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	<title>Worte &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Tröstende Worte &#8211; Wie man richtig tröstet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 22:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan prasselt so viel auf mich ein, dass mir alles zu viel wird. Es scheint mich alles aus der Bahn zu werfen. Inmitten dieses ganzen Chaos‘ fiel mir auf, wie schwer es den Leuten fällt, auf mich zuzugehen, „richtig“ mit mir zu reden, mich zu verstehen, vielleicht sogar ein paar tröstende Worte zu finden. Deshalb ... <a title="Tröstende Worte &#8211; Wie man richtig tröstet" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/troestende-worte-wie-man-richtig-troestet/" aria-label="Mehr zu Tröstende Worte &#8211; Wie man richtig tröstet">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan prasselt so viel auf mich ein, dass mir alles zu viel wird. Es scheint mich alles aus der Bahn zu werfen.</p>
<p>Inmitten dieses ganzen Chaos‘ fiel mir auf, wie schwer es den Leuten fällt, auf mich zuzugehen, „richtig“ mit mir zu reden, mich zu <strong>verstehen</strong>, vielleicht sogar ein paar <strong>tröstende Worte</strong> zu finden.</p>
<p>Deshalb gibt es heute einen Beitrag, wie du jemanden <strong>richtig trösten</strong> und ihr/ihm zur Seite stehen kannst, was du tun oder sagen könntest, und vor allem, was du unterlassen solltest.</p>
<p><span id="more-10584"></span></p>

<h2><strong>Tröstende Worte</strong></h2>
<p><strong>Babys</strong>, mitunter auch noch Kleinkinder, sind recht einfach zu trösten, wenn sie sich verletzt haben oder aus irgendeinem anderen Grund <strong>traurig</strong> sind. Sie brauchen dann ganz viel Nähe, der Liebestank muss wieder aufgefüllt werden, wie es so schön heißt. Stillen, kuscheln, streicheln, umarmen, im Arm wiegen, tragen, schunkeln, gut zureden &#8222;Ich bin da.&#8220;, vielleicht ein beruhigendes Lied singen &#8211; alles ganz wunderbare Methoden, damit sich ein Baby bzw. <strong>Kind</strong> wieder beruhigt.</p>
<p>Werden wir älter, bedarf es da schon mehr, als jemanden, der uns mal ganz fest in den Arm nimmt, damit alles wieder gut ist. Wir wollen auch <strong>verstanden</strong> und <strong>gesehen</strong> werden. Und das ist, wie ich zu meinem Bedauern feststellen musste, ziemlich selten zu finden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-10587" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten.jpg" alt="Richtig tröten - Die besten Tipps, Kinder &amp; Erwachsene richtig zu trösten | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten-454x680.jpg 454w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/richtig-troeten-die-besten-tipps-kinder-erwachsene-richtig-zu-troesten-33x50.jpg 33w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Das wird mir alles zu viel</h2>
<p>Erst vor Kurzem hatte ich einen <strong>Unfall</strong>. Bin ohnmächtig geworden und knallte mit dem Gesicht auf den Boden. Der ganze Weg vom Notruf bis zur Entlassung im Krankenhaus hat in mir tiefe Spuren hinterlassen.</p>
<p>Dann kam der Punkt, an dem ich begriff, dass ich meinen Zahn, vielleicht sogar noch mehr Zähne aufgrund des <strong>Traumas</strong> verlieren würde. Mir wurde mein <strong>Verlust</strong> jetzt erst so richtig bewusst und ich fing manchmal aus heiterem Himmel zu <strong>weinen</strong> an.</p>
<p>Ich merkte, dass mich in dieser Zeit kaum jemand gesehen und verstanden hat. Enttäuschung und das Gefühl von Einsamkeit machten sich breit.</p>
<p>Als wäre dieser Umstand noch nicht genug, hab ich’s jetzt wohl auch noch mit der Bandscheibe zu tun. Neben den seelischen <strong>Schmerzen</strong> kommen jetzt auch noch <strong>körperliche</strong> hinzu und ich sage mir: Das wird mir alles zu viel!</p>
<p>Ich wache auf und hoffe, es war alles nur ein Albtraum. Ein richtig beschissener Albtraum, der mir eine Höllenangst gemacht hat. Der jetzt aber zum Glück vorbei ist. Der mir sagt, dass ich das alles nur geträumt habe. Dass alles gut ist. Doch dann muss ich mir eingestehen: Das war kein <strong>Traum</strong>. Das ist <strong>Realität</strong>.</p>
<p>Und all die tröstenden Worte, die ich höre, die sind alle so <strong>falsch</strong>. Worte wie</p>
<ul>
<li>&#8222;Zum Glück ist dir nichts Schlimmeres passiert.&#8220;</li>
<li>&#8222;Sei nicht traurig.&#8220;</li>
<li>&#8222;Das wird wieder.&#8220;</li>
<li>&#8222;Jetzt kannst du traurig sein. Später wirst du drüber lachen.&#8220;</li>
<li>&#8222;Du schaffst das. Du bist stark. Du bist so tapfer.&#8220;</li>
<li>&#8222;Man kann den Kostenvoranschlag bei (&#8230;) einreichen, dann machen dir die Ärzte ein Angebot.&#8220;</li>
<li>&#8222;Du bist mega taff. ne harte Huss. n zähes Gemüse. Ich bin mega beeindruckt, wie du (&#8230;).&#8220;</li>
<li>&#8222;Du wirst die bestmögliche Behandlung bekommen, damit du dich wieder wohl fühlst.&#8220;</li>
</ul>
<p>Obwohl sich einige Sätze für dich vielleicht <strong>aufbauend</strong> und <strong>tröstend</strong> anhören, waren sie in meinen Augen völlig fehl am Platz. Woran lag das?</p>
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<h2><strong>Nicht verstanden</strong></h2>
<p>Es ist, als würde niemand meinen Schmerz sehen. Als würde das, was mir passiert ist, sogar heruntergespielt werden. „Zum Glück ist <strong>nichts Schlimmeres</strong> passiert.“ hört sich für mich so an, als sei das, was geschehen ist, für andere nicht so wild gewesen.</p>
