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	<title>Kindheitserinnerung &#8211; Milchtropfen</title>
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	<title>Kindheitserinnerung &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 17:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*** TRIGGERWARNUNG: Essenszwang *** Als Kind habe ich so gut wie alles gegessen. Und immer so viel, bis mir fast der Bauch platzte. Uff! Doch eines Tages gab es Rosenkohl und ich wollte ihn &#8211; obwohl noch nie gegessen &#8211; nicht einmal probieren. Sollten Kinder dazu angehalten werden, wenigstens mal zu probieren? Meine Meinung steht ... <a title="&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/probier-wenigstens-mal/" aria-label="Mehr zu &#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>*** TRIGGERWARNUNG: Essenszwang ***</p>
<p>Als Kind habe ich so gut wie alles gegessen. Und immer so viel, bis mir fast der Bauch platzte. Uff!</p>
<p>Doch eines Tages gab es Rosenkohl und ich wollte ihn &#8211; obwohl noch nie gegessen &#8211; nicht einmal <strong>probieren</strong>.</p>
<p>Sollten Kinder dazu angehalten werden, wenigstens mal zu probieren? Meine Meinung steht fest&#8230;<span id="more-56"></span></p>
<h2>&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;</h2>
<p>Wir saßen alle am runden Essenstisch im Wohnzimmer: Meine Eltern, meine Schwester und ich. Wie alt ich war, kann ich nicht genau sagen. Bestimmt schon im Grundschulalter.</p>
<p>Jedenfalls kochte meine Mutter am Wochenende immer lecker. Wochentags hatte sie nämlich keine Zeit wegen ihres Vollzeitjobs; ich aß dann in der Schulkantine.</p>
<p>Doch dieses Mal wollte sie wohl was Neues ausprobieren, weshalb es Rosenkohl gab.</p>
<p><strong>Rosenkohl</strong> hatte ich zuvor zwar noch nie gegessen, doch war ich fest davon überzeugt, dass er mir nicht schmecken würde. Diese grünen, runden Kohlklöpschen sahen schon so aus (und rochen auch so), als würden sie mir nicht schmecken. Ich fing also an, alles bis auf den Rosenkohl aufzuessen.</p>
<p>Meine Mutter bemerkte natürlich, dass etwas übrig geblieben war, und beharrte nun darauf, dass ich wenigstens mal probieren solle. Ich <strong>weigerte</strong> mich. Ganz klar. Schließlich wusste ich am Besten, was mir schmeckte und was nicht. Was ich probieren wollte und was nicht.</p>
<h2>Jetzt reicht&#8217;s</h2>
<p>Die anfängliche Bitte meiner Mutter artete dann über die Zeit so aus, dass ich den <strong>Tisch</strong> nicht eher verlassen durfte, bis dass ich wenigstens einmal vom Rosenkohl probiert hätte.</p>
<p>Die anderen wollten natürlich nicht so lange warten, bis ich mich überwunden hatte, und verließen nacheinander den Tisch, um sich anderen Dingen zu widmen. Das Besteck und Geschirr war abgeräumt und meine Mutter in der Küche, um abzuwaschen. Mein Vater und meine Schwester machten irgendwas, nur nicht &#8211; wie ich &#8211; am Tisch festsitzen.</p>
<p>Keine Ahnung, wie lange ich da saß und vor mich hin grollte. Ich war wütend! Empört! Stinksauer! Und fuchsteufelswild! Ich wünschte meiner Mutter alles erdenklich Schlechte, weil sie mich dazu zwang, dieses Zeug zu essen, obwohl ich es nicht wollte. Innerlich wünschte ich mir, sie würde einsehen, dass es <strong>gemein</strong> von ihr gewesen war, mich zum Probieren zu zwingen, aber sie war mit mir schon zu sehr im vermeintlichen <strong>Machtkampf</strong> verwickelt, dass es für sie wohl kein Zurück mehr gab.</p>
