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	<title>Gefahr &#8211; Milchtropfen</title>
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	<title>Gefahr &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Treffen sich ein Kind und ein Tablet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 01:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das ein Witz? Kann sein. Nur weiß ich noch nicht, wie dieser enden wird. Wie er anfängt, wisst ihr jetzt. Wir haben unseren 2-jährigen Sohn auf unser Tablet losgelassen&#8230; Treffen sich ein Kind und ein Tablet Es klingt wie ein Scherz. Ist aber keiner. Das Ende ist noch nicht geschrieben. Aber den Anfang kann ... <a title="Treffen sich ein Kind und ein Tablet" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/" aria-label="Mehr zu Treffen sich ein Kind und ein Tablet">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das ein Witz? Kann sein. Nur weiß ich noch nicht, wie dieser enden wird. Wie er anfängt, wisst ihr jetzt. Wir haben unseren 2-jährigen Sohn auf unser Tablet losgelassen&#8230;</p>
<p><span id="more-4619"></span></p>
<h2>Treffen sich ein Kind und ein Tablet</h2>
<p>Es klingt wie ein Scherz. Ist aber keiner. Das Ende ist noch nicht geschrieben. Aber den Anfang kann ich euch schonmal erzählen.</p>
<p>Mein Mann und ich begeben uns auf ein fremdes Gebiet. Lassen los von „Du darfst pro Woche ein kurzes Video sehen (dessen Inhalt WIR bestimmen).“. Stattdessen heißt es nun bei uns „Du willst etwas auf dem Tablet schauen? Ok.“</p>
<h2>Seid ihr bekloppt?</h2>
<p>Früher hätte ich bei solchen Sprüchen mit dem Kopf geschüttelt. Die Eltern für verrückt erklärt. Für asozial gehalten. Weil sie ihr Kind einem Gerät mit ordentlich <strong>Suchtpotential</strong> aussetzen. Statt sich mit ihrem Kind zu beschäftigen. Es ist unverantwortlich!</p>
<p>Ja, so in etwa stelle ich mir meine Reaktion vor. Aber heute denke ich anders. Warum? Woher der plötzliche Sinneswandel?</p>
<h2>Ruth</h2>
<p>Nur einige Tage ist es her, seit ich auf Facebook einer Gruppe beitrat. Der „Unerzogen leben“-Gruppe. Auf diesem Weg lernte ich den <a href="http://unerzogenleben.com/index.php/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gleichnamigen Blog von Ruth</a> kennen. Das Thema „Unerzogen leben“ fesselte mich. Wenngleich es für mich kein völlig neues Gebiet war.<br />
Rasch musste ich jedoch feststellen, dass ich erzog. Obwohl ich es nicht wollte. Beispielsweise beim Thema „Tablet“. Mein Mann und ich waren der festen Überzeugung, unser Kind zu schützen. Vor der <strong>Sucht</strong>.</p>
<p>Der kleine Mann wollte nicht nur EIN Video sehen. Kaum war das eine zu Ende, wollte er noch eins sehen. Und noch eins. Und noch eins. Das hätte er tagelang machen können. Wir waren froh, diesem Suchtverhalten einen Riegel vorzuschieben. Zum <strong>Schutz</strong>. Davor, dass er nicht verdummt. Den ganzen Tag nichts besseres zu tun hat, als vor dem Tablet zu sitzen. Zu glotzen. Sich berieseln zu lassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4670" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-starrt-auf-tablet.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kind starrt auf Tablet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-starrt-auf-tablet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-starrt-auf-tablet-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Denn da draußen wartete doch das <strong>Leben</strong> auf ihn! Spielplätze mit vielen Kindern! Wälder! Strände! Ohne Ende Natur! Straßen voller Menschen! Jeder anders als der andere! Trubel und Tumult, in den er sich stürzen sollte! Um am Abend gemütlich zu Hause in unseren Armen einzuschlummern. Den anstrengenden, aber gigantischen Wahnsinn zu verarbeiten, den er erlebt hatte. DAS war meine Vorstellung von Leben. Dieses Leben sollte er führen. Aber ich fand Ruth’s Blog. Las ihre Beiträge. Und verstand: Ich muss loslassen.</p>
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<h2>Ängste</h2>
<p>Ich musste meine Angst loslassen. Und sie in <strong>Vertrauen</strong> umwandeln. Vertrauen in die Fähigkeiten meines Sohnes. Darin, dass er weiß, dass das Tablet keine verbotene Frucht mehr ist, die er pausenlos kosten muss. Nichts außergewöhnliches.</p>
<p>Indem wir unserem Sohn freistellten, zu entscheiden, wann, wie oft und wie lange er das Tablet benutzen wollte. Dadurch würden wir dem Tablet seine magische Anziehungskraft nehmen. Es sollte etwas werden, was er als Beschäftigungsmöglichkeit ansehen konnte. Damit er eine Auswahl treffen kann. Nicht etwas, das es nur selten gibt und daher in jeder nur erdenklichen Sekunde inhaliert werden muss. Vielleicht sogar so weit, dass er unsere Regeln irgendwann mit Verheimlichen oder Lügen umgehen würde.</p>
