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	<title>Byron Katie &#8211; Milchtropfen</title>
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	<title>Byron Katie &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Lieben was ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 07:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Monaten komme ich nicht zum Lesen, weshalb ich auf Hörbücher umgesattelt bin. Vor wenigen Tagen hatte ich das Hörbuch &#8222;Lieben was ist&#8220; von Byron Katie zu Ende gehört und möchte dir heute dieses wunderbare Buch vorstellen. Es ist das erste Buch, das mir wirklich gezeigt hat, wie machtvoll unsere Gedanken sind und dass sie ... <a title="Lieben was ist" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/lieben-was-ist/" aria-label="Mehr zu Lieben was ist">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="buchimgthumb" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B003FO6BEC&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=milchtropfen-21" alt="Lieben was ist" width="300" height="250" />Seit Monaten komme ich nicht zum Lesen, weshalb ich auf Hörbücher umgesattelt bin.</p>
<p>Vor wenigen Tagen hatte ich das Hörbuch &#8222;Lieben was ist&#8220; von Byron Katie zu Ende gehört und möchte dir heute dieses wunderbare Buch vorstellen. Es ist das erste Buch, das mir wirklich gezeigt hat, wie machtvoll unsere Gedanken sind und dass sie unser ganzes Leben bestimmen können.</p>
<p>Da ich mittlerweile schon beim 3. Hörbuch angekommen bin, muss ich mich also mal ranhalten, dich über all diese großartigen Bücher zu informieren. Hier kommt also der erste Hörbuch Review.</p>
<p><span id="more-7743"></span></p>
<h2>Lieben was ist &#8211; Um was geht es?</h2>
<p>Byron Katie, verheiratet und Mutter von drei Kindern, war jahrelang schwer depressiv, alkohol-, nikotin- und medikamentenabhängig, gewalttätig und litt unter Essstörungen sowie Zornausbrüchen.</p>
<p>Therapien brachten keinen Erfolg, bis Katie aus sich heraus einen Weg aus der Krise hin zur Selbsterkenntnis findet. Diese einfache Methode nennt sich &#8222;The Work&#8220;. Und sie ist so effektiv, dass plötzlich unzählige Menschen zu Katie gehen und sie um Rat bitten.</p>
<p>Seitdem vermittelt Katie ihre Methode &#8222;The Work&#8220; in Workshops, Vorträgen und eben auch in (Hör-)Büchern, wie zum Beispiel in <a href="http://amzn.to/2j7Bq3D" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Lieben was ist&#8220;</a>*.</p>
<h2>Wie funktioniert &#8222;The Work&#8220;?</h2>
<p>&#8222;The Work&#8220; beinhaltet lediglich vier Fragen, die man ehrlich für sich beantworten muss. Zum Schluss kehrt man die Glaubenssätze um. Das war&#8217;s.</p>
<p>Das klingt erst einmal einfach. Vielleicht sogar ZU einfach. Aber diese Fragen und die abschließenden Umkehrungen haben es in sich und bringen alte Glaubenssätze gehörig ins Wanken. Man wird regelrecht wachgerüttelt, weil man plötzlich viel klarer sieht und denkt.</p>
<p>Wenn man sich die Zeit und Kraft nimmt und den Willen hat, die Wahrheit herauszufinden, dann ist &#8222;The Work&#8220; eine wirklich feine Sache, um Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und seine Probleme selbst anzugehen.</p>
<p>Ob es dabei um das Kind geht, das nie macht, was es soll, die/den Partner/in, mit der/m man ständig streitet, Konflikte in der Familie/Freundschaft, Suchtprobleme, Fragen über den Tod oder den Sinn des Lebens, Traumata aus längst vergangener Zeit &#8211; völlig egal. &#8222;The Work&#8220; kann bei jedem Problem angewandt werden.</p>