<p>Mir kommt es vor, als würde jede/r versuchen, nur schnell alles <strong>in Ordnung</strong> bringen zu wollen, in der Hoffnung, dass dann alles wieder wie vorher ist. Schnell vergessen, Blick nach vorn, an die Zukunft denken und einfach weitermachen wie bisher. Als würden sie ein Pflaster über eine Wunde kleben wollen, damit alles wieder normal sein kann. Aber so funktioniert das nicht, wenn man trauert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5932 size-full" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen.jpg" alt="Familie beim Essen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen-30x19.jpg 30w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Denn da sind <strong>zwei Wunden</strong>. Die eine ist jetzt vom Pflaster bedeckt und kaschiert. Und die andere hat man gar nicht erst zu Gesicht bekommen, denn die blutet still und leise vor sich hin, ohne dass sie jemals genauer angesehen wurde.</p>
<h2><strong>Die unsichtbare Wunde</strong></h2>
<p>Die Wunde reißt auf, als ich aufwache und überall dieses <strong>Blut</strong> auf dem Boden sehe, mein Kind nach mir ruft, ich in meiner Verwirrtheit funktionieren und organisieren muss, den <strong>Notruf</strong> wähle, Sachen packe und mein Kind mitnehme, um auf den Krankenwagen zu warten.</p>
<p>Sie scheint gestillt zu werden, als mein Mann nach Hause kommt und der Notarzt eintrifft, doch als mir die Sanitäter sagen, dass meine Zähne abgebrochen sind, meine Nase evtl. auch noch gebrochen ist, ich eine Halskrause umgelegt bekomme, weil sie nicht wissen, ob ein Halswirbel verletzt ist, da reißt sie weiter auf.</p>
<p>Die Wunde schmerzt, als ich im <strong>Krankenhaus</strong> wie ein Paket abgeliefert werde, es mir unendlich schlecht geht und alle an mir vorbeilaufen und ich einfach warten muss, bis sich jemand um mich kümmert. Ich fühle mich unwichtig, wertlos, wie eine Nummer, ohne Identität, ohne jemanden an meiner Seite, der mich lieb hat. <strong>Allein</strong> gelassen,</p>
<p>Mir fällt auf, dass es kaum Zeit für ein intensives Gespräch gibt, wie es mir geht, wie ich mich fühle. Einstudiertes Mitgefühl, <strong>übergriffiges</strong> Verhalten und <strong>Überforderung</strong> scheinen hier dagegen zum Alltag zu gehören.</p>
<p>Dann stehen weitere Untersuchungen an, weil es mir immer schlechter geht. Gehirnerschütterung? Oder noch schlimmer? Ich hab <strong>Angst</strong>, dass mein Gesicht mein geringstes Problem ist.</p>
<p>Die Patienten drumherum nörgeln und sabotieren ihre eigenen Untersuchungen, das Personal ist genervt, weil sie jetzt die bereits erledigten Aufgaben wiederholen müssen. Noch weniger Zeit für andere Dinge, z.B. den anderen Patient*innen das mehrmals erbetene Wasser oder Telefon zu holen. Piepende Apparate, grelles Licht, klingelnde Telefone, Menschen unterhalten sich über belanglosen Scheiß, der in mir einen unbändigen Brechreiz hervorruft.</p>
<p>Dieses ganze System, dass die Arbeit der Rettungssanitäter nur bis zum Krankenhaus geht und dort endet, das Personal halslos <strong>überfordert</strong> und <strong>gestresst</strong> ist, Patient*innen mitunter den ganzen Tag auf jemanden warten, die/der sich ihrer annimmt, immer mehr Notfälle reinkommen, aber nicht mehr Hilfe, all diese <strong>Not</strong> überall, ich werde schier wahnsinnig.</p>
<p>Und dann darf ich endlich nach Hause. Schnell wird mir das Pflaster vom Zugang von der Haut abgerissen mit irgendeinem &#8222;Hab dich nicht so&#8220;-Spruch. Bloß schnell weg hier.</p>

<h3>Die unbehandelte, unsichtbare Wunde</h3>
<p>Bei den nachbehandelnden Ärzt*innen wird die Wunde aber einfach nicht besser, niemand <strong>kümmert</strong> sich um sie. Alle sagen, wie tapfer und mutig und stark ich doch sei, wie gut ich das mache. Dass <strong>alles gut</strong> sei. Sie betrauern meinen Verlust, aber nicht so, wie ich es brauche. In der Familie versuchen es einige mit Witzen, das geht total nach hinten los.</p>
<p>Allmählich denke ich selber, dass es nicht so schlimm war. Die Schiene, die ich übergangsweise tragen soll, fällt nicht auf. Es sieht tatsächlich so aus, als sei nie etwas passiert. Alles schön <strong>kaschiert</strong>.</p>
<p>Doch dann nehme ich das Teil ab, um es zu säubern, und sehe ES. Ich höre ES. Ich geh mit meinen Rückenschmerzen zum Arzt und er nimmt mir meine Hoffnung, dass es nur harmlose Rückenschmerzen sind, die man mit etwas Tapen wieder in den Griff bekommt. Und dann wird mir mit einem Mal klar, dass nichts „wieder wird“. &#8217;n Scheiß wird wieder!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10593" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/trauriges-kind-lehnt-an-einer-wand.jpg" alt="Trauriges Kind lehnt an einer Wand" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/trauriges-kind-lehnt-an-einer-wand.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/trauriges-kind-lehnt-an-einer-wand-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/trauriges-kind-lehnt-an-einer-wand-50x32.jpg 50w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2><strong>Wie du richtig trösten kannst</strong></h2>
<p>Genau an dieser Stelle wirst du wahrscheinlich erkennen, warum es so <strong>schwer</strong> ist, die richtigen Worte zu finden, um jemanden zu trösten. Weil die Wunde <strong>tiefer</strong> ist, als sie erscheint. Weil es der/dem Betroffenen um etwas ganz anderes geht, als du vielleicht denkst. Weil viele einfach selber nicht wissen, wie man jemanden richtig tröstet, weil sie selber nie richtig <strong>getröstet</strong> wurden. Weil manchmal einfach zu viel auf einen einprasselt, womit man nicht klarkommt. Man ist schlichtweg überfordert und weiß nicht, wie man mit diesem ganzen <strong>Ballast</strong> zurechtkommen soll.</p>
<p>Hier also ein paar <strong>Tipps</strong>, was du beim Trösten tun bzw. nicht tun solltest:</p>
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<h3><strong>Zeig Verständnis, nimm sie/ihn ernst</strong></h3>
<p>Egal, ob es sich um einen Unfall, einen <strong>Streit</strong>, eine Trennung oder die Verarbeitung eines Verlustes handelt, ein Kind hingefallen oder „nur“ traurig ist, weil die Sonne untergegangen ist oder was auch immer: Du solltest die Person mit ihren <strong>Gefühlen</strong> und Bedürfnissen immer <strong>ernst nehmen</strong>.</p>
<p>Egal, um was es sich handelt und egal, ob es von außen <strong>nicht so schlimm</strong> aussieht, denk an die unsichtbare Wunde. Für andere ist es sehr wohl tragisch, und das sollte unbedingt ernst genommen werden. Folgendes solltest du auf jeden Fall <strong>vermeiden</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>Aufmunterungsversuche</strong>, wie z.B. kitzeln oder Witze machen</li>
<li><strong>Ablenkungen</strong> jeglicher Art, wie die o.g. Aufmunterungsversuche, aber auch Kinobesuche, einen saufen gehen oder Party machen wollen usw.</li>
<li><strong>Motivationssprüche</strong>, wie &#8222;Sei stark.&#8220;, &#8222;Du schaffst das.&#8220;, &#8222;Du muss jetzt tapfer sein.&#8220;</li>
<li>Von sich selber erzählen, wie &#8222;Ich weiß, wie du dich fühlst, bei mir war das so: (…).&#8220;</li>
<li><strong>Trivialisierungen</strong>, wie &#8222;Zum Glück ist dir nichts Schlimmeres passiert.&#8220;, &#8222;Besser als&#8230;&#8220;</li>
<li><strong>Floskeln</strong>, wie &#8222;Die Zeit heilt alle Wunden.&#8220;, &#8222;Alles wird gut.&#8220;, &#8222;Später wirst Du dankbar sein.&#8220;, &#8222;Das wird wieder.&#8220;</li>
<li>Tipps und <strong>Ratschläge</strong> jeglicher Art, außer, es wurde ausdrücklich darum gebeten</li>
<li>Verurteilungen, <strong>Beschuldigungen</strong>, wie &#8222;Was musstest du auch&#8230;?&#8220;, &#8222;Ich hab&#8217;s dir ja gleich gesagt, aber du&#8230;&#8220;</li>
</ul>
<p>Ziemlich viel, was man lieber lassen sollte, aber alles hat einen Grund. Absolute Priorität ist, dass sich die/der Trauernde <strong>verletzbar</strong> zeigen darf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10595" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-weint-in-den-armen-seiner-mutter.jpg" alt="Kind weint in den Armen seiner Mutter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-weint-in-den-armen-seiner-mutter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-weint-in-den-armen-seiner-mutter-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-weint-in-den-armen-seiner-mutter-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Es geht nicht darum, stark oder tapfer zu sein oder optimistisch in die Zukunft zu blicken, sondern darum, sich fallen lassen zu können und aufgefangen zu werden. Es geht darum, den Schmerz voll und ganz <strong>zuzulassen</strong> und von seinen Mitmenschen gesehen und <strong>gehört</strong> zu werden. Sämtliche o.g. Versuche lenken bloß vom eigentlichen Problem ab, man <strong>verdeckt</strong> es einfach, statt es sich näher anzusehen, was zu noch mehr (inneren) Verletzungen führt, weil man sich einfach nicht <strong>gesehen</strong> fühlt.</p>
<p>Wenn du dir nicht sicher bist, ob jetzt ein Ratschlag gut käme, dann stell dir einfach vor, dass du die- bzw. derjenige bist, die/der gerade total frustriert ist. Was würde dir helfen? Was bräuchtest du? Was würde dir überhaupt nicht helfen? Wenn du dir diese Fragen stellst, wirst du schnell herausfinden, ob ein Tipp in dieser Situation wirklich hilfreich oder eher schädlich wäre.</p>
<div id='c8640_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h3><strong>Sei ehrlich</strong></h3>
<p>Es ist gar nicht so selten, dass die Leute lieber einen Bogen um trauernde Menschen machen. Sie wollen ihnen eigentlich Raum und Zeit geben, wollen sie nicht bedrängen. Sie reden mit allen anderen über den <strong>Vorfall</strong>, nur nicht mit den Menschen, denen es passiert ist. Sie sind <strong>unsicher</strong>, was der Person gut täte, also lassen sie es lieber ganz, um bloß nichts falsch zu machen. Doch gerade dieser Weg ist oft der verletzendste.</p>
<p>Ich für meinen Teil fand dieses Verhalten zumindest verletzend. Statt mit mir zu reden, war mein Mann ständig am Telefonieren und Schreiben und Erzählen, wie es mir geht, was jetzt ansteht usw.</p>
<p>Mit einigen aus meiner Familie wollte ich tatsächlich nicht sprechen, das sagte ich auch so, aber ich wollte nicht, dass mich die anderen wie eine zerbrechliche Puppe behandeln und mit mir nur noch über einen Dritten <strong>kommunizieren</strong>. Besser wäre es gewesen, <strong>ehrlich</strong> und <strong>klar</strong> mit mir zu reden, was ich brauche.</p>
<p>Wenn du also unsicher bist, was du jetzt für die Person tun kannst, dann sei doch lieber ehrlich und red mit ihr darüber, statt dein Gedankenkarussell anzuschmeißen und dir auszumalen, was sie wohl angeblich möchte bzw. nicht möchte, so vermeidest du Missverständnisse.</p>
<h3><strong>Bleib im Jetzt</strong></h3>
<p>Manche trösten gern darüber hinweg, dass es ja bald besser wird, dass es dann alles wieder gut sein wird, dass man vielleicht sogar irgendwann mal drüber <strong>lachen</strong> kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7309" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an.jpg" alt="Mutter schaut Kind auf Augenhöhe an" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Mir persönlich bringen solche Worte nichts, so lieb sie gemeint sein mögen. Denn ich brauche JETZT jemandem, der sich mit mir befasst und für mich da ist. Ich will mich nicht mit der <strong>Zukunft</strong> beschäftigen, denn ich komme ja nicht mal mit der <strong>Gegenwart</strong> klar!</p>
<p>Vielleicht werde ich wirklich mal drüber lachen können, keine Ahnung, weiß ich nicht, ist ja jetzt noch nicht eingetroffen. Aber jetzt, in diesem Moment, bin ich unendlich traurig und will <strong>trauern</strong> dürfen, will wissen, dass da jemand ist, der mich noch liebt und mich versteht und für mich da ist.</p>
<p>Statt also von der Zukunft zu reden und Optimismus zu zeigen, kümmer dich doch erstmal um die Gegenwart.</p>

<h3><strong>Aktives Zuhören</strong></h3>
<p>Alles schön und gut, was man nicht tun soll, aber wie kann man denn &#8222;richtig&#8220; trösten und jemanden begleiten? Gibt es das überhaupt: Richtig trösten? In meinen Augen, ja, und zwar mithilfe des aktiven Zuhörens, eine wirklich wunderbare und einfache Methode, damit sich dein Gegenüber <strong>verstanden</strong> fühlt.</p>
<p>Im Grunde genommen geht es beim aktiven Zuhören darum, seine <strong>Aufmerksamkeit</strong> voll und ganz der/m Gesprächspartner*in zu widmen, das Gesprochene wiederzugeben oder kurz zusammenzufassen, sowohl durch <strong>verbale</strong> als auch <strong>nonverbale</strong> Techniken.</p>
<p>Lass dich von nichts ablenken, nimm dir <strong>Zeit</strong> für ein intensives Gespräch, schau nicht aus dem Fenster, auf die Uhr, das Telefon oder womit du dich gerade beschäftigt hast, halte stattdessen <strong>Augenkontakt</strong>. Zeige, dass du verstehst und zuhörst, indem du nickst, kurze Äußerungen von dir gibst, aber nicht unterbrichst (wie z.B. „Ich verstehe.“ usw.), wiederhole das Gesagte, spiegele die Gefühle, frage nach, fasse kurz zusammen, lass auch gern mal längere Pausen zu.</p>
<p>Ein Beispiel für <strong>aktives Zuhören</strong> kannst du dir gern im unteren YouTube Video ansehen. Ich finde, mit Videos kann man das aktive Zuhören besser erklären als mit bloßen Worten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xgAogY-iIQI?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="680" height="383" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3><strong>GFK – gewaltfreie Kommunikation</strong></h3>
<p>Eine weitere Methode, die allerdings sehr viel Übung erfordert und außerdem voraussetzt, dass du selber mit dir <strong>empathisch</strong> umgehst, bevor du jemanden Empathie entgegenbringen kannst, ist GFK, die <strong>gewaltfreie Kommunikation</strong>, die mich wie kein anderes Thema so fasziniert und mir so viel gegeben hat. Ich liebe <strong>GFK</strong>!</p>
<p>Da GFK jedoch ein sehr umfangreiches Thema ist, möchte ich es gern in einem gesonderten Beitrag erörtern. So viel kann ich dir aber schon verraten: Bei der GFK geht es darum, sich mit jemandem empathisch zu verbinden, um herauszufinden, welche Gefühle und Bedürfnisse sich in der- bzw. demjenigen gemeldet haben, als ein bestimmtes <strong>Ereignis</strong> eintraf, das als Auslöser identifiziert werden kann.</p>
<p>Mit GFK schaut man also ganz genau hinter einen <strong>Auslöser</strong>, um herauszufinden, was da in einem Menschen gerade lebendig war.</p>
<p>Wenn du mehr über GFK erfahren willst, dann kann ich dir das Hörbuch &#8222;<a href="https://amzn.to/2yWgfcf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens &#8211; erweiterte Neuausgabe</a>&#8222;* von Marshall B. Rosenberg empfehlen, allerdings lege ich dir nahe, auf jeden Fall auch mal einen Kurs mitzumachen, ich zumindest verinnerliche Inhalte auf diese Art und Weise besser und präge sie mir leichter ein.</p>
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<div class="produktbox-titel"><i class="fa fa-heart"></i>Meine Empfehlung für dich</div>

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           href="https://www.amazon.de/dp/B06Y344M31?tag=milchtropfen-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens - erweiterte Neuausgabe*" rel="nofollow" target="_blank">
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            Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens - erweiterte Neuausgabe*        </a>
        <div class="aawp-product__description">
            <ul><li>Marshall B. Rosenberg (Autor) - Markus Hoffmann, Joachim Schönfeld, Ulrike Hübschmann (Sprecher)</li></ul>        </div>
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<p>Ansonsten kann ich dir auch aus vollem Herzen die <a href="http://www.caecilie-boehmig.de/gewaltfreie-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">GFK <strong>Übungsgruppe</strong></a> empfehlen, in die ich persönlich sehr, sehr gern gehe, da konnte ich schon viel lernen, viel mitnehmen, mir wurde in dieser Gruppe wie in keiner anderen so viel gegeben, es ist wirklich eine absolute Herzensempfehlung von mir an dich, wenn du GFK <strong>üben</strong> möchtest, egal, ob du jemanden <strong>begleiten</strong> oder selber begleitet werden willst.</p>
<h3><strong>Sei da und h</strong><strong>alte es aus</strong></h3>
<p>Selbst, wenn es dir nicht gelingen sollte, die richtigen Worte zu finden, dann sei einfach <strong>ehrlich</strong>. So erging es auch meinem Mann. Alles, was er sagte, war falsch oder brachte mich nur noch mehr zum Weinen.</p>
<p>Irgendwann meinte er dann:&#8220;Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, damit ich dich trösten kann. Ich bin für dich da.&#8220;</p>
<p>Und das war es. Da war einfach jemand, der sagt: &#8222;Ich bin mir unsicher, was ich sagen soll. Ich weiß nicht weiter. Aber ich bin da.&#8220;. Kein Blabla, keine Floskeln, kein Zukunftsgelaber oder sonstwas. Einfach authentisch und mit der Botschaft: Was du auch brauchst, ich bin für dich da. Ich weiß zwar grad selber nicht, wie ich helfen kann, aber wir stehen das gemeinsam durch. Du bist nicht allein.</p>
<p>Viel konnte mein Mann während dieser <strong>Trauerphase</strong> nicht machen. Ich musste so viel weinen, dachte, es sei vorüber, und brach dann wieder in einen heftigen Heulkrampf aus.</p>
<p>Doch mein Mann ging nicht weg, blieb da, hielt mich, schwieg und hielt es einfach aus. Zwischendurch war mir das sogar etwas lästig, dann brauchte ich eine kurze Pause, aber im Nachhinein war es genau das Richtige, dass er mir zwar den Raum gab, den ich zwischendurch brauchte, aber mir immer wieder signalisierte: <strong>Ich bin da</strong>. Du bist nicht allein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10608" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/frau-wird-in-armen-einer-freundin-getroestet.jpg" alt="Frau wird in Armen einer Freundin getröstet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/frau-wird-in-armen-einer-freundin-getroestet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/frau-wird-in-armen-einer-freundin-getroestet-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/frau-wird-in-armen-einer-freundin-getroestet-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3><strong>Akzeptiere sie/ihn</strong></h3>
<p>Was auch helfen kann: Den Menschen vor dir so zu <strong>akzeptieren</strong>, wie er ist.</p>
<p>Mein Sohn (3 Jahre) begleitete mich z.B. zum Zahnarzt, weil ich eine Schiene für die Übergangszeit bekommen sollte. Leider war die kaputt, weshalb ich weiter als zahnlose Minka rumlaufen musste. Das erklärte ich meinem Sohn, woraufhin er mich bat, meinen Mund aufzumachen. Er hielt mein Gesicht mit seinen kleinen, weichen Händen, schaute in meinen Mund und sagte nichts. Es war keine Trauer, kein Ekel, da war einfach keinerlei <strong>Bewertung</strong> in seinem Blick. &#8222;Lass uns zum Spielplatz gehen.&#8220;, schlug er vor.</p>
<p>&#8222;Ich liebe dich auch ohne Zahn.&#8220; &#8211; zumindest deutete ich diesen stillen Moment so. Ich fand diese Geste echt süß, hat sie mir doch gezeigt, dass mein Sohn mich auch so <strong>liebt</strong>. Das hat mir viel <strong>Kraft</strong> gegeben, weil ich mich dadurch einfach geliebt fühlte.</p>
<p>Und dann gab es da noch ein paar fremde Kinder auf dem Spielplatz, die mich trotz meines Makels ganz normal behandelten, sich mit mir wie mit jedem anderen unterhielten und mit mir spielten und mir zeigten, dass ich auch mit diesem Verlust ein vollwertiger Mensch bin und mich nicht schämen brauche.</p>
<p>Es war zwar schade, was ich verloren und erlebt hatte, aber ICH war ok, ich wurde nicht wie eine Aussätzige behandelt. Diese <strong>Akzeptanz</strong> von außen ließ mich ruhiger werden und war reiner Balsam für die Seele.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Du kannst viel <strong>falsch</strong> machen, wenn du versuchst, jemanden in seiner Trauer zu begleiten. Dazu zählen jegliche Versuche der Aufmunterung und Ablenkung sowie Floskeln, Motivationssprüche, Zukunftsgelaber, Heuchelei, Vergleiche, Trivialisierungen sowie Verurteilungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10602" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-schaut-mit-verschraenkten-armen-aergerlich-zu-veraergerter-mutter.jpg" alt="Kind schaut mit verschränkten Armen ärgerlich zu verärgerter Mutter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-schaut-mit-verschraenkten-armen-aergerlich-zu-veraergerter-mutter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-schaut-mit-verschraenkten-armen-aergerlich-zu-veraergerter-mutter-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/06/kind-schaut-mit-verschraenkten-armen-aergerlich-zu-veraergerter-mutter-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Die <strong>beste Methode</strong>, jemanden zu trösten, indem er sich voll und ganz gesehen und gehört fühlt, besteht darin, einfach da zu sein, die Person aufzufangen und gemeinsam mit ihr den Schmerz zu bewältigen, am Besten durch aktives Zuhören und die gewaltfreie Kommunikation (GFK).</p>
<p>Wie du siehst, geht es also nicht darum, großartige Reden vorzubereiten, ausgefallene Ablenkungs- und Aufmunterungsmanöver zu starten oder mit <strong>Tipps</strong> und <strong>Ratschlägen</strong> um dich zu werfen, denn die sind absolut nicht hilfreich.</p>
<p><strong>Ausnahmen</strong> bestätigen die Regel. Wenn gewünscht, ist eine Umarmung, ein Tipp oder ein eigener Erfahrungsbericht in Ordnung, du solltest aber unbedingt darauf warten, dass die Person dich unaufgefordert darum <strong>bittet</strong>.</p>
<p>Wenn du nicht weißt, wie du mit der Situation umgehen sollst, sei lieber ehrlich, geh hin und sag es einfach, statt dich aus Angst fernzuhalten, denn das kann die/der Trauernde als sehr verletzend empfinden, weil sie/er sich dadurch wie ein/e Aussätzige/r fühlt.</p>
<p>Was hilft dir, wenn du total deprimiert bist?<br />
</p>
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		<title>Die ersten Worte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 06:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich noch an das 1. Wort deines Kindes? Und an all das lustige Kauderwelsch, das darauf folgte? Wie es sich langsam, aber sicher dem Klang des eigentlichen Wortes näherte? Hier halte ich fest, wie es bei meinem Sohn so langsam mit dem Sprechen losging. Die ersten Worte Ein Jahr und knapp 8 Monate ... <a title="Die ersten Worte" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/die-ersten-worte/" aria-label="Mehr zu Die ersten Worte">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich noch an das 1. Wort deines Kindes? Und an all das lustige <strong>Kauderwelsch</strong>, das darauf folgte? Wie es sich langsam, aber sicher dem Klang des eigentlichen Wortes näherte?</p>
<p>Hier halte ich fest, wie es bei meinem Sohn so langsam mit dem Sprechen losging.<span id="more-1621"></span><div id='c7586_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Die ersten Worte</h2>
<p>Ein Jahr und knapp 8 Monate war er bereits auf der Welt. Noch längst nicht alle Zähne, aber das hinderte ihn nicht daran, immer munter drauf los zu plappern. Und immer mehr <strong>Wörter</strong> zu lernen.</p>
<p>Ich wollte sie nicht vergessen, seine ersten Worte, sein erstes Kauderwelsch. Ich wollte sie festhalten und mich immer wieder an diese Zeiten zurück erinnern.</p>
<h2>Das 1. Wort</h2>
<p>Das 1. Wort war &#8222;<strong>Baba</strong>&#8222;. Meinte er Papa? Ich gebe zu, ich war ein wenig eifersüchtig.</p>
<p>Baba hörte er dann irgendwann auf zu sagen. Es folgte stattdessen &#8222;<strong>Mama</strong>&#8222;. Ich erinnere mich noch genau, wie er durch die Wohnung krabbelte und in einer Tour Mama sagte. Mein Mann meinte, irgendwann würde mich das nerven, wenn der Kleine 1000 Mal am Tag &#8222;Mama&#8220; sagen würde. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich diese liebliche Stimme jemals nerven würde, wenn sie mich ruft.</p>
<p>Zugegeben: Um 3 Uhr morgens fällt es mir ein BISSCHEN schwerer, wenn der Kleine neben mir &#8222;Mama&#8220; sagt, um mir mitzuteilen, dass er jetzt wach ist und spielen will. Aber ansonsten genieße ich es in vollen Zügen.</p>
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<h2>Eine Liste, die immer länger wird</h2>
<p>Was unser Sohn bis dahin gelernt hatte und wie es sich in etwa anhörte, liest du im Folgenden:</p>
<p>&#8222;Mama&#8220; = Mama</p>
<p>&#8222;Göse&#8220; wurde zu &#8222;Deese&#8220; = Käse</p>
<p>&#8222;Eier&#8220; = Eier</p>
<p>&#8222;Ssee&#8220; = Zeh</p>
<p>&#8222;Baba&#8220; wurde zu &#8222;Dada&#8220; wurde zu &#8222;Papa&#8220; = Papa</p>
<p>&#8222;Pata-ei&#8220; = Papagei</p>
<p>&#8222;Patei&#8220; = Paprika</p>
<p>&#8222;Miiiiich&#8220; = Milch (Muttermilch)</p>
<p>&#8222;Neee&#8220; = Nase</p>
<p>&#8222;Aua&#8220; = Aua<br />
&#8222;Aua&#8220; = Hund (Seine Uroma hat immer Wauwau gesagt; wir nennen die Dinge immer beim Namen, aber Wauwau war wohl einfacher für ihn auszusprechen)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1622" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kind-auf-hundestatue.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Kind auf Hundestatue" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kind-auf-hundestatue.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kind-auf-hundestatue-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>&#8222;Mau&#8220; = Katze</p>
<p>&#8222;Mais&#8220; = Mais</p>
<p>&#8222;Maus&#8220; = Maus</p>
<p>&#8222;mini&#8220; = klein</p>
<p>&#8222;Tra&#8220; = Tragen (er will getragen werden)</p>
<p>&#8222;Nane&#8220; = Banane</p>
<p>&#8222;Apfe&#8220; = Apfel</p>
<p>&#8222;Nina&#8220; = Mandarine</p>
<p>&#8222;Mona&#8220; = Wissen wir nicht. Wenn wir ihn fragen, finden wir heraus, dass es eine Mona in seiner Kita gibt. Ob das stimmt, finden wir nicht mehr heraus; er geht nicht mehr in die Kita.</p>
<p>&#8222;Ato&#8220; = Anton (Junge in seiner ehemaligen Kita-Gruppe)</p>
<p>&#8222;Abutoooo&#8220; = KEINE AHNUNG! Wirklich nicht. Aber wenn wir es sagen, findet er es irre lustig.</p>
<p>&#8222;Tatatu&#8220; = Kakadu</p>
<p>&#8222;Ball&#8220; = Ball</p>
<p>&#8222;Fee&#8220; = Fee (eine Handpuppe)</p>
<p>&#8222;Weia&#8220; = Auweia (Hat er nicht von uns, vielleicht aus der Kita)</p>
<p>&#8222;Weissa&#8220; = Wasser</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1623" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-wasserglaeser.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Wassergläser" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-wasserglaeser.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-wasserglaeser-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>&#8222;nass&#8220; = nass</p>
<p>&#8222;Tee&#8220; = Tee</p>
<p>&#8222;tall(t)&#8220; = kalt</p>
<p>&#8222;eis&#8220; = heiß</p>
<p>&#8222;Mo&#8220; = Mond<br />
&#8222;Mo&#8220; = Mund</p>
<p>&#8222;Mö&#8220; = Müll</p>
<p>&#8222;Faische&#8220; = Flasche</p>
<p>&#8222;Dose&#8220; = Dose</p>
<p>&#8222;Auto&#8220; = Auto</p>
<p>&#8222;Uiiiiouiiiio&#8220; = Feuerwehr/Krankenwagen/Polizei-Sirene</p>
<p>&#8222;Osee&#8220; = Hose</p>
<p>&#8222;Inel&#8220; = Windel</p>
<p>&#8222;Hut&#8220; = Hut</p>
<p>&#8222;Nudl&#8220; = Nudel</p>
<p>&#8222;Buch&#8220; = Buch</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1624" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-buch.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Buch" width="679" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-buch.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-buch-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>&#8222;An&#8220;, &#8222;Aus&#8220; = Aus, An oder An, Aus?!</p>
<p>&#8222;Opa&#8220; = Opa</p>
<p>&#8222;Oma&#8220; = Oma</p>
<p>&#8222;Anja&#8220; = Anja</p>
<p>&#8222;Eisee&#8220; = Hase</p>
<p>&#8222;Eisett&#8220; = Isaak</p>
<p>&#8222;Ulja&#8220; = Julia</p>
<p>&#8222;Hallo&#8220; = Hallo</p>
<p>&#8222;Tschus&#8220; = Tschüß</p>
<p>&#8222;Hey&#8220; = Hey</p>
<p>&#8222;Hai&#8220; = Hi</p>
<p>&#8222;Buttee&#8220; = Butter</p>
<p>&#8222;Feiss&#8220; = Fleisch</p>
<p>&#8222;Ja&#8220; = Ja</p>
<p>&#8222;Nee&#8220; wurde zu &#8222;Nein&#8220; = Nein</p>
<p>&#8222;Ssei&#8220; = zwei</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1625" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-zwei-kirschen.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - zwei Kirschen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-zwei-kirschen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-zwei-kirschen-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>&#8222;Nie&#8220; = Knie</p>
<p>&#8222;Bau&#8220; = Bauch</p>
<p>&#8222;Haiss&#8220; = Hals/Schal/Halstuch</p>
<p>&#8222;Mütte&#8220; = Mütze</p>
<p>&#8222;Dassee&#8220; = Das hier</p>
<p>&#8222;Ssu&#8220; = Zu</p>
<p>Letztens hat er versucht, Augenbraue zu sagen. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, es klang in etwa wie &#8222;Autetaute&#8220;.</p>
<p>&#8222;Bebi&#8220; = Baby</p>
<p>&#8222;Tita&#8220; = Kita</p>
<p>&#8222;Tatta&#8220; = Kacka (Wenn er kackern muss, gerade kackert oder gekackert hat)</p>
<p>&#8222;Puhtee&#8220; = Pullern</p>
<p>&#8222;Biettee&#8220; = Bitte</p>
<p>&#8222;Fussee&#8220; = Fussel</p>
<p>&#8222;Fuß&#8220; = Fuß</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1770" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-fuesse.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Füße" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-fuesse.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-fuesse-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>&#8222;Meinel&#8220; = Malen</p>
<p>&#8222;Manno&#8220; = Manno</p>
<p>&#8222;Maino&#8220; = Meins</p>
<p>&#8222;Nuhl&#8220; = Null</p>
<p>&#8222;Duhke&#8220; = dunkel</p>
<p>&#8222;Nunu&#8220; = Norovirus</p>
<p>&#8222;Mapa&#8220; = Mama und Papa</p>
<p>&#8222;Göke&#8220; = Danke</p>
<p>&#8222;Sso&#8220; = So (eine alte Angewohnheit von uns, ständig &#8222;So!&#8220; zu sagen)</p>
<p>&#8222;Kroiz&#8220; = Kreuz</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1771" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kreuz.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Kreuz" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kreuz.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-kreuz-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>&#8222;Mune&#8220; = einmummeln (im Bett mit Decke)</p>
<p>&#8222;Batta&#8220; = Bagger</p>
<p>&#8222;Tatta&#8220; = Traktor</p>
<p>&#8222;Auf&#8220; = aufstehen (so fies, wenn ein so gemeines Wort aus so einem süßen Mund kommt)</p>
<p>&#8222;Otee&#8220; = OK</p>
<p>&#8222;Bebi&#8220; = Babyphone, Kameras</p>
<p>&#8222;Titzee&#8220; = kitzelt</p>
<p>&#8222;Ausso&#8220; = Ach so</p>
<p>&#8222;Mals&#8220; = Schmalz</p>
<p>&#8222;Abeit&#8220; = Arbeit (Papa muss zur Arbeit)</p>

<h2>Mimik und Gestik</h2>
<p>Eigentlich hat unser Sohn ja schon viel früher angefangen zu sprechen &#8211; nur eben anders.</p>
<p>Als es ihm noch nicht möglich war, Dinge zu benennen, hat er anfangs geweint. Da war er noch ein <strong>Baby</strong>. Wir mussten herausfinden, was ihm fehlte, warum er weinte, was er uns versuchte zu sagen.</p>
<p>Zum Beispiel fing er an zu schmatzen oder auf der Hand herumzukauen, wenn er Hunger hatte. Oder ganz einfach: das Gähnen, das Augen reiben, wenn er müde war. Manchmal musste man erst ein wenig herumprobieren, um zu verstehen, <a href="https://www.milchtropfen.de/warum-weint-mein-baby/" rel="noopener">woher die Ursache kam</a>.</p>
<p>Später ging es los mit dem <strong>Zeigen</strong>. Auf alles wurde gezeigt. Wenn wir ihn trugen, zeigte er mit seinem dicken Zeigefinger in die Richtung, in die er getragen werden wollte. Wenn er etwas sah, zeigte er darauf und wir benannten es, erzählten ihm vielleicht sogar eine kleine Geschichte darüber. Um ihm den Gegenstand begreiflicher zu machen.</p>
<p>Und auch jetzt, wo er das Sprechen lernt, teilt er sich mit allem, was ihm zur Verfügung steht, mit. Nimmt er ein Geräusch wahr? Dann fasst er sich an sein Ohr. Aber auch der Zeigefinger wird noch gern genutzt, um zum Beispiel am Tisch auf das zu zeigen, was er gern essen oder trinken möchte. Hat er sich verletzt, hält er seine Hand auf die verletzte Stelle.</p>
<p>Mit Hilfe der <strong>Mimik</strong> gibt er zu verstehen, wie er denkt und fühlt. Lacht er? Runzelt er die Stirn? Wendet er sich ab oder zu? Was bedeutet das?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1628" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-maedchen-macht-grimasse.jpg" alt="Die Worte meines Sohnes - Mädchen macht Grimasse" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-maedchen-macht-grimasse.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/die-worte-meines-sohnes-maedchen-macht-grimasse-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Nichts anderes machen wir Erwachsenen ja auch. Wir <strong>kommunizieren</strong> mit allem, was uns möglich ist. Wenn wir eine Sprache nicht verstehen &#8211; na und? Dann sprechen wir eben mit unserem Gesicht, unseren Händen und Füßen, bis wir verstanden werden.</p>
<p>Hast du auch so eine lustige Liste mit den ersten Worten deines Kindes?<br />
</p>
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		<title>Die große Wörterfabrik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 18:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Freundin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die große Wörterfabrik&#8220; von Agnès de Lestrade (Autor) und Valeria Docampo (Illustrationen) wird für alle ab einem Alter von 3 Jahren empfohlen. Dem kann ich mich nur anschließen. Nicht nur Kleinkinder, auch Kinder der Grundschule sowie Erwachsene sollten sich dieses Buch und dessen Bedeutung zu Gemüte führen. Hier erfährst du, um was es in der Geschichte geht, wie ich sie finde ... <a title="Die große Wörterfabrik" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/die-grosse-woerterfabrik/" aria-label="Mehr zu Die große Wörterfabrik">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die große Wörterfabrik&#8220; von <span class="author notFaded" data-width=""><span class="a-declarative" data-action="a-popover" data-a-popover="{&quot;closeButtonLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover schließen&quot;,&quot;name&quot;:&quot;contributor-info-B004MM11HS&quot;,&quot;position&quot;:&quot;triggerBottom&quot;,&quot;popoverLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover&quot;,&quot;allowLinkDefault&quot;:&quot;true&quot;}">Agnès de Lestrade <span class="contribution"><span class="a-color-secondary">(Autor) und </span></span><span class="author notFaded" data-width=""><span class="a-declarative" data-action="a-popover" data-a-popover="{&quot;closeButtonLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover schließen&quot;,&quot;name&quot;:&quot;contributor-info-B004MTDE2G&quot;,&quot;position&quot;:&quot;triggerBottom&quot;,&quot;popoverLabel&quot;:&quot;Autor-Dialog Popover&quot;,&quot;allowLinkDefault&quot;:&quot;true&quot;}">Valeria Docampo (Illustrationen)</span></span> </span></span>wird für alle ab einem Alter von 3 Jahren empfohlen. Dem kann ich mich nur anschließen. Nicht nur Kleinkinder, auch Kinder der Grundschule sowie Erwachsene sollten sich dieses Buch und dessen Bedeutung zu Gemüte führen.</p>
<p>Hier erfährst du, um was es in der Geschichte geht, wie ich sie finde und wo du das Kinderbuch kaufen kannst.<span id="more-556"></span><div id='c3800_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Die große Wörterfabrik</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3939435562/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3939435562&amp;linkCode=as2&amp;tag=milchtropfen-21" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">&#8222;Die große Wörterfabrik&#8220;</a>* hat bereits viele Leser*innenherzen für sich gewinnen können. Ich wollte mir eine eigene Meinung bilden und habe es schnurstracks gekauft.</p>
<p>Mit seinen insgesamt 40 Seiten ist das Buch rasch durchgelesen, lässt einen aber noch im Nachhinein über dessen Bedeutung sinnieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-11186" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter.jpg" alt="Die große Wörterfabrik - Eine Geschichte über den Wert der Wörter | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter-454x680.jpg 454w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/die-grosse-wo-cc-88rterfabrik-eine-geschichte-u-cc-88ber-den-wert-der-wo-cc-88rter-33x50.jpg 33w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Um was geht es?</h2>
<p>Im Land der großen Wörterfabrik sprechen die Menschen kaum ein Wort, denn Wörter sind hier sehr teuer. Deshalb sprechen nur die reichen Leute sehr oft und viel, weil sie es sich leisten können.</p>
<p>Für diejenigen, die nicht genügend Geld haben, um sich Wörter zu kaufen, bleibt nur das Stöbern im Müll, das Abwarten von Sonderangeboten oder das Fangen von umherfliegenden Wörtern in der Luft mit Schmetterlingsnetzen. Aber viel kann man mit diesen Worten nicht anfangen, denn es handelt sich entweder um Ausscheidungswörter oder Wörter, die kaum eine/r verwendet.</p>
<p>Aber eines Tages verfangen sich drei Wörter in Pauls Netz, der sich auch keine Wörter leisten kann. Er möchte seiner Freundin Marie, in die er verliebt ist, die Wörter &#8222;Kirsche, Staub, Stuhl&#8220; zum Geburtstag schenken. Doch als er das vorhat, kommt sein Widersacher Oskar, dessen Eltern reich ohne Ende sind. Aus seinem Mund fallen unzählige Wörter, mit denen er Marie beeindrucken will.</p>
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<p>Doch Paul lässt sich nicht entmutigen, und spricht mit all seiner Liebe, die er in sich finden kann, die drei Wörter für Marie aus. Kirsche. Staub. Stuhl.</p>
<p>Marie ist hingerissen vom Klang der Wörter. Da sie auch keine Worte hat, um sich zu bedanken, schenkt sie Paul einen Kuss.</p>
<p>Und Paul sagt ihr das letzte Wort, das er sich für einen ganz besonderen Moment wie diesen aufgespart hat, aber das verrate ich euch nicht! Haha!</p>
<h2>Meine Empfehlung</h2>
<p>Ok, werden wir mal wieder ernst und widmen uns der Frage: Wie finde ich das Buch?</p>
<p>Es ist süß, es ist liebevoll, es ist wunderschön und führt einem wieder einmal vor Augen, dass es nicht auf das WAS, sondern auf das WIE ankommt.</p>
<p>Oskar hat zwar einen Haufen Kohle bzw. seine Eltern, und er redet wie ein Wasserfall, aber das vor allem ohne Gefühl. Was nützt es, jemandem seine Liebe zu gestehen, wenn der Rest des Körpers diese Botschaft nicht ausdrücken kann? Wenn Mimik und Gestik völlig außen vor gelassen werden? Wenn man nicht mit dem Herzen spricht?</p>
<p>Und genau da ist Paul völlig anders. Er hat nur drei Wörter, die an sich erst einmal überhaupt keinen Sinn und auch keinen Satz ergeben. Doch indem er mit all seiner Liebe diese drei Worte ausspricht, erreicht er Marie und berührt damit ihr Herz.</p>
<p>Probier es mal aus und du wirst merken, wie unterschiedlich die Worte klingen, wenn man sich Zeit zum Aussprechen nimmt und mit Gefühl spricht:&#8220;Kirsche. Staub. Stuhl.&#8220;.</p>
<h2>Illustrationen</h2>
<p>Ich muss zugeben, dass mich die Illustrationen jetzt nicht wirklich umgehauen haben, wie so manch anderes Buch. Und Marie sieht in meinen Augen wie eine alte Lady aus, aber das ist einfach Geschmackssache.</p>
<p>Hauptsächlich ist &#8222;Die große Wörterfabrik&#8220; in ihren Farbtönen eher dunkel, staubig, eintönig und dreckig gehalten.</p>
<p>Erst als Paul seine Worte spricht, wird das Buch zum Ende hin in seinen Farben fröhlicher und auch kraftvoller, was wohl die Botschaft der Geschichte unterstreichen soll, nehme ich an.</p>

<h2>Fazit</h2>
<p>Das Buch ist ganz hübsch dargestellt, das Kinderbuch behalte ich aber vor allem wegen der Aussage, dass viele Worte nicht unbedingt etwas bewirken, jedoch die Art und Weise, wie man sie ausspricht.</p>
<p>Man kann jetzt natürlich noch einen obendrauf setzen und hineininterpretieren, dass das Buch auch vom Mut und Selbstbewusstsein handelt und dass man nicht aufgeben soll, obwohl der Gegenüber anscheinend bessere Karten (hier: Geld und Wörter) hat. Ich für meinen Teil begnüge mich schon mit der ersten Botschaft, und kann dir &#8222;Die große Wörterfabrik&#8220; ohne schlechtes Gewissen empfehlen.</p>
<p>Wenn du die Geschichte für dich selber interpretieren willst, hol sie dir gern <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3939435562/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3939435562&amp;linkCode=as2&amp;tag=milchtropfen-21" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">auf Amazon</a>* und vielleicht entdeckst du mit deinem Kind bzw. deinen Kindern eine ganz andere Botschaft. Erzähl mir gern davon.<br />
</p>
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