<p>Das ist es nicht, was wir wollen. Was wir wollen, ist Vertrauen. So, wie es bisher immer war. Unser Sohn sagt uns die Wahrheit. Weil er weiß, dass er nicht bestraft wird. Weder durch Liebesentzug noch sonst irgendetwas. Es war nie der Fall und soll es auch nie werden. Schmerzlich genug sind die eigenen Erinnerungen.</p>

<h2>Vertrauen</h2>
<p>Die ersten Tage, nachdem wir unserem Sohn freien Zugang zum Tablet erlaubten, war hart. Anfangs gab es nichts anderes. Kaum wachte er morgens auf, hieß es „Tablet?“. &#8211; Zack! &#8211; krabbelte er aus dem Bett und holte das Tablet. Ich setzte mich neben ihn. Wir schauten gemeinsam. Frühstück? „Nein. Tablet.“ Raus gehen? Frische Luft schnappen? Wir müssen noch einkaufen gehen. „Nein. Tablet.“ Was es auch war: Zähne putzen, schlafen gehen &#8211; er wollte es nicht. Nur das Tablet nahm er wahr.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4672" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-schreibt-auf-tablet.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kind malt und schreibt auf Tablet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-schreibt-auf-tablet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-schreibt-auf-tablet-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich hatte mich auf diese Zeit vorbereitet. Erfahrungsberichte anderer Eltern gelesen. Auch bei ihnen waren die Kinder erstmal nicht vom Tablet wegzubekommen. Als würden sie denken, die Zeit, in der sie endlich mal ans Tablet durften, sei begrenzt. Müsse ausgekostet werden. Nichts hat mehr Bedeutung. Befürchteten sie etwa, dass das Tablet verschwindet, sobald sie es aus der Hand geben? Vielleicht starrten sie deshalb ewig auf den Bildschirm. Ihre Eltern ließen sie. Und wir ließen unseren Sohn.</p>
<p>Wir vertrauten ihm. Er sollte es kennenlernen. Verstehen, dass es fortan zu seinem Leben dazugehört. Aber dass es auch andere Dinge im Leben gibt.</p>
<h2>Kikifax</h2>
<p>Vor der „Unerzogen leben“-Methode schauten wir uns <strong>Videos</strong> auf YouTube an. Feuerwehr. Polizei. Bagger. Dinge, die ihn interessierten. Aber von denen er auch etwas lernen konnte. Wir ließen ihn immer nur „echte“ Videos schauen. Kein verblödetes Zeichentrickgedöns. In denen Fahrzeuge Gesichter haben. Freudig im Kreis hüpfen. Kitschige Lieder singen.</p>
<p>Auf diesem Weg befreiten wir uns zumindest vom schlechten Gewissen, wenn wir unser Kind vor dieses gefährliche Gerät setzten. Immerhin war es <strong>lehrreich</strong>.</p>
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<p>Als der kleine Mann freien Zugang zum Tablet erhielt, änderte sich erst nichts. Wenn er ein (wie ich es nannte) „Kikifax“-Video ansehen wollte, verneinte ich. Sagte, das seien hohle Videos. Kikifax. Ohne Inhalt. Nur zur Unterhaltung. Und derart auf kindlich gemacht, dass mir die Galle hochkam.</p>
<p>Doch wer Werbung schaltet, landet oben in der Playliste. Weshalb der kleine Mann eines Tages ein Werbevideo anklickte. Von einem weiblichen Zeichentrickfeuerwehrauto. Mit Augen. Wimpern. Einer schrillen Stimme. Mit diesem Video begann die Zeit des Horrors.</p>
<h2>Angst vor Verdummung</h2>
<p>Kaum hatte ich meine Angst überwunden, tauchte sie wieder auf. Nur ausgetauscht gegen eine andere. Zuvor sorgte ich mich noch, dass unser Sohn süchtig wird. Nun befürchtete ich, dass er <strong>verdummt</strong>. Die Videos, die er ansah, waren kolossaler Schwachsinn. Die bunte Welt der quietschenden Schnuffeltierchen brach über mir zusammen.</p>
<p>Ich versuchte es mit Regulation. Wollte meinen Sohn auf vernünftige Inhalte umlenken. Er weigerte sich. Mit voller Inbrunst! Er schrie mir dermaßen die Ohren voll, dass ich schnell begriff.</p>
<p>Anfangs tat ich mich schwer damit, ihn diesen Blödsinn sehen zu lassen. Ich meine: Eine Bahn mit Psychoaugen. Alle lächeln und sind total glücklich! Jaaaaaa! Fliegende Hundehäufchen mit Kulleraugen! Sie sprechen, als hätten sie Helium eingeatmet! Schau nur! Sie tanzen über einen Regenbogen! Welche Farben kannst du erkennen?</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4673" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kinder-drehen-durch.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kinder drehen durch" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kinder-drehen-durch.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kinder-drehen-durch-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Begleitet wurde der Wahnsinn von einer nie enden wollenden Heididei-Musik. Ich sag euch, ich hatte es nicht leicht. Doch der kleine Mann fand es grandios. Er drückte auf Wiederholen. Immer und immer wieder. Diese gestellte perfekte Welt machte mich rasend. Und ödete mich gleichzeitig an.</p>