<p>&#8222;The Work&#8220; habe ich zum ersten Mal angewandt, als mein Sohn zu mir <a href="https://www.milchtropfen.de/bloede-mama/" rel="noopener">&#8222;Blöde Mama.&#8220;</a> sagte. Ich war voller Glaubenssätze wie &#8222;Mein Kind liebt mich nicht.&#8220; und &#8222;Ich bin eine schlechte Mutter.&#8220; und so weiter.</p>
<p>Nachdem ich &#8222;geworkt&#8220; hatte, konnte ich mich von diesen Gedanken befreien und gelassener mit &#8222;Blöde Mama.&#8220; umgehen. Ich wurde ruhiger. Konnte wieder klar denken.</p>
<h2>Ein langer Weg</h2>
<p>Ich gebe zu, ich bin neu im &#8222;Worken&#8220;, habe vielleicht noch nicht ganz &#8222;The Work&#8220; verinnerlicht. Anfangs waren da so viel Zweifel, so viele Fragen. Ich verstand es einfach nicht so recht.</p>
<p>Gerade in den genannten Beispielen im Hörbuch, bei denen es um extreme Fälle wie Missbrauch, Gefangenschaft, Krieg und dergleichen ging, musste ich erst noch lernen, dass hier keineswegs nach einer/m Schuldigen gesucht wird, sondern nach dem eigenen, persönlichen Anteil, den man sich noch Jahre nach diesen traumatischen Erfahrungen immer und immer wieder, Tag für Tag, neu zufügt.</p>
<p>&#8222;The Work&#8220; ist in meinen Augen kein Ersatz für eine (Trauma-)Therapie, jedoch bezweifle ich, dass jene Menschen sich so etwas von Katie&#8217;s Methode erhoffen. Sie suchen einen weiteren, vielleicht völlig neuen Weg, den sie bislang noch nicht betreten haben.</p>
<h2>Wie hört sich das Hörbuch?</h2>
<p>Für mich persönlich haben sich die insgesamt 10 Stunden und 44 Minuten Hörzeit (wobei es sich um die gekürzte Version handelt) ziemlich hingezogen. Einfach aus dem Grund, weil ich irgendwann den Kern verstanden hatte, trotzdem aber scheinbar endlos viele Beispiele aus den Work-Interviews folgten, die alle von vorn bis hinten durchgekaut wurden. Das mochte sich bei den Extremfällen wieder spannend gelesen haben, aber der Rest klang ansonsten nach Wiederholung und das langweilte nicht nur mich, sondern auch meinen Mann, der ebenfalls mithörte.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist dieses Hörbuch inhaltlich goldwert. Die Stimmen klingen angenehm, nicht zu schnell, nicht zu langsam, nicht zu laut oder zu leise. Die Intonation passt einfach; ich konnte richtig mitfühlen, wenn eine Stimme emotional wurde, und sah die Person direkt vor meinem inneren Auge zum Leben erwachen.</p>
<p>Dass Katie ihren Gegenüber immerzu mit Schätzchen, Liebes, Süße/r oder dergleichen ansprach, störte mich im Gegensatz zu meinem Mann wenig; mir kam es sympathisch rüber, aber es ist einfach Geschmackssache, genau so ist es bei bestimmter Musik, die zwischendurch erklingt. Hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, aber gut.</p>
<h2>Fazit</h2>
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<p style="text-align: left;">Katie&#8217;s Methode zur Bewältigung der eigenen Probleme ist so einfach wie genial. &#8222;Einfach&#8220; in dem Sinne, weil es lediglich vier Fragen und die Umkehrung sind, die uns hin zu Wahrheit führen sollen (wenn wir denn so wollen und bereit dafür sind, diese herauszufinden).</p>
<p>Die Arbeit, die sich jedoch dahinter verbirgt &#8211; auf mentaler Ebene &#8211; ist um einiges schwieriger. Es ist hart, mitunter sogar sehr schmerzhaft. Aber es ist so befreiend.</p>
