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	<title>verweigern &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 17:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*** TRIGGERWARNUNG: Essenszwang *** Als Kind habe ich so gut wie alles gegessen. Und immer so viel, bis mir fast der Bauch platzte. Uff! Doch eines Tages gab es Rosenkohl und ich wollte ihn &#8211; obwohl noch nie gegessen &#8211; nicht einmal probieren. Sollten Kinder dazu angehalten werden, wenigstens mal zu probieren? Meine Meinung steht ... <a title="&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/probier-wenigstens-mal/" aria-label="Mehr zu &#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>*** TRIGGERWARNUNG: Essenszwang ***</p>
<p>Als Kind habe ich so gut wie alles gegessen. Und immer so viel, bis mir fast der Bauch platzte. Uff!</p>
<p>Doch eines Tages gab es Rosenkohl und ich wollte ihn &#8211; obwohl noch nie gegessen &#8211; nicht einmal <strong>probieren</strong>.</p>
<p>Sollten Kinder dazu angehalten werden, wenigstens mal zu probieren? Meine Meinung steht fest&#8230;<span id="more-56"></span></p>
<h2>&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;</h2>
<p>Wir saßen alle am runden Essenstisch im Wohnzimmer: Meine Eltern, meine Schwester und ich. Wie alt ich war, kann ich nicht genau sagen. Bestimmt schon im Grundschulalter.</p>
<p>Jedenfalls kochte meine Mutter am Wochenende immer lecker. Wochentags hatte sie nämlich keine Zeit wegen ihres Vollzeitjobs; ich aß dann in der Schulkantine.</p>
<p>Doch dieses Mal wollte sie wohl was Neues ausprobieren, weshalb es Rosenkohl gab.</p>
<p><strong>Rosenkohl</strong> hatte ich zuvor zwar noch nie gegessen, doch war ich fest davon überzeugt, dass er mir nicht schmecken würde. Diese grünen, runden Kohlklöpschen sahen schon so aus (und rochen auch so), als würden sie mir nicht schmecken. Ich fing also an, alles bis auf den Rosenkohl aufzuessen.</p>
<p>Meine Mutter bemerkte natürlich, dass etwas übrig geblieben war, und beharrte nun darauf, dass ich wenigstens mal probieren solle. Ich <strong>weigerte</strong> mich. Ganz klar. Schließlich wusste ich am Besten, was mir schmeckte und was nicht. Was ich probieren wollte und was nicht.</p>
<h2>Jetzt reicht&#8217;s</h2>
<p>Die anfängliche Bitte meiner Mutter artete dann über die Zeit so aus, dass ich den <strong>Tisch</strong> nicht eher verlassen durfte, bis dass ich wenigstens einmal vom Rosenkohl probiert hätte.</p>
<p>Die anderen wollten natürlich nicht so lange warten, bis ich mich überwunden hatte, und verließen nacheinander den Tisch, um sich anderen Dingen zu widmen. Das Besteck und Geschirr war abgeräumt und meine Mutter in der Küche, um abzuwaschen. Mein Vater und meine Schwester machten irgendwas, nur nicht &#8211; wie ich &#8211; am Tisch festsitzen.</p>
<p>Keine Ahnung, wie lange ich da saß und vor mich hin grollte. Ich war wütend! Empört! Stinksauer! Und fuchsteufelswild! Ich wünschte meiner Mutter alles erdenklich Schlechte, weil sie mich dazu zwang, dieses Zeug zu essen, obwohl ich es nicht wollte. Innerlich wünschte ich mir, sie würde einsehen, dass es <strong>gemein</strong> von ihr gewesen war, mich zum Probieren zu zwingen, aber sie war mit mir schon zu sehr im vermeintlichen <strong>Machtkampf</strong> verwickelt, dass es für sie wohl kein Zurück mehr gab.</p>
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<h2>Kapitulation</h2>
<p>Wie lange es letztendlich gedauert hatte, bis ich mir dann doch ein winzig kleines Stück vom Rosenkohl angewidert in den Mund schob, weiß ich nicht mehr. Es war das geringere <strong>Übel</strong>, wenn ich mir vorstellte, stattdessen den Rest meines Lebens an diesem Tisch sitzen zu müssen.</p>