<h2>Was kann ich tun?</h2>
<p>Wir haben keinen Fernseher mehr. Aber DAMALS (war alles besser, nein). Ich erinnere mich, dass ich gern vor der Glotze saß. Mich berieseln ließ. Ich hatte wie immer einen beschissenen Tag auf der Arbeit verbracht. Auf dem Heimweg fuhr die Bahn nicht. Natürlich. Denn ich wollte ja nach Hause. Endlich daheim angekommen, brauchte ich meine Ruhe. Abschalten. Fernseher an. Essen. Und alle Viere von mir strecken.</p>
<p>Vielleicht ist es beim kleinen Mann nicht vergleichbar. Mag sein, dass er nicht berieselt werden will. Sondern es schlichtweg interessant findet. Und sogar etwas dabei lernt. Was immer das sein mag. Aber diese Sichtweise von damals half mir, es gut sein zu lassen. Ich akzeptierte, dass er jetzt „hohles Zeug“ sehen wollte.</p>
<p>Was ich tun konnte, tat ich. Ich setzte mich neben ihn. Wir kuschelten und machten es uns gemütlich. Ich leistete ihm <strong>Gesellschaft</strong>, statt ihn damit allein zu lassen. Hier und da warf ich was ein. Erklärte, was in den Szenen geschah. Benannte die Gefühle. Manchmal sagte ich auch einfach nichts und schwieg. Ab und zu zeigte mir mein Sohn, was er gesehen hatte. Dann unterhielten wir uns darüber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4671" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-mutter-und-kind-schauen-tablet.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Mutter und Kind schauen Tablet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-mutter-und-kind-schauen-tablet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-mutter-und-kind-schauen-tablet-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wenn meine <strong>Angst</strong> wiederkehrte, unternahm ich etwas gegen sie. Ich befürchtete, dass mein Sohn neben all dem Tabletgucken das Essen vergisst. Ich fragte ihn zwar, aber er sagte jedes Mal „Nein.“. Während er auf den Bildschirm starrte. Meine Sorge bekämpfte ich, indem ich einen leckeren Snack bereitstellte. Er aß nicht viel, aber zumindest eine Kleinigkeit.</p>
<p>Vor den Kindern mit <strong>Buckel</strong> habe ich auch Angst. Nicht direkt vor ihnen. Sondern davor, dass mein Sohn vom ewigen Gucken einen Buckel bekommt. Ich bekämpfe meine Angst, indem ich das Tablet auf Büchern staple. Oder wir legen uns hin und schauen im Liegen. Dann macht mein Sohn keinen krummen Rücken. Manchmal ist es leicht, seine Angst zu besiegen.</p>
<h2>Eigene Bedürfnisse</h2>
<p>Ein ganz wichtiger Punkt, finde ich. Der kleine Mann kann jederzeit das Tablet benutzen. Das heißt aber nicht, dass unser Leben nur noch Zuhause stattfindet. Und wir uns ausschließlich nach ihm richten müssen. Ich bin ein Mensch, der liebend gern rausgeht. Wenn wir eine besonders beschissene Nacht hinter uns haben, ist es frische Luft, die mir gut tut. Gleich nach der heißen Dusche. Und einem leckeren Frühstück.</p>
<div id='c9259_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<p>In der Anfangszeit, als der kleine Mann noch „inhalierte“, war der <strong>Tagesablauf</strong> schwer zu planen. Er dachte wohl, das Tablet würde dann verschwinden. Ich versicherte ihm, das Tablet würde warten. Draußen hatten wir kein Internet. Konnten eh nichts gucken. Wenn wir wieder Zuhause sind, versprach ich weiter, können wir gern weitergucken. Er vertraute mir. Wir gingen raus. Verbrachten eine schöne Zeit an der frischen Luft. Abends kehrten wir heim. Und wie versprochen durfte er zum Tablet.</p>
<p>Wenn unsere Babysitterin da ist, darf er auch gucken. Aber wir raten ihm, seine Zeit mit ihr zu nutzen, da sie nur einmal pro Woche kommt. Das Tablet ist immer da. Sie nicht. Erst zögert er. Dann legt er das Tablet beiseite. Und spielt etwas anderes mit ihr.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4674" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-klebt.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kind malt und klebt" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-klebt.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-malt-und-klebt-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<h2>Aktueller Stand der Dinge</h2>
