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	<title>Unfallkrankenhaus &#8211; Milchtropfen</title>
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	<title>Unfallkrankenhaus &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Babyschwimmen &#8211; 7. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 16:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das verflixte 7. Mal? Oder doch eine Glückszahl? Tatsächlich passierte in der 7. Babyschwimmstunde etwas für uns völlig Neues. Was das war, erfahrt ihr hier. Babyschwimmen &#8211; 7. Tag Heute waren wir sogar ohne Schwimmflügel im Wasser! Und wie beim beim letzten Mal war es auch diesmal nur eine kleine Runde. Heute mal mit drei Babys, statt mit ... <a title="Babyschwimmen &#8211; 7. Tag" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/babyschwimmen-7-tag/" aria-label="Mehr zu Babyschwimmen &#8211; 7. Tag">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das verflixte 7. Mal? Oder doch eine Glückszahl?</p>
<p>Tatsächlich passierte in der 7. Babyschwimmstunde etwas für uns völlig Neues.</p>
<p>Was das war, erfahrt ihr hier.<span id="more-892"></span></p>
<h2>Babyschwimmen &#8211; 7. Tag</h2>
<p>Heute waren wir sogar ohne Schwimmflügel im Wasser! Und wie beim beim letzten Mal war es auch diesmal nur eine kleine Runde. Heute mal mit drei Babys, statt mit zwei. Das dritte Baby war übrigens Mimi.</p>
<p>Ihr kennt Mimi. Wenn nicht, dann lest euch doch mal <a href="https://www.milchtropfen.de/babyschwimmen-3-tag/#Übungskreis" rel="noopener">diesen Beitrag</a> durch, dann kennt ihr Mimi. Mimi mag kein Wasser. Und auch heute war es nicht anders. Sobald ihre Mutter mit ihr ins Wasser stieg, kullerten die Tränen.</p>
<p>Von der Schwimmschule wurde ich ja gebeten, einfach die Kursleiterinnen machen zu lassen und nicht einzugreifen, also hielt ich mich im Zaum und beobachtete.</p>
<p>Die Reaktion der 1. Kursleiterin war ein verknautschter Gesichtsausdruck und die Worte:&#8220;Och, Mimi, nicht jetzt schon zum Anfang!&#8220;. Einfühlsam ohne Ende, findet ihr nicht auch? Ich versuchte, es nicht an mich ranzulassen und Oli abzulenken, aber er interessierte sich natürlich nur für Mimi. Immerhin fing er nicht auch zu weinen an.</p>
<h2>Schwimmnudeln</h2>
<p>Nach dem allseits bekannten Singkreis durch Spritzstadt, Planschdorf und Hüpfstadt führten die Leiterinnen ein neues Schwimmutensil ein: die Schwimmnudel.</p>
<p>Und sie war überhaupt nicht Oli&#8217;s Ding. Wenn ich mich mit ihm draufsetzte und loshüpfte, ging das noch gerade so. Aber wenn er sich dran festhalten sollte, damit ich ihn durchs Wasser ziehen konnte, oder wenn er auf dem Rücken liegen sollte, hatte ich keine Chance.</p>

<p>Die Schwimmleiterin meinte, dass viele Kinder die Schwimmnudel nicht mögen, ja sogar Angst vor ihr haben. Ich solle Oli die Nudel nicht aufzwingen, sondern mich stattdessen wieder mit ihm draufsetzen oder die Schwimmflügel nehmen. Wir hüpften noch ein letztes Mal durchs Wasser und dann bekam der Kleine seine Schwimmflügel angezogen. Das ging prima.</p>
<p>Danach kamen die kleinen Schwimmentchen zum Einsatz. Sie wurden wieder vor die Kinder ins Wasser geworfen und sollten von ihnen geschnappt werden, indem sie mit den Beinen und Armen strampeln.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-893" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-quietscheente-und-seifenblasen.jpg" alt="Babyschwimmen - 7. Tag - Quietscheente und Seifenblasen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-quietscheente-und-seifenblasen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-quietscheente-und-seifenblasen-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Mit den Schwimmflügeln klappte das ganz gut: Oli strampelte wie wild mit den Beinen, um an das Entchen zu kommen.</p>
<h2>Tauchen</h2>
<p>Als die Übungen mit den Entchen zu Ende waren, bekamen wir endlich die Becher, mit denen Oli schon die ganze Zeit über liebäugelt hatte.</p>
<p>Die Becher sollten nun befüllt und, während man bis 3 zählt, ausgeschüttet werden. Bei &#8222;1&#8230;&#8220; wurde ein bisschen Wasser vor den Kindern ausgeschüttet. Bei &#8222;2&#8230;&#8220; wurde um die Kinder herum- und bei &#8222;3&#8230;&#8220; der Rest über den Hinterkopf gegossen.</p>
<p>Ich kam erst beim letzten Versuch dazu, das Wasser entsprechend auszugießen, da Oli den Becher die ganze Zeit nicht rausrücken wollte.</p>
<p>Und dann durften wir tauchen, wenn wir wollten.</p>
<p>Ich war erst etwas perplex, weil uns vor einiger Zeit gesagt wurde, dass das Tauchen vorher angesagt werden würde, damit wir uns darauf vorbereiten könnten, aber nun war es so.</p>
<p>Mir schossen zwar so einige Fragen durch den Kopf, wie zum Beispiel: Woher weiß ich, dass er die Luft anhalten und nicht unter Wasser einatmen wird? Was, wenn er einatmet? Was, wenn&#8230;? Aber ich wollte Oli nicht mit meiner Unruhe anstecken und ließ es sein.</p>
<p>Ob das Kind allein oder ob man zu zweit taucht, blieb uns überlassen. Wir sollten selbst entscheiden. Ich entschied mich dafür, mit Oli gemeinsam zu tauchen.</p>

<h2>Und dann ging&#8217;s los</h2>
<p>Ich hielt ihn fest in meinen Armen, sah ihn lächelnd an, sagte, wir würden jetzt tauchen, zählte bis 3 und tauchte dann kurz mit ihm unter.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-894" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-frau-taucht-ins-wasser.jpg" alt="Babyschwimmen - 7. Tag - Frau taucht ins Wasser" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-frau-taucht-ins-wasser.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-frau-taucht-ins-wasser-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich gebe zu, ich bin nicht der größte Fan vom Tauchen &#8211; vor allem nicht ohne Taucherbrille! Aber ich wollte es zumindest ausprobiert haben, um mich dann später nicht ärgern zu müssen, dass ich mich nicht getraut hatte.</p>
<p>Es war wirklich nur ganz kurz. Ich wusste ja nicht, wie Oli es finden würde. Als wir auftauchten, war er erst etwas irritiert von dem ganzen Wasser, das ihm übers Gesicht rann, und kniff die Augen zu, aber dann grinste er.</p>
<p>Wir schauten dann den anderen beim Tauchen zu, die es übrigens auch nicht schlimm fanden, um dann ein 2. Mal unter Wasser zu gehen. Ich war froh, dass Oli keine Angst davor hatte.</p>

<p>Wenn wir wieder oben waren, blickte Oli immer etwas skeptisch drein, so als würde er nicht wissen, wie er das jetzt finden sollte. Aber als er dann wieder grinste, war ich beruhigt.</p>
<p>Als alle 3x tauchen waren (wir tauchten nur 2x), durften die Kinder dann noch im kleinen Kreis  mit den Bechern spielen.</p>
<p>Anschließend schäkerten wir noch mit den Kindern, prusteten ins Wasser, kitzelten sie ab usw. Oli quietschte vor Freude laut auf. Er hatte sichtlich Spaß daran. Das Spiel kennt er ja auch schon von zu Hause.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-895" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-mutter-und-kind-sprudeln-ins-wasser.jpg" alt="Babyschwimmen - 7. Tag - Mutter und Kind sprudeln ins Wasser" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-mutter-und-kind-sprudeln-ins-wasser.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/babyschwimmen-7-tag-mutter-und-kind-sprudeln-ins-wasser-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Zum Schluss kam dann wieder das Abschiedslied. Oli fing wieder an der Stelle, an der er merkte, dass es jetzt aus dem Wasser ging, zu weinen an und musste getröstet werden. Ich ging dann schnell mit ihm aus dem Wasser. Als wir unter der Dusche waren, war alles wieder in Ordnung.</p>
<p>Mimi und ihre Mutter glitten noch entspannt durchs Wasser, als wir schon längst draußen waren. Anscheinend mochte Mimi es heute mehr, im Wasser zu sein. Das freute mich.</p>
<p>Wir haben aber dennoch beschlossen, nach diesem Kurs nicht weiterzumachen. Wir beenden das 10. Mal wie geplant und suchen uns dann einen anderen Schwimmkurs in unserer Nähe. Das Risiko, dass wir 130€ gezahlt haben und Oli dann wegen Mimi nicht mitmachen will, ist mir einfach zu hoch.</p>
<p>Wir nähern uns nun den Tauchübungen und ich bin echt gespannt, wie die ablaufen werden. Ab der 9. Stunde werden dann sogar Fotos unter Wasser geschossen, wenn man eine Kamera mitbringt. Ich bin tierisch gespannt!</p>
<p>Was in der nächsten Stunde passiert, erfahrt ihr in 1 Woche. Bis dann!</p>
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		<title>Babyschwimmen &#8211; 5. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 18:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich habe ich wieder Bildmaterial für die Beiträge zum Babyschwimmen. Wir wurden nämlich von einem guten Freund begleitet, der so lieb war, Fotos zu schießen. Und heute war wieder Mimi, die ihr bereits aus den vorherigen Beiträgen kennt, dabei. Für diejenigen, die sie noch nicht kennen: Mimi mag so gut wie keine Übung im Wasser und zeigt beinahe ... <a title="Babyschwimmen &#8211; 5. Tag" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/babyschwimmen-5-tag/" aria-label="Mehr zu Babyschwimmen &#8211; 5. Tag">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich wieder Bildmaterial für die Beiträge zum Babyschwimmen. Wir wurden nämlich von einem guten Freund begleitet, der so lieb war, Fotos zu schießen.</p>
<p>Und heute war wieder Mimi, die ihr bereits aus den vorherigen Beiträgen kennt, dabei. Für diejenigen, die sie noch nicht kennen: Mimi mag so gut wie keine Übung im Wasser und zeigt beinahe den ganzen Kurs über ihr Schippchen und weint. Oli ist sehr empathisch, was sie angeht.</p>
<p>Wie die heutige Kursstunde verlief, erzähle ich euch im Folgenden.<span id="more-718"></span></p>
<h2>Babyschwimmen &#8211; 5. Tag</h2>
<p>Da waren wir bereits im schön warmen Wasser, die Schwimmflügel waren angelegt und aufgepustet, und allmählich kamen die übrigen Verdächtigen hinzu. Wobei mir auffiel, dass wieder ein paar Leute fehlten. Aber an einer kleinen Runde ist natürlich nichts auszusetzen. Es ist mitunter auch ganz angenehm, weil nicht so ein Trubel herrscht.</p>
<p>Während wir also darauf warten, dass alle da sind, höre ich die ganze Zeit ein Geräusch. Ich kann es erst nicht zuordnen und blicke mich um. Und dann sehe ich, dass Oli`s Schwimmflügel kaputt ist. Er hat ein winzig kleines Loch, aus dem die ganze Zeit über Luft entwich. Also schnell Bescheid gesagt, damit der Schwimmflügel entsorgt werden kann.</p>
<p>Ich bin gerade auf dem Weg zu den Schwimmflügeln, die noch am Beckenrand übrig geblieben sind, da höre ich sie schon: Mimi.</p>
<p>Mimi kennt ihr vielleicht schon aus dem einen oder anderen Beitrag von mir zum Babyschwimmen. Jedenfalls ist Mimi eine wirklich zuckersüße, kleine Maus. Nur leider kapiert keiner, und macht sich schlimmstenfalls noch darüber lustig oder reagiert gar verärgert, wenn sie die Übungen nicht mag und dies offen zeigt. Eigentlich ist es ja gut, wenn ein Baby, das noch nicht sprechen kann, sich so verständlich macht, dass es etwas nicht leiden kann oder Angst hat. Dann kann man darauf reagieren und ihr helfen.</p>

<p>So aber nicht bei Mimi, denn obwohl Mimi weint und ihr &#8211; von den Kursleiterinnen immer als &#8222;süß&#8220; bezeichnetes &#8211; Schippchen macht, wird einfach nicht reagiert und wie bisher fortgefahren. Und in der 3. Kursstunde begann Oli aus vollem Herzen zu weinen, weil er mit Mimi so mitfühlte. Es nahm ihn einfach mit, dass sie so traurig war und er nichts tun konnte und diejenigen, die hätten Linderung verschaffen können, nichts taten.</p>
<p>Als Mimi also zu weinen begann, stieg auch Oli gleich mit ein. Er weinte nicht gleich, aber plötzlich hatte er keine Lust mehr auf die Schwimmflügel und wollte sie ausziehen. Er zog eine Schippe und war auf einmal furchtbar traurig. Die Kursleiterinnen begriffen sofort, dass es wegen Mimi war und versuchten noch, Oli zu beruhigen, aber es half nichts. Wir ließen die Schwimmflügel dann komplett weg, und versuchten, mit dem Singkreis zu starten; vielleicht würde es die Kinder beruhigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-721" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmfluegel.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Schwimmflügel" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmfluegel.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmfluegel-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Der Singkreis</h2>
<p>Die Kursstunde begann mit dem allseits bekannten Singkreis. Ohne Schwimmflügel war es diesmal zwar nicht so leicht, die Übungen mitzumachen, aber es war einigermaßen machbar.</p>
<p>Wir durchquerten wieder Spritzstadt, Planschdorf, Strampeldorf und Hüpfstadt mit unserem Wasserzug. Am Ende wurden alle Kinder beim Namen genannt, während sie aus dem Wasser in die Luft gehoben wurden. An dieser Übung hatte sich nichts verändert.</p>
<p>Oli taute langsam wieder auf, beobachtete Mimi aber die ganze Zeit über ganz genau. Er konzentrierte sich gar nicht auf die Übungen &#8211; sie waren ihm egal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-722" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-singkreis.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Singkreis" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-singkreis.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-singkreis-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Feuer, Hochwasser, Sturm</h2>
<p>Ein neues Spiel hatten sich die Kursleiterinnen wieder ausgedacht: Feuer, Hochwasser, Sturm.</p>
<p>Die Spielregeln waren einfach: Wir hüpften durchs Wasser und mussten bei den jeweiligen Worten entsprechend reagieren.</p>
<p>Bei &#8222;Feuer&#8220; wurden die Kinder mit einer Gießkanne &#8222;gelöscht&#8220;, d.h. ihnen wurde ein wenig Wasser über den Kopf gegossen. Dass das Mimi nicht gefiel, muss ich nicht erwähnen oder?</p>
<p>Bei &#8222;Hochwasser&#8220; mussten die Kinder aus dem Wasser gehoben und bei &#8222;Sturm&#8220; zum Beckenrand getragen und dort in Sicherheit gebracht werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-724" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-hochwasser-spiel.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Hochwasser Spiel" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-hochwasser-spiel.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-hochwasser-spiel-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Anschließend sollten die Kinder bäuchlings auf Schwimmbrettern durchs Wasser gezogen werden. Bei meinem Kleinen, der sich wie ein Äffchen an mich klammerte, hatte ich keine Chance. Die Kursleiterin reagierte darauf mit Spontaneität und gab mir dann immer individuelle Anweisungen, wie ich Oli halten konnte. Das fand ich Klasse!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-725" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-mutter-und-kind-schwimmen-durchs-wasser.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Mutter und Kind schwimmen durchs Wasser" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-mutter-und-kind-schwimmen-durchs-wasser.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-mutter-und-kind-schwimmen-durchs-wasser-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ab und zu klinkte ich mich aus den Übungen aus. Oli war einfach nicht für die Übungen offen. Er wollte lieber mit den Bechern und Quietscheentchen, die am Beckenrand für die nächsten Übungen bereit lagen, spielen. Und als das Spiel mit den Schwimmbrettern beendet war, kamen wir endlich zum Spielzeug.</p>

<h2>Übungen mit Spielzeug</h2>
<p>Als Erstes kamen die Quietscheentchen zum Einsatz: Die Kinder durften sich eins aussuchen und sollten ihnen wieder im Wasser hinterher strampeln.</p>
<p>Aber auch hier machte Oli keine Anstalten mitzumachen. Eine Kursleiterin (nennen wir sie mal Tanja) wollte helfen und das Entchen unweit von uns entfernt ins Wasser schmeißen, aber Oli reagierte nur mit traurigem Blick, weil ihm sein Spielzeug weggenommen wurde. Tanja entschuldigte sich dann bei uns und gab das Entchen zurück. Traurig machen wollte sie ihn nicht auch noch. Er blickte immerzu nach Mimi, die weiterhin ihr Leid klagte.</p>
<p>Den Eindruck, dass alle Kinder es schrecklich fanden, will ich nicht vermitteln. Es gab ja auch noch andere Kinder im Wasser. Und die amüsierten sich prächtig. Ein kleiner Junge, nennen wir ihn Henrik, ist eine richtige Wasserratte. Er liebt das Wasser, er liebt die Übungen, es stört ihn nicht, wenn er vollgespritzt wird, er strampelt und lacht und ist vergnügt. Seinem Papa macht es auch unheimlich viel Spaß und er übte ab und zu mal, den Kleinen ins Wasser plumpsen zu lassen. Henrik fand das absolut genial. Irgendwann hatte aber auch er genug vom Tauchen und sein Vater hörte auf damit. Wenn das mal alle so handhaben würden&#8230; Diesen Satz konnte ich mir gerade nicht verkneifen. Verzeiht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-728" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmbretter.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Schwimmbretter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmbretter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-schwimmbretter-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Die Übungen mit dem Becher waren dagegen eine Erheiterung für Oli. Für Mimi zwar nicht, aber auch der Rest der Kinder hatte Spaß an den Übungen.</p>
<p>Damit Oli mit seinem Becher spielen konnte, wie er wollte, bekam ich noch einen von Tanja, damit ich auch mitspielen durfte.</p>
<p>Zum Einsatz kam der Becher, indem wir ihn im Wasser stampften, um die Kinder herum Wasser ausgossen und mit propellerartigen Bewegungen ausschütteten. Dabei wurde jeder ziemlich nassgespritzt. Tanja meinte, solange es den Kinder gefiel, könne man die Spritzübungen auch steigern, was man auch gleich in die Tat umsetzte. Es war schön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-727" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-uebungen-mit-spielzeug-hier-mit-becher.jpg" alt="Babyschwimmen - 5. Tag - Übungen mit Spielzeug, hier mit Becher" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-uebungen-mit-spielzeug-hier-mit-becher.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/babyschwimmen-5-tag-uebungen-mit-spielzeug-hier-mit-becher-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Abschied</h2>
<p>Das Abschiedslied, das ich in der letzten Kursstunde so vermisst hatte, wurde endlich wieder gesungen! &#8222;Alle Kinder, alle Kinder, geh&#8217;n jetzt nach Haus&#8217;&#8230;&#8220;</p>
<p>Ich finde das Lied so schön! Es hat richtigen Ohrwurmcharakter! Auch wenn man schon längst draußen ist, summt man es noch leise vor sich her. Und der Text ist so schön einfach. Man kann ihn sich gut einprägen.</p>
<p>Beim Abschiedslied machte Oli noch mit, aber dann fing er wieder ganz doll zu weinen an und ich stieg mit ihm aus dem Wasser. Die Kursstunde war eh gerade zu Ende gegangen, also warum sollte ich es noch hinauszögern und den Abschiedskreis mitmachen? Es war zwar ein bisschen schade, aber was soll&#8217;s.</p>
<p>Rasch duschten wir uns ab und ich mummelte den kleinen Spatz in sein großes, warmes Badetuch ein. Aber das fand er total blöd und riss es sich gleich vom Leib. Er hatte jetzt genug und wollte seine Ruhe.</p>
<p>Zum Schluss dieser Stunde war ich einfach nur sauer. Nicht auf Oli , nicht auf die Kinder oder die Kursleiter oder die Eltern &#8211; zumindest nicht auf alle. Ist das übertrieben, so zu reagieren? Es macht einfach keinen Spaß, wenn die ganze Zeit über ein kleines, hilfloses Mädchen weint und sich das noch dazu auf meinen Sohn überträgt. Er hat dann keine Lust mehr auf die Übungen, kuschelt sich die ganze Zeit an mich und wir können keine einzige Übung mitmachen. Das ist enttäuschend, ganz ehrlich.</p>

<p>Ich überlege deshalb, ob ich die Fortsetzung des Babyschwimmkurses für das nächste überhaupt Halbjahr mitmachen werde, obwohl ich mich schon dafür eingetragen hatte. Ich werde es wohl tatsächlich davon abhängig machen, ob Mimi mit ihren Eltern dabei sein wird oder nicht. Und so etwas zu schreiben, tut mir schrecklich Leid. Und es tut auch weh, so etwas zu sagen, ja nur zu denken. Denn Mimi kann absolut nichts dafür und ich fühle jedes Mal mit ihr. Ich habe die Kleine total lieb gewonnen, obwohl ich sie überhaupt nicht kenne. Aber ihre missliche Situation bereitet mir jedes Mal Sorgen. Immer, wenn sie anfängt zu weinen und lauthals &#8222;NEIN!&#8220; zu rufen und sich alle nur darüber amüsieren, dass das erste Wort immer &#8222;Nein.&#8220; heißt, berührt es mich zutiefst und ich möchte die kleine Maus einfach nur in die Arme nehmen und ganz fest drücken und sie aus diesem scheiß Wasser tragen.</p>
<p>&#8222;Wird Mimi dadurch traumatisiert?&#8220;, frage ich mich immer wieder. Was passiert in einem Menschen, wenn er Dingen immer wieder aufs Neue hilflos ausgesetzt wird, die er nicht mag, vor denen er vielleicht sogar Angst hat? Wie wirkt sich das auf die Beziehung zu den Menschen aus, die ihn eigentlich aus solchen Situationen befreien sollten, es aber nicht tun &#8211; aus welchem gottverdammten Grund auch immer?</p>
<p>Und während ich mir diese Fragen stelle, merke ich, dass ich mich schon viel zu sehr hineingesteigert habe. Vielleicht wirkt sich mein Gefühl gleich auf die Umgebung, sprich Mimi und Oli, aus, wenn wieder Samstag ist und wir uns im UKB einfinden. Vielleicht muss ich aber auch auf mein Gefühl hören und etwas dagegen tun, zumindest ein Gespräch mit den Kursleiterinnen oder den Eltern oder beiden zusammen führen, damit der Schwimmkurs nicht jedes Mal so ausartet. Mische ich mich jetzt ein? Ist es Sache der Eltern?</p>
<p>Ihr seht, ich bin völlig durch den Wind und muss meine Gedanken sortieren.</p>
<p>1 Woche habe ich Zeit, um zu entscheiden, wie es jetzt weitergehen soll. Ich werde dann berichten&#8230;</p>
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		<title>Babyschwimmen &#8211; 4. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute war ich das 4. Mal mit meinem Kleinen beim Babyschwimmen im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB). Was soll ich sagen? Es war die mit Abstand schönste Kursstunde. Warum? Ich erzähle es euch&#8230; Babyschwimmen &#8211; 4. Tag Anfangs habe ich ja erst einmal einen kleinen Herzinfarkt bekommen, weil dieses vermaledeite Schließfach mein 2€-Stück gefressen hatte, ohne mir den ... <a title="Babyschwimmen &#8211; 4. Tag" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/babyschwimmen-4-tag/" aria-label="Mehr zu Babyschwimmen &#8211; 4. Tag">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich das 4. Mal mit meinem Kleinen beim Babyschwimmen im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB).</p>
<p>Was soll ich sagen? Es war die mit Abstand schönste Kursstunde.</p>
<p>Warum? Ich erzähle es euch&#8230;<span id="more-590"></span></p>
<h2>Babyschwimmen &#8211; 4. Tag</h2>
<p>Anfangs habe ich ja erst einmal einen kleinen Herzinfarkt bekommen, weil dieses vermaledeite Schließfach mein 2€-Stück gefressen hatte, ohne mir den Schlüssel dafür zu geben. Ist das zu fassen? Und dann wollte sich der kleine Mann gerade nicht absetzen lassen, sondern unbedingt weiter von mir getragen werden. Also hock ich mich hin, in dem einen Arm mein Kind, mit dem anderen Arm fummel ich verzweifelt am Schlüssel, am Schloss, am Schrank, überall und nirgendwo, doch meine Versuche bleiben erfolglos.</p>
<p>Was tun? Meine Wertsachen unbeaufsichtigt lassen und schnell jemanden holen? Bloß wen? Sind doch alle im Wasser&#8230;</p>
<p>Nach einigem Hin und Her stecke ich ein zweites 2€-Stück hinein, weil mir für einen kurzen Augenblick der Gedanke kam, ich hätte vielleicht doch vergessen, eine Münze einzuwerfen. &#8222;Kann ich wirklich SO durch den Wind gewesen sein?&#8220;, schoss es mir durch den Kopf, und da war die Münze auch schon eingeworfen.</p>
<p>Wie sich herausstellte, hätte ich das mal lieber nicht noch einmal wiederholen sollen, denn auch jetzt bekam ich keinen Schlüssel. Und der Schrank hatte bereits 4€ verschlungen! Kann doch wohl nicht wahr sein!</p>
<p>Ich ruckelte und drehte und machte und tat! Der Schlüssel brach dann aber glücklicherweise nicht auch noch ab. Daran musste ich die ganze Zeit über denken, weshalb ich also verständlicher Weise nicht wie eine Furie auf den Schrank losging.</p>
<p>Und irgendwann hatte mich das Schloss genug geärgert, spuckte meine Münzen wieder aus (ja, alle beide auf einmal) und ich konnte mich endlich zur Schwimmhalle begeben.</p>
<h2>Singkreis mit neuer Strophe</h2>
<p>Kaum zu glauben, aber selbst die Rituale, die bei jeder Kursstunde unantastbar schienen, wurden etwas aufgepeppt!</p>
<p>Zu Spritzstadt, Planschdorf und Hüpfstadt, die ihr bereits aus der 1. Kursstunde kennt, gesellte sich jetzt noch das Strampeldorf dazu. Bei dieser Strophe hält man die Kinder in der Hocke und lässt ihre Beine strampeln, dass es nur so spritzt und platscht! Einige amüsierten sich köstlich! Mein Kleiner hingegen schaute nur etwas verdutzt, was zum Teufel ich da mit seinen Beinchen anstellte.</p>

<p>Bei den heutigen Übungen wurde Augenmerk auf das Gleichgewicht gelegt. Und ich muss sagen: Die Kinder haben das allesamt echt toll hingekriegt. 1. Sahne! Auch ich musste meinen Sohn so gut wie nie halten. Er hat sich im Wasser ausbalanciert und ging nie unter. Faszinierend! Das fanden auch die Kursleiterinnen.</p>
<h2>Zahlenpuzzle</h2>
<p>Die längste Übung bestand darin, ein auseinander gerupftes Zahlenpuzzle zu vervollständigen. Natürlich wurde nicht nur gepuzzelt, sondern auch geschwommen und Gleichgewicht gehalten. Dazu wurden am Beckenrand die fehlenden Puzzleteile hingelegt, die sich die Kinder aussuchen durften. Damit sollten die kleinen Wasserraupen bis hin zum gegenüber liegenden Beckenrand mit der Puzzlematte gelockt werden, an der die Kursleiterinnen bereits warteten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-593" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/puzzlematte.jpg" alt="Puzzlematte" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/puzzlematte.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/puzzlematte-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Meine kleine Wasserraupe interessierte sich zwar dafür, sich eine Puzzlestück auszusuchen, aber locken ließ sie sich keineswegs damit. Wenn ich mir die anderen Kinder anschaute, die wie wild durchs Wasser strampelten, um an das Spielzeug zu kommen, kam mir mein Kind ein wenig verträumt vor. Er schäkerte lieber mit den Besuchern, die am Beckenrand Platz genommen hatten und uns zusahen. Dass sich jemand für die stillen Beobachter interessierte, bereitete ihnen Freude, weshalb sie sich mit ihm unterhielten und Witzchen machten. Es war ganz süß mitanzusehen.</p>
<p>Dieses Spiel nahm schon eine ganze Menge Zeit in Anspruch, aber es blieb genügend Zeit, um die Kinder bei den kommenden Übungen noch miteinander spielen zu lassen.</p>
<p>Zusammen mit 2 anderen Elternteilen standen wir einer anderen Elterngruppe, die sich am anderen Beckenrand befand, gegenüber und sollten uns nun mit den Kindern auf verschiedene Art und Weise hin zur Mitte des Beckens bewegen und uns dort treffen, miteinander Quatsch machen, planschen, reden usw.</p>
<p>Einmal sollten wir die Kinder durchs Wasser &#8222;rühren&#8220;, hochheben, an den Händen durchs Wasser ziehen, auf dem Rücken durchs Wasser ziehen, schwenken, oder &#8211; was vor allem die Zuschauer sehr belustigte &#8211; die Kinder wie Delphine durchs Wasser hüpfen lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-594" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/delphin-springt-durchs-wasser.jpg" alt="Delphin springt durchs Wasser" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/delphin-springt-durchs-wasser.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/delphin-springt-durchs-wasser-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dann gab es wieder eine Übung mit den UFOs, die wir vor den Kindern ins Wasser werfen und immer wieder weiterpusten sollten. Die Kinder mussten dann versuchen, durch Paddeln oder sonst irgendeine Bewegung an das UFO zu kommen.</p>
<p>Bei jeder Übung sollten die Kinder bestenfalls nicht mehr gehalten werden. Und es klappte &#8211; wie gesagt &#8211; überall ganz gut. Mein Sohn zum Beispiel ruderte schnell mit den Armen und stieß die Beine nach vorn, wenn er auf dem Rücken landete. Wenn er auf dem Bauch schwamm, ließ er sich gleiten und bewegte sich so gut wie gar nicht; er balancierte sich nur weiter aus und hielt seinen Kopf oben. Und wenn er mal wie eine Kerze im Wasser stand, dann zuckte mal das eine oder andere Bein, damit er nicht wieder in die Rückenlage kam.</p>

<h2>Neuer Abschiedsgruß Huuuuuu</h2>
<p>Der neue Abschiedsgruß wurde schon beim letzten Babyschwimmen einstudiert. Wenn ihr den 3. Beitrag bereits kennt, dann wisst ihr ja schon, dass ich am Ende ziemlich abgelenkt war, weil ich Tränen trocknen musste.</p>
<p>Statt eines Abschiedslieds versammeln sich nun alle im Kreis, abwechselnd Kind und Erwachsener. Jeder Erwachsene nimmt nun eine Hand seines Kindes und eine Hand eines anderen Kindes, das wiederum die Hand seines Elternteils hält usw.</p>
<p>Mit steigender Tonhöhe wird nun ganz laut &#8222;Huuuuuuuuuuu!&#8220; gerufen und die Kinder werden dabei an den Händen in die Kreismitte geschwenkt, damit sich dort alle Kinder treffen und berühren. Dann noch ein 2. Mal und zum Schluss gibt&#8217;s noch einen &#8222;Muah!&#8220; feuchten Abschiedskuss zum kleinen Reim, den die Kursleiterinnen doch noch behalten haben.</p>
<p>&#8222;Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen. Die Zeit mit euch war wuuuuunderschön. Und zum Schluss gibt&#8217;s noch&#8217;nen &#8222;Muah!&#8220; feuchten Abschiedskuss.&#8220;</p>
<p>Das Abschiedslied vom letzten Mal habe ich etwas vermisst. Es hat so einen schönen Ohrwurm-Effekt&#8230; &#8222;Alle Kinder, alle Kinder, geh&#8217;n jetzt nach Haus. Große Kinder, kleine Kinder, dicke Kinder, dünne Kinder&#8230;&#8220; Naja, vielleicht wird es ja beim nächsten Mal wiedereingeführt.</p>
<p>Ob es heute so entspannt ablief, weil Mimi (ihr kennt sie aus der 3. Kursstunde) heute nicht da war, kann ich nicht sagen. Ich fand es eher traurig, dass die kleine Maus nicht dabei war. Vielleicht hätte sie auch Spaß daran gehabt &#8211; wer weiß.</p>
<p>Für die nächsten Kursstunden haben wir uns bereits eingeschrieben und ich bin froh, dass auch die Eltern aus dem jetzigen Kurs weiterhin Lust und Laune darauf haben und man sich somit etwas vertrauter wird.</p>
<p>Gespannt auf die nächste Woche, weil uns dann endlich jemand begleiten und Fotos schießen wird, verabschiede ich mich von euch und bedanke mich recht herzlich für eure Aufmerksamkeit.</p>
<p>Wenn ich euer Interesse wecken konnte und ihr auch mit euren Kindern an einem Babyschwimmkurs teilnehmen wollt, schaut doch einmal auf der Homepage der Schwimmschule <a href="http://www.delphin-aqua.de/" target="_blank" rel="noopener">delphin aqua</a> im UKB vorbei.</p>
<p>Das UKB findet ihr übrigens hier:</p>
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