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	<title>Wissen &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Nachrichten für Kinder &#8211; 10 Empfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 21:45:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Krieg in der Ukraine, die damit verbundenen Fragen, wie man seinem Kind solche Themen kindgerecht erklärt, es aber auch von erwachsenen Inhalten schützt, hat in mir die Frage aufgeworfen: Sollten Kinder überhaupt Nachrichten sehen? Gibt es Nachrichten für Kinder? Seiten, auf denen sich Kinder sicher bewegen und zu aktuellen Themen informieren können? Wenn ... <a title="Nachrichten für Kinder &#8211; 10 Empfehlungen" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/nachrichten-fuer-kinder/" aria-label="Mehr zu Nachrichten für Kinder &#8211; 10 Empfehlungen">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle <strong>Krieg</strong> in der Ukraine, die damit verbundenen Fragen, wie man seinem Kind solche Themen kindgerecht erklärt, es aber auch von erwachsenen Inhalten schützt, hat in mir die Frage aufgeworfen: Sollten Kinder überhaupt Nachrichten sehen? Gibt es Nachrichten für Kinder? Seiten, auf denen sich Kinder <strong>sicher</strong> bewegen und zu aktuellen Themen informieren können?</p>
<p>Wenn du noch auf der Suche nach Antworten bist, bist du jetzt fündig geworden, denn ich stelle dir im heutigen Beitrag 10 Seiten vor, auf denen kindgerechte Nachrichten präsentiert werden.</p>
<p><span id="more-13960"></span></p>
<h2>Nachrichten für Kinder &#8211; 10 Empfehlungen</h2>
<p>Als der Krieg in der <strong>Ukraine</strong> begann und das Thema in Olivers Schule von den Lehrer*innen und Erzieher*innen angesprochen wurde, haben die Kinder unterschiedlich darauf reagiert. Einige wollten gar nicht darüber reden, andere wollten unbedingt helfen und sprühten nur so vor Ideen, es wurde gebastelt, verschiedene Spendenaktionen wurden aus dem Boden gestampft.</p>
<p>Es war aber auch befremdlich zu hören, dass einige Schüler*innen mit <strong>Russland</strong> sympathisieren und dies lauthals auf dem Schulhof kundtaten. Es gab aber auch Vorfälle, bei denen russische Kinder angegangen und gemobbt wurden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-13985 size-full" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen.jpg 1000w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen-768x1152.jpg 768w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen-453x680.jpg 453w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2022/03/nachrichten-fuer-kinder-10-empfehlungen-33x50.jpg 33w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h2>Sollten Kinder Nachrichten sehen?</h2>
<p>Auch <strong>Eltern</strong> verhielten sich unterschiedlich. Einige blendeten das Thema Krieg für ihre Kinder komplett aus, verbargen ihre eigenen Sorgen und Ängste, andere schauten gemeinsam mit den Kindern Nachrichten, hörten zusammen Radio und redeten miteinander darüber.</p>
<p>Zu Hause fragte Oliver dann seinen Papa, ob er Bilder vom Krieg sehen dürfe. Mein Exmann entschied sich dagegen. Wir redeten am Telefon darüber (wir leben mittlerweile getrennt im <a href="https://www.milchtropfen.de/wechselmodell-ein-erfahrungsbericht/">Wechselmodell</a>) und er bat mich, Oliver ebenfalls davon fernzuhalten.</p>
<p>Meine Meinung ist da allerdings eine andere. Zwar stimme ich mit ihm überein, Oliver keine Bilder und Videos vom Krieg zu zeigen, die es im Erwachsenenfernsehen zu sehen gibt, um ihn davor zu schützen, gleichzeitig möchte ich meinem <strong>Kind</strong> aber auch keine Informationen vorenthalten. Der Krieg ist ja nunmal da, das kann und sollte man mMn nicht verschweigen.</p>