<p>Zu verstehen, was für eine Macht unsere Gedanken auf uns, unser Handeln, unsere Beziehungen, unseren Lebensstil, ja, unser ganzes Leben haben, und wie wir es schaffen, diese mitunter zerstörerischen Gedanken in den Griff zu bekommen und zu lernen, mit ihnen umzugehen und zu leben, das habe ich bislang nur von Byron Katie erfahren. Und für diese Erkenntnis bin ich überaus dankbar, da ich mich endlich mit meinen wahren Problemen auseinandersetzen kann und nicht mit jenen, die ich mir mitunter jahrelang im Kopf zusammen gesponnen habe.</p>
<p>Ich kann dir daher nur wärmstens empfehlen, dich mit &#8222;The Work&#8220; von Byron Katie vertraut zu machen.</p>
<p>Wenn du wie ich so selten zum Lesen kommst, kannst du dir auch ganz einfach das Hörbuch <a href="http://amzn.to/2j7Bq3D" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Lieben was ist&#8220;</a>* von Byron Katie holen und es auf Audible hören. Das Tolle: Wenn du ein <a href="https://www.milchtropfen.de/out/audible30" target="_blank" rel="nofollow noopener">Probeabo bei Audible</a>* abschließt, kannst du es 30 Tage lang ganz gemütlich kostenlos testen und erhältst dazu ein Hörbuch deiner Wahl.</p>
<p>Oder du nutzt das <a href="https://www.milchtropfen.de/out/audible90" target="_blank" rel="nofollow noopener">3-Monats-Abo von Audible</a>* und testest es gleich ganze 3 Monate kostenlos!</p>
<p>Ich wünsche dir dabei auf jeden Fall eine Menge Spaß und viele Aha-Erlebnisse!</p>

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		<title>&#8222;Blöde Mama.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 07:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Blöde Mama.&#8220; &#8211; diesen Satz wollte ich niemals im Leben aus dem Mund meines Kindes hören, spricht es doch dafür, dass ich eine schlechte Mutter bin, mein Kind mich nicht liebt usw. Doch was geschah, als ich ohne Vorwarnung eines Tages doch diesen Spruch an den Kopf geknallt bekam? Blöde Mama &#8211; Wie es geschah ... <a title="&#8222;Blöde Mama.&#8220;" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/bloede-mama/" aria-label="Mehr zu &#8222;Blöde Mama.&#8220;">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Blöde Mama.&#8220; &#8211; diesen Satz wollte ich niemals im Leben aus dem Mund meines Kindes hören, spricht es doch dafür, dass ich eine <strong>schlechte Mutter</strong> bin, mein Kind mich nicht liebt usw.</p>
<p>Doch was geschah, als ich ohne Vorwarnung eines Tages doch diesen Spruch an den Kopf geknallt bekam?</p>
<p><span id="more-7686"></span></p>
<h2>Blöde Mama &#8211; Wie es geschah</h2>
<p>Du denkst, ein &#8222;Blöde Mama.&#8220; muss zwangsläufig mit einem vorangegangenen <strong>Verbot</strong> oder <strong>Streit</strong> beginnen? Nein, nicht unbedingt. Mich beispielsweise hat es eiskalt erwischt.</p>
<p>Ich saß mit Oliver auf der Couch, eingemummelt in Decken und Kissen und schaute mit ihm eine Folge seiner aktuellen Lieblingsserie.</p>
<p>Oben auf der Couch lag ein anderes, unbenutztes Tablet, das ich mir schnappen wollte. Das fand mein Sohn aus irgendeinem Grund <strong>doof</strong>, was er mir auch zu verstehen gab. Er wollte es haben. Ich gab es ihm daraufhin; wollte ich doch herausfinden, was er nun damit vorhatte, und warum ich es seiner Meinung nach nicht bekommen durfte.</p>
<p>Er hält das Tablet in seinen Händen und schaut etwas verstimmt drein und blubbert mir dann ins Gesicht:&#8220;<strong>Blöde Mama</strong>.&#8220;</p>
<p>Und ich steh da, wie erstarrt, und bekomme plötzlich jenen Satz an den Kopf geknallt, den ich nie, nie, niemals hören wollte.</p>