<p>So läuft es momentan. Es ist mal so, mal so. Manchmal ist es nervig, wenn ich mir diesen hohlen Kikifax ansehen muss. Zum tausendsten und abertausendsten Mal. Aber es ist auch schön, wenn ich erkenne, dass dieser hohle Kikifax doch nicht so hohl ist. Die Babystimmen nerven mich immer noch, keine Frage. Aber immerhin geben sich die Leute Mühe. Denken sich Szenen aus. Probleme. Passende Lösungen. Zumindest betrifft das die Videos, die wir aktuell sehen. Wer weiß, was uns noch erwartet. Es geht bestimmt noch viiiiel schlimmer!</p>
<p>Wichtig fand ich wie gesagt, dass hier jedermanns <strong>Bedürfnisse</strong> geachtet werden. Wenn mir die Decke auf den Kopf fällt, gehen wir raus. Das hat anfangs enorm <strong>Geduld</strong> gekostet. Weil der kleine Mann unbedingt schauen wollte. Ich ließ ihn. Schaute weiter mit ihm. Wenn ich Hunger bekam, ließ ich ihn allein weitergucken. Was auch mal ganz angenehm war. Dann machte ich uns Essen. Kam zurück. Und wir guckten zusammen weiter.</p>
<p>Später äußerte ich erneut den Gedanken, nach draußen zu gehen. Je nachdem, wie dringend ich es wollte, formulierte ich die Sätze anders. Wenn ich wirklich raus musste, war es keine Frage mehr, ob wir rausgehen wollen. Ich entschied es. „Lass uns jetzt rausgehen.“ Es dauerte noch eine Weile. Ich zog mich indes an. Redete, was wir unternehmen könnten. Wohin wir gehen könnten. Und irgendwann klappte es dann und der kleine Mann klinkte sich ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4675" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-mit-mutter-unterwegs.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kind mit Mutter unterwegs" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-mit-mutter-unterwegs.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-mit-mutter-unterwegs-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Falsche Zielsetzung</h2>
<p>Den Kommentar eines „Unerzogen leben“-Mitglieds fand ich ganz interessant. Er antwortete auf den Beitrag einer Mutter, die ihr Kind ebenfalls selbstbestimmt Tablet schauen ließ. Anfangs saßen die Kinder vier <strong>Stunden</strong> pro Tag am Tablet. Was sich später auf etwa 15 Minuten reduzierte. Im Durchschnitt. In mir kam der Drang auf, das nachzumachen. Aber mit einem falschen Ziel. Ich wollte unseren Sohn selbstbestimmt Tablet schauen lassen. Aber nur, damit wir diese 15 Minuten erreichen.</p>
<p>Da bremste mich der Kommentar des Gruppenmitglieds. Er erwiderte, dass das nicht das Ziel sein sollte. Es könnte sich ja auch herausstellen, dass ein anderes Kind liebend gern Stunden am Tablet verbringt. DAS ist Selbstbestimmung. Diesen Kommentar nahm ich mir zum Vorbild. Ich ergänzte ihn dann nur noch durch das Kapitel „Eigene Bedürfnisse“.</p>
<h2>Das große Ganze</h2>
<p>Vielleicht wundert es euch, dass es bei uns nur wenige Tage gedauert hat, damit es bei uns „klappt“. Dass der kleine Mann das Tablet beiseite legen und etwas anderes machen kann. DAS bezeichne ich als „klappen“. Es ist nicht die Zeit, die er damit verbringt. Es ist der <strong>Umgang</strong>. Er weiß, das Tablet ist da. Immer. Es wird ihm nicht weggenommen oder dergleichen. Ich bin schon etwas erstaunt, dass er das versteht.</p>
<p>Ich kann es nur vermuten, aber vielleicht waren es die Umstände, unter denen unser Sohn aufgewachsen ist. Der kleine Mann wächst <strong>bedürfnisorientiert</strong> auf. Das bedeutet zum Beispiel, dass er weiterhin nach Bedarf gestillt wird. Wir schlafen gemeinsam im Familienbett, weil er es nicht allein kann/will (und ich mittlerweile auch nicht). Bei uns gibt es kein Lob und kein Tadel. Keine Belohnung für „gutes“ Benehmen. Keine Bestrafung und Konsequenz für „schlechtes“.</p>
<p>Außerdem geht der Papa arbeiten &#8211; zu Hause und auswärts. Ich arbeite von zu Hause und bastle an unserem Blog. Den kleinen Mann betreue ich dabei rund um die Uhr. Aber auch der Papa ist öfter zu Hause als manch anderer. Weil der kleine Mann nicht in die Kita geht, unternehmen wir viel gemeinsam. Zusammen. Als Familie. Selten spielt der kleine Mann allein. Es sei denn, er will das wirklich. Kann ich bis jetzt an einer Hand abzählen. Einmal pro Woche gönnen wir uns eine Babysitterin. Das war’s.</p>
<p>Das soll kein Dogma sein! Bloß nicht! Ich wollte nur kurz unser Leben beleuchten. Euch zeigen, wie unser Sohn aufwächst. Vielleicht hat eins dieser Dinge geholfen, damit es so ist, wie es aktuell ist. Keine Ahnung. Das nur als Randnotiz für diejenigen von euch, die ihr Kind auch selbstbestimmt mit dem Tablet umgehen lassen wollen. Und bei denen es nicht so recht „klappen“ will.</p>

<h2>Gibt es gar keine Grenzen?</h2>