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<h2>Kapitulation</h2>
<p>Wie lange es letztendlich gedauert hatte, bis ich mir dann doch ein winzig kleines Stück vom Rosenkohl angewidert in den Mund schob, weiß ich nicht mehr. Es war das geringere <strong>Übel</strong>, wenn ich mir vorstellte, stattdessen den Rest meines Lebens an diesem Tisch sitzen zu müssen.</p>
<p>Dass der Rosenkohl nicht so bitter schmeckte, wie ursprünglich angenommen, machte das miese Gefühl in mir aber auch nicht besser.</p>
<p>Ich wurde gezwungen. Mir wurde zwar nicht, wie so manch anderem armen Wurm das Essen unter körperlicher Gewalt in den Mund gestopft, aber es war auch nicht angenehm, <strong>gezwungen</strong> zu werden, etwas zu essen, das ich nicht essen wollte, indem man mir nicht eher gestattete, den Tisch zu verlassen, bis ich wenigstens mal probiert hatte.</p>
<p>Das ist es, was diese Erinnerung an das Rosenkohlessen so unerträglich für mich macht. Das <strong>Gefühl</strong>, dass jemand über deinen Körper entscheidet. Dir begreiflich macht, dass du nichts, aber auch gar nichts dagegen tun kannst, dich dagegen aufzulehnen. Du willst es nicht, aber das zählt nicht. Du darfst diesen beschissenen Tisch nicht eher verlassen, bis dass dieses winzig kleine Stück Rosenkohl in deinem Mund gelandet ist, du gekaut und es heruntergeschluckt hast.</p>
<h2>Das i-Tüpfelchen</h2>
<p>Was das damalige Verhalten meiner Mutter noch <strong>unbegreiflicher</strong> macht, kam erst Jahre später ans Tageslicht, als sie mir erzählte, sie wäre damals von ihrer Mutter &#8211; meiner Oma &#8211; ebenfalls gezwungen worden, etwas zu essen, das sie nicht <strong>essen</strong> wollte. Ihr wurde gedroht, sie dürfe sonst nicht mithelfen, den Weihnachtsbaum zu schmücken.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7564" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli.jpg" alt="Kind schmollt vor Teller mit Brokkoli" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Meine Mutter war anscheinend ein noch größerer Dickschädel als ich, denn sie aß keinen einzigen Bissen davon und durfte dann zur <strong>Bestrafung</strong> auch nicht den Baum schmücken.</p>
<p>Warum sie genau dieses Szenario mit ihrer eigenen Tochter &#8211; mir &#8211; Jahre später nachspielen musste, begreife ich nicht. Es ist absurd! Und macht mich unfassbar wütend. Sie hätte hier &#8211; in ihrer eigenen Erziehung &#8211; aus dem <strong>Teufelskreis</strong> ausbrechen können. Tat es aber nicht. Sie wusste, was sie mir damit antun würde, schließlich hatte sie es selbst einst als Kind miterlebt, und war trotzdem der Meinung, es genau so handhaben zu müssen. Warum???</p>

<h2>Mein Kind muss nicht probieren</h2>
<p>Was mich diese Erinnerung gelehrt hat: Niemals werde ich mein Kind &#8211; oder sonst jemanden &#8211; <strong>zwingen</strong>, etwas (auf) zu essen, wenn es das nicht will. Weder mit <strong>Bestrafung</strong>, noch mit <strong>Belohnung</strong>, körperlicher <strong>Gewalt</strong> oder sonst irgendwie. Und nein, mein Kind muss noch nicht mal probieren, auch, wenn es dieses und jenes noch gar nicht kennt und noch gar nicht wissen kann, ob es ihm <strong>schmeckt</strong> oder nicht.</p>
<p>Natürlich ist es schade, wenn ich etwas gekocht habe, was mein Sohn dann nicht anrührt. Ich habe mir Mühe gegeben. Zeit investiert. Trotzdem ist mein <strong>Selbstwertgefühl</strong> oder unsere Beziehung nicht davon abhängig, ob mein Kind mein Essen mag oder nicht. Ich akzeptiere es, wenn mein Sohn auch mal etwas eklig findet und nicht essen oder probieren will. Dann biete ich Alternativen an, damit er nicht hungern muss.</p>
