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	Kommentare zu: Stillprobleme	</title>
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		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 09:06:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-507&quot;&gt;Marina&lt;/a&gt;.

Liebe Marina,
es tut mir vom Herzen weh, was du für Schmerzen erlitten hast. An das Zehen zusammenkrallen kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich weiß, was du meinst.
Und weißt du was? Ich kann durchaus nachvollziehen, dass du dann nicht mehr gestillt hast. Hätte ich damals keine Lösung für mein Stillproblem gefunden, ich hätte es wohl genau so gemacht wie du.
Ich wünsche euch alles Gute.
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-507">Marina</a>.</p>
<p>Liebe Marina,<br />
es tut mir vom Herzen weh, was du für Schmerzen erlitten hast. An das Zehen zusammenkrallen kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich weiß, was du meinst.<br />
Und weißt du was? Ich kann durchaus nachvollziehen, dass du dann nicht mehr gestillt hast. Hätte ich damals keine Lösung für mein Stillproblem gefunden, ich hätte es wohl genau so gemacht wie du.<br />
Ich wünsche euch alles Gute.<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 09:01:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-501&quot;&gt;Jana&lt;/a&gt;.

Liebe Jana,
du hast einen langen Leidensweg hinter dir und es tut mir allein vom Lesen (wieder) weh, was du alles durchmachen musstest.
Ich finde es stark, dass du trotz der Schmerzen so lange durchgehalten und dann eine für dich passende Lösung gefunden hast.
Danke auch für die weiteren Tipps, die von deinem Umfeld kamen. Dir haben sie leider nicht geholfen, vielleicht werden sie aber einer Mama helfen, die deinen Kommentar liest.
Alles Gute euch!
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-501">Jana</a>.</p>
<p>Liebe Jana,<br />
du hast einen langen Leidensweg hinter dir und es tut mir allein vom Lesen (wieder) weh, was du alles durchmachen musstest.<br />
Ich finde es stark, dass du trotz der Schmerzen so lange durchgehalten und dann eine für dich passende Lösung gefunden hast.<br />
Danke auch für die weiteren Tipps, die von deinem Umfeld kamen. Dir haben sie leider nicht geholfen, vielleicht werden sie aber einer Mama helfen, die deinen Kommentar liest.<br />
Alles Gute euch!<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marina		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 05:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=3547#comment-507</guid>

					<description><![CDATA[Hut ab!
Ich hatte die Brust genauso wund. Beim jeden anlegen habe ich die Zehen uns Sofa gekrallt und mir liefen die Tränen runter. Ich hatte schon Panik bei dem Gedanken das der kleine Mann gleich wieder Hunger bekommt. Ich entwickelte einen Ekel davor. Einerseits genoss ich die Nähe mit den Zwerg und andererseits hatte ich eben den Ekel weil ich wusste was auf mich zu kam. Ich wurde auch bereist am zweiten Tag mit blutigen und eitrigen Brustwarzen entlassen. Erst als wir 3 Tage daheim waren kam meine Hebamme und hat mir Mam Kompressen und stillhütchen gegeben. Genau in der Nacht habe ich dann 40 Fieber bekommen und und meine Hebamme hat mich ins khrs geschickt da meine Brust ganz hart und rot war. Musste da bleiben, abwechselnd wärmen und kühlen und habe Antibiotika bekommen. Als dann die Hebamme vor Ort sagte das sie mir zeigt wie ich ihn besser anlege habe ich nur noch geheult und mich dazu entschlossen  nach nur 8 Tagen das stillen aufzugeben. Ich war richtig erleichtert bei dem Gedanken ihn nicht mehr anlegen zu müssen.
Darum ziehe ich meinen Hut vor dir, dass du so lange ausgehalten hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hut ab!<br />
Ich hatte die Brust genauso wund. Beim jeden anlegen habe ich die Zehen uns Sofa gekrallt und mir liefen die Tränen runter. Ich hatte schon Panik bei dem Gedanken das der kleine Mann gleich wieder Hunger bekommt. Ich entwickelte einen Ekel davor. Einerseits genoss ich die Nähe mit den Zwerg und andererseits hatte ich eben den Ekel weil ich wusste was auf mich zu kam. Ich wurde auch bereist am zweiten Tag mit blutigen und eitrigen Brustwarzen entlassen. Erst als wir 3 Tage daheim waren kam meine Hebamme und hat mir Mam Kompressen und stillhütchen gegeben. Genau in der Nacht habe ich dann 40 Fieber bekommen und und meine Hebamme hat mich ins khrs geschickt da meine Brust ganz hart und rot war. Musste da bleiben, abwechselnd wärmen und kühlen und habe Antibiotika bekommen. Als dann die Hebamme vor Ort sagte das sie mir zeigt wie ich ihn besser anlege habe ich nur noch geheult und mich dazu entschlossen  nach nur 8 Tagen das stillen aufzugeben. Ich war richtig erleichtert bei dem Gedanken ihn nicht mehr anlegen zu müssen.<br />
Darum ziehe ich meinen Hut vor dir, dass du so lange ausgehalten hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jana		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/stillprobleme/#comment-501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 19:10:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=3547#comment-501</guid>