<p>Zum Schluss muss ich noch hinzufügen: Wir haben uns von Anfang an für ein paar Grenzen entschieden. Wenn das bedeutet, dass das keine Selbstbestimmung mehr ist, dann hört sie für uns hier auf. Hier schützen wir unseren Sohn wieder. Zum Einen: Unser Sohn kann gern Lieder hören. Kindersendungen sehen. Dokumentationen. Filme, die für sein Alter (oder darunter) geeignet sind. Was auch immer. Wir ziehen einen Schlussstrich bei Gewaltszenen, pornografischen Inhalten und dergleichen. Ganz klar. Wir schützen ihn vor solchen Inhalten. Das liegt in unserer <strong>Verantwortung</strong>. Er weiß nicht, was es für kranke Videos im Internet gibt. Davor bewahren wir ihn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4676" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-guckt-youtube-video.jpg" alt="Treffen sich ein Kind und ein Tablet - Kind guckt YouTube Video" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-guckt-youtube-video.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/05/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet-kind-guckt-youtube-video-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Zum Anderen: <strong>Spiele</strong> sind nicht auf dem Tablet drauf. Genauso wenig wie auf unseren Smartphones. Hier war vor allem mein Mann das Zünglein an der Waage. Er ist der Computerfreak. Er kennt sich aus. Weiß, wie Spiele gemacht werden, um wirklich süchtig zu machen. Mit Zielsetzung. Belohnungssystem und dergleichen. Alles Dinge, die nicht in unseren „Erziehungsstil“ passen. Der kleine Mann soll eigene Ziele haben. Und sie nicht vorgesetzt bekommen. Belohnungen lehnen wir sowieso ab. Wenn es ein Spiel gibt, das alldem nicht entspricht, dann werden wir es uns holen. Wir sind dem Ganzen zumindest nicht völlig abgeneigt.</p>
<p>Puh! Das war eine ganze Menge, die ich loswerden musste. Hier endet mein Beitrag erst einmal. Wenn sich einschneidende Erlebnisse ereignen, werde ich einen Nachtrag schreiben. Bis dahin kann ich sagen: Ich bin froh über unsere Entscheidung.<br />
</p>
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		<title>Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/beinahe-weggeschnappt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz schön naiv, wenn ich an diesen Tag zurückdenke. Was meiner Schwester und mir damals um ein Haar passiert wäre, wovor sich jede Mutter und jeder Vater fürchtet, und wie du dein Kind vor einer Entführung schützen kannst, das erfährst du in diesem Artikel. Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung ... <a title="Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/beinahe-weggeschnappt/" aria-label="Mehr zu Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz schön naiv, wenn ich an diesen Tag zurückdenke.</p>
<p>Was meiner Schwester und mir damals um ein Haar passiert wäre, wovor sich jede Mutter und jeder Vater <strong>fürchtet</strong>, und wie du dein Kind vor einer Entführung schützen kannst, das erfährst du in diesem Artikel.<span id="more-246"></span><div id='c2818_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung</h2>
<p>Meine Schwester und ich waren als Kinder oft zusammen unterwegs. Im Gegensatz zu meiner älteren Schwester fand ich das natürlich obercool!</p>
<p>An diesem besagten Tag waren wir auf unserem Schiff-Spielplatz im Hinterhof, der damals noch nicht umzäunt war. Jede/r konnte ein- und ausgehen, wie es ihr/ihm gefiel.</p>
<p>Wir spielten allein. Keiner war da. Bis plötzlich ein <strong>Mann</strong> mit einem kaputten Fahrrad zu uns auf den Spielplatz kam.</p>
<p>Wir unterhielten uns mit ihm über sein kaputtes Fahrrad. Dann spielten wir weiter. Der Mann folgte uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-13733" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung.jpg" alt="Beinahe weggeschnappt - 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-454x680.jpg 454w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-33x50.jpg 33w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<p>Unser Spielplatz war wie ein großes Schiff gebaut, wo man in den Bug klettern konnte. Was wir auch taten. Der Mann folgte uns. Er wollte immer, dass wir im Bug spielten, aber wir ließen es schnell wieder sein. Ich zu meinem Teil, weil es darin unheimlich stark nach Urin stank, und meine Schwester, weil sie nicht wollte. Ich merkte ihr an, dass sie ihn nicht mochte und ihm misstrauisch gegenüber stand.</p>
<p>Ich weiß noch, dass er oft gelächelt hat. Und irgendetwas sagte er bestimmt auch zu uns. Als Kind fand ich diesen Mann nett. Ich hatte Mitleid mit ihm, weil sein Vorderrad eine 8 hatte und er nicht mehr damit fahren konnte.</p>