<p>Bei uns gibt es kein Lob fürs Probieren oder Aufessen, keine Bestrafung fürs Nichtprobieren oder Nicht(auf)essen. Keine <strong>Manipulation</strong> in Form von &#8222;Sonst scheint die Sonne nicht.&#8220; oder &#8222;Dann bin ich aber traurig.&#8220;. Ich mache kein <strong>Spiel</strong> daraus, indem ich den Löffel in ein Flugzeug verwandel, das in seinem Mund landen will.</p>
<p>Essen ist bei uns, was es ist: eine ganz natürliche Sache, die nicht als Druckmittel eingesetzt wird. Essen wird bei uns mit <strong>Spaß</strong>, angenehmer Atmosphäre, gemütlichem Beisammensein, Entspannung, manchmal aber auch mit wilder Unterhaltung verbunden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7547" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick.jpg" alt="Kind lacht beim Picknick" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich finde es schön, dass mein Sohn auch mal Sachen probiert, die ich nie im Leben angerührt hätte. Rote Bete. Oliven. So komme ich auch mal dazu, Neues auszuprobieren. Im Umkehrschluss lässt er sich von unseren <strong>Vorlieben</strong> auch sehr gern anstecken. Sowohl mein Mann als auch ich sind wahre Sushi-Fans. Wir lieben Sushi. Unser Sohn mag übrigens die Avocado Maki am Liebsten.</p>
<p>Ja, ich muss sagen, dass Essen bei uns ziemlich entspannt abläuft. Die Zeit war gekommen, mich meiner Vergangenheit zu stellen.</p>
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<h2>Kriegsbeil begraben</h2>
<p>19 Jahre etwa habe ich dieses grüne Gemüse nicht angerührt. Das war wohl der sogenannte <strong>Garcia-Effekt</strong>, über den Dr. Herbert Renz-Polster in seinem Buch <a href="http://amzn.to/2gtr61z" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Kinder verstehen: Born to be wild: Wie die Evolution unsere Kinder prägt&#8220;</a>* schreibt: <em>&#8222;Hat ein Nahrungsmittel einmal Übelkeit oder Erbrechen ausgelöst (&#8230;), so wird es langfristig abgelehnt. Eine einzige schlechte Erfahrung reicht dabei aus, um das jeweilige Nahrungsmittel jahrelang zu meiden (&#8230;).&#8220;</em></p>
<p>19 Jahre (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) sollte es dauern, bis ich mit der Vergangenheit und dem Rosenkohl Frieden schließen wollte und mir ein Rosenkohlrezept aussuchte. Es versprach, ganz lecker zu sein, also probierte ich es aus. Weil ICH es wollte. Weil mich niemand dazu <strong>zwang</strong>. Ich entschied selber, ob und wann ich damit reinen Tisch machen würde.</p>
<p>Am Ende hat es mir trotzdem nicht geschmeckt, aber ich hatte selbst entschieden, der Vitamin C Bombe noch eine Chance zu geben. Niemand hatte mich gezwungen, niemand hatte mich gebeten. Es war meine <strong>Entscheidung</strong>. Und damit konnte ich das Kapitel Rosenkohl endlich ad acta legen.</p>
<p>Was aber wäre gewesen, wenn ich nie zum Probieren gezwungen worden wäre? Wenn es mir weiterhin <strong>angeboten</strong>, aber freigestellt worden wäre, ob ich es essen möchte oder nicht? Hätte das Vorbild meiner Schwester und meiner Eltern, die gern Rosenkohl essen, gereicht, damit ich ihn auch irgendwann mal probiert hätte? Hätte ich Rosenkohl irgendwann auch mal gern gegessen, wenn man mir die Zeit damit gegeben hätte?</p>
<p>Hätte, hätte, Fahrradkette &#8211; Ich kann nur drüber spekulieren. Aber ich bin heilfroh, dass mit mir das Thema Essenszwang endlich ein Ende gefunden hat.</p>
