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	Kommentare zu: Unerzogen &#8211; Was bedeutet das?	</title>
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		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 20:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-686&quot;&gt;Sarah&lt;/a&gt;.

Hallo Sarah,
Danke für deinen Kommentar :) Nein, tatsächlich habe ich deine Meinung gar nicht wertend empfunden. Ich denke, du machst dir einfach Sorgen und fragst dich, wie das funktionieren soll, vor allem was das Thema Selbstbestimmung angeht.
Ich geh jetzt einfach mal die Beispiele durch, die du mir genannt hast :)
Bekleidung: Ich kann durchaus Hilfestellung in dem Sinne anbieten, dass ich meinem Sohn, bevor es rausgeht, sage, dass es so und so draußen aussieht und es entsprechend kalt/warm/windig etc. ist und empfehle ihm aus den und den Gründen die und die Sachen. Was er mit dieser Empfehlung macht, bleibt ihm überlassen. Und ja, du hast vollkommen Recht, wie soll ein Kind &quot;richtig&quot; entscheiden, welche Kleidung nun geeignet ist? 1. wie gesagt durch meine Empfehlung, 2. aber - und das finde ich extrem wichtig - durch eigene Erfahrungen. Das bedeutet: Ist er zu kalt angezogen, wird er das schnell merken und entsprechend nach mehr Bekleidung fragen. Anders herum auch, wenn er zu warm angezogen ist und schwitzt. Ich denke, gerade 2. - die eigenen Erfahrungen, sind das wichtigste, damit das Kind lernt, auf seinen Körper zu hören und entsprechend zu reagieren. Auch Erfahrungen, wie &quot;im Winter Handschuhe tragen, damit die Hände nicht wieder so schlimm frieren wie beim letzten Mal&quot; sind wichtig. Wenn wir nie &quot;Fehler&quot; machen dürfen, wie sollen wir dann lernen? Sollen wir immer nur auf das hören, was uns die anderen empfehlen? Aber die können doch gar nicht wissen, wie ICH mich in meinem Körper fühle. Wann mir tatsächlich erst kalt wird und wann zu warm etc. Das eigene Körpergefühl sollten wir unseren Kindern nicht absprechen, indem wir ihnen sagen, was sie anzuziehen haben. Ich lass dir mal meinen Artikel &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/kind-will-sich-nicht-anziehen-lassen/&quot;&gt;&quot;Kind will sich nicht anziehen (lassen)&quot;&lt;/a&gt; da. Da habe ich es ausführlicher beschrieben.
Eis zum Frühstück: Wie oben im Bekleidungsbeispiel bin ich definitiv dafür, dass mein Kind eigene Erfahrungen machen darf. Das ist enorm wichtig, eigene Erfahrungen zu machen, weil man aus ihnen am besten lernt. Natürlich sagt mir meine Mama &quot;Eis essen ist ungesund.&quot;, aber was &quot;ungesund&quot; bedeutet, was es bedeutet, wenn ich Eis zum Frühstück esse, obwohl ich Hunger habe, und eigentlich etwas Herzhaftes sättigender wäre, das sollte man einfach für sich selber herausfinden. Vorgekaute Erfahrungen von anderen öden mich persönlich an. Ich will selber lernen. Es geht um Selbstwirksamkeit. Selber machen. Das musst du nicht nur auf Eis essen beziehen, das funktioniert überall so.
Rücksichtnahme: Natürlich geht nicht immer alles nach meiner Nase. Oder nach der meines Sohnes. Oder wessen Nase auch immer. Rücksichtnahme ist wichtig und schließt &quot;Unerzogen&quot; nicht aus. Auch hier geht es um die Bedürfnisse aller, wie ich in meinem Beitrag geschrieben habe. Auch das ist etwas, was ein Kind (und selbst Erwachsene) noch lernen müssen. Gegenseitige Rücksichtnahme, Respekt, Höflichkeiten etc, wobei ich hier der Meinung bin, dass die Vorbildfunktion eine ganz entscheidende Rolle dabei spielt.
Ich hoffe, ich konnte dir etwas Klarheit verschaffen :)
Liebe Grüße und auch dir und deiner Familie alles Gute.
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-686">Sarah</a>.</p>
<p>Hallo Sarah,<br />
Danke für deinen Kommentar 🙂 Nein, tatsächlich habe ich deine Meinung gar nicht wertend empfunden. Ich denke, du machst dir einfach Sorgen und fragst dich, wie das funktionieren soll, vor allem was das Thema Selbstbestimmung angeht.<br />
Ich geh jetzt einfach mal die Beispiele durch, die du mir genannt hast 🙂<br />
Bekleidung: Ich kann durchaus Hilfestellung in dem Sinne anbieten, dass ich meinem Sohn, bevor es rausgeht, sage, dass es so und so draußen aussieht und es entsprechend kalt/warm/windig etc. ist und empfehle ihm aus den und den Gründen die und die Sachen. Was er mit dieser Empfehlung macht, bleibt ihm überlassen. Und ja, du hast vollkommen Recht, wie soll ein Kind &#8222;richtig&#8220; entscheiden, welche Kleidung nun geeignet ist? 1. wie gesagt durch meine Empfehlung, 2. aber &#8211; und das finde ich extrem wichtig &#8211; durch eigene Erfahrungen. Das bedeutet: Ist er zu kalt angezogen, wird er das schnell merken und entsprechend nach mehr Bekleidung fragen. Anders herum auch, wenn er zu warm angezogen ist und schwitzt. Ich denke, gerade 2. &#8211; die eigenen Erfahrungen, sind das wichtigste, damit das Kind lernt, auf seinen Körper zu hören und entsprechend zu reagieren. Auch Erfahrungen, wie &#8222;im Winter Handschuhe tragen, damit die Hände nicht wieder so schlimm frieren wie beim letzten Mal&#8220; sind wichtig. Wenn wir nie &#8222;Fehler&#8220; machen dürfen, wie sollen wir dann lernen? Sollen wir immer nur auf das hören, was uns die anderen empfehlen? Aber die können doch gar nicht wissen, wie ICH mich in meinem Körper fühle. Wann mir tatsächlich erst kalt wird und wann zu warm etc. Das eigene Körpergefühl sollten wir unseren Kindern nicht absprechen, indem wir ihnen sagen, was sie anzuziehen haben. Ich lass dir mal meinen Artikel <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/kind-will-sich-nicht-anziehen-lassen/">&#8222;Kind will sich nicht anziehen (lassen)&#8220;</a> da. Da habe ich es ausführlicher beschrieben.<br />
Eis zum Frühstück: Wie oben im Bekleidungsbeispiel bin ich definitiv dafür, dass mein Kind eigene Erfahrungen machen darf. Das ist enorm wichtig, eigene Erfahrungen zu machen, weil man aus ihnen am besten lernt. Natürlich sagt mir meine Mama &#8222;Eis essen ist ungesund.&#8220;, aber was &#8222;ungesund&#8220; bedeutet, was es bedeutet, wenn ich Eis zum Frühstück esse, obwohl ich Hunger habe, und eigentlich etwas Herzhaftes sättigender wäre, das sollte man einfach für sich selber herausfinden. Vorgekaute Erfahrungen von anderen öden mich persönlich an. Ich will selber lernen. Es geht um Selbstwirksamkeit. Selber machen. Das musst du nicht nur auf Eis essen beziehen, das funktioniert überall so.<br />
Rücksichtnahme: Natürlich geht nicht immer alles nach meiner Nase. Oder nach der meines Sohnes. Oder wessen Nase auch immer. Rücksichtnahme ist wichtig und schließt &#8222;Unerzogen&#8220; nicht aus. Auch hier geht es um die Bedürfnisse aller, wie ich in meinem Beitrag geschrieben habe. Auch das ist etwas, was ein Kind (und selbst Erwachsene) noch lernen müssen. Gegenseitige Rücksichtnahme, Respekt, Höflichkeiten etc, wobei ich hier der Meinung bin, dass die Vorbildfunktion eine ganz entscheidende Rolle dabei spielt.<br />
Ich hoffe, ich konnte dir etwas Klarheit verschaffen 🙂<br />
Liebe Grüße und auch dir und deiner Familie alles Gute.<br />
Julia</p>
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		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-686</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 21:04:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe Julia. Ich habe gerade deinen Blog zum Thema „unerzogen“ durchgelesen. Toll dass du dir über Erziehung im Allgemeinen so viele Gedanken machst. Da geht es mir ähnlich. Hier noch meine (hoffentlich nicht wertende) Ansicht dazu: Kinder brauchen Leitplanken in ihrem Leben. Sie geben ihnen Sicherheit. Ja, man sollte sie mit dem gleichen Respekt wie die Erwachsenen behandeln,aber nicht schon in eine Erwachsenenrolle drängen. Kinder können lernen auf ihren Körper und ihr Gefühl zu achten, aber wie wissen sie mit 2,5 Jahren ob das was sie gerade empfinden richtig ist für ihren kleinen Körper? Das lernen sie nur dadurch, in dem die Eltern ihnen Leitplanken (also Hilfestellung) bieten. Nicht mal wir Erwachsenen wissen manchmal was jetzt gerade die beste Bekleidung für draussen ist, warum soll man dann dem Kind diese Entscheidung schon „aufbürden“? Sogar ich hab manchmal lust auf Eis zum Frühstück, aber meine Erfahrung sagt mir dass das einfach nicht gesund ist. Wie kann ich diese Weitsicht von meinem kleinen Kind erwarten? Ich muss es versuchen auf die Realität vorzubereiten und da geht es nicht immer nach meinen Wünschen (schon nur z.b um Respekt meinen Mitmenschen gegenüber zu zeigen). Ich möchte meine Kinder den Mittelweg lehren auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen aber nicht auf Kosten der anderen. Kommt es dann in den Kiga, kann leider nicht mehr wie zu Hause auf jedes Bedürfnis eingegangen werden (oder schon nur wenn ein Geschwisterkind dazu kommt. Ich spreche aus Erfahrung😅). Das ist dann sehr schwer für das betroffene Kind und es fühlt sich von den anderen vielleicht nicht wirklich angenommen (so wie es sich von zu Hause aus gewöhnt ist).
Ich finde jedes Extrem ziemlich heikel (sei es nun unerzogen oder übererzogen). 
Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute, be blessed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Julia. Ich habe gerade deinen Blog zum Thema „unerzogen“ durchgelesen. Toll dass du dir über Erziehung im Allgemeinen so viele Gedanken machst. Da geht es mir ähnlich. Hier noch meine (hoffentlich nicht wertende) Ansicht dazu: Kinder brauchen Leitplanken in ihrem Leben. Sie geben ihnen Sicherheit. Ja, man sollte sie mit dem gleichen Respekt wie die Erwachsenen behandeln,aber nicht schon in eine Erwachsenenrolle drängen. Kinder können lernen auf ihren Körper und ihr Gefühl zu achten, aber wie wissen sie mit 2,5 Jahren ob das was sie gerade empfinden richtig ist für ihren kleinen Körper? Das lernen sie nur dadurch, in dem die Eltern ihnen Leitplanken (also Hilfestellung) bieten. Nicht mal wir Erwachsenen wissen manchmal was jetzt gerade die beste Bekleidung für draussen ist, warum soll man dann dem Kind diese Entscheidung schon „aufbürden“? Sogar ich hab manchmal lust auf Eis zum Frühstück, aber meine Erfahrung sagt mir dass das einfach nicht gesund ist. Wie kann ich diese Weitsicht von meinem kleinen Kind erwarten? Ich muss es versuchen auf die Realität vorzubereiten und da geht es nicht immer nach meinen Wünschen (schon nur z.b um Respekt meinen Mitmenschen gegenüber zu zeigen). Ich möchte meine Kinder den Mittelweg lehren auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen aber nicht auf Kosten der anderen. Kommt es dann in den Kiga, kann leider nicht mehr wie zu Hause auf jedes Bedürfnis eingegangen werden (oder schon nur wenn ein Geschwisterkind dazu kommt. Ich spreche aus Erfahrung😅). Das ist dann sehr schwer für das betroffene Kind und es fühlt sich von den anderen vielleicht nicht wirklich angenommen (so wie es sich von zu Hause aus gewöhnt ist).<br />
Ich finde jedes Extrem ziemlich heikel (sei es nun unerzogen oder übererzogen).<br />
Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute, be blessed.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Braun		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 18:22:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=7224#comment-684</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-683&quot;&gt;Kindderachtziger&lt;/a&gt;.

Liebe Silke,
vielen Dank für deinen liebenswerten Kommentar :) Das hat mich sehr gefreut :) 
Du hast mich darin bestärkt, den Blog weiter voranzutreiben, aber trotzdem immer noch ich selbst, authentisch, zu bleiben. Denn du hast Recht: Es ist schwer, nicht einem perfekten Bild entsprechen zu wollen, das in der Realität gar nicht existiert. Da will ich auf keinen Fall hin. Freut mich, dass du das genau so siehst :)
Viele liebe Grüße
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-683">Kindderachtziger</a>.</p>
<p>Liebe Silke,<br />
vielen Dank für deinen liebenswerten Kommentar 🙂 Das hat mich sehr gefreut 🙂<br />
Du hast mich darin bestärkt, den Blog weiter voranzutreiben, aber trotzdem immer noch ich selbst, authentisch, zu bleiben. Denn du hast Recht: Es ist schwer, nicht einem perfekten Bild entsprechen zu wollen, das in der Realität gar nicht existiert. Da will ich auf keinen Fall hin. Freut mich, dass du das genau so siehst 🙂<br />
Viele liebe Grüße<br />
Julia</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kindderachtziger		</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/#comment-683</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kindderachtziger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 12:23:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.milchtropfen.de/?p=7224#comment-683</guid>

					<description><![CDATA[Sehr interessanter Beitrag, den ich sicherlich beizeiten (wenn es mit dem Kinderwunsch klappt) wieder hervorholen werde. Mir geht es immer darum, nicht nur schwarz und weiß zu sehen, keine Schubladen oder Extreme zu bedienen und nicht nur &quot;mit dem Strom&quot; zu schwimmen. Ich hoffe sehr, dass ich diesen individuellen Weg auch in der Erziehung eines kleinen Wunders umsetzen kann. Meine Vorstellungen von Erziehung konnte ich im Umgang mit meinen Patenkindern schon anwenden und habe bisher recht gute Erfahrungen gemacht. In deinem Beitrag gefällt mir sehr, dass du zugibst, auch nicht immer nach &quot;unerzogen&quot; Methoden vorgehen zu können/wollen und es Zeiten gibt, in denen dir die Kraft dafür fehlt. Das ist meiner Meinung ein wichtiger Charakterzug, der auch in unserer modernen Welt noch längst nicht selbstverständlich ist. Im Gegenteil, wer nicht perfekt funktioniert wird sofort kommentiert/kritisiert/verbessert. Umso mehr schätze ich deine Offenheit an dieser Stelle. Mach weiter so, ich werde deine Beiträge gerne weiter verfolgen.

Viele Grüße, Silke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag, den ich sicherlich beizeiten (wenn es mit dem Kinderwunsch klappt) wieder hervorholen werde. Mir geht es immer darum, nicht nur schwarz und weiß zu sehen, keine Schubladen oder Extreme zu bedienen und nicht nur &#8222;mit dem Strom&#8220; zu schwimmen. Ich hoffe sehr, dass ich diesen individuellen Weg auch in der Erziehung eines kleinen Wunders umsetzen kann. Meine Vorstellungen von Erziehung konnte ich im Umgang mit meinen Patenkindern schon anwenden und habe bisher recht gute Erfahrungen gemacht. In deinem Beitrag gefällt mir sehr, dass du zugibst, auch nicht immer nach &#8222;unerzogen&#8220; Methoden vorgehen zu können/wollen und es Zeiten gibt, in denen dir die Kraft dafür fehlt. Das ist meiner Meinung ein wichtiger Charakterzug, der auch in unserer modernen Welt noch längst nicht selbstverständlich ist. Im Gegenteil, wer nicht perfekt funktioniert wird sofort kommentiert/kritisiert/verbessert. Umso mehr schätze ich deine Offenheit an dieser Stelle. Mach weiter so, ich werde deine Beiträge gerne weiter verfolgen.</p>
<p>Viele Grüße, Silke</p>
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