<p>Zum Spaß hob er mich auch hoch in die Luft! Ich mochte das! Mein Gott, was war ich damals naiv!</p>
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<p>Meine Schwester, auch wenn sie nur  ein Jahr älter als ich war, hatte da ganz andere Ansichten. Wenn mich der Mann zum Vergnügen <strong>hochhob</strong>, fand ich das lustig. Sie hingegen wollte nicht von ihm hochgehoben werden.</p>
<p>So spielten wir eine Weile weiter und rannten dann zur Drehscheibe. Auch hier wollte der Mann uns wieder hochheben. Aber jetzt sagten sowohl meine Schwester als auch ich <strong>&#8222;Nein!&#8220;</strong> &#8211; auf der Drehscheibe laufen machte schließlich noch mehr Spaß!</p>
<p>Doch auf einmal ging der Mann mit seinem Fahrrad weg, ohne sich von uns zu verabschieden. Wir wunderten uns, warum er so plötzlich verschwand. Wir sahen uns um. Und dann entdeckten wir: unsere Mutti! Wir sprangen von der Drehscheibe und rannten ihr entgegen, um sie zu begrüßen. Sie hatte wohl diesmal früher Schluss gemacht auf Arbeit! Wir freuten uns natürlich ungemein. Aber warum machte sie so ein finsteres Gesicht?</p>
<p>Als Kind verstand ich noch gar nicht, was danach alles passierte. Warum wir von einem <strong>Polizisten</strong> über den netten Mann befragt wurden. Warum unser Spielplatz plötzlich umzäunt wurde und nur noch Anwohner/innen mit Schlüssel in den Hinterhof konnten. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit meinen Fingern spielte, als mir all diese Fragen von dem Beamten gestellt wurden. Sein Gesicht hab ich gar nicht mehr im Kopf.</p>
<h2>Der 7. Sinn</h2>
<p>Jahre später unterhielt ich mich mit meiner Mutter über diesen Vorfall. Sie erzählte mir, wie ihr den ganzen Tag über auf Arbeit <strong>mulmig</strong> zumute war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13735" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook.jpg" alt="nachenkliche Frau abgelenkt von der Arbeit am Laptop" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ein unbeschreibliches Gefühl. Es ging ihr einfach unglaublich seltsam; sie konnte es nicht genau erklären. Aufgrund des andauernden Gefühls beschloss sie, früher als geplant Feierabend zu machen und nach uns zu sehen.</p>
<p>Dass sie uns auf dem Spielplatz dann mit einem fremden Mann sah, jagte ihr eine Heidenangst ein. Und dass der Typ so plötzlich das Weite suchte, als er sie sah, bestätigte nur ihre Annahme. In ihren Augen war das ein <strong>Kinderfänger</strong>, dessen Vorhaben sie gerade noch rechtzeitig verhindern konnte.</p>
<p>Denk, was du willst, aber nach dieser Unterhaltung glaube ich an den 7. Sinn und noch mehr an das unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind.</p>

<h2>Auf Gefahren vorbereiten</h2>
<p>Was ich aus diesem Erlebnis gelernt habe: Kinder müssen auf Gefahren &#8211; z.B. eine <strong>Entführung</strong> &#8211; vorbereitet werden. Die Welt besteht leider nicht aus rosa Zuckerwattewolken. Wäre toll, wenn&#8217;s so wäre. Aber leider sieht die Realität so ganz anders aus&#8230;</p>
<p>Nun wird mein Kind bald 6 Jahre alt und möchte auch mal gerne allein zu seinem Freund gehen, der direkt um die Ecke wohnt. Er ist mega freundlich und grüßt jede/n, was mich jedes Mal dahin schmelzen lässt, aber es macht mich auch ängstlich, v.a. wenn ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6WMrNinL8vI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videos sehe, in denen getestet wird, ob Kinder mit einem Fremden mitgehen</a>. Die <strong>Masche</strong> des Täters ist recht simpel: Er hat ein süßes Tierbaby, einen Welpen oder ein Kitten, und lockt die Kinder ganz einfach vom Spielplatz weg. Obwohl ihnen von den Eltern eingebläut wurde, nicht mit Fremden mitzugehen, gehen sie mit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13726" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby.jpg" alt="Mädchen kuschelt mit Kitten" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wie bereitest du dein Kind auf solche Situationen vor? Es gibt viele, gute <strong>Tipps</strong>:</p>
<ol>
<li>Erzieh dein Kind zu einem <a href="https://www.urbia.de/magazin/kindergartenkind/erziehung/missbrauch-wie-sie-ihr-kind-schuetzen-koennen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbstbewussten Menschen</a>. Wahre seine Grenzen. Akzeptiere sein &#8222;Nein!&#8220;, so oft es nur geht. Handle nicht <strong>übergriffig</strong>, indem du es einfach schnappst, weil du jetzt los willst, dein Kind aber noch so gern zu Ende spielen möchte. Ich weiß, dass jede/r mal in so eine Situation kommt. Versuche, sie zu vermeiden, indem du immer genügend Zeit für deine Vorhaben planst. Wenn dein Kind so lernt, dass jede/r seine Grenzen respektiert, wird es diese auch gegenüber einem Fremden wahren und selbstbewusster &#8222;Nein!&#8220; sagen.</li>