<p>Wenn dich das immer noch nicht beruhigt und du dir weiterhin Sorgen um dein Kind machst, weil es so ein &#8222;schlechter Esser&#8220; ist, empfehle ich dir das o.g. Buch von Dr. Herbert Renz-Polster sowie das Buch <a href="http://amzn.to/2g1IIAW" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Mein Kind will nicht essen&#8220;</a>* von Dr. Carlos González.</p>
<p>Wurdest du schon mal zum Essen gezwungen? Konntest du deinen Frieden damit finden?<br />
</p>
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		<title>Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 19:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz schön naiv, wenn ich an diesen Tag zurückdenke. Was meiner Schwester und mir damals um ein Haar passiert wäre, wovor sich jede Mutter und jeder Vater fürchtet, und wie du dein Kind vor einer Entführung schützen kannst, das erfährst du in diesem Artikel. Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung ... <a title="Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/beinahe-weggeschnappt/" aria-label="Mehr zu Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz schön naiv, wenn ich an diesen Tag zurückdenke.</p>
<p>Was meiner Schwester und mir damals um ein Haar passiert wäre, wovor sich jede Mutter und jeder Vater <strong>fürchtet</strong>, und wie du dein Kind vor einer Entführung schützen kannst, das erfährst du in diesem Artikel.<span id="more-246"></span><div id='c3044_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Beinahe weggeschnappt &#8211; 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung</h2>
<p>Meine Schwester und ich waren als Kinder oft zusammen unterwegs. Im Gegensatz zu meiner älteren Schwester fand ich das natürlich obercool!</p>
<p>An diesem besagten Tag waren wir auf unserem Schiff-Spielplatz im Hinterhof, der damals noch nicht umzäunt war. Jede/r konnte ein- und ausgehen, wie es ihr/ihm gefiel.</p>
<p>Wir spielten allein. Keiner war da. Bis plötzlich ein <strong>Mann</strong> mit einem kaputten Fahrrad zu uns auf den Spielplatz kam.</p>
<p>Wir unterhielten uns mit ihm über sein kaputtes Fahrrad. Dann spielten wir weiter. Der Mann folgte uns.</p>
<p><img decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-13733" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung.jpg" alt="Beinahe weggeschnappt - 10 Tipps zum Schutz vor Kindesentführung" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-454x680.jpg 454w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/beinahe-weggeschnappt-10-tipps-zum-schutz-vor-kindesentfuehrung-33x50.jpg 33w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<p>Unser Spielplatz war wie ein großes Schiff gebaut, wo man in den Bug klettern konnte. Was wir auch taten. Der Mann folgte uns. Er wollte immer, dass wir im Bug spielten, aber wir ließen es schnell wieder sein. Ich zu meinem Teil, weil es darin unheimlich stark nach Urin stank, und meine Schwester, weil sie nicht wollte. Ich merkte ihr an, dass sie ihn nicht mochte und ihm misstrauisch gegenüber stand.</p>
<p>Ich weiß noch, dass er oft gelächelt hat. Und irgendetwas sagte er bestimmt auch zu uns. Als Kind fand ich diesen Mann nett. Ich hatte Mitleid mit ihm, weil sein Vorderrad eine 8 hatte und er nicht mehr damit fahren konnte.</p>
<p>Zum Spaß hob er mich auch hoch in die Luft! Ich mochte das! Mein Gott, was war ich damals naiv!</p>