<p>Doch wie immer kommt es auf&#8217;s Kind an. Wenn mein Kind kein Interesse am Thema bekundet, muss ich mMn auch nicht damit anfangen. Kinder bis 5 Jahre sollten laut Erziehungsexpertin Nora Imlau vom Krieg ferngehalten werden, da sie entwicklungspsychologisch noch nicht in der Lage seien, diese Eindrücke zu verarbeiten.</p>
<p>Aber wenn mir mein fast 7-jähriges Kind Fragen stellt und sich damit auseinandersetzen möchte, dann finde ich, sollte man sich mit seinem Kind hinsetzen und drüber reden. Was genau hat es zum Thema Krieg gehört? Wie geht es ihm damit? Hat es Fragen? Kann ich ihm diese beantworten?</p>
<p><strong>Fragen</strong> sollten mMn sachlich, leicht verständlich und nicht zu emotional erklärt werden. Klar darf ich als Erwachsene meinem Kind zeigen, dass auch wir Erwachsenen Gefühle haben und uns Sorgen machen und vielleicht sogar Angst haben, falls das für uns zutrifft, man sollte seinem Kind aber dennoch vermitteln, dass es <strong>sicher</strong> ist und dass es sich stets vertrauensvoll an uns wenden und mit uns über seine Gedanken und Gefühle reden kann. Wenn ich als Erwachsene Panik spüre und selber grade Hilfe bei der Verarbeitung brauche, sollte ich mich erstmal um mich kümmern, damit ich meine Panik und Ängste nicht noch auf mein Kind übertrage.</p>

<h2>Keine Ahnung von Politik?</h2>
<p>Ich gebe aber ganz offen und ehrlich zu: <strong>Politik</strong> hat in mir eher selten ein großes Interesse geweckt. War mir persönlich zu ineinander verworren, langweilig und kompliziert, komplexe Geschehnisse, die in der <strong>Welt</strong> passieren und schon Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte zuvor ihren Ursprung fanden, begreifen und verstehen zu wollen.</p>
<p>Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland hingegen hat mich betroffen gemacht und schockiert, teilweise aber auch irritiert, weil ich aufgrund meiner mangelnden politischen Kenntnisse und meinem Desinteresse schlicht keine Ahnung hatte, warum Russland die Ukraine nun angriff.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass Eltern nicht alles wissen müssen, aber sie sollten wissen, wie und woher sie sich die nötigen Informationen beschaffen können.</p>
<h2>Nachrichten für Kinder &#8211; 10 Empfehlungen</h2>
<p>Um meinem Kind die Zusammenhänge <strong>kindgerecht</strong>, <strong>einfach</strong> und <strong>leicht verständlich</strong> erklären zu können, aber auch, um selber den Durchblick zu haben, bediente ich mich einfach folgender Seiten:</p>
<h3>1. Blinde Kuh &#8211; Suchmaschine für Kinder</h3>
<p>Wenn Eltern bereits bei der Suchmaschine darauf achten wollen, dass sie nur Beiträge sowie Videos vorschlägt, deren Inhalte für Kinder geeignet sind, kann ich die <strong>Suchmaschine</strong> <a href="https://www.blinde-kuh.de/aktuell/index.html" target="_blank" rel="noopener">Blinde Kuh</a> empfehlen.</p>
<p>Hier können Eltern und Kinder nach Themen wie aktuellem Geschehen auf der Welt, Videos, Spielen, Corona Informationen uvm. suchen.</p>
<h3>2. Wokisu &#8211; Suchmaschine für Kinder</h3>
<p>Blinde Kuh kann aber auch schnell überladen wirken. Für mich persönlich einfach zu viele Farben und Symbole auf einem Haufen, die einen überfordern können.</p>
<p>Wer es lieber schlicht und trotzdem <strong>informativ</strong> sowie kindgerecht möchte, kann gerne auf <a href="https://www.wokisu.de/" target="_blank" rel="noopener">Wokisu</a> vorbeischauen. Wokisu wird von einer vierköpfigen Familie geleitet. Dort werden Themen für Kinder von 6 bis 12 Jahren vorgeschlagen. Die Kindersuchmaschine filtert automatisch nicht jugendfreie Inhalte, Texte, Bilder und Videos heraus.</p>
<h3>3. KiRaKa</h3>
<p>Auf der <a href="https://kinder.wdr.de/radio/kiraka/nachrichten/klicker/index.html" target="_blank" rel="noopener">KiRaKa</a> Seite des WDR 5 findet ihr <strong>Kindernachrichten</strong>, Spiele und interessante Sachen zum Entdecken, wie z.B. die Wortschatzkiste, in der Redewendungen erklärt werden</p>