<li>Gib deinem Kind Beispiele, mit was der Fremde <strong>locken</strong> könnte. Etwa, dass der Fremde ein niedliches Tierbaby dabei hat und ihm noch mehr zeigen will. Dass du angeblich im Krankenhaus bist, weil du einen Unfall hattest, und sie zu dir fahren sollen. Dass er Hilfe benötigt.</li>
<li><a href="http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2014/09/praevention-vor-missbrauch-kindern-beibringen-nicht-mit-fremden-mitzugehen-nein-sagen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es gibt &#8222;böse&#8220; Menschen.</a> Aber die, die ein Kind entführen wollen, sind in den Augen eines Kindes nicht &#8222;böse&#8220;. Sie verhalten sich nicht &#8222;böse&#8220;. Sie reden freundlich, wirken nett und werden auch vom Umfeld nicht als &#8222;böse&#8220; eingestuft. Hier eine gute Mitte zu finden, ist schwierig, finde ich. Ich will mein Kind nicht vor Fremden warnen. Denn deren Hilfe bräuchte es mitunter sogar. Aber wenn es doch nicht mit Fremden reden soll, wird&#8217;s schwierig. Ich finde daher die <strong>Regeln</strong> &#8222;Wenn du gehen willst, sag mir Bescheid.&#8220; oder &#8222;Wenn dir jemand etwas schenken will, sag mir Bescheid.&#8220; viel besser.</li>
<li>Zeig deinem Kind, wie es <strong>reagieren</strong> soll. Es soll den Fremden siezen, damit Außenstehende bemerken, dass es sich nicht etwa um einen Familienstreit handelt, in dem das Kind nur &#8222;trotzt&#8220;.</li>
<li>Sehr beliebt ist auch, den Fremden nach einem Passwort zu fragen. Dieses Passwort hast du vorher mit deinem Kind vereinbart. Wenn der Fremde es nicht kennt, soll es sich vom Fremden entfernen und sogenannte Rettungsinseln aufsuchen, z.B. Bäcker, Apotheke, Supermarkt. Dort soll es andere Erwachsene darauf aufmerksam machen, dass ein Fremder es mitnehmen will.</li>
<li>Wenn es zum <strong>Übergriff</strong> kommt, indem dein Kind etwa mitgezogen wird, soll es laut rufen:<a href="http://www.focus.de/familie/entfuehrung-in-leipzig-polizist-erklaert-eltern-so-sollten-sich-kinder-bei-einer-entfuehrung-verhalten_id_7232373.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Lassen Sie mich los!&#8220;</a> Treten, schlagen, beißen, kratzen, schreien &#8211; alles ist erlaubt, um sich zu wehren und befreien zu können. Um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, ist ein lautes &#8222;Feuer!&#8220; hilfreicher als ein &#8222;Hilfe!&#8220; Also: &#8222;Feuer!&#8220; rufen!</li>
</ol>
<h2>Vorbeugen</h2>
<p>Damit dein Kind erst gar nicht in so eine Situation kommt, gibt es noch weitere wichtige <strong>Tipps</strong>:</p>
<ol>
<li>Lass dein Kind mit einem anderen Kind <strong>gemeinsam</strong> oder in der Gruppe laufen.</li>
<li>Es soll in belebteren Zonen laufen und <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/so-schuetzen-sie-ihr-kind-vor-einer-entfuehrung-2505196.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einsame Strecken meiden</a>.</li>
<li>Der Name deines Kindes sollte nicht von außen erkennbar sein (z.B. am Rucksack, Ranzen, Turnbeutel). So kann auch kein Fremder es mit seinem <strong>Namen</strong> ansprechen, was mehr Vertrauen schaffen würde.</li>
<li>Üben, üben, üben. Es kann sicher nicht schaden, so eine Situation mit einem &#8222;Fremden&#8220; mal zu <strong>üben</strong>. Es kann auch nicht schaden, dein Kind immer mal wieder daran zu erinnern, was ihr vereinbart habt. Wo sich Rettungsinseln befinden. Wie es sich verhalten soll, wenn es von einem Fremden angesprochen oder gar angefasst wird.</li>
</ol>
<h2>SOS-Nachricht senden</h2>
<p>Gehen wir mal vom schlimmsten Fall der Fälle aus: Dein Kind geht DOCH mit dem Fremden mit. Und während es im Auto sitzt, breitet sich ein mulmiges Gefühl in ihm aus, das ihm sagt: Irgendwas stimmt hier nicht. Und dann merkt es: &#8222;Scheiße, der will mich gar nicht zu Mama ins Krankenhaus fahren!&#8220; Was dann?</p>
<p>Für diese (oder ähnliche) Fälle gibt es eine &#8211; finde ich &#8211; super Lösung, und zwar die <strong>SOS-Nachricht</strong>. Die lässt sich ganz einfach auf dem Smartphone einrichten. Wie das genau funktioniert, zeigt dir das folgende Video:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LqtMrJY0Usg" width="680" height="383" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Dein Kind muss in diesem Notfall nicht viel mehr tun, als <strong>3 Mal</strong> den An- und Ausschalter am Smartphone zu drücken. Sobald das geschieht, wird ein Foto von der Front- und Hinterkamera, eine ungefähre GPS-Meldung und eine Sprachnachricht verschickt. An welche Kontakte die SOS-Nachrichten versendet werden, kann jede/r individuell auf ihrem/seinem Smartphone einstellen.</p>