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<p>Meine Schwester, auch wenn sie nur  ein Jahr älter als ich war, hatte da ganz andere Ansichten. Wenn mich der Mann zum Vergnügen <strong>hochhob</strong>, fand ich das lustig. Sie hingegen wollte nicht von ihm hochgehoben werden.</p>
<p>So spielten wir eine Weile weiter und rannten dann zur Drehscheibe. Auch hier wollte der Mann uns wieder hochheben. Aber jetzt sagten sowohl meine Schwester als auch ich <strong>&#8222;Nein!&#8220;</strong> &#8211; auf der Drehscheibe laufen machte schließlich noch mehr Spaß!</p>
<p>Doch auf einmal ging der Mann mit seinem Fahrrad weg, ohne sich von uns zu verabschieden. Wir wunderten uns, warum er so plötzlich verschwand. Wir sahen uns um. Und dann entdeckten wir: unsere Mutti! Wir sprangen von der Drehscheibe und rannten ihr entgegen, um sie zu begrüßen. Sie hatte wohl diesmal früher Schluss gemacht auf Arbeit! Wir freuten uns natürlich ungemein. Aber warum machte sie so ein finsteres Gesicht?</p>
<p>Als Kind verstand ich noch gar nicht, was danach alles passierte. Warum wir von einem <strong>Polizisten</strong> über den netten Mann befragt wurden. Warum unser Spielplatz plötzlich umzäunt wurde und nur noch Anwohner/innen mit Schlüssel in den Hinterhof konnten. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit meinen Fingern spielte, als mir all diese Fragen von dem Beamten gestellt wurden. Sein Gesicht hab ich gar nicht mehr im Kopf.</p>
<h2>Der 7. Sinn</h2>
<p>Jahre später unterhielt ich mich mit meiner Mutter über diesen Vorfall. Sie erzählte mir, wie ihr den ganzen Tag über auf Arbeit <strong>mulmig</strong> zumute war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13735" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook.jpg" alt="nachenkliche Frau abgelenkt von der Arbeit am Laptop" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/nachenkliche-Frau-abgelenkt-von-der-Arbeit-am-Notebook-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ein unbeschreibliches Gefühl. Es ging ihr einfach unglaublich seltsam; sie konnte es nicht genau erklären. Aufgrund des andauernden Gefühls beschloss sie, früher als geplant Feierabend zu machen und nach uns zu sehen.</p>
<p>Dass sie uns auf dem Spielplatz dann mit einem fremden Mann sah, jagte ihr eine Heidenangst ein. Und dass der Typ so plötzlich das Weite suchte, als er sie sah, bestätigte nur ihre Annahme. In ihren Augen war das ein <strong>Kinderfänger</strong>, dessen Vorhaben sie gerade noch rechtzeitig verhindern konnte.</p>
<p>Denk, was du willst, aber nach dieser Unterhaltung glaube ich an den 7. Sinn und noch mehr an das unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind.</p>

<h2>Auf Gefahren vorbereiten</h2>
<p>Was ich aus diesem Erlebnis gelernt habe: Kinder müssen auf Gefahren &#8211; z.B. eine <strong>Entführung</strong> &#8211; vorbereitet werden. Die Welt besteht leider nicht aus rosa Zuckerwattewolken. Wäre toll, wenn&#8217;s so wäre. Aber leider sieht die Realität so ganz anders aus&#8230;</p>
