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	Kommentare zu: Treffen sich ein Kind und ein Tablet	</title>
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		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:28:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1697&quot;&gt;Martha&lt;/a&gt;.

Hi Martha,
deine Worte wirken gerade sehr wohltuend, empathisch und ermutigend auf mich &#060;3
Ich hoffe, dein Elternabend zum Thema Medienpädagogik lief optimal und du konntest ein paar Menschen zum Nachdenken anregen.
Liebe Grüße 
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1697">Martha</a>.</p>
<p>Hi Martha,<br />
deine Worte wirken gerade sehr wohltuend, empathisch und ermutigend auf mich &lt;3<br />
Ich hoffe, dein Elternabend zum Thema Medienpädagogik lief optimal und du konntest ein paar Menschen zum Nachdenken anregen.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martha		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 03:44:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Julia,
ich bin Martha, 66 Jahre alt, liebe Technik und die neuen Medien, obwohl ich nicht damit aufgewachsen bin, leite eine Kita mit Krippe und Kindergarten - und organisiere aktuell einen Elternabend zum Thema Medienpädagogik.
Deinen Beitrag hier finde ich wirklich klasse - dazu sehr lebensnah. Ich wünsche mir, dass es viel, viel mehr junge Eltern gibt, die sich mit den Inhalten auf Handy, Tablet &#038; Co auseinandersetzen und ihren Kindern Medienkompetenz auch im Alltag vermitteln. Denn genau darum geht es: Dass unsere Kleinen von Beginn an lernen, dass diese Medien alltäglich und auch langweilig sein können, und dass sie auch weggelegt werden können - die beste Prävention gegen die Sucht.
So, wie du schreibst, bin ich überzeugt, dass ihr auch Grenzen setzen könnt, da, wo sie nötig sind. Und dass ihr wisst, wann ihr eurem Kind damit Halt geben müsst.
Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich den Link zu deinem Beitrag an dem Elternabend weitergebe. Er passt ideal zu einer geplanten Gruppenarbeit, in der ich die Eltern bitten werde, ihre eigene Einstellung und Sichtweise zu diesem Thema auszutauschen.
Ich wünsche dir und deiner Familie von Herzen alles Gute.
Liebe Grüße,
Martha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Julia,<br />
ich bin Martha, 66 Jahre alt, liebe Technik und die neuen Medien, obwohl ich nicht damit aufgewachsen bin, leite eine Kita mit Krippe und Kindergarten &#8211; und organisiere aktuell einen Elternabend zum Thema Medienpädagogik.<br />
Deinen Beitrag hier finde ich wirklich klasse &#8211; dazu sehr lebensnah. Ich wünsche mir, dass es viel, viel mehr junge Eltern gibt, die sich mit den Inhalten auf Handy, Tablet &amp; Co auseinandersetzen und ihren Kindern Medienkompetenz auch im Alltag vermitteln. Denn genau darum geht es: Dass unsere Kleinen von Beginn an lernen, dass diese Medien alltäglich und auch langweilig sein können, und dass sie auch weggelegt werden können &#8211; die beste Prävention gegen die Sucht.<br />
So, wie du schreibst, bin ich überzeugt, dass ihr auch Grenzen setzen könnt, da, wo sie nötig sind. Und dass ihr wisst, wann ihr eurem Kind damit Halt geben müsst.<br />
Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich den Link zu deinem Beitrag an dem Elternabend weitergebe. Er passt ideal zu einer geplanten Gruppenarbeit, in der ich die Eltern bitten werde, ihre eigene Einstellung und Sichtweise zu diesem Thema auszutauschen.<br />
Ich wünsche dir und deiner Familie von Herzen alles Gute.<br />
Liebe Grüße,<br />
Martha</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 10:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=4619#comment-1219</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1216&quot;&gt;Marcel&lt;/a&gt;.

Hi Marcel, danke für deine Meinung. Nein, wir nennen unser Kind nicht &quot;kleiner Mann&quot;, ich stimme dir zu, dass das ziemlich beeinflussend in der freien Entwicklung ist. 