					<description><![CDATA[Vieles, was du schreibst, kommt mir bekannt vor! Jedes Anlegen war der pure Horror und dann trank die Kleine  auch noch mindestens eine Stunde. Gefühlt wurde non-Stopp gestillt, meine Brustwarzen waren blutig und jede Berührung, auch nur ein lockeres T-Shirt brachten mich zum heulen. Zusätzlich entwickelte ich irgendwann noch einen Vasospasmus, also einen Krampf in der Brust, der nach dem Stillen einsetzte und besonders bei Kälte extrem war ... ich sehnte das Ende der ersten 4 Monate herbei, nach denen ich endlich mit gutem Gewissen abstillen konnte. Und nun, knapp 11 Monate später, stille ich immer noch abends und morgens - und ich möchte es nicht missen! 

Was mir geholfen hat:  
- &quot;Donuts&quot; aus Stilleinlagen, um den Kontakt mit den Brustwarzen so gering wie möglich zu halten (sieht allerdings ziemlich merkwürdig aus, für zu Hause aber perfekt)
- hochdosiertes Magnesium gegen den Vasospasmus
- 1 oder 2 pro Tag ein Fläschchen anstatt der Brust zu geben, um etwas Entspannung in die ganze Sache zu geben

Alles andere, was ich auf Raten der Hebammen, Stillberaterin, Freundinnen und Bekannten ausprobiert habe, hatten leider keinen wirklichen Effekt, gaben mir aber das Gefühl, wenigstens etwas zu tun:
- Bad der Brustwarzen im Sitzbad von Stadelmann
- frische Luft und Sonne dran lassen
- Kompressen vom Mam
- Kalte und warme Waschlappen 
- Muttermilch
- Rotlichtlampe

Schlimmer gemacht haben es die (zu kleinen!) Stillhütchen, die ich unaufgefordert im Krankenhaus aufgedrückt bekommen habe. Das Stillen klappte eigentlich auch ohne und die Entzündung konnte nicht abheilen, da es immer wieder neue Reibung gab.

Ich wünsche jeder Mutter, die gerne stillen möchte, genug Durchhaltevermögen, damit sie nach diesen möglichen anfänglichen Qualen die wunderbare Sache einer funktionierenden Stillbeziehung erleben darf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles, was du schreibst, kommt mir bekannt vor! Jedes Anlegen war der pure Horror und dann trank die Kleine  auch noch mindestens eine Stunde. Gefühlt wurde non-Stopp gestillt, meine Brustwarzen waren blutig und jede Berührung, auch nur ein lockeres T-Shirt brachten mich zum heulen. Zusätzlich entwickelte ich irgendwann noch einen Vasospasmus, also einen Krampf in der Brust, der nach dem Stillen einsetzte und besonders bei Kälte extrem war &#8230; ich sehnte das Ende der ersten 4 Monate herbei, nach denen ich endlich mit gutem Gewissen abstillen konnte. Und nun, knapp 11 Monate später, stille ich immer noch abends und morgens &#8211; und ich möchte es nicht missen! </p>
<p>Was mir geholfen hat:<br />
&#8211; &#8222;Donuts&#8220; aus Stilleinlagen, um den Kontakt mit den Brustwarzen so gering wie möglich zu halten (sieht allerdings ziemlich merkwürdig aus, für zu Hause aber perfekt)<br />
&#8211; hochdosiertes Magnesium gegen den Vasospasmus<br />
&#8211; 1 oder 2 pro Tag ein Fläschchen anstatt der Brust zu geben, um etwas Entspannung in die ganze Sache zu geben</p>
<p>Alles andere, was ich auf Raten der Hebammen, Stillberaterin, Freundinnen und Bekannten ausprobiert habe, hatten leider keinen wirklichen Effekt, gaben mir aber das Gefühl, wenigstens etwas zu tun:<br />
&#8211; Bad der Brustwarzen im Sitzbad von Stadelmann<br />
&#8211; frische Luft und Sonne dran lassen<br />
&#8211; Kompressen vom Mam<br />
&#8211; Kalte und warme Waschlappen<br />
&#8211; Muttermilch<br />
&#8211; Rotlichtlampe</p>
<p>Schlimmer gemacht haben es die (zu kleinen!) Stillhütchen, die ich unaufgefordert im Krankenhaus aufgedrückt bekommen habe. Das Stillen klappte eigentlich auch ohne und die Entzündung konnte nicht abheilen, da es immer wieder neue Reibung gab.</p>
<p>Ich wünsche jeder Mutter, die gerne stillen möchte, genug Durchhaltevermögen, damit sie nach diesen möglichen anfänglichen Qualen die wunderbare Sache einer funktionierenden Stillbeziehung erleben darf!</p>
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