<p>Nun wird mein Kind bald 6 Jahre alt und möchte auch mal gerne allein zu seinem Freund gehen, der direkt um die Ecke wohnt. Er ist mega freundlich und grüßt jede/n, was mich jedes Mal dahin schmelzen lässt, aber es macht mich auch ängstlich, v.a. wenn ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6WMrNinL8vI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videos sehe, in denen getestet wird, ob Kinder mit einem Fremden mitgehen</a>. Die <strong>Masche</strong> des Täters ist recht simpel: Er hat ein süßes Tierbaby, einen Welpen oder ein Kitten, und lockt die Kinder ganz einfach vom Spielplatz weg. Obwohl ihnen von den Eltern eingebläut wurde, nicht mit Fremden mitzugehen, gehen sie mit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13726" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby.jpg" alt="Mädchen kuschelt mit Kitten" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Mädchen-kuschelt-mit-Katzenbaby-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wie bereitest du dein Kind auf solche Situationen vor? Es gibt viele, gute <strong>Tipps</strong>:</p>
<ol>
<li>Erzieh dein Kind zu einem <a href="https://www.urbia.de/magazin/kindergartenkind/erziehung/missbrauch-wie-sie-ihr-kind-schuetzen-koennen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbstbewussten Menschen</a>. Wahre seine Grenzen. Akzeptiere sein &#8222;Nein!&#8220;, so oft es nur geht. Handle nicht <strong>übergriffig</strong>, indem du es einfach schnappst, weil du jetzt los willst, dein Kind aber noch so gern zu Ende spielen möchte. Ich weiß, dass jede/r mal in so eine Situation kommt. Versuche, sie zu vermeiden, indem du immer genügend Zeit für deine Vorhaben planst. Wenn dein Kind so lernt, dass jede/r seine Grenzen respektiert, wird es diese auch gegenüber einem Fremden wahren und selbstbewusster &#8222;Nein!&#8220; sagen.</li>
<li>Gib deinem Kind Beispiele, mit was der Fremde <strong>locken</strong> könnte. Etwa, dass der Fremde ein niedliches Tierbaby dabei hat und ihm noch mehr zeigen will. Dass du angeblich im Krankenhaus bist, weil du einen Unfall hattest, und sie zu dir fahren sollen. Dass er Hilfe benötigt.</li>
<li><a href="http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2014/09/praevention-vor-missbrauch-kindern-beibringen-nicht-mit-fremden-mitzugehen-nein-sagen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es gibt &#8222;böse&#8220; Menschen.</a> Aber die, die ein Kind entführen wollen, sind in den Augen eines Kindes nicht &#8222;böse&#8220;. Sie verhalten sich nicht &#8222;böse&#8220;. Sie reden freundlich, wirken nett und werden auch vom Umfeld nicht als &#8222;böse&#8220; eingestuft. Hier eine gute Mitte zu finden, ist schwierig, finde ich. Ich will mein Kind nicht vor Fremden warnen. Denn deren Hilfe bräuchte es mitunter sogar. Aber wenn es doch nicht mit Fremden reden soll, wird&#8217;s schwierig. Ich finde daher die <strong>Regeln</strong> &#8222;Wenn du gehen willst, sag mir Bescheid.&#8220; oder &#8222;Wenn dir jemand etwas schenken will, sag mir Bescheid.&#8220; viel besser.</li>
<li>Zeig deinem Kind, wie es <strong>reagieren</strong> soll. Es soll den Fremden siezen, damit Außenstehende bemerken, dass es sich nicht etwa um einen Familienstreit handelt, in dem das Kind nur &#8222;trotzt&#8220;.</li>
<li>Sehr beliebt ist auch, den Fremden nach einem Passwort zu fragen. Dieses Passwort hast du vorher mit deinem Kind vereinbart. Wenn der Fremde es nicht kennt, soll es sich vom Fremden entfernen und sogenannte Rettungsinseln aufsuchen, z.B. Bäcker, Apotheke, Supermarkt. Dort soll es andere Erwachsene darauf aufmerksam machen, dass ein Fremder es mitnehmen will.</li>
<li>Wenn es zum <strong>Übergriff</strong> kommt, indem dein Kind etwa mitgezogen wird, soll es laut rufen:<a href="http://www.focus.de/familie/entfuehrung-in-leipzig-polizist-erklaert-eltern-so-sollten-sich-kinder-bei-einer-entfuehrung-verhalten_id_7232373.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Lassen Sie mich los!&#8220;</a> Treten, schlagen, beißen, kratzen, schreien &#8211; alles ist erlaubt, um sich zu wehren und befreien zu können. Um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, ist ein lautes &#8222;Feuer!&#8220; hilfreicher als ein &#8222;Hilfe!&#8220; Also: &#8222;Feuer!&#8220; rufen!</li>
</ol>
<h2>Vorbeugen</h2>
<p>Damit dein Kind erst gar nicht in so eine Situation kommt, gibt es noch weitere wichtige <strong>Tipps</strong>:</p>
<ol>
<li>Lass dein Kind mit einem anderen Kind <strong>gemeinsam</strong> oder in der Gruppe laufen.</li>
<li>Es soll in belebteren Zonen laufen und <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/so-schuetzen-sie-ihr-kind-vor-einer-entfuehrung-2505196.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einsame Strecken meiden</a>.</li>
<li>Der Name deines Kindes sollte nicht von außen erkennbar sein (z.B. am Rucksack, Ranzen, Turnbeutel). So kann auch kein Fremder es mit seinem <strong>Namen</strong> ansprechen, was mehr Vertrauen schaffen würde.</li>
<li>Üben, üben, üben. Es kann sicher nicht schaden, so eine Situation mit einem &#8222;Fremden&#8220; mal zu <strong>üben</strong>. Es kann auch nicht schaden, dein Kind immer mal wieder daran zu erinnern, was ihr vereinbart habt. Wo sich Rettungsinseln befinden. Wie es sich verhalten soll, wenn es von einem Fremden angesprochen oder gar angefasst wird.</li>
</ol>
<h2>SOS-Nachricht senden</h2>
<p>Gehen wir mal vom schlimmsten Fall der Fälle aus: Dein Kind geht DOCH mit dem Fremden mit. Und während es im Auto sitzt, breitet sich ein mulmiges Gefühl in ihm aus, das ihm sagt: Irgendwas stimmt hier nicht. Und dann merkt es: &#8222;Scheiße, der will mich gar nicht zu Mama ins Krankenhaus fahren!&#8220; Was dann?</p>
<p>Für diese (oder ähnliche) Fälle gibt es eine &#8211; finde ich &#8211; super Lösung, und zwar die <strong>SOS-Nachricht</strong>. Die lässt sich ganz einfach auf dem Smartphone einrichten. Wie das genau funktioniert, zeigt dir das folgende Video:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LqtMrJY0Usg" width="680" height="383" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Dein Kind muss in diesem Notfall nicht viel mehr tun, als <strong>3 Mal</strong> den An- und Ausschalter am Smartphone zu drücken. Sobald das geschieht, wird ein Foto von der Front- und Hinterkamera, eine ungefähre GPS-Meldung und eine Sprachnachricht verschickt. An welche Kontakte die SOS-Nachrichten versendet werden, kann jede/r individuell auf ihrem/seinem Smartphone einstellen.</p>
<p>Die SOS-Nachricht ersetzt zwar nicht den Anruf bei der Notfallzentrale, aber immerhin bekommen die Kontakte überhaupt erstmal mit, dass etwas im Gange ist und können dann selber 110 wählen.</p>
<h2>Aufenthaltsort des Kindes orten</h2>
<p>Natürlich besitzt nicht jedes Kind ein Smartphone, das man mit so einer Hilfefunktion ausstatten kann; vielleicht besitzt es noch nicht einmal ein Telefon.</p>
<p>Deshalb gibt es noch eine weitere Lösung, die du vielleicht genau so kritisch siehst wie ich, die aber im absoluten Notfall Leben retten kann. Es geht darum, den Aufenthaltsort des Kindes orten zu können.</p>
<p>Niemals sollte diese Technik missbraucht werden, um <strong>Kontrollzwang</strong> auszuüben: Wo ist mein Kind? Was macht es gerade? Wurde ich angelogen? Trifft sie/er sich wirklich mit XYZ, um Hausaufgaben zu machen? Geht sie/er wie vereinbart direkt nach der Schule nach Hause?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13728" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend.jpg" alt="Helikoptereltern mit Fernglas über Kind fliegend" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/Eltern-mit-Fernglas-über-Kind-fliegend-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dem Kind Flügel geben und so. Vertrauen schenken. Ich weiß. Sehe ich genau so.</p>
<p>Aber stell dir folgende Situation vor: Dein Kind wird entführt. Es kann sich nicht wehren. Niemand hat etwas mitbekommen. Es wird betäubt, ab ins Auto. Und dann? Dann hilft auch keine SOS-Nachricht mehr und was ihr sonst noch geübt habt. In solchen Fälle darf die moderne Technik gern unser bester Freund sein.</p>
<p>Wie funktioniert das genau? Entweder installiert man auf dem Telefon eine entsprechende App zur Ortung. Da gibt es beispielsweise die kostenlose <a href="http://de.bringmeback.com/GPS-Tracker-App-als-Alternative-zum-GPS-Tracker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;BringMeBack&#8220;-App</a> (zu Deutsch: &#8222;Bring mich zurück&#8220;). Hier kann jederzeit vom Telefon der Eltern aus der <strong>Aufenthaltsort</strong> des Kindes bestimmt werden. Für diejenigen ohne Telefon gibt es z.B. <a href="http://amzn.to/2vTh6Is" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Tracker (Peilsender)</a>*.</p>
<p>Wenn du nicht die ganze Zeit auf&#8217;s Telefon gucken und dein Kind orten willst, gibt es auch eine Lösung. Dafür werden in der App bestimmte <strong>Zonen</strong> eingerichtet. Grüne Zonen, in denen sich dein Kind problemlos aufhalten darf. Rote Zonen, die es nicht betreten darf. Je nachdem, was du eingestellt hast, kannst du z.B. eine Nachricht erhalten, sobald dein Kind die grüne Zone verlassen hat oder sich in der roten befindet.</p>

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            <ul><li>KEINE DISTANZBEGRENZUNG: Der GPS-Tracker arbeitet ohne jegliche Entfernungsbegrenzung. Sie können Ihrem Kind mit Ihrem Smartphone (iPhone oder Android-Geräte) folgen, wo auch immer Sie gerade sind (mehr als 100 Länder weltweit)</li><li>GPS LIVE TRACKING: Der GPS-Tracker sendet ununterbrochen seine Position: bis zu einer Position alle 10 Sekunden in Bewegungsphasen, alle 5 Minuten bei Stillstand. Unbegrenzte Anzahl an aufrufbaren Positionen</li><li>SOS-TASTE und NOTFALL-TELEFON Ihre Kinder können Sie auch über die Notfall-Telefon-Option anrufen (10 Minuten Guthaben pro Monat)</li><li>LANGE AKKULAUFZEIT: Die Akkulaufzeit beträgt eine Woche bei täglicher Nutzung (zwei Stunden pro Tag aktiv genutzt). Innerhalb von zwei Stunden ist das Gerät vollständig aufgeladen.</li><li>ABO: der GPS-Sender ist mit einer SIM-Karte ausgestattet (die mitgeliefert wird). Es ist daher ein Abo erforderlich, um die Servicegebühr von 3,75 € im Monat abzudecken (für ein 2-Jahres-Abo).</li></ul>        </div>
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<p>Ganz klar: Diese Technik sollte mit <strong>Bedacht</strong> genutzt werden. Sie ist ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre deines Kindes UND in euer gegenseitiges Vertrauen. Aber wenn dein Kind nicht nach Hause kommt, du es auf dem Spielplatz immer lauter rufst und es nicht auftaucht und du verzweifelt nach ihm suchst&#8230; dann bist du bestimmt froh, auf die moderne Technik zurückgreifen zu können, oder?</p>
<p>Passt auf euch auf! Wir hatten damals Schwein gehabt, dass nichts passiert ist.</p>

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