<p>Während ich also noch stumm vor mich hin starre, kommt mein Mann, der das &#8222;Blöde Mama.&#8220; mitbekommen hat, zu mir, um mich zu trösten. &#8222;Oliver, das ist nicht nett, wenn du sowas sagst.&#8220;, beginnt er. Ich unterbreche ihn. &#8222;Schon gut. Ich weiß, dass er es nicht so gemeint hat.&#8220;, höre ich mich sagen. Aber ehrlich gesagt, war ich mir da gar nicht so sicher.</p>
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<h2>Was denke ich?</h2>
<p>Ich lasse den Vorfall unkommentiert und grübel nach. Was <strong>stört</strong> mich so an dem Satz? An sich stört mich an dem Satz erst mal nichts.</p>
<p>Was ich hingegen darüber <strong>denke</strong>, stört mich.</p>
<p>Wenn mein Sohn zu mir &#8222;Blöde Mama.&#8220; sagt, dann denke ich, es bedeutet im Umkehrschluss:</p>
<p>1. Mein Kind <strong>liebt mich nicht</strong>.<br />
2. Mein Kind ist <strong>respektlos</strong> mir gegenüber.<br />
3. Mein Kind ist <strong>undankbar</strong>.<br />
4. Ich bin eine <strong>schlechte</strong> Mutter.<br />
5. Ich habe etwas falsch gemacht.<br />
6. Ich bin <strong>falsch</strong>.</p>
<p>Vor Kurzem hörte ich das <a href="http://amzn.to/2xxCRdG" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hörbuch von Byron Katie &#8222;Lieben was ist.&#8220;</a>*.</p>
<p>Wenn du von Byron Katie bisher nichts gehört hast, hier ein paar Infos: Byron Katie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und hatte jahrelang schwere Depressionen, war alkoholabhängig, litt unter Esssucht und Alkoholismus, war nikotin- und medikamentenabhängig und gewalttätig.</p>
<p>Therapien brachten nie den gewünschten Erfolg, bis Katie (wie sie von allen genannt wird) aus sich heraus einen Weg aus der <strong>Krise</strong> findet. Plötzlich kommen unzählige Menschen zu ihr und bitten sie um Rat, was ihr geholfen hat und ob sie ihnen auch helfen könne. Seitdem vermittelt Katie ihre Methode &#8222;<strong>The Work</strong>&#8220; in Büchern, Workshops und Vorträgen.</p>
<p>&#8222;The Work&#8220; funktioniert ziemlich einfach und kann mit einem <a href="http://thework.com/sites/thework/deutsch/downloads/Arbeitsblatt_UntersucheEineUberzeugung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsblatt</a> überall angewandt werden.</p>
<h2>The Work</h2>
<p>Ich versuchte nun mithilfe dieses Arbeitsblattes meine <strong>Glaubenssätze</strong> zu untersuchen. Beginnen wir mit dem ersten: &#8222;Mein Kind liebt mich nicht.&#8220;</p>
<h3>1. Frage: Ist das wahr?</h3>
<p>Das konnte ich ohne mit der Wimper zu zucken mit einem klaren &#8222;Nein.&#8220; beantworten. Mein Sohn liebt mich. Das zeigt er mir so oft. Daran bestand kein Zweifel.</p>
<p>Laut Arbeitsblatt sollte ich bei einem &#8222;Nein.&#8220; die 2. Frage überspringen und zur 3. Frage übergehen.</p>
<h3>3. Frage: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?</h3>
<p>Ich erstarre und ziehe mich zurück.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7696" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-sitzt-traurig-am-fenster.jpg" alt="Frau sitzt traurig am Fenster" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-sitzt-traurig-am-fenster.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-sitzt-traurig-am-fenster-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p><strong>a) Bringt dieser Gedanke Frieden oder Stress in dein Leben?</strong></p>
<p>Stress.</p>
<p><strong>b) Welche Bilder aus der Vergangenheit und der Zukunft siehst du, und welche körperlichen Empfindungen tauchen auf, wenn du diesen Gedanken denkst und Zeuge dieser Bilder wirst?</strong></p>
<p>Ich fühle mich verletzt wie ein kleines Kind. Und dieses Kind weiß sich nicht anders zu helfen, als Gleiches mit Gleichem zu <strong>vergelten</strong>. Es will, dass sein Gegenüber genau so <strong>verletzt</strong> wird wie es selbst.</p>
<p>Ich denke zurück an meine Kindheit, in der ich nicht verstanden wurde. Ich suchte nach Nähe und bekam nur Einsamkeit, sowohl körperlich als auch seelisch. Ich wurde bestraft, wenn ich falsch war. Ich musste mich verstellen, um geliebt zu werden.</p>
<p>Blicke ich in die Zukunft, sehe ich meinen Sohn und mich, wie wir uns nicht mehr verstehen und uns immer weiter voneinander <strong>entfernen</strong>. So, wie es mir mit meinen Eltern ergeht.</p>
<p>Bei diesem Gedanken zieht sich in mir alles zusammen. Schnürt mir den Hals zu. Der Gedanke schmerzt im Herzen.</p>

<p><strong>c) Welche Gefühle tauchen auf, wenn du diesen Gedanken glaubst?</strong></p>
<p>Da viele es nicht gelernt haben, ihre Gefühle zu benennen, gibt es eine passende <a href="http://thework.com/sites/thework/deutsch/downloads/emotions_list_german.pdf" target="_blank" rel="noopener">Liste von Gefühlen</a>.</p>
<ul>
<li>einsam</li>
<li>traurig</li>
<li>verletzt</li>
<li>mutlos</li>
<li>niedergeschlagen</li>
<li>gelähmt</li>
<li>bedrückt</li>
</ul>
<p><strong>d) Beginnen sich Zwänge und Süchte zu zeigen, wenn du den Gedanken glaubst? (Lebst du sie mit einem der folgenden Dinge aus: Alkohol, Drogen, Einkaufen, Essen, Sex, Fernsehen, Computer?)</strong></p>
<p>Ich esse dann gern etwas (meistens Süßes), um runterzukommen und mich besser zu fühlen. Ich greife zu meinem Telefon und geh ins Internet, auf Facebook, Amazon. Auf Facebook lese ich und kommentiere Beiträge. Auf Amazon suche ich mir Sachen aus, kaufe sie aber nicht.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7690" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-hoert-etwas-ueber-kopfhoerer.jpg" alt="Frau hört etwas über Kopfhörer" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-hoert-etwas-ueber-kopfhoerer.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/frau-hoert-etwas-ueber-kopfhoerer-400x253.jpg 400w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p><strong>e) Wie behandelst du die Person in dieser Situation, wenn du den Gedanken glaubst? Wie behandelst du andere Menschen und dich selbst?</strong></p>
<p>Ich <strong>distanziere</strong> mich von ihm. Ziehe mich zurück. Ich kann ihm dann schwer &#8222;vergeben&#8220;, z.B. wenn er kurz darauf gestillt werden will.</p>
<p>Ich weise andere Menschen zurück. Ich will dann selber keine Nähe geben und stoße andere Menschen von mir, z.B. meinen Mann, der mich nur trösten und mir Halt geben will.</p>
<h3>4. Frage: Wer wärst du ohne den Gedanken? Wer oder was bist du ohne den Gedanken?</h3>
<p>Ich wäre <strong>frei</strong>. Würde mein Kind so nehmen wie es ist und wie es sich gerade fühlt. Ich könnte <strong>lockerer</strong> und <strong>entspannter</strong> mit Sätzen wie &#8222;Blöde Mama.&#8220; umgehen, könnte sie leichter nehmen.</p>
<div id='c6821_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h3>Kehre den Gedanken um.</h3>
<p>Aus &#8222;Mein Kind liebt mich nicht&#8220; wird in der <strong>Umkehrung</strong>:</p>
<ol>
<li>Mein Kind liebt mich.</li>
<li>Ich liebe mich nicht.</li>
<li>Ich liebe mein Kind nicht.</li>
</ol>
<h3>Finde dann mindestens drei konkrete, echte Beispiele, wie jede Umkehrung in dieser Situation für dich wahr ist.</h3>
<p><strong>1. Mein Kind liebt mich.</strong></p>
<ul>
<li>Er umarmt und küsst mich, kuschelt mit mir und sucht meine Nähe von sich aus.</li>
<li>Er lacht mit mir und lächelt mich an.</li>
<li>Er teilt sein liebstes Spielzeug, Essen und Trinken mit mir.</li>
<li>Er erzählt und zeigt mir Dinge, die ihm wichtig sind, die ihm gefallen.</li>
<li>Er spielt gern mit mir.</li>
<li>Er lässt sich von mir trösten und sucht auch bei Kummer meine Nähe.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7694" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-kuschelt-sich-an-seine-mama.jpg" alt="Kind kuschelt sich an seine Mama" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-kuschelt-sich-an-seine-mama.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-kuschelt-sich-an-seine-mama-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p><strong>2. Ich liebe mich nicht.</strong></p>
<ul>
<li>Ich <strong>bestrafe</strong> mich selbst. Beispiel: Mein Mann macht sich Stullen und ich frage ihn, ob ich mal abbeißen kann. Er zieht eine Schnute und schaut auf seine Stulle. Ich verstehe das so, dass er sie nicht gern teilen will und ziehe meine Bitte zickig zurück. Mein Mann bietet mir jetzt seine Stulle an. Ich bleibe stur und will seine Stulle nicht mehr, obwohl ich eigentlich gern reingebissen hätte.</li>
<li>Ich mag meinen <strong>Körper</strong> nicht und finde mich zu dick.</li>
<li>Ich mag meine zurückhaltende, schüchterne <strong>Art</strong> nicht. Ich mag nicht, dass ich meiner Mutter nicht meine Meinung sagen kann, ohne in Tränen auszubrechen. Ich mag meine weinerliche Seite nicht. Ich mag meine schwache Seite nicht. Ich mag meine Unselbstständigkeit nicht. Ich hasse es, dass mir die Meinung anderer Leute immer noch wichtig ist und mich in meinem Handeln einschränkt.</li>
<li>Ich lasse über mich <strong>bestimmen</strong> und stehe nicht für meine <strong>Bedürfnisse</strong> ein. Beispielsweise, wenn wir eine lange Autofahrt machen und ich fahre, frage ich, ob wir jetzt Pause machen, obwohl mir schon der Hintern weh tut. Sagt mein Mann:&#8220;Lass uns weiterfahren, Oliver schläft.&#8220;, übergehe ich mein Bedürfnis nach frischer Luft, Beine vertreten, Toilettenbesuch, Gedanken baumeln lassen, Essen/Trinken, allgemein Verschnaufen, weil ich weiterfahre.</li>
</ul>

<p><strong>3. Ich liebe mein Kind nicht.</strong></p>
<ul>
<li>Ich habe <strong>gemeckert</strong>, als er in der Beikostzeit das Essen ständig auf den Boden beförderte oder als er ständig überallhin pullerte, nur nicht ins Töpfchen, und mir stolz zeigte, wo er hingepinkelt hatte.</li>
<li>Ich bin furchtbar <strong>wütend</strong>, wenn er mir weh getan hat (körperlich) und mecker ihn an.</li>
<li>Wenn er mir weh getan hat (körperlich), tu ich ihm seelisch weh. Ich gehe auf Abstand, verbiete ihm das Stillen. Ich mecker mit ihm. Bin zornig und aggressiv in meiner Sprache.</li>
<li>Ich reagiere <strong>genervt</strong>, wenn er beim Stillen ständig die Seiten wechseln will.</li>
<li>Ich will nicht mit ihm spielen und Zeit verbringen, sondern was für mich machen. Allein baden, Beiträge schreiben, ein Buch lesen, aufräumen, Sport machen, einkaufen, raus an die frische Luft gehen.</li>
</ul>
<p>Das war ein hartes Stück Arbeit für mich und hat mich viel <strong>Überwindung</strong> gekostet. Gerade beim Part &#8222;Ich liebe mich nicht&#8220; und &#8222;Ich liebe mein Kind nicht&#8220; habe ich lange gebraucht. Aber es ist meine Wahrheit.</p>