<h3>4. logo!</h3>
<p>Auf KiKA.de gibt es eine Ruprik unter &#8222;Videos&#8220;, die euch zu <a href="https://www.kika.de/logo/sendungen/logo-146.html" target="_blank" rel="noopener">logo!</a> führt. Dort können sich <strong>Kinder</strong> aktuelle Kindernachrichten ansehen. Auf logo.de würde ich persönlich nicht gehen, weil man dort leicht den Kinderbereich verlassen kann. Man wird nur einmal darauf hingewiesen, dass man gerade dabei ist, den Kinderbereich zu verlassen, und wird gefragt, ob man das möchte. Sobald man sich damit einverstanden erklärt, stehen einem auch schon die Erwachsenen-Nachrichten bereit. Deshalb mein Tipp, über KiKa zu gehen. Dort gibt&#8217;s nur Inhalte, die auch für Kinder geeignet sind.</p>
<h3>5. Duda</h3>
<p><a href="https://www.duda.news/" target="_blank" rel="noopener">Duda</a> informiert Kinder zwischen 6 und 12 Jahren als auch Erwachsene zu weltweiten und regionalen Themen und vermittelt Wissen auf interessante Weise.</p>
<p>Duda hat auch eine eigene Zeitschrift. Genau wie die <strong>Kinderzeitschrift</strong> gibt es auf der Webseite nur Inhalte zum Lesen. Wenn dein Kind also noch nicht oder noch nicht so gut lesen kann, müsstest du ihm die Nachrichten und Informationen vorlesen.</p>

<h3>6. Neuneinhalb</h3>
<p>Auf <a href="https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/index.html" target="_blank" rel="noopener">Neuneinhalb</a> werden Kinder einerseits die aktuellen Nachrichten von KiRaKa präsentiert, es werden aber auch eigene Sendungen zu unterschiedlichen Themen präsentiert, z.B. Politik, Weltgeschehen, Gesellschaft, Medien, Umwelt, Klima uvm.</p>
<h3>7. Kruschel</h3>
<p><a href="https://www.kruschel-kinder.de/nachrichten/index.htm" target="_blank" rel="noopener">Kruschel</a> hat eine eigene Kinderzeitung, du findest auf der Webseite aber auch zahlreiche Beiträge und <strong>Nachrichten</strong>, die kindgerecht aufgearbeitet sind. Zum Hören und Sehen gibt&#8217;s dort allerdings nichts, hier ist alles zum Lesen.</p>
<h3>8. Bärenblatt</h3>
<p>Auf der Seite <a href="https://www.baeren-blatt.de/nachricht.php5" target="_blank" rel="noopener">Bärenblatt</a> findest du ebenfalls Artikel über aktuelle Kindernachrichten sowie Wissenswertes über die Tierwelt.</p>
<h3>9. TOGGO Eltern &#8211; Kinderradio</h3>
<p>Eine wie ich finde angenehme Mischung aus Musik, Wissenswertem sowie Nachrichten bieten <a href="https://amzn.to/3KA4Ajl" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kinderradios</a>*, wie z.B. das <a href="https://www.toggoeltern.de/toggo-radio-player/" target="_blank" rel="noopener">Kinderradio TOGGO</a>.</p>
<h3>10. Radio TEDDY &#8211; Kinderradio</h3>
<p>Ein alternatives <strong>Kinderradio</strong> zu TOGGO bietet <a href="https://www.radioteddy.de/" target="_blank" rel="noopener">Radio TEDDY</a>. Dein Kind und du können hier Musik per App, über <a href="https://amzn.to/3CBAuZR" target="_blank" rel="nofollow noopener">Alexa</a>*, online oder ganz klassisch über&#8217;s Radio hören.</p>
<p>Was mich am Radio nervt ist Werbung, aber irgendwie müssen sich private Hörfunksender ja finanzieren, wenn sie, im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Sendern keine Rundfunkbeiträge erhalten, aber diese wird immerhin mit &#8222;Werbung&#8220; angekündigt bzw. mit &#8222;Werbung Ende&#8220; klar vom Programm getrennt.</p>
<h2>Achtung! Fake News</h2>
<p>Man kann aber auch nicht allen Seiten Glauben schenken. Auf Tiktok oder durch andere Soziale Medien tauchten wiederholt sogenannte Fake News auf, die erst auf den zweiten oder dritten Blick als <strong>Falschnachrichten</strong> identifiziert werden.</p>