<p>Dass der Rosenkohl nicht so bitter schmeckte, wie ursprünglich angenommen, machte das miese Gefühl in mir aber auch nicht besser.</p>
<p>Ich wurde gezwungen. Mir wurde zwar nicht, wie so manch anderem armen Wurm das Essen unter körperlicher Gewalt in den Mund gestopft, aber es war auch nicht angenehm, <strong>gezwungen</strong> zu werden, etwas zu essen, das ich nicht essen wollte, indem man mir nicht eher gestattete, den Tisch zu verlassen, bis ich wenigstens mal probiert hatte.</p>
<p>Das ist es, was diese Erinnerung an das Rosenkohlessen so unerträglich für mich macht. Das <strong>Gefühl</strong>, dass jemand über deinen Körper entscheidet. Dir begreiflich macht, dass du nichts, aber auch gar nichts dagegen tun kannst, dich dagegen aufzulehnen. Du willst es nicht, aber das zählt nicht. Du darfst diesen beschissenen Tisch nicht eher verlassen, bis dass dieses winzig kleine Stück Rosenkohl in deinem Mund gelandet ist, du gekaut und es heruntergeschluckt hast.</p>
<h2>Das i-Tüpfelchen</h2>
<p>Was das damalige Verhalten meiner Mutter noch <strong>unbegreiflicher</strong> macht, kam erst Jahre später ans Tageslicht, als sie mir erzählte, sie wäre damals von ihrer Mutter &#8211; meiner Oma &#8211; ebenfalls gezwungen worden, etwas zu essen, das sie nicht <strong>essen</strong> wollte. Ihr wurde gedroht, sie dürfe sonst nicht mithelfen, den Weihnachtsbaum zu schmücken.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7564" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli.jpg" alt="Kind schmollt vor Teller mit Brokkoli" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-schmollt-vor-teller-mit-brokkoli-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Meine Mutter war anscheinend ein noch größerer Dickschädel als ich, denn sie aß keinen einzigen Bissen davon und durfte dann zur <strong>Bestrafung</strong> auch nicht den Baum schmücken.</p>
<p>Warum sie genau dieses Szenario mit ihrer eigenen Tochter &#8211; mir &#8211; Jahre später nachspielen musste, begreife ich nicht. Es ist absurd! Und macht mich unfassbar wütend. Sie hätte hier &#8211; in ihrer eigenen Erziehung &#8211; aus dem <strong>Teufelskreis</strong> ausbrechen können. Tat es aber nicht. Sie wusste, was sie mir damit antun würde, schließlich hatte sie es selbst einst als Kind miterlebt, und war trotzdem der Meinung, es genau so handhaben zu müssen. Warum???</p>

<h2>Mein Kind muss nicht probieren</h2>
<p>Was mich diese Erinnerung gelehrt hat: Niemals werde ich mein Kind &#8211; oder sonst jemanden &#8211; <strong>zwingen</strong>, etwas (auf) zu essen, wenn es das nicht will. Weder mit <strong>Bestrafung</strong>, noch mit <strong>Belohnung</strong>, körperlicher <strong>Gewalt</strong> oder sonst irgendwie. Und nein, mein Kind muss noch nicht mal probieren, auch, wenn es dieses und jenes noch gar nicht kennt und noch gar nicht wissen kann, ob es ihm <strong>schmeckt</strong> oder nicht.</p>
<p>Natürlich ist es schade, wenn ich etwas gekocht habe, was mein Sohn dann nicht anrührt. Ich habe mir Mühe gegeben. Zeit investiert. Trotzdem ist mein <strong>Selbstwertgefühl</strong> oder unsere Beziehung nicht davon abhängig, ob mein Kind mein Essen mag oder nicht. Ich akzeptiere es, wenn mein Sohn auch mal etwas eklig findet und nicht essen oder probieren will. Dann biete ich Alternativen an, damit er nicht hungern muss.</p>
<p>Bei uns gibt es kein Lob fürs Probieren oder Aufessen, keine Bestrafung fürs Nichtprobieren oder Nicht(auf)essen. Keine <strong>Manipulation</strong> in Form von &#8222;Sonst scheint die Sonne nicht.&#8220; oder &#8222;Dann bin ich aber traurig.&#8220;. Ich mache kein <strong>Spiel</strong> daraus, indem ich den Löffel in ein Flugzeug verwandel, das in seinem Mund landen will.</p>
<p>Essen ist bei uns, was es ist: eine ganz natürliche Sache, die nicht als Druckmittel eingesetzt wird. Essen wird bei uns mit <strong>Spaß</strong>, angenehmer Atmosphäre, gemütlichem Beisammensein, Entspannung, manchmal aber auch mit wilder Unterhaltung verbunden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7547" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick.jpg" alt="Kind lacht beim Picknick" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/05/kind-lacht-beim-picknick-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich finde es schön, dass mein Sohn auch mal Sachen probiert, die ich nie im Leben angerührt hätte. Rote Bete. Oliven. So komme ich auch mal dazu, Neues auszuprobieren. Im Umkehrschluss lässt er sich von unseren <strong>Vorlieben</strong> auch sehr gern anstecken. Sowohl mein Mann als auch ich sind wahre Sushi-Fans. Wir lieben Sushi. Unser Sohn mag übrigens die Avocado Maki am Liebsten.</p>
<p>Ja, ich muss sagen, dass Essen bei uns ziemlich entspannt abläuft. Die Zeit war gekommen, mich meiner Vergangenheit zu stellen.</p>
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<h2>Kriegsbeil begraben</h2>
<p>19 Jahre etwa habe ich dieses grüne Gemüse nicht angerührt. Das war wohl der sogenannte <strong>Garcia-Effekt</strong>, über den Dr. Herbert Renz-Polster in seinem Buch <a href="http://amzn.to/2gtr61z" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Kinder verstehen: Born to be wild: Wie die Evolution unsere Kinder prägt&#8220;</a>* schreibt: <em>&#8222;Hat ein Nahrungsmittel einmal Übelkeit oder Erbrechen ausgelöst (&#8230;), so wird es langfristig abgelehnt. Eine einzige schlechte Erfahrung reicht dabei aus, um das jeweilige Nahrungsmittel jahrelang zu meiden (&#8230;).&#8220;</em></p>
<p>19 Jahre (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) sollte es dauern, bis ich mit der Vergangenheit und dem Rosenkohl Frieden schließen wollte und mir ein Rosenkohlrezept aussuchte. Es versprach, ganz lecker zu sein, also probierte ich es aus. Weil ICH es wollte. Weil mich niemand dazu <strong>zwang</strong>. Ich entschied selber, ob und wann ich damit reinen Tisch machen würde.</p>
<p>Am Ende hat es mir trotzdem nicht geschmeckt, aber ich hatte selbst entschieden, der Vitamin C Bombe noch eine Chance zu geben. Niemand hatte mich gezwungen, niemand hatte mich gebeten. Es war meine <strong>Entscheidung</strong>. Und damit konnte ich das Kapitel Rosenkohl endlich ad acta legen.</p>
<p>Was aber wäre gewesen, wenn ich nie zum Probieren gezwungen worden wäre? Wenn es mir weiterhin <strong>angeboten</strong>, aber freigestellt worden wäre, ob ich es essen möchte oder nicht? Hätte das Vorbild meiner Schwester und meiner Eltern, die gern Rosenkohl essen, gereicht, damit ich ihn auch irgendwann mal probiert hätte? Hätte ich Rosenkohl irgendwann auch mal gern gegessen, wenn man mir die Zeit damit gegeben hätte?</p>
<p>Hätte, hätte, Fahrradkette &#8211; Ich kann nur drüber spekulieren. Aber ich bin heilfroh, dass mit mir das Thema Essenszwang endlich ein Ende gefunden hat.</p>
<p>Wenn dich das immer noch nicht beruhigt und du dir weiterhin Sorgen um dein Kind machst, weil es so ein &#8222;schlechter Esser&#8220; ist, empfehle ich dir das o.g. Buch von Dr. Herbert Renz-Polster sowie das Buch <a href="http://amzn.to/2g1IIAW" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Mein Kind will nicht essen&#8220;</a>* von Dr. Carlos González.</p>
<p>Wurdest du schon mal zum Essen gezwungen? Konntest du deinen Frieden damit finden?<br />
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de/probier-wenigstens-mal/">&#8222;Probier wenigstens mal.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de">Milchtropfen</a>.</p>
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