<p>Die SOS-Nachricht ersetzt zwar nicht den Anruf bei der Notfallzentrale, aber immerhin bekommen die Kontakte überhaupt erstmal mit, dass etwas im Gange ist und können dann selber 110 wählen.</p>
<h2>Aufenthaltsort des Kindes orten</h2>
<p>Natürlich besitzt nicht jedes Kind ein Smartphone, das man mit so einer Hilfefunktion ausstatten kann; vielleicht besitzt es noch nicht einmal ein Telefon.</p>
<p>Deshalb gibt es noch eine weitere Lösung, die du vielleicht genau so kritisch siehst wie ich, die aber im absoluten Notfall Leben retten kann. Es geht darum, den Aufenthaltsort des Kindes orten zu können.</p>
<p>Niemals sollte diese Technik missbraucht werden, um <strong>Kontrollzwang</strong> auszuüben: Wo ist mein Kind? Was macht es gerade? Wurde ich angelogen? Trifft sie/er sich wirklich mit XYZ, um Hausaufgaben zu machen? Geht sie/er wie vereinbart direkt nach der Schule nach Hause?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13728" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend.jpg" alt="Helikoptereltern mit Fernglas über Kind fliegend" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dem Kind Flügel geben und so. Vertrauen schenken. Ich weiß. Sehe ich genau so.</p>
<p>Aber stell dir folgende Situation vor: Dein Kind wird entführt. Es kann sich nicht wehren. Niemand hat etwas mitbekommen. Es wird betäubt, ab ins Auto. Und dann? Dann hilft auch keine SOS-Nachricht mehr und was ihr sonst noch geübt habt. In solchen Fälle darf die moderne Technik gern unser bester Freund sein.</p>
<p>Wie funktioniert das genau? Entweder installiert man auf dem Telefon eine entsprechende App zur Ortung. Da gibt es beispielsweise die kostenlose <a href="http://de.bringmeback.com/GPS-Tracker-App-als-Alternative-zum-GPS-Tracker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;BringMeBack&#8220;-App</a> (zu Deutsch: &#8222;Bring mich zurück&#8220;). Hier kann jederzeit vom Telefon der Eltern aus der <strong>Aufenthaltsort</strong> des Kindes bestimmt werden. Für diejenigen ohne Telefon gibt es z.B. <a href="http://amzn.to/2vTh6Is" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Tracker (Peilsender)</a>*.</p>
<p>Wenn du nicht die ganze Zeit auf&#8217;s Telefon gucken und dein Kind orten willst, gibt es auch eine Lösung. Dafür werden in der App bestimmte <strong>Zonen</strong> eingerichtet. Grüne Zonen, in denen sich dein Kind problemlos aufhalten darf. Rote Zonen, die es nicht betreten darf. Je nachdem, was du eingestellt hast, kannst du z.B. eine Nachricht erhalten, sobald dein Kind die grüne Zone verlassen hat oder sich in der roten befindet.</p>

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            <ul><li>KEINE DISTANZBEGRENZUNG: Der GPS-Tracker arbeitet ohne jegliche Entfernungsbegrenzung. Sie können Ihrem Kind mit Ihrem Smartphone (iPhone oder Android-Geräte) folgen, wo auch immer Sie gerade sind (mehr als 100 Länder weltweit)</li><li>GPS LIVE TRACKING: Der GPS-Tracker sendet ununterbrochen seine Position: bis zu einer Position alle 10 Sekunden in Bewegungsphasen, alle 5 Minuten bei Stillstand. Unbegrenzte Anzahl an aufrufbaren Positionen</li><li>SOS-TASTE und NOTFALL-TELEFON Ihre Kinder können Sie auch über die Notfall-Telefon-Option anrufen (10 Minuten Guthaben pro Monat)</li><li>LANGE AKKULAUFZEIT: Die Akkulaufzeit beträgt eine Woche bei täglicher Nutzung (zwei Stunden pro Tag aktiv genutzt). Innerhalb von zwei Stunden ist das Gerät vollständig aufgeladen.</li><li>ABO: der GPS-Sender ist mit einer SIM-Karte ausgestattet (die mitgeliefert wird). Es ist daher ein Abo erforderlich, um die Servicegebühr von 3,75 € im Monat abzudecken (für ein 2-Jahres-Abo).</li></ul>        </div>
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<p>Ganz klar: Diese Technik sollte mit <strong>Bedacht</strong> genutzt werden. Sie ist ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre deines Kindes UND in euer gegenseitiges Vertrauen. Aber wenn dein Kind nicht nach Hause kommt, du es auf dem Spielplatz immer lauter rufst und es nicht auftaucht und du verzweifelt nach ihm suchst&#8230; dann bist du bestimmt froh, auf die moderne Technik zurückgreifen zu können, oder?</p>
<p>Passt auf euch auf! Wir hatten damals Schwein gehabt, dass nichts passiert ist.</p>

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