<p>Wer also bei seiner Suche zu aktuellen Themen keinen Fake News auf den Leim gehen möchte, muss sich fragen: Wie erkenne ich <strong>Fake News</strong>? Mehr Infos dazu, wie sich <a href="https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/stopfakenews/246807/den-durchblick-behalten-so-lassen-sich-fake-news-enttarnen/" target="_blank" rel="noopener">Fake News enttarnen</a> lassen, findest du z.B. auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung.</p>
<p>Das waren meine Vorschläge für Kindernachrichten, aber vielleicht kennst du noch welche, die hier deiner Meinung nach unbedingt erwähnt werden sollten, dann lass mir hierzu gerne einen Kommentar da. </p>
<h2>Quellen</h2>
<p>1. Mit Kindern über den Krieg reden &#8211; und Halt geben &#8211; <a href="https://ave-institut.de/mit-kindern-ueber-den-krieg-reden/" target="_blank" rel="noopener">ave-institut.de</a></p>
<p>2. Kinderschutzbund mahnt: Kinder mit Bildern vom Krieg nicht alleine lassen &#8211; <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/kinder-ukraine-krieg-eltern-geborgenheit-schutz-100.html" target="_blank" rel="noopener">mdr.de</a></p>

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		<title>Tief tief tief unten im Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 19:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen von Jonathan Litton (Autor) und Maxime Lebrun (Illustrator) ist ein Kinderbuch für 3- bis 6-Jährige, das uns mit auf eine Reise in die Tiefen der Unterwasserwelt nimmt. Gehen wir doch der Sache im Kinderbuch Review genauer auf den Grund&#8230; Tief tief tief ... <a title="Tief tief tief unten im Meer" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/tief-tief-tief-unten-im-meer/" aria-label="Mehr zu Tief tief tief unten im Meer">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen von Jonathan Litton (Autor) und Maxime Lebrun (Illustrator) ist ein Kinderbuch für 3- bis 6-Jährige, das uns mit auf eine Reise in die Tiefen der <strong>Unterwasserwelt</strong> nimmt.</p>
<p>Gehen wir doch der Sache im <strong>Kinderbuch</strong> Review genauer auf den Grund&#8230;</p>
<p><span id="more-8667"></span></p>
<h2>Tief tief tief unten im Meer</h2>
<p>Es ist eine Weile her, dass ich mit Oliver &#8211; wie sonst eigentlich &#8211; jeden Tag in zig Büchern wälze.</p>
<p>Doch wie es das Schicksal so will, hat sich meine Schwester &#8211; Erzieherin von Beruf &#8211; zu ihrem Geburtstag Kinderbücher gewünscht, weshalb ich mich sogleich auf die Suche nach eben diesen begab.</p>
<p>Tatsächlich bin ich nach einigen Stunden des Stöberns auf ein paar echte <strong>Schmuckstücke</strong> gestoßen, darunter &#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220; und der kleine Mann und ich haben seit Langem mal wieder zusammen <strong>Bücher</strong> <strong>gelesen</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-8705" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer.jpg" alt="Rezension: Tief tief tief unten im Meer | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de " width="534" height="800" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer-287x430.jpg 287w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Um was geht es?</h2>
<p>Die <strong>Geschichte</strong> um <a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;</a><a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tief tief tief unten im Meer&#8220;</a>* ist recht einfach gestrickt. Eine Schildkröte schwimmt im Meer, kurz darauf lädt ihr Freund, der Clownfisch, sie zu einer Reise durchs Meer ein.</p>
<p>Während Schildkröte und Clownfisch sich nun gemeinsam immer weiter in die Tiefe begeben, <strong>entdecken</strong> sie die unterschiedlichsten Unterwassergeschöpfe &#8211; vom Seestern, den wohl jede*r kennt, bis hin zu seltsameren, ungewöhnlicheren Wesen wie dem Pelikanaal.</p>