<p>Und so ging ich jeden Glaubenssatz, der mir mit &#8222;Blöde Mama&#8220; einfiel, durch und bearbeitete diesen mithilfe des Arbeitsblattes.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7692" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/person-schreibt-etwas-auf-ein-blatt-papier.jpg" alt="Person schreibt etwas auf ein Blatt Papier" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/person-schreibt-etwas-auf-ein-blatt-papier.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/person-schreibt-etwas-auf-ein-blatt-papier-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Am Ende fiel mir auf:</p>
<p>Es ist nicht das &#8222;Blöde Mama.&#8220;, das mich so geschockt hatte; es war mein <strong>Denken</strong> über diesen Satz. Darüber, was es angeblich bedeutet, wenn mein Kind mich blöde Mama nennt.</p>
<p>Im Nachhinein bin ich <strong>froh</strong>, dass mein Sohn das zu mir gesagt hat &#8211; obwohl ich immer noch nicht verstanden habe, weshalb genau er es tat. Woher es überhaupt kam.</p>
<p>Hatte er es aus einer seiner Kinderserien gehört und kopiert? Hatte er es irgendwo anders, z.B draußen auf dem Spielplatz bei anderen Kindern mitbekommen und übernommen? Wollte er diesen Satz auch mal sagen? Einfach mal ausprobieren, was für eine Reaktion er damit erzeugt? Ging es um Aktion-Reaktion? Oder darum, seinen Ärger darüber auszudrücken, dass ich einfach so das fein säuberlich auf der Couch drapierte Tablet gemopst hatte?<br />
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<h2>Wie gehe ich zukünftig mit einem &#8222;Blöde Mama.&#8220; um?</h2>
<p>Wie dem auch sei: Ich bin dabei, meine <strong>Gedanken</strong> zu überprüfen und mich der <strong>Wahrheit</strong> zu nähern. Sollte ich wieder das &#8222;Blöde Mama.&#8220; hören, dann kann ich ganz ehrlich sagen, dass ich mich sogar darauf freue.</p>
<p>Ich freue mich auf ein &#8222;Blöde Mama.&#8220;, weil mein Sohn anscheinend keine <strong>Angst</strong> davor hat, mir solch einen Spruch ins Gesicht zu sagen. Er kann mir offen und ehrlich seine Meinung sagen, ohne eine Strafe befürchten zu müssen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7695" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-will-mit-mamas-strohhalm-trinken.jpg" alt="Kind will mit Mamas Strohhalm trinken" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-will-mit-mamas-strohhalm-trinken.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/10/kind-will-mit-mamas-strohhalm-trinken-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich freue mich auf ein &#8222;Blöde Mama.&#8220;, weil es bedeutet, dass mein Sohn Kontakt bei mir sucht. Er will mir etwas mitteilen. Vielleicht, dass irgendein Verhalten von mir ihn stört. Es ist gut, das zu hören, denn dann habe ich die Möglichkeit, mit meinem Kind über seine Gedanken und Gefühle zu reden. Aber auch, in mich zu gehen und mein Verhalten wieder einmal zu <strong>reflektieren</strong>, damit ich es in Zukunft anders handhaben kann.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich Byron Katie&#8217;s &#8222;The Work&#8220; kennen und daraus lernen konnte. Es hilft mir heute wie auch morgen, meine Glaubenssätze zu <strong>überprüfen</strong> und an mir zu arbeiten.</p>
<p>Konnte ich dich ein wenig für &#8222;The Work&#8220; begeistern? Dann schau doch mal in <a href="http://amzn.to/2zYkdgU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Byron Katie&#8217;s Bücherliste</a>*. Vielleicht findest du dort ein passendes Buch für dich und kannst damit anfangen, deine Glaubenssätze zu überprüfen.<br />
</p>
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