesen hab ich richtig mitgefiebert, ob deine Geschichte ein gutes Ende nehmen wird. Ich bin mir nicht sicher&#8230; Hat sie das? Hättet ihr gern noch weitere Kinder gehabt, wenn es diese Vorgeschichte nicht gegeben hätte?<br />
Viele liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 18:55:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-653</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-651&quot;&gt;Bärbel&lt;/a&gt;.

Liebe Bärbel,
erging es dir ähnlich?
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-651">Bärbel</a>.</p>
<p>Liebe Bärbel,<br />
erging es dir ähnlich?<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josephine		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josephine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 11:36:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-652</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Julia,

deine Beschreibung hat mich sehr bewegt und auch zum Weinen gebracht, weil ich in etwa nachvollziehen kann, wie du dich gefühlt hast und auch heute noch ab und zu an dir zweifelst.
Zunächst: Deine bewegende Art zu schreiben, und deine Ehrlichkeit und vor allem die Tatsache, dass du dich mit all dem auseinandersetzen zu versuchst, zeigt, dass du keine Versagerin bist.

Ich möchte meine Geburtsgeschichte meines Sohnes hier nicht im Ganzen aufschreiben, weil es erstens zu lang wäre und zweitens zu viele Emotionen wieder hochkochen würden. Nur soviel: Bei der Geburt meines Sohnes wurde sich im Krankenhaus massiv über meine Wünsche hinweggesetzt, Stichwort &quot;Gewalt im Kreißsaal&quot;. Die Hebammen waren großartig, die Ärzte katastrophal. Ich habe hart mit der Verarbeitung der Geburt zu kämpfen und ich mag auch nicht jedem direkt meine Geburtsgeschichte auf die Nase binden. Nun ist es aber so, dass ich einen Weg gefunden habe, der mich in der Verarbeitung stark unterstützt, von dem ich dir erzählen möchte. 
Normalerweise bin ich im Netz eher passiv als aktiv unterwegs, aber ich denke es kann dir helfen.

Ich litt nach der Geburt unter einer postnatalen Depression und habe nach Psychotherapeuten gesucht, die sich mit dem Thema des Geburtstraumas auseinandersetzen, leider nur mit mäßigem Erfolg. Doch dann fand ich eine Dame, die die sogenannte Wing-Wave-Methode praktiziert.

Hierbei gehst du gedanklich zurück in die Situationen, die dir zu schaffen machen. Man fängt früh an, im Grunde wird erst einmal überprüft, wie du die Schwangerschaft empfunden hast und wie es dann letztlich mit der Geburt losging. Es werden Situationen bearbeitet, in denen deine Hilflosigkeit und Kontrollverlustangst zum Vorschein kamen. Du hast jederzeit die Möglichkeit, das Tempo der Sitzung zu beschleunigen, zu verlangsamen oder abzubrechen. Du allein entscheidest, wie schnell und wie weit du in jeder Sitzung gehen möchtest. 
Wie genau die Wing-Wave-Methode von Statten geht, würde hier zu ausschweifend werden, da müsstest du dich online schlau machen.

Mir persönlich hilft diese Methode bei der Verarbeitung sehr gut, so dass ich von dem Gedanken &quot;Ich werde niemals ein zweites Kind bekommen können vor lauter Angst&quot; zu &quot;Irgendwann wäre ein zweites Kind schön, wenn ich die Geburt des ersten Kindes verarbeitet habe.&quot; gekommen bin. 

Es ist nur ein Denkanstoß, den ich gerne hier mit auf den Weg geben möchte.

Ich wünsche euch alles Glück der Welt und hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.

Ganz liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,</p>
<p>deine Beschreibung hat mich sehr bewegt und auch zum Weinen gebracht, weil ich in etwa nachvollziehen kann, wie du dich gefühlt hast und auch heute noch ab und zu an dir zweifelst.<br />
Zunächst: Deine bewegende Art zu schreiben, und deine Ehrlichkeit und vor allem die Tatsache, dass du dich mit all dem auseinandersetzen zu versuchst, zeigt, dass du keine Versagerin bist.</p>
<p>Ich möchte meine Geburtsgeschichte meines Sohnes hier nicht im Ganzen aufschreiben, weil es erstens zu lang wäre und zweitens zu viele Emotionen wieder hochkochen würden. Nur soviel: Bei der Geburt meines Sohnes wurde sich im Krankenhaus massiv über meine Wünsche hinweggesetzt, Stichwort &#8222;Gewalt im Kreißsaal&#8220;. Die Hebammen waren großartig, die Ärzte katastrophal. Ich habe hart mit der Verarbeitung der Geburt zu kämpfen und ich mag auch nicht jedem direkt meine Geburtsgeschichte auf die Nase binden. Nun ist es aber so, dass ich einen Weg gefunden habe, der mich in der Verarbeitung stark unterstützt, von dem ich dir erzählen möchte.<br />
Normalerweise bin ich im Netz eher passiv als aktiv unterwegs, aber ich denke es kann dir helfen.</p>
<p>Ich litt nach der Geburt unter einer postnatalen Depression und habe nach Psychotherapeuten gesucht, die sich mit dem Thema des Geburtstraumas auseinandersetzen, leider nur mit mäßigem Erfolg. Doch dann fand ich eine Dame, die die sogenannte Wing-Wave-Methode praktiziert.</p>
<p>Hierbei gehst du gedanklich zurück in die Situationen, die dir zu schaffen machen. Man fängt früh an, im Grunde wird erst einmal überprüft, wie du die Schwangerschaft empfunden hast und wie es dann letztlich mit der Geburt losging. Es werden Situationen bearbeitet, in denen deine Hilflosigkeit und Kontrollverlustangst zum Vorschein kamen. Du hast jederzeit die Möglichkeit, das Tempo der Sitzung zu beschleunigen, zu verlangsamen oder abzubrechen. Du allein entscheidest, wie schnell und wie weit du in jeder Sitzung gehen möchtest.<br />
Wie genau die Wing-Wave-Methode von Statten geht, würde hier zu ausschweifend werden, da müsstest du dich online schlau machen.</p>
<p>Mir persönlich hilft diese Methode bei der Verarbeitung sehr gut, so dass ich von dem Gedanken &#8222;Ich werde niemals ein zweites Kind bekommen können vor lauter Angst&#8220; zu &#8222;Irgendwann wäre ein zweites Kind schön, wenn ich die Geburt des ersten Kindes verarbeitet habe.&#8220; gekommen bin. </p>
<p>Es ist nur ein Denkanstoß, den ich gerne hier mit auf den Weg geben möchte.</p>
<p>Ich wünsche euch alles Glück der Welt und hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.</p>
<p>Ganz liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bärbel		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bärbel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 07:59:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-651</guid>

					<description><![CDATA[Danke! Ich kann dich so gut verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Ich kann dich so gut verstehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Natalie		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Natalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 20:32:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia,
auch ich hatte es nicht einfach bei den Geburten meiner Kinder, aber im Gegensatz zu Dir wusste ich von Anfang an, dass ich mit einem Kaiserschnitt entbinden muss. Ich hatte 3 Jahre davor ein geplatztes Aneurysma mit Hirnblutung im Kopf. Seit dieser schweren Krankheit war ich einfach nur unglaublich dankbar, dass ich mich vollständig davon erholt habe und überhaupt Kinder bekommen durfte und ein normales Leben führen darf. Den Kaiserschnitt sollte ein befreundeter Oberarzt machen, der bestens in meine Krankengeschichte involviert war. Einige Wochen vor Geb Termin fragte ich ihn nach seiner Notfallnummer, falls es mal früher losgehen sollte. Er sagte das passiert beim ersten Kind so gut wie nie, aber hier hast Du alle Nummern. Zack. 5 Wochen vorher platzte mitten in der Nacht die Fruchtblase, mein Mann schoss wie ein Pfeil aus dem Bett. Vor lauter Aufregung fand ich die Notfallnummern nicht, die ich nur abfotografiert und nicht gespeichert hatte. Als ich sie gefunden hatte und anrief sagte unser Freund ganz entspannt na dann komm mal. 45 Min Fahrtzeit, seit platzen der Fruchtblase keine Kindsbewegung. Im Khs dann die Erlösung. Es war noch genug Fruchtwasser da und das Baby schlief. Früh morgens bekam ich den Kaiserschnitt, es lief alles gut, unser Sohn hatte etwas Startschwierigkeiten mit Gelbsucht und anfänglichen Atemproblemen, aber nach 12 Tagen gingen wir glücklich machen Hause. Den Kaiserschnitt fand ich komischerweise total easy und lief am 2. Tag schon wieder etwas gekrümmt herum. Jetzt springe ich zur 2. SS, 2,5 Jahre später. Irgendwie hatte ich das Gefühl Sohn Nr. 2 wird noch früher kommen. Unser Freund ist inzwischen Chefarzt geworden in einem Khs ohne Kinderklinik. Somit wuchs meine Sorge wo sollte ich hingehen, wenn es wieder früher losgeht. Meine ersten Wehen hatte ich bereits in Woche 28 und war dann ganz schnell arbeitsunfähig. Diese Wehen kamen auch immer wieder, hörten nie mehr richtig auf. 6 Wochen vor Termin wachte ich morgens auf und mein komplettes Stillkissen war nass. Da aber mein Schlafanzug trocken war, evtl schon wieder getrocknet, dachte ich mir nichts dabei. In der folgenden Nacht ging ich nachts zur Toilette und danach tropfte Blut auf den Boden. Ab in Krankenhaus! Ich hatte keine Wehen, sie wollten mich zur Beobachtung da behalten. Abends bekam ich eine Trombosespritze. 2 Std später platzte die Fruchtblase als wenn jemand in einen Luftballon sticht. Tja, und wegen der falsch gegebenen Thrombosespritze bekam ich sogar noch eine Vollnarkose. Alles ist gut gelaufen, außer dass ich Schmerzen hatte unter der Kaiserschnittnarbe, die sich anders anfühlten als beim letzten Mal. Nach einer Woche und einigen Untersuchungen steht der Chefarzt in meinem Zimmer und sagt Sie haben ein faustgroßes Hämatom und wir müssen das ausräumen. Gesagt, getan. Ich wachte aus Narkose auf und hatte die gleichen Schmerzen wie eine Woche zuvor. Dem Kind ging&#039;s erstaunlich gut, er war fitter als sein Bruder und ein paar Tage später würden wir entlassen. Zu Hause angekommen fühlt ich mich kraftlos, mir war kalt, ich bekam nichts auf die Reihe, schon gar nicht Sohn Nr. 1 aus dem Kindergarten abholen. Am Abend hatte ich plötzlich 40 Fieber. Wieder zurück ins Khs. Sie nahmen Blut ab und sagten eine Std später sei das Ergebnis da. Nach 1 Std schickten sie uns nach Hause, es würde noch dauern, es sei sicher nichts, ich sollte in wieder 1 Std anrufen. Entzundungswerte bei 21, Sie müssen sofort kommen. Keiner konnte sich erklären woher. Ich wurde 1 Woche auf den Kopf gestellt ohne Ergebnis. Irgendwann sagte ich nicht, dass ich einen Khs Keim habe. Daraufhin die pampige Antwort Wir sind hier keine Keimstation, aber wir legen mal eine Blutkultur an. 3 Tage später die Diagnose. Darmkeim im Blut!!! Zwischenzeitlich hatte ich Angst das Aneurysma überlebt zu haben, aber an dem Kaiserschnitt meines 2. Sohnes zu sterben. Aber irgendwie haben wir es geschafft. Ich bin unendlich dankbar zwei Gesunde Kinder zu haben, aber vom Schwanger sein und Kinder kriegen endgültig geheilt!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
auch ich hatte es nicht einfach bei den Geburten meiner Kinder, aber im Gegensatz zu Dir wusste ich von Anfang an, dass ich mit einem Kaiserschnitt entbinden muss. Ich hatte 3 Jahre davor ein geplatztes Aneurysma mit Hirnblutung im Kopf. Seit dieser schweren Krankheit war ich einfach nur unglaublich dankbar, dass ich mich vollständig davon erholt habe und überhaupt Kinder bekommen durfte und ein normales Leben führen darf. Den Kaiserschnitt sollte ein befreundeter Oberarzt machen, der bestens in meine Krankengeschichte involviert war. Einige Wochen vor Geb Termin fragte ich ihn nach seiner Notfallnummer, falls es mal früher losgehen sollte. Er sagte das passiert beim ersten Kind so gut wie nie, aber hier hast Du alle Nummern. Zack. 5 Wochen vorher platzte mitten in der Nacht die Fruchtblase, mein Mann schoss wie ein Pfeil aus dem Bett. Vor lauter Aufregung fand ich die Notfallnummern nicht, die ich nur abfotografiert und nicht gespeichert hatte. Als ich sie gefunden hatte und anrief sagte unser Freund ganz entspannt na dann komm mal. 45 Min Fahrtzeit, seit platzen der Fruchtblase keine Kindsbewegung. Im Khs dann die Erlösung. Es war noch genug Fruchtwasser da und das Baby schlief. Früh morgens bekam ich den Kaiserschnitt, es lief alles gut, unser Sohn hatte etwas Startschwierigkeiten mit Gelbsucht und anfänglichen Atemproblemen, aber nach 12 Tagen gingen wir glücklich machen Hause. Den Kaiserschnitt fand ich komischerweise total easy und lief am 2. Tag schon wieder etwas gekrümmt herum. Jetzt springe ich zur 2. SS, 2,5 Jahre später. Irgendwie hatte ich das Gefühl Sohn Nr. 2 wird noch früher kommen. Unser Freund ist inzwischen Chefarzt geworden in einem Khs ohne Kinderklinik. Somit wuchs meine Sorge wo sollte ich hingehen, wenn es wieder früher losgeht. Meine ersten Wehen hatte ich bereits in Woche 28 und war dann ganz schnell arbeitsunfähig. Diese Wehen kamen auch immer wieder, hörten nie mehr richtig auf. 6 Wochen vor Termin wachte ich morgens auf und mein komplettes Stillkissen war nass. Da aber mein Schlafanzug trocken war, evtl schon wieder getrocknet, dachte ich mir nichts dabei. In der folgenden Nacht ging ich nachts zur Toilette und danach tropfte Blut auf den Boden. Ab in Krankenhaus! Ich hatte keine Wehen, sie wollten mich zur Beobachtung da behalten. Abends bekam ich eine Trombosespritze. 2 Std später platzte die Fruchtblase als wenn jemand in einen Luftballon sticht. Tja, und wegen der falsch gegebenen Thrombosespritze bekam ich sogar noch eine Vollnarkose. Alles ist gut gelaufen, außer dass ich Schmerzen hatte unter der Kaiserschnittnarbe, die sich anders anfühlten als beim letzten Mal. Nach einer Woche und einigen Untersuchungen steht der Chefarzt in meinem Zimmer und sagt Sie haben ein faustgroßes Hämatom und wir müssen das ausräumen. Gesagt, getan. Ich wachte aus Narkose auf und hatte die gleichen Schmerzen wie eine Woche zuvor. Dem Kind ging&#8217;s erstaunlich gut, er war fitter als sein Bruder und ein paar Tage später würden wir entlassen. Zu Hause angekommen fühlt ich mich kraftlos, mir war kalt, ich bekam nichts auf die Reihe, schon gar nicht Sohn Nr. 1 aus dem Kindergarten abholen. Am Abend hatte ich plötzlich 40 Fieber. Wieder zurück ins Khs. Sie nahmen Blut ab und sagten eine Std später sei das Ergebnis da. Nach 1 Std schickten sie uns nach Hause, es würde noch dauern, es sei sicher nichts, ich sollte in wieder 1 Std anrufen. Entzundungswerte bei 21, Sie müssen sofort kommen. Keiner konnte sich erklären woher. Ich wurde 1 Woche auf den Kopf gestellt ohne Ergebnis. Irgendwann sagte ich nicht, dass ich einen Khs Keim habe. Daraufhin die pampige Antwort Wir sind hier keine Keimstation, aber wir legen mal eine Blutkultur an. 3 Tage später die Diagnose. Darmkeim im Blut!!! Zwischenzeitlich hatte ich Angst das Aneurysma überlebt zu haben, aber an dem Kaiserschnitt meines 2. Sohnes zu sterben. Aber irgendwie haben wir es geschafft. Ich bin unendlich dankbar zwei Gesunde Kinder zu haben, aber vom Schwanger sein und Kinder kriegen endgültig geheilt!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 10:22:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=397#comment-546</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-542&quot;&gt;Manuela&lt;/a&gt;.

Hallo Manuela,
da hast du Recht: Manchmal kommt es einfach anders. Und auch ich bin dankbar, dass es ein gutes Ende genommen hat. Aber der Schmerz sitzt dennoch tief. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken trösten &quot;Hauptsache, er ist gesund.&quot;. WIE er auf die Welt kam, hat mich sehr geprägt. Obwohl uns so viel Zeit gegeben wurde, endete es mit einem Notkaiserschnitt. Ich frage mich oft, ob es auch anders hätte laufen können und ob es dann auch ein gutes Ende genommen hätte. Aber diese Frage kann mir niemand beantworten. Die Frage schwebt immer mit...
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-542">Manuela</a>.</p>
<p>Hallo Manuela,<br />
da hast du Recht: Manchmal kommt es einfach anders. Und auch ich bin dankbar, dass es ein gutes Ende genommen hat. Aber der Schmerz sitzt dennoch tief. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken trösten &#8222;Hauptsache, er ist gesund.&#8220;. WIE er auf die Welt kam, hat mich sehr geprägt. Obwohl uns so viel Zeit gegeben wurde, endete es mit einem Notkaiserschnitt. Ich frage mich oft, ob es auch anders hätte laufen können und ob es dann auch ein gutes Ende genommen hätte. Aber diese Frage kann mir niemand beantworten. Die Frage schwebt immer mit&#8230;<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manuela		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/#comment-542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 17:31:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst einmal du hast nicht versagt!Du hast alles Richtig gemacht!Wer gibt das Recht zu behaupten das wenn man einen KS hat,den leichteren Weg genommen hat?und bei einem Not-KS erst recht👎sowas macht mich wütend traurig zu gleich wenn ich sowas höre!Niemand hat das Recht zu Urteilen.Alle KS die ich kenne,hatten erst alles wie bei einer Spontan Geburt erlebt.Aber manchmal kommt es anders als man denkt.Man kann dankbar sein,das es diese Möglichkeit gibt und dadurch viele leben gerettet wurden.
Ich selber habe 2 spontan geburten hinter mir.Aber die 1.war auch kein zuckerschlecken :/ nach ewig langen Wehen (12)schoben auch die Hebi und der Doc Panik weil die Herztöne vom kleinen in den Keller bei jeder wehe gingen.Aber bei mir war zum Glück der muttermund schon weit genug offen...waw mit dem kleinen war,haben sie mir nicht gesagt,hatte ich erst im Mutterpass gelesen :&#039;/ Nabelschnur 2 mal um den Hals 🙈zum Glück hat er alles gut überstanden!Ich danke Gott jeden Tag dafür!meine kleine war ne Traumgeburt die ich vom Herzen jeden wünsche! Knappe 2,5 stunden von der 1.Wehe bis das 1.Quaken der Püppy ❤

Ich wünsche euch dreien alles erdenklich Liebe und Gute ❤]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal du hast nicht versagt!Du hast alles Richtig gemacht!Wer gibt das Recht zu behaupten das wenn man einen KS hat,den leichteren Weg genommen hat?und bei einem Not-KS erst recht👎sowas macht mich wütend traurig zu gleich wenn ich sowas höre!Niemand hat das Recht zu Urteilen.Alle KS die ich kenne,hatten erst alles wie bei einer Spontan Geburt erlebt.Aber manchmal kommt es anders als man denkt.Man kann dankbar sein,das es diese Möglichkeit gibt und dadurch viele leben gerettet wurden.<br />
Ich selber habe 2 spontan geburten hinter mir.Aber die 1.war auch kein zuckerschlecken :/ nach ewig langen Wehen (12)schoben auch die Hebi und der Doc Panik weil die Herztöne vom kleinen in den Keller bei jeder wehe gingen.Aber bei mir war zum Glück der muttermund schon weit genug offen&#8230;waw mit dem kleinen war,haben sie mir nicht gesagt,hatte ich erst im Mutterpass gelesen :&#8217;/ Nabelschnur 2 mal um den Hals 🙈zum Glück hat er alles gut überstanden!Ich danke Gott jeden Tag dafür!meine kleine war ne Traumgeburt die ich vom Herzen jeden wünsche! Knappe 2,5 stunden von der 1.Wehe bis das 1.Quaken der Püppy ❤</p>
<p>Ich wünsche euch dreien alles erdenklich Liebe und Gute ❤</p>
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