<p>Selbst, wenn man bereits die gewöhnlichen Bewohner der <strong>Tiefsee</strong> kennen sollte, gibt es mit Sicherheit einige, die noch nicht bekannt sind.</p>
<p>Das fand ich persönlich auch recht erfrischend. Es werden sowohl <strong>ungewöhnliche</strong> als auch klassische Meeresbewohner vorgestellt. Über beide lässt sich etwas <strong>lernen</strong>. Ich wusste beispielsweise noch nicht, dass ein Krake drei Herzen und neun Gehirne hat, wohingegen Quallen gar keins haben. Verblüffend oder? Diese und andere Fakten fand ich im Buch am <strong>Interessantesten</strong>.</p>
		<div style="clear:both"></div>
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							</a>
														<figcaption class="photoswipe-gallery-caption" style=" "></figcaption>

						</figure>
							</div>
		</div>
		<div style='clear:both'></div>

<p>Oliver dagegen liebte es, die versteckten Meerestiere hinter den Klappen zu finden und hörte zu, während ich vorlas, um was es sich dabei handelte.</p>

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            Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen*        </a>
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            <ul><li>Litton, Jonathan (Autor)</li></ul>        </div>
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<h2>Fazit</h2>
<p>Es hat wirklich Spaß gemacht, endlich mal wieder im Bett miteinander zu kuscheln und gemeinsam <strong>Bücher</strong> zu <strong>lesen</strong>.</p>
<p>Erst dadurch fiel mir auf, wie sehr mir das gefehlt hatte. Oliver ist ein echter Wirbelwind, immer auf Action aus, er liebt schnelle Autos, Wettrennen und dergleichen&#8230;. Da blieb das entspannende <strong>Vorlesen</strong> leider auf der Strecke. Doch zu unser beider Glück nicht für immer.</p>
<p>Denn &#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220; ist was für die ganze <strong>Familie</strong>. Oliver begeisterte sich für die Klappen und die Informationen, die sich hinter den jeweiligen Meeresbewohnern verbargen. Mich wiederum faszinierten sowohl die interessanten <strong>Fakten</strong> über die Tiere als auch die Illustration. Es ist bunt, es ist frisch und lebendig, die tiefsten Tiefen der Unterwasserwelt sind schön dunkel, so wie es halt sein soll.</p>

<p>Ein deutliches Manko sind meiner Meinung nach die <strong>Reime</strong>. Ich finde sie oftmals ziemlich einfach gehalten, manche allerdings tun schlichtweg weh (&#8222;Spaß&#8220;, &#8222;krass&#8220;). Es könnte natürlich auch alles an der Übersetzung liegen. Ob das englischsprachige Buch wortgewandter ist, weiß ich allerdings nicht.</p>
<p>Auch das Ende fand ich etwas&#8230; naja&#8230; wie soll ich sagen&#8230; plump. Wie sich das zeigte, verrate ich jedoch nicht, ebensowenig wie die schöne Aufgabe, die auf die älteren Kinder am Ende der Tour wartet 😉</p>
<p>Über den Text kann ich hinwegsehen, das <strong>Wissenwerte</strong> ist zum Glück nicht gereimt und geht problemlos über die Lippen. An Klappen zum Entdecken mangelt es ebenso wenig wie an <strong>Meerestieren</strong>. Wenn wir also nichts vorzulesen haben sollten, haben wir immer noch was fürs Auge, und das kann sich an merkwürdigen <strong>Geschöpfen</strong> und Farben kaum satt sehen.</p>
<p>Wenn auch du dich mit deinem Kind bzw. deinen Kindern auf eine Reise <strong>unter Wasser</strong> begeben möchtest, dann hol dir jetzt <a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220;</a>* auf Deutsch oder <a href="http://amzn.to/2E614yj" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Down Down Down in the Sea&#8220;</a>* auf Englisch.</p>