Mittlerweile hat sich bei uns anscheinend ziemlich viel geändert, ich staune selber, wie wir das damals mit dem Tablet gehandhabt haben. Mittlerweile ist unser Sohn 5 Jahre alt, wird bald 6, und sowohl Tablet als auch TV und Switch gehören zu unserem Alltag dazu. Damit fühlen wir uns wohl, es gibt die Altersbeschränkung und die eine oder andere Diskussion über In App Käufe, aber das ist ein anderes Thema. Wer sich damit nicht identifizieren kann oder Angst hat, seinem Kind zu schaden, kann das ja anders handhaben - wir machen es eben so :)
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1216">Marcel</a>.</p>
<p>Hi Marcel, danke für deine Meinung. Nein, wir nennen unser Kind nicht &#8222;kleiner Mann&#8220;, ich stimme dir zu, dass das ziemlich beeinflussend in der freien Entwicklung ist.<br />
Mittlerweile hat sich bei uns anscheinend ziemlich viel geändert, ich staune selber, wie wir das damals mit dem Tablet gehandhabt haben. Mittlerweile ist unser Sohn 5 Jahre alt, wird bald 6, und sowohl Tablet als auch TV und Switch gehören zu unserem Alltag dazu. Damit fühlen wir uns wohl, es gibt die Altersbeschränkung und die eine oder andere Diskussion über In App Käufe, aber das ist ein anderes Thema. Wer sich damit nicht identifizieren kann oder Angst hat, seinem Kind zu schaden, kann das ja anders handhaben &#8211; wir machen es eben so 🙂<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcel		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 10:38:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbstbestimmung ist so eine Sache. Nennt ihr euren Sohn auch außerhalb des Blogs &quot;kleiner Mann&quot;? Das allein ist ziemlich beeinflussend in der freien Entwicklung. Ich denke dass der Umgang mit Tablet und Co. Schon gelernt sein soll. Davon aber Mal abgesehen ist neben dem Umgang auch Strahlung, Lichtfarbe, Lautstärke etc. ein Problem. Inhalte filtert ihr auch, spiele gibt es nicht... ziemlich geregelt und gar nicht selbstbestimmt. Aber so ist es eben. Ohne Regeln geht es selbst bei den Regellosen nicht. Einige Illusion, die wir schon lange abgelegt haben. Spätestens beim Griff zur Steckdose oder auf den Herd haben wir Regeln festgelegt. Daran ist nichts Falsches und so sollte es auch für Medien regeln geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstbestimmung ist so eine Sache. Nennt ihr euren Sohn auch außerhalb des Blogs &#8222;kleiner Mann&#8220;? Das allein ist ziemlich beeinflussend in der freien Entwicklung. Ich denke dass der Umgang mit Tablet und Co. Schon gelernt sein soll. Davon aber Mal abgesehen ist neben dem Umgang auch Strahlung, Lichtfarbe, Lautstärke etc. ein Problem. Inhalte filtert ihr auch, spiele gibt es nicht&#8230; ziemlich geregelt und gar nicht selbstbestimmt. Aber so ist es eben. Ohne Regeln geht es selbst bei den Regellosen nicht. Einige Illusion, die wir schon lange abgelegt haben. Spätestens beim Griff zur Steckdose oder auf den Herd haben wir Regeln festgelegt. Daran ist nichts Falsches und so sollte es auch für Medien regeln geben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Will		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 07:49:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1067&quot;&gt;Leonie&lt;/a&gt;.

Hey Leonie,
auch wenn ich da mittlerweile ähnlich denke wie du, denn der Beitrag ist nun auch schon 2 Jahre alt, und es gibt bereits ein Resümee in meinem Beitrag &quot;&lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/selbstbestimmter-medienkonsum/&quot;&gt;Selbstbestimmter Medienkonsum&lt;/a&gt;&quot;, in dem ich über unsere Erfahrungen mit selbstbestimmtem Medienkonsum schreibe, so haben mich deine Worte &quot;Einfach nur schrecklich!&quot; dennoch etwas erschreckt, gleichzeitig aber auch irritiert, weil ich erst einmal überhaupt nicht erfahre, was genau du &quot;einfach nur schrecklich&quot; findest. Meinst du, weil ich mich erst einmal eine Zeit lang nach den Bedürfnissen meines Kindes gerichtet habe und damit meine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt habe? Ist es das, was dich so fassungslos macht, weil du nicht verstehen kannst, wie ich so meine eigenen Grenzen übergehen konnte? Machst du dir Sorgen, dass mein Kind, dadurch, dass es nicht lernt, dass ich auf meine Bedürfnisse achte, es sich später in einer Partnerschaft befinden wird, in der es nur um es selbst geht?
Schreib mir gern, ob ich dich richtig verstanden habe.
Und dann würde ich gern noch wissen, von welchem &quot;Hirnschaden nach Medienwahn&quot; du schreibst. Lass mir doch dazu bitte Studien oder ähnliche Belege zukommen, das würde mich doch sehr interessieren zu erfahren, auf welchen Grundlagen du deine Annahme stützt.
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1067">Leonie</a>.</p>
<p>Hey Leonie,<br />
auch wenn ich da mittlerweile ähnlich denke wie du, denn der Beitrag ist nun auch schon 2 Jahre alt, und es gibt bereits ein Resümee in meinem Beitrag &#8222;<a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/selbstbestimmter-medienkonsum/">Selbstbestimmter Medienkonsum</a>&#8222;, in dem ich über unsere Erfahrungen mit selbstbestimmtem Medienkonsum schreibe, so haben mich deine Worte &#8222;Einfach nur schrecklich!&#8220; dennoch etwas erschreckt, gleichzeitig aber auch irritiert, weil ich erst einmal überhaupt nicht erfahre, was genau du &#8222;einfach nur schrecklich&#8220; findest. Meinst du, weil ich mich erst einmal eine Zeit lang nach den Bedürfnissen meines Kindes gerichtet habe und damit meine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt habe? Ist es das, was dich so fassungslos macht, weil du nicht verstehen kannst, wie ich so meine eigenen Grenzen übergehen konnte? Machst du dir Sorgen, dass mein Kind, dadurch, dass es nicht lernt, dass ich auf meine Bedürfnisse achte, es sich später in einer Partnerschaft befinden wird, in der es nur um es selbst geht?<br />
Schreib mir gern, ob ich dich richtig verstanden habe.<br />
Und dann würde ich gern noch wissen, von welchem &#8222;Hirnschaden nach Medienwahn&#8220; du schreibst. Lass mir doch dazu bitte Studien oder ähnliche Belege zukommen, das würde mich doch sehr interessieren zu erfahren, auf welchen Grundlagen du deine Annahme stützt.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leonie		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-1067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 20:48:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfach nur schrecklich!Schon Mal davon gehört was passiert, wenn man nur endlos die Bedürfnisse des Kindes befriedigt?Heißst in einer Partnerschaft später bräuchte eine Frau, die nur auf seine Bedürfnisse eingehen muss. Egoisten werden erzogen. Mal abgesehen von dem Hirnschaden, nachdem Medienwahn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur schrecklich!Schon Mal davon gehört was passiert, wenn man nur endlos die Bedürfnisse des Kindes befriedigt?Heißst in einer Partnerschaft später bräuchte eine Frau, die nur auf seine Bedürfnisse eingehen muss. Egoisten werden erzogen. Mal abgesehen von dem Hirnschaden, nachdem Medienwahn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 09:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-514&quot;&gt;Jürgen&lt;/a&gt;.

Hallo Jürgen,
bei Gelegenheit werde ich mir mal diesen 2-stündigen Vortrag zu Gemüte führen und dann entscheiden, ob er geteilt werden soll oder nicht. Die Kommentare unter dem Video sprechen erst einmal dagegen, aber ich werde mir ein eigenes Bild machen. Es kann also dauern.
Aber erst einmal vielen Dank für den Link.
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-514">Jürgen</a>.</p>
<p>Hallo Jürgen,<br />
bei Gelegenheit werde ich mir mal diesen 2-stündigen Vortrag zu Gemüte führen und dann entscheiden, ob er geteilt werden soll oder nicht. Die Kommentare unter dem Video sprechen erst einmal dagegen, aber ich werde mir ein eigenes Bild machen. Es kann also dauern.<br />
Aber erst einmal vielen Dank für den Link.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jürgen		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 20:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schaut Euch mal bitte diesen Vortrag an: &quot;Digitale Demenz&quot; im Zeitalter neuer Medien - Prof. Dr. Dr. Spitzer zu Gast in Louisenlund
https://m.youtube.com/watch?v=E5EKy0x55L4
Ich hatte das Vergnügen den Herrn mal live zu erleben, genial der Mann. 
Vielleicht kannst du den Vortrag ja mal in deiner Facebook Gruppe teilen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut Euch mal bitte diesen Vortrag an: &#8222;Digitale Demenz&#8220; im Zeitalter neuer Medien &#8211; Prof. Dr. Dr. Spitzer zu Gast in Louisenlund<br />
<a rel="nofollow"href="https://m.youtube.com/watch?v=E5EKy0x55L4" rel="nofollow ugc">https://m.youtube.com/watch?v=E5EKy0x55L4</a><br />
Ich hatte das Vergnügen den Herrn mal live zu erleben, genial der Mann.<br />
Vielleicht kannst du den Vortrag ja mal in deiner Facebook Gruppe teilen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 14:37:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=4619#comment-365</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-363&quot;&gt;Lisa Zimmer&lt;/a&gt;.

Hallo Lisa,
Danke für deinen kritischen Kommentar. 
Über Kurzsichtigkeit habe ich mich mal belesen. Herausgefunden habe ich, dass Kurzsichtigkeit vermehrt in Industrieländern auftritt. Auch der Bildungsstand (je höher der Schulabschluss, desto mehr Kurzsichtige) spielt dabei eine Rolle. Auch, ob sich Kinder oft in geschlossenen Räumen oder mehr im Freien aufhalten, ist ein entscheidender Faktor. Kurzsichtigkeit ist ebenso erblich bedingt.
Die Gefahr der Kurzsichtigkeit besteht bei allen Naharbeiten. Das möchte ich nur noch zu deinem Kommentar ergänzen, da es sonst falsch verstanden werden könnte. 
Naharbeiten bedeutet Fernsehen, Spielen am Computer oder Tablet oder Smartphone, aber ebenso Lesen - sei es nun das eBook oder ein ganz normales Buch.
Ich konnte nirgendwo lesen, dass die Tabletnutzung alleiniger Verursacher für Kurzsichtigkeit ist. Mitunter ist es ein Faktor von vielen.
Wie kann man dagegen ankommen? Raus ans Tageslicht. Das ist sehr gut fürs Auge. Natürlich auch kein 100%iger Schutz gegen Kurzsichtigkeit, aber ein großer!
Ich bin von Natur aus ein Mensch, der jeden Tag raus muss. Das ist für mich wichtig, um gute Laune zu bekommen bzw. sie zu behalten.
Auf jeden Fall bin ich dir sehr dankbar für deine Anmerkung und behalte sie im Kopf.
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-363">Lisa Zimmer</a>.</p>
<p>Hallo Lisa,<br />
Danke für deinen kritischen Kommentar.<br />
Über Kurzsichtigkeit habe ich mich mal belesen. Herausgefunden habe ich, dass Kurzsichtigkeit vermehrt in Industrieländern auftritt. Auch der Bildungsstand (je höher der Schulabschluss, desto mehr Kurzsichtige) spielt dabei eine Rolle. Auch, ob sich Kinder oft in geschlossenen Räumen oder mehr im Freien aufhalten, ist ein entscheidender Faktor. Kurzsichtigkeit ist ebenso erblich bedingt.<br />
Die Gefahr der Kurzsichtigkeit besteht bei allen Naharbeiten. Das möchte ich nur noch zu deinem Kommentar ergänzen, da es sonst falsch verstanden werden könnte.<br />
Naharbeiten bedeutet Fernsehen, Spielen am Computer oder Tablet oder Smartphone, aber ebenso Lesen &#8211; sei es nun das eBook oder ein ganz normales Buch.<br />
Ich konnte nirgendwo lesen, dass die Tabletnutzung alleiniger Verursacher für Kurzsichtigkeit ist. Mitunter ist es ein Faktor von vielen.<br />
Wie kann man dagegen ankommen? Raus ans Tageslicht. Das ist sehr gut fürs Auge. Natürlich auch kein 100%iger Schutz gegen Kurzsichtigkeit, aber ein großer!<br />
Ich bin von Natur aus ein Mensch, der jeden Tag raus muss. Das ist für mich wichtig, um gute Laune zu bekommen bzw. sie zu behalten.<br />
Auf jeden Fall bin ich dir sehr dankbar für deine Anmerkung und behalte sie im Kopf.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 14:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=4619#comment-364</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-361&quot;&gt;Nicole&lt;/a&gt;.

Hallo Nicole,
auch dir danke ich für deinen kritischen Kommentar. Dass wir nicht alle einer Meinung sind, was das Thema Mediennutzung betrifft, ist klar. 
Da du allerdings das Wort &quot;Wohlstand-Kindeswohlgefährdung&quot; fallen gelassen hast, möchte ich es nicht unkommentiert lassen.
Die Richtlinien für Mediennutzung für Kleinkinder habe ich gelesen. Daraus geht hervor, dass Kinder und Jugendliche vermehrt Medien nutzen. Sie bewegen sich weniger, können sich schlechter konzentrieren und laufen Gefahr zu vereinsamen.
Kennst du diese Familien? Weißt du, wie der Alltag in diesen Familien sonst aussieht? Unternehmen die Eltern viel mit ihren Kindern? Lassen sie sie oft allein spielen? Wer sind die &quot;Experten&quot;, von denen hier die Rede ist?
Ich kenne diese Familien nicht und ich kann es natürlich nur vermuten, wenn ich sage, dass Kinder, die nur noch vor dem Tablet o.ä. allein hocken, etwas zu kompensieren versuchen. Da stimmt - meiner Meinung nach - etwas in der Familie nicht. Fehlende Bindung? Zu wenig, was sie gemeinsam machen?
Ich finde es immer sehr schwierig, solche Aussagen ernst zu nehmen. Und wenn ich mir meine kleine Familie ansehe, dann kann ich sagen: Das Tablet ist ein Teil unseres Lebens geworden. Wir nutzen es wie jedes andere Spielzeug zu Hause auch. Und weißt du was? Der kleine Mann kann es dann auch einfach beiseite legen und sich anderen Dingen widmen. Wir gehen raus - stundenlang - und unternehmen etwas gemeinsam als Familie.
Ich kann ruhigen Gewissens sagen, dass ich mein Kind nicht gefährdet sehe.
Natürlich verstehe ich deine Angst. Du kennst uns ja auch nicht. Aber ich kann dir versichern, dass es uns allen sehr gut geht.
Liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/treffen-sich-ein-kind-und-ein-tablet/#comment-361">Nicole</a>.</p>
<p>Hallo Nicole,<br />
auch dir danke ich für deinen kritischen Kommentar. Dass wir nicht alle einer Meinung sind, was das Thema Mediennutzung betrifft, ist klar.<br />
Da du allerdings das Wort &#8222;Wohlstand-Kindeswohlgefährdung&#8220; fallen gelassen hast, möchte ich es nicht unkommentiert lassen.<br />
Die Richtlinien für Mediennutzung für Kleinkinder habe ich gelesen. Daraus geht hervor, dass Kinder und Jugendliche vermehrt Medien nutzen. Sie bewegen sich weniger, können sich schlechter konzentrieren und laufen Gefahr zu vereinsamen.<br />
Kennst du diese Familien? Weißt du, wie der Alltag in diesen Familien sonst aussieht? Unternehmen die Eltern viel mit ihren Kindern? Lassen sie sie oft allein spielen? Wer sind die &#8222;Experten&#8220;, von denen hier die Rede ist?<br />
Ich kenne diese Familien nicht und ich kann es natürlich nur vermuten, wenn ich sage, dass Kinder, die nur noch vor dem Tablet o.ä. allein hocken, etwas zu kompensieren versuchen. Da stimmt &#8211; meiner Meinung nach &#8211; etwas in der Familie nicht. Fehlende Bindung? Zu wenig, was sie gemeinsam machen?<br />
Ich finde es immer sehr schwierig, solche Aussagen ernst zu nehmen. Und wenn ich mir meine kleine Familie ansehe, dann kann ich sagen: Das Tablet ist ein Teil unseres Lebens geworden. Wir nutzen es wie jedes andere Spielzeug zu Hause auch. Und weißt du was? Der kleine Mann kann es dann auch einfach beiseite legen und sich anderen Dingen widmen. Wir gehen raus &#8211; stundenlang &#8211; und unternehmen etwas gemeinsam als Familie.<br />
Ich kann ruhigen Gewissens sagen, dass ich mein Kind nicht gefährdet sehe.<br />
Natürlich verstehe ich deine Angst. Du kennst uns ja auch nicht. Aber ich kann dir versichern, dass es uns allen sehr gut geht.<br />
Liebe Grüße<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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