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	Kommentare zu: Es geht auch ohne Schnuller	</title>
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		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:40:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1689&quot;&gt;SonneMondSterne&lt;/a&gt;.

Hi Ella,
stillst du nach Zeitplan? Für mich klingt es danach, aber ich mag mich auch irren. Stillen ist ja nicht nur die bloße Nahrungsaufnahme, sondern eben auch die gemeinsame Kuschelzeit, deine Wärme, dein vertrauter Geruch, deine Stimme ganz nah bei ihr, es ist eine wunderbare Zeit zu zweit, in der ihr zur Ruhe und runterkommen könnt. Vielleicht braucht deine Kleine das gerade vermehrt? Ist euer Alltag stressig?
Meine Antwort kommt leider definitiv zu spät, aber vielleicht liest ja die/der eine oder andere mit, der/dem es gerade ähnlich geht wie dir damals.
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1689">SonneMondSterne</a>.</p>
<p>Hi Ella,<br />
stillst du nach Zeitplan? Für mich klingt es danach, aber ich mag mich auch irren. Stillen ist ja nicht nur die bloße Nahrungsaufnahme, sondern eben auch die gemeinsame Kuschelzeit, deine Wärme, dein vertrauter Geruch, deine Stimme ganz nah bei ihr, es ist eine wunderbare Zeit zu zweit, in der ihr zur Ruhe und runterkommen könnt. Vielleicht braucht deine Kleine das gerade vermehrt? Ist euer Alltag stressig?<br />
Meine Antwort kommt leider definitiv zu spät, aber vielleicht liest ja die/der eine oder andere mit, der/dem es gerade ähnlich geht wie dir damals.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:26:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1716&quot;&gt;Hanna&lt;/a&gt;.

Hey Hanna,
das klingt nach einem wunderbaren Weg, den ihr da für euch gefunden habt. Ich wünsche euch alles Liebe
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1716">Hanna</a>.</p>
<p>Hey Hanna,<br />
das klingt nach einem wunderbaren Weg, den ihr da für euch gefunden habt. Ich wünsche euch alles Liebe<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanna		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 21:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für deinen Bericht! 
Mir geht es ganz ähnlich wie dir. 
Ich hatte vor der Geburt zwar schon Schnullerkette und Schnuller gekauft, mir nach der Geburt über deren Verwendung keine Gedanken gemacht. Meiner Tochter hat es auch einfach nicht gefehlt. Wir kamen bisher prima ohne zurecht. Sind ein eingespieltes Team. Nun ist sie 3 Monate alt und meine Lebensituation hat sich stark geändert. Ich muss wieder arbeiten gehen und meine Tochter, wird zumindest am Tag, ohne mich und meine &quot;Brüste&quot; auskommen müssen. Über Tag bekommt sie jetzt die Flasche (Muttermilch und Pulver) und meine Brust steht ihr morgens und abends zur freien Verfügung. Einen Schnuller will sie nach wie vor nicht. 
Ich bin sehr gespannt, ob wir es ohne schaffen und abstillen möchte ich ehrlich gesagt auch noch nicht (es ist so wunderbar praktisch, natürlich und erleichtert das Einschlafen am Abend ungemein). Auch unterwegs hat man bzw Frau immer alles dabei, Trinken, Essen und Nuckel in einem :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen Bericht!<br />
Mir geht es ganz ähnlich wie dir.<br />
Ich hatte vor der Geburt zwar schon Schnullerkette und Schnuller gekauft, mir nach der Geburt über deren Verwendung keine Gedanken gemacht. Meiner Tochter hat es auch einfach nicht gefehlt. Wir kamen bisher prima ohne zurecht. Sind ein eingespieltes Team. Nun ist sie 3 Monate alt und meine Lebensituation hat sich stark geändert. Ich muss wieder arbeiten gehen und meine Tochter, wird zumindest am Tag, ohne mich und meine &#8222;Brüste&#8220; auskommen müssen. Über Tag bekommt sie jetzt die Flasche (Muttermilch und Pulver) und meine Brust steht ihr morgens und abends zur freien Verfügung. Einen Schnuller will sie nach wie vor nicht.<br />
Ich bin sehr gespannt, ob wir es ohne schaffen und abstillen möchte ich ehrlich gesagt auch noch nicht (es ist so wunderbar praktisch, natürlich und erleichtert das Einschlafen am Abend ungemein). Auch unterwegs hat man bzw Frau immer alles dabei, Trinken, Essen und Nuckel in einem 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SonneMondSterne		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1689</link>

		<dc:creator><![CDATA[SonneMondSterne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 18:20:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Julia,

meine kleine Tochter ist fast 4 Monate alt und nimmt häufig den Daumen in den Mund. Teilweise lutscht sie sich sehr stark daran, obwohl ich sie gerade stille. Nun bin ich mir unsicher, ob es nur eine Phase ist oder meine Tochter das Daumenlutschen anfängt. Über einen Schnuller habe ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht und deshalb bis dato auch noch keinen gegeben. 

Hast du hierzu vielleicht einen Erfahrungeswert?

LG Ella]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julia,</p>
<p>meine kleine Tochter ist fast 4 Monate alt und nimmt häufig den Daumen in den Mund. Teilweise lutscht sie sich sehr stark daran, obwohl ich sie gerade stille. Nun bin ich mir unsicher, ob es nur eine Phase ist oder meine Tochter das Daumenlutschen anfängt. Über einen Schnuller habe ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht und deshalb bis dato auch noch keinen gegeben. </p>
<p>Hast du hierzu vielleicht einen Erfahrungeswert?</p>
<p>LG Ella</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 14:13:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1165</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1161&quot;&gt;Madeleine Brützam&lt;/a&gt;.

Liebe Madeleine,
danke für deine Nachricht :)
Es tut mir Leid, dass du meinen Artikel so empfunden hast, dass er dogmatisch klingt und dir ein schlechtes Gewissen bereitet hat. Natürlich bist du keine schlechte Mutter. Das schonmal vorneweg. Ich hab mal geschaut, wie alt der Artikel ist, ich habe ihm 2016 geschrieben, und ja, zu der Zeit habe ich wirklich so gedacht, dass nur die Mama (ich) stillen kann, wobei es natürlich auch mit Abpumpen gegangen wäre und dass der Papa unseren Sohn ins Bett bringt. Das war für mich damals unvorstellbar, und ja, ich hab es meinem Mann tatsächlich nicht zugetraut. Das muss ich ganz offen und ehrlich zugeben.
Mittlerweile denke ich mir, es kann jede Familie so handhaben, wie es für sie passt. Ich möchte aber auch mit Vorurteilen aufräumen. Manche Familien denken, so ein Schnuller gehört zur Standardausstattung für ein Baby dazu. Das muss aber nicht sein, und das war auch damals der Sinn, diesen Artikel zu schreiben. Ich möchte Eltern den Mut geben, möchte gerade den stillenden Müttern vermitteln, dass ihr Körper so großartig ist, dass er es selber schafft, dass dazu kein Schnuller nötig ist.
Und dennoch bleibt es am Ende jeder und jedem selbst überlassen, ob sie nun stillt, abpumpt und mit Fläschchen stillt, den Schnuller gibt oder nicht oder nur mal ab und zu.
So wie du es mir beschreibst, klingt es für euch sehr harmonisch und dass ihr zufrieden mit dem Weg seid, den ihr eingeschlagen habt, und das freut mich von Herzen :)
Habt noch eine schöne Zeit, ich danke dir für die Zeit, die du dir genommen hast, dich mir mitzuteilen.
Alles Liebe euch
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1161">Madeleine Brützam</a>.</p>
<p>Liebe Madeleine,<br />
danke für deine Nachricht 🙂<br />
Es tut mir Leid, dass du meinen Artikel so empfunden hast, dass er dogmatisch klingt und dir ein schlechtes Gewissen bereitet hat. Natürlich bist du keine schlechte Mutter. Das schonmal vorneweg. Ich hab mal geschaut, wie alt der Artikel ist, ich habe ihm 2016 geschrieben, und ja, zu der Zeit habe ich wirklich so gedacht, dass nur die Mama (ich) stillen kann, wobei es natürlich auch mit Abpumpen gegangen wäre und dass der Papa unseren Sohn ins Bett bringt. Das war für mich damals unvorstellbar, und ja, ich hab es meinem Mann tatsächlich nicht zugetraut. Das muss ich ganz offen und ehrlich zugeben.<br />
Mittlerweile denke ich mir, es kann jede Familie so handhaben, wie es für sie passt. Ich möchte aber auch mit Vorurteilen aufräumen. Manche Familien denken, so ein Schnuller gehört zur Standardausstattung für ein Baby dazu. Das muss aber nicht sein, und das war auch damals der Sinn, diesen Artikel zu schreiben. Ich möchte Eltern den Mut geben, möchte gerade den stillenden Müttern vermitteln, dass ihr Körper so großartig ist, dass er es selber schafft, dass dazu kein Schnuller nötig ist.<br />
Und dennoch bleibt es am Ende jeder und jedem selbst überlassen, ob sie nun stillt, abpumpt und mit Fläschchen stillt, den Schnuller gibt oder nicht oder nur mal ab und zu.<br />
So wie du es mir beschreibst, klingt es für euch sehr harmonisch und dass ihr zufrieden mit dem Weg seid, den ihr eingeschlagen habt, und das freut mich von Herzen 🙂<br />
Habt noch eine schöne Zeit, ich danke dir für die Zeit, die du dir genommen hast, dich mir mitzuteilen.<br />
Alles Liebe euch<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Madeleine Brützam		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Brützam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 01:50:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1161</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend (oder schon Morgen ;) ) 
Ich hab dein Artikel gelesen und denke mir jetzt: 
Ist man eine schlechte Mutter, weil man froh ist, das man auch ICH sein möchte?
Das man auch mal eigene Bedürfnisse hat? 
Mir geht es so. Ich bin froh, das mein Partner beide Kinder (4,5Jahre und 7Monate) auch ins Bett bringen kann. Das beide Kids total gern mit ihm kuscheln und sich von ihm ebenfalls beruhigen zu lassen und zu ihm eine ebenso innige Bindung haben wie zu mir. Das ist genauso wichtig, es ist der Papa, nicht nur Mama ist wichtig. 
Ich muss ehrlich gestehen, ich hab bei dir ein wenig das Gefühl das nur Mama wichtig ist, das nur Mama zählt, das Papa unwichtig ist, das Papa das Baby nicht ins Bett bringen darf, das Papa nicht beruhigen darf, das Papa halt unwichtiger ist, als Mama. Und das du deinem Mann das nicht zugetraut hättest, euer Baby ins Bettchen zu bringen und zu beruhend 🤔 Das soll echt überhaupt kein Vorwurf sein, aber das waren meine Gedanken beim lesen 🙈

Und Saugverwirrung kann ich überhaupt nicht bestätigen und halte das auch ehrlich gestanden für einen Mythos. Es gibt keine Saugverwirrung, wieso sonst kann jedes Baby es schaffen Nuckel, Flasche und stillen zu können? 🤔 Halt mit Geduld und Übung, sowas dauert und klappt nicht bei jedem Sofort. 
Ich habe z.B. auch nach „Zeitplan“ gestillt und hätte noch 5 Kinder zusätzlich ernähren können. Ich hatte täglich 1,5 bis 2 Liter Milch übrig, viel zu viel für ein Säugling.

Ich muss für mich sagen: 
Ich liebe meine beiden Kinder über alles und sie sind mir das Wichtigste, aber jeder braucht Zeit für sich und mit seinem Partner. 
Clusterfeeding wäre für mich niemals eine Wahl, die Brust ist nunmal kein Nuckel, es ist u.a. ein Sexualorgan und für mich ist das Gefühl unerträglich das Baby daran nuckeln zu lassen, wenn es getrunken hat. 

Und bei beiden kam ein Nuckel zum Einsatz. Beim Großen fast kaum, er brauchte ihn nur zum schlafen nachts und die Kleine brauch ihn selten mal am Tag auch eher nachts. 
Beim Großen haben wir ihn einfach gefragt (mit ca 3Jahren) ob er seinen Nuckel dem Weihnachtsmann schenken mag, weil er ihn ja eh nie benutzt. Er fand die Idee super. 
Er hat ihn auch nie mehr vermisst. 

Und in deinem Artikel lese ich heraus (mein Empfinden) das es anscheinend verwerflich ist, sich Zeit für sich zu wünschen und diese sich auch zu nehmen! 
Mein Mann und ich geben die Kinder gern zu Omas und Opas (okay, bei der Kleinen noch nicht, sie ist erst 7Monate), aber der Große liebt seine ganzen Groß-, Ur- und UrUrgroßeltern (hat ne Menge davon) und Tanten echt total und ist so gern dort. 
Wir genießen dann die Zeit zu zweit und lieben es auch mal und vermissen gleichzeitig das Kind. 

Sind wir deswegen schlechte Eltern? Weil wir auch uns nicht aus den Augen verlieren wollen? 
Weil ich nicht Dauerstille, sondern indirekt nach Zeitplan und sie mit 4Monaten anfing vom Tisch mitessen zu lassen..?! Weil ich ihr gern den Nuckel gebe, weil sie satt ist und meine Brust nicht brauche, weil sie eben ein Brot und MuMilch bekam? 🤔 
Irgendwie komme ich mir dadurch schlecht vor, obwohl daran absolut nichts verwerflich ist 🤔 
Und der Große schlief auch schon immer allein (im Beistellbett, neben unserem Bett, das erste Jahr), danach im eigenen Zimmer und trotzdem lieben wir uns alle. 

Ich danke dir und wünsche einen schönen Abend (oder schon Morgen 🙈) 
Liebe Grüße, 
Madeleine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend (oder schon Morgen 😉 )<br />
Ich hab dein Artikel gelesen und denke mir jetzt:<br />
Ist man eine schlechte Mutter, weil man froh ist, das man auch ICH sein möchte?<br />
Das man auch mal eigene Bedürfnisse hat?<br />
Mir geht es so. Ich bin froh, das mein Partner beide Kinder (4,5Jahre und 7Monate) auch ins Bett bringen kann. Das beide Kids total gern mit ihm kuscheln und sich von ihm ebenfalls beruhigen zu lassen und zu ihm eine ebenso innige Bindung haben wie zu mir. Das ist genauso wichtig, es ist der Papa, nicht nur Mama ist wichtig.<br />
Ich muss ehrlich gestehen, ich hab bei dir ein wenig das Gefühl das nur Mama wichtig ist, das nur Mama zählt, das Papa unwichtig ist, das Papa das Baby nicht ins Bett bringen darf, das Papa nicht beruhigen darf, das Papa halt unwichtiger ist, als Mama. Und das du deinem Mann das nicht zugetraut hättest, euer Baby ins Bettchen zu bringen und zu beruhend 🤔 Das soll echt überhaupt kein Vorwurf sein, aber das waren meine Gedanken beim lesen 🙈</p>
<p>Und Saugverwirrung kann ich überhaupt nicht bestätigen und halte das auch ehrlich gestanden für einen Mythos. Es gibt keine Saugverwirrung, wieso sonst kann jedes Baby es schaffen Nuckel, Flasche und stillen zu können? 🤔 Halt mit Geduld und Übung, sowas dauert und klappt nicht bei jedem Sofort.<br />
Ich habe z.B. auch nach „Zeitplan“ gestillt und hätte noch 5 Kinder zusätzlich ernähren können. Ich hatte täglich 1,5 bis 2 Liter Milch übrig, viel zu viel für ein Säugling.</p>
<p>Ich muss für mich sagen:<br />
Ich liebe meine beiden Kinder über alles und sie sind mir das Wichtigste, aber jeder braucht Zeit für sich und mit seinem Partner.<br />
Clusterfeeding wäre für mich niemals eine Wahl, die Brust ist nunmal kein Nuckel, es ist u.a. ein Sexualorgan und für mich ist das Gefühl unerträglich das Baby daran nuckeln zu lassen, wenn es getrunken hat. </p>
<p>Und bei beiden kam ein Nuckel zum Einsatz. Beim Großen fast kaum, er brauchte ihn nur zum schlafen nachts und die Kleine brauch ihn selten mal am Tag auch eher nachts.<br />
Beim Großen haben wir ihn einfach gefragt (mit ca 3Jahren) ob er seinen Nuckel dem Weihnachtsmann schenken mag, weil er ihn ja eh nie benutzt. Er fand die Idee super.<br />
Er hat ihn auch nie mehr vermisst. </p>
<p>Und in deinem Artikel lese ich heraus (mein Empfinden) das es anscheinend verwerflich ist, sich Zeit für sich zu wünschen und diese sich auch zu nehmen!<br />
Mein Mann und ich geben die Kinder gern zu Omas und Opas (okay, bei der Kleinen noch nicht, sie ist erst 7Monate), aber der Große liebt seine ganzen Groß-, Ur- und UrUrgroßeltern (hat ne Menge davon) und Tanten echt total und ist so gern dort.<br />
Wir genießen dann die Zeit zu zweit und lieben es auch mal und vermissen gleichzeitig das Kind. </p>
<p>Sind wir deswegen schlechte Eltern? Weil wir auch uns nicht aus den Augen verlieren wollen?<br />
Weil ich nicht Dauerstille, sondern indirekt nach Zeitplan und sie mit 4Monaten anfing vom Tisch mitessen zu lassen..?! Weil ich ihr gern den Nuckel gebe, weil sie satt ist und meine Brust nicht brauche, weil sie eben ein Brot und MuMilch bekam? 🤔<br />
Irgendwie komme ich mir dadurch schlecht vor, obwohl daran absolut nichts verwerflich ist 🤔<br />
Und der Große schlief auch schon immer allein (im Beistellbett, neben unserem Bett, das erste Jahr), danach im eigenen Zimmer und trotzdem lieben wir uns alle. </p>
<p>Ich danke dir und wünsche einen schönen Abend (oder schon Morgen 🙈)<br />
Liebe Grüße,<br />
Madeleine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 08:31:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1096</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1077&quot;&gt;Yohkurdt&lt;/a&gt;.

Hey Yohkurdt ;)
Ich finde es spannend zu lesen, wie unterschiedlich unsere Kinder auf einen angebotenen Schnuller reagieren, das zeigt mir immer wieder: Wir sind nicht alle gleich, sondern individuell und wir können nichts pauschalisieren. Dein eines Kind würgte beim Schnuller, dein anderes nahm ihn an und ist zufrieden und verschafft euch wiederum ein paar friedliche Zeiten.
Für mich liest sich das recht entspannt und jede/r scheint das zu bekommen, was sie/er braucht. Mich würde daher interessieren, was dich dazu bewegt, den Schnuller wieder abzugewöhnen, kannst du mir das beantworten? Ich vermute, dass dahinter eine Sorge steckt, liegt es daran?
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1077">Yohkurdt</a>.</p>
<p>Hey Yohkurdt 😉<br />
Ich finde es spannend zu lesen, wie unterschiedlich unsere Kinder auf einen angebotenen Schnuller reagieren, das zeigt mir immer wieder: Wir sind nicht alle gleich, sondern individuell und wir können nichts pauschalisieren. Dein eines Kind würgte beim Schnuller, dein anderes nahm ihn an und ist zufrieden und verschafft euch wiederum ein paar friedliche Zeiten.<br />
Für mich liest sich das recht entspannt und jede/r scheint das zu bekommen, was sie/er braucht. Mich würde daher interessieren, was dich dazu bewegt, den Schnuller wieder abzugewöhnen, kannst du mir das beantworten? Ich vermute, dass dahinter eine Sorge steckt, liegt es daran?<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yohkurdt		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yohkurdt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 19:19:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1077</guid>

					<description><![CDATA[Hallo und danke für diese schönen Worte. Ich habe genau dieselben Ansichten dazu. Und dennoch haben wir so verschieden gehandelt bei unseren Kindern. Unser Ältester (4) war ein unruhiges Baby. Wir benutzen das Wort &quot;Schreibaby&quot; bewusst nicht, weil es eine absolut abwertende Bezeichnung in unseren Augen ist. Damals wusste ich noch nicht wie ich ihm helfen kann. Und versuchte nach ein paar Wochen einen Schnuller. Und eine Woche lang half das. Er wirkte zufriedener und ich war erleichtert. Ich wünschte ihm doch einfach nur eine sorglose Kindheit. Und nach dieser Woche? War er auch mit dem dünneren Ding nicht zu beruhigen. Weil es natürlich nicht das Problem löste /Bedürfnis befriedigte. Wie du treffend sagst, es lenkt ab. Mehr nicht. 

Nun sind vier seit vier Monaten auch Zwillingseltern. Unser Mädchen (eine wundervolle, spontane Geburt) ohne Nuckel. Sie nuckelt an mir. Für jedes Einschlafen, außer sie wird im Tuch getragen. Sie würgt, wenn ich aus Verzweiflung einen Nuckel versuchen wollte. Klare Ansage xD

Und unser kleiner Junge (furchtbare Notsectio mit Trennung von Mama) hat einen Nuckel. Ich weiß bereits jetzt nicht mehr in welchem Moment ich entschied ihn ihm zu geben. Er nahm ihn sofort an. Anfangs gab ich ihn selten. Inzwischen gehört er dazu... Die Dinger schleichen sich so schnell ein. Bei ihm, wo auch er ein unruhiges Baby ist, denke ich, der Nuckel ist für ihn (und seine Schwester und mich) Recht wichtig, um uns friedliche Zeiten zu schaffen. Mit Zweien kann ich nicht jederzeit allen seinen momentanen Bedürfnissen gerecht werden. Denn dann werde ich ihr nicht mehr gerecht. Und wenn mein kleiner Schatz nur mit Nuckel aufs Mobile schauen kann, weil ihn sonst die Ängste übermannen, dann gebe ich ihm den Schnuller. Und bin trotzdem erschrocken wie oft das Ding in seinem Mund steckt. 

Meine große Hoffnung ist nun, ihn wieder loszuwerden. Nur, je länger die Verarbeitung seiner Traumata dauert, umso länger ist das Ding nötig und umso unwahrscheinlicher werden wir ihn los. 

Wie ist das bei euch? Ist eine Mami oder ein Papi unter euch, dessen Schätzchen den Nuckel... Sagen wir vor dem ersten Lebensjahr... wieder los werden konnte? 

Freue mich auf ne Antwort :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und danke für diese schönen Worte. Ich habe genau dieselben Ansichten dazu. Und dennoch haben wir so verschieden gehandelt bei unseren Kindern. Unser Ältester (4) war ein unruhiges Baby. Wir benutzen das Wort &#8222;Schreibaby&#8220; bewusst nicht, weil es eine absolut abwertende Bezeichnung in unseren Augen ist. Damals wusste ich noch nicht wie ich ihm helfen kann. Und versuchte nach ein paar Wochen einen Schnuller. Und eine Woche lang half das. Er wirkte zufriedener und ich war erleichtert. Ich wünschte ihm doch einfach nur eine sorglose Kindheit. Und nach dieser Woche? War er auch mit dem dünneren Ding nicht zu beruhigen. Weil es natürlich nicht das Problem löste /Bedürfnis befriedigte. Wie du treffend sagst, es lenkt ab. Mehr nicht. </p>
<p>Nun sind vier seit vier Monaten auch Zwillingseltern. Unser Mädchen (eine wundervolle, spontane Geburt) ohne Nuckel. Sie nuckelt an mir. Für jedes Einschlafen, außer sie wird im Tuch getragen. Sie würgt, wenn ich aus Verzweiflung einen Nuckel versuchen wollte. Klare Ansage xD</p>
<p>Und unser kleiner Junge (furchtbare Notsectio mit Trennung von Mama) hat einen Nuckel. Ich weiß bereits jetzt nicht mehr in welchem Moment ich entschied ihn ihm zu geben. Er nahm ihn sofort an. Anfangs gab ich ihn selten. Inzwischen gehört er dazu&#8230; Die Dinger schleichen sich so schnell ein. Bei ihm, wo auch er ein unruhiges Baby ist, denke ich, der Nuckel ist für ihn (und seine Schwester und mich) Recht wichtig, um uns friedliche Zeiten zu schaffen. Mit Zweien kann ich nicht jederzeit allen seinen momentanen Bedürfnissen gerecht werden. Denn dann werde ich ihr nicht mehr gerecht. Und wenn mein kleiner Schatz nur mit Nuckel aufs Mobile schauen kann, weil ihn sonst die Ängste übermannen, dann gebe ich ihm den Schnuller. Und bin trotzdem erschrocken wie oft das Ding in seinem Mund steckt. </p>
<p>Meine große Hoffnung ist nun, ihn wieder loszuwerden. Nur, je länger die Verarbeitung seiner Traumata dauert, umso länger ist das Ding nötig und umso unwahrscheinlicher werden wir ihn los. </p>
<p>Wie ist das bei euch? Ist eine Mami oder ein Papi unter euch, dessen Schätzchen den Nuckel&#8230; Sagen wir vor dem ersten Lebensjahr&#8230; wieder los werden konnte? </p>
<p>Freue mich auf ne Antwort 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 18:52:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1044</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1041&quot;&gt;Gesa&lt;/a&gt;.

Hallo Gesa,
tut mir Leid, dass meine Nachricht erst nach zwei Wochen folgt, aber hier kommt sie jetzt. 
Das mit dem starken Milchspendereflex kenne ich nur allzu gut, ich war damals eine regelrechte Fontäne, das war sehr unangenehm für mein Baby, weil es sich ständig verschluckte. Meine Hebamme riet mir dann - wie du es bereits machst - in aufrechter Position zu stillen, da wurde es dann viel besser. Aber du machst das ja bereits alles, trägst und wiegst sie, ob in Trage oder auf dir bzw. deinem Arm, die Windel ist frisch und sie ist gestillt - und dennoch findet deine Kleine nicht so leicht tagsüber in den Schlaf, da ist guter Rat teuer, und tatsächlich bin ich an diesem Punkt auch überfragt. 
Ich könnte mir aber 2 Sachen vorstellen, die erste wäre, dass deine Kleine zu viele Eindrücke hatte bzw. hat, also einfach sehr viel um sie herum passiert, was meinst du dazu, könnte das passen? Und dann schreibst du, sie ist frisch gewickelt, aber ich möchte trotzdem fragen, ob du schon was vom Abhalten gehört hast, d.h. die Signale des Kindes erkennen, wann es mal muss und ihm dann dabei helfen, sich zu erleichtern, womöglich muss sie nochmal und ist deshalb nervös?
Wenn das alles nicht passt, frag auch gern mal eine Stillberaterin - IBCLC - vielleicht hat sie noch einen Tipp auf Lager, gerade in Bezug auf den Finger im Mund des Babys, uns wurde damals davon abgeraten, ich finde auf die Schnelle aber auch keine Seite, die das bestätigt, also frag gern mal die Profis ;)
Manchmal hat man auch alles ausprobiert und es hilft einfach nichts mehr, dann ist es denke ich an der Zeit, zu akzeptieren, dass das Baby seine Zeit braucht, um einschlafen zu können, dann ist es sogar ratsamer, nicht zu viel aufzufahren an Einschlafmethoden, sondern sich einfach darauf zu konzentrieren, dass Ruhe einkehrt.
Viel Glück euch und schreib mir gern zurück :)
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1041">Gesa</a>.</p>
<p>Hallo Gesa,<br />
tut mir Leid, dass meine Nachricht erst nach zwei Wochen folgt, aber hier kommt sie jetzt.<br />
Das mit dem starken Milchspendereflex kenne ich nur allzu gut, ich war damals eine regelrechte Fontäne, das war sehr unangenehm für mein Baby, weil es sich ständig verschluckte. Meine Hebamme riet mir dann &#8211; wie du es bereits machst &#8211; in aufrechter Position zu stillen, da wurde es dann viel besser. Aber du machst das ja bereits alles, trägst und wiegst sie, ob in Trage oder auf dir bzw. deinem Arm, die Windel ist frisch und sie ist gestillt &#8211; und dennoch findet deine Kleine nicht so leicht tagsüber in den Schlaf, da ist guter Rat teuer, und tatsächlich bin ich an diesem Punkt auch überfragt.<br />
Ich könnte mir aber 2 Sachen vorstellen, die erste wäre, dass deine Kleine zu viele Eindrücke hatte bzw. hat, also einfach sehr viel um sie herum passiert, was meinst du dazu, könnte das passen? Und dann schreibst du, sie ist frisch gewickelt, aber ich möchte trotzdem fragen, ob du schon was vom Abhalten gehört hast, d.h. die Signale des Kindes erkennen, wann es mal muss und ihm dann dabei helfen, sich zu erleichtern, womöglich muss sie nochmal und ist deshalb nervös?<br />
Wenn das alles nicht passt, frag auch gern mal eine Stillberaterin &#8211; IBCLC &#8211; vielleicht hat sie noch einen Tipp auf Lager, gerade in Bezug auf den Finger im Mund des Babys, uns wurde damals davon abgeraten, ich finde auf die Schnelle aber auch keine Seite, die das bestätigt, also frag gern mal die Profis 😉<br />
Manchmal hat man auch alles ausprobiert und es hilft einfach nichts mehr, dann ist es denke ich an der Zeit, zu akzeptieren, dass das Baby seine Zeit braucht, um einschlafen zu können, dann ist es sogar ratsamer, nicht zu viel aufzufahren an Einschlafmethoden, sondern sich einfach darauf zu konzentrieren, dass Ruhe einkehrt.<br />
Viel Glück euch und schreib mir gern zurück 🙂<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gesa		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/#comment-1041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gesa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 06:43:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=586#comment-1041</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den tollen Artikel und die schönen Kommentare. Ich möchte meine Tochter (8 Wochen) ohne Schnuller groß ziehen. Allerdings fällt es ihr sehr schwer (tagsüber) in den Schlaf zu finden. Brust (in aufrechter Position, weil ich auch einen eher starken MSR habe), tragen, wiegen, Tragetuch, im Arm/auf mir etc bringen wenig (Windel ist frisch, gestillt ist sie auch). Sie möchte nuckeln, aber nicht an der Brust. Jetzt gebe ich ihr manchmal meinen kleinen Finger und frage mich, a) Ist das grundsätzlich eine gute Idee, b) sorge damit für Zahn-/Kieferfehlstellungen, c) missachte ich damit vielleicht ein anderes Bedürfnis, weil es so schön praktisch/einfach ist und sie nicht mehr schreit?
Mich würde deine Meinung dazu interessieren und vielleicht hat jemand einen Tipp wie ich sie zum Schlafen bekomme. Legt ihr euch dann ins dunkle Zimmer? Ich versuche sie beim ersten Anzeichen zum Schlafen zu bringen, damit sie erst gar nicht übermüdet.
Dankeschön 😊]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Artikel und die schönen Kommentare. Ich möchte meine Tochter (8 Wochen) ohne Schnuller groß ziehen. Allerdings fällt es ihr sehr schwer (tagsüber) in den Schlaf zu finden. Brust (in aufrechter Position, weil ich auch einen eher starken MSR habe), tragen, wiegen, Tragetuch, im Arm/auf mir etc bringen wenig (Windel ist frisch, gestillt ist sie auch). Sie möchte nuckeln, aber nicht an der Brust. Jetzt gebe ich ihr manchmal meinen kleinen Finger und frage mich, a) Ist das grundsätzlich eine gute Idee, b) sorge damit für Zahn-/Kieferfehlstellungen, c) missachte ich damit vielleicht ein anderes Bedürfnis, weil es so schön praktisch/einfach ist und sie nicht mehr schreit?<br />
Mich würde deine Meinung dazu interessieren und vielleicht hat jemand einen Tipp wie ich sie zum Schlafen bekomme. Legt ihr euch dann ins dunkle Zimmer? Ich versuche sie beim ersten Anzeichen zum Schlafen zu bringen, damit sie erst gar nicht übermüdet.<br />
Dankeschön 😊</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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