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		<title>Du hast ja NUR ein Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 13:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie würdest du reagieren, wenn jemand deine Intelligenz an der Anzahl deiner Kinder festmacht? Ich für meinen Teil habe mich mal ernsthaft mit diesem Thema auseinandergesetzt: Haben Eltern mit nur einem Kind wirklich weniger Ahnung als Eltern mit mehreren Kindern? Du hast ja NUR ein Kind Auf meinen Beitrag &#8222;Es geht auch ohne Schnuller&#8220; gab ... <a title="Du hast ja NUR ein Kind" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/du-hast-ja-nur-ein-kind/" aria-label="Mehr zu Du hast ja NUR ein Kind">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie würdest du reagieren, wenn jemand deine Intelligenz an der <strong>Anzahl</strong> deiner Kinder festmacht?</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mich mal ernsthaft mit diesem Thema auseinandergesetzt: Haben Eltern mit nur einem Kind wirklich weniger <strong>Ahnung</strong> als Eltern mit mehreren Kindern?</p>
<p><span id="more-7343"></span></p>
<h2>Du hast ja NUR ein Kind</h2>
<p>Auf meinen Beitrag &#8222;<a href="https://www.milchtropfen.de/es-geht-auch-ohne-schnuller/" rel="noopener">Es geht auch ohne Schnuller</a>&#8220; gab es viele Kommentare. Viele Mütter berichteten, wie sie dieses Thema angegangen sind und ich war eifrig am Lesen und Antworten.</p>
<p>Und dann lese ich diesen einen Kommentar, in dem mir vorgeworfen wird, ich hätte ja NUR ein Kind und würde mich hier als <strong>Expertin</strong> darstellen, ich solle erst mal vier Kinder bekommen, DANN könne ich <strong>Ratschläge</strong> geben&#8230;</p>
<p>Unabhängig davon, ob das jetzt ein <a href="http://www.dontfeedthetroll.de/was-ist-ein-troll.html" target="_blank" rel="noopener">Troll</a> war oder nicht, war ich beleidigt und wollte pissig zurück kontern. Dann ließ ich Zeit verstreichen, dachte nach und antwortete, als ich wieder ruhiger war.</p>
<p>Ich dachte, damit sei das Thema für mich gegessen, aber diese Aussage nagte weiter an mir. Ich hab ja NUR ein Kind und gar keine Ahnung, wovon ich hier überhaupt schreibe. Stimmt das denn?</p>
<h2>Wovon ich wirklich keine Ahnung habe</h2>
<p>Sicher: Ich habe nicht die Erfahrungen, die Eltern mit 2, 3, 4 oder noch mehr Kindern gesammelt haben.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie das ist, wenn eine <a href="https://www.echtemamas.de/2016/12/22/mama-stillt-in-den-wehen/" target="_blank" rel="noopener">Mutter ihr Kleinkind stillt, während sie in den Wehen liegt</a>. Kenne die Entthronung nur von Eltern mit Geschwisterkindern. Ich hab auch keine Ahnung, wie müde eine Mehrfachmutter ist. Gott bewahre, ich weiß nicht mal, wie eine <strong>alleinerziehende</strong> Mutter das Ganze wuppt, während ich manchmal mit NUR einem Kind komplett überfordert bin, obwohl ich meinen Mann an meiner Seite habe.</p>
<p>Das Leben mit mehreren Kindern soll angeblich toll und bereichernd und erfüllend sein. Die Mutterliebe würde mit jedem weiteren Kind konstant mitwachsen. Die <strong>Geschwisterliebe</strong> würde einen dahin schmelzen lassen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2356" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/01/kind-kuesst-baby.jpg" alt="Kind küsst Baby" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/01/kind-kuesst-baby.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/01/kind-kuesst-baby-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Das alles kann ich mir nur vorstellen, wissen aber nicht, denn ich hab ja nur&#8230; genau&#8230; nur ein Kind.</p>
<h2>Wie ich vor meinem Kind lebte</h2>
<p>Und dennoch ist es eine Beleidigung, zu behaupten, ich hätte mit nur einem Kind <strong>keine</strong> <strong>Ahnung</strong>, denn das stimmt einfach nicht.</p>
<p>In den mittlerweile 2,5 Jahren, die mein Sohn jetzt schon hier ist, habe ich mehr gelernt als in den vergangenen Jahren meines Lebens ohne ihn. Traurig? Aber wahr.</p>
<p>Als es meinen Sohn noch nicht gab, hab ich einfach so vor mich hin gelebt. Hatte keine Lust, mich mit Freund*innen zu treffen, hockte Stunden vor dem Computer und zockte. Ich hätte das am Liebsten den ganzen Tag gemacht, aber da musste ja auch noch Geld verdient werden.</p>
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<p>Weil ich nicht wusste, was ich nach dem Abi mit mir anfangen soll, machte ich es mir einfach und wurde das, was meine Mutter <strong>beruflich</strong> machte. Ich wollte für Anwälte und Notare arbeiten. Also wurde ich 3 Jahre lang ausgebildet und dann übernommen. Ganz klassisch. Und null <strong>erfüllend</strong>.</p>
<p>Die Schüchternheit überwand ich mit der Zeit, wurde selbstbewusster. Ich meckerte über die Dummheit unserer Mandant*innen und motzte jeden Abend meinem Freund die Ohren voll, wie bescheuert doch alle sind, wie doof die Arbeit, und überhaupt, dass alles ganz doll schlecht und <strong>ungerecht</strong> ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3698" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/frau-am-computer.jpg" alt="Frau am Computer" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/frau-am-computer.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/frau-am-computer-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Und dann wurde ich schwanger&#8230;</h2>
<p>Die Kanzlei, zu der ich mittlerweile gewechselt hatte, war nicht unbedingt <strong>familienfreundlich</strong>. Ich wusste, mit der Zeit würde auch ich den Anfeindungen der Arbeitgeber*innen ausgesetzt sein. Noch hatte ich gute Karten, doch auch in nur kürzester Zeit kapiert, dass sich das auch ganz schnell ändern kann. Beispielsweise, wenn man auf die Idee kommt, schwanger zu werden.</p>
<p>In der <strong>Schwangerschaft</strong> ging es mir miserabel. Ich war ständig erschöpft und unendlich müde (was der Grund für eine Erkrankung war, wie meine Ärztin später herausfand).</p>
<p>Auch die <strong>Nächte</strong> gestalteten sich schwierig. Ich war extrem hellhörig geworden. Jedes kleinste Geräusch störte und nervte mich zu Tode. Ich war dann immer gleich auf 180, erinnere ich mich zurück. Dazu noch diese dummen Erkältungserscheinungen, obwohl ich nicht erkältet war. Und nach solchen Horrornächten wieder munter fröhlich zur Arbeit. Es dauerte Monate bis sich meine Frauenärztin endlich, gnädiger Weise, dazu herabließ, ein <strong>Beschäftigungsverbot</strong> auszustellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7354" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/schwangere-arm-in-arm-mit-ihrem-mann.jpg" alt="Schwangere Arm in Arm mit ihrem Mann" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/schwangere-arm-in-arm-mit-ihrem-mann.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/schwangere-arm-in-arm-mit-ihrem-mann-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Doch diese Erfahrungen waren wichtig. Ich habe gelernt, dass ich mehr auf mich Acht geben muss. Dass ich kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich &#8222;<strong>Nein</strong>.&#8220; zu etwas sage. Dass ich mehr darauf vertrauen muss, was mir mein Körper sagt. Ich habe gelernt, wieder mehr auf mich statt auf andere zu hören.</p>
<h2>Und dann kam die Geburt&#8230;</h2>
<p>Endlich war der Tag gekommen! Mein Baby wollte nicht mehr länger im Bauch verweilen. Juhu! Entbindung im Geburtshaus mit warmem Licht und Geburtswanne!</p>
<p>Doch <a href="https://www.milchtropfen.de/die-geburt-meines-sohnes/" rel="noopener">die Geburt meines Sohnes</a> verlief alles andere als gewünscht, sondern eher traumatisch, womit ich immer noch zu kämpfen habe.</p>
<p>Natürlich kann ich mir die Geburt in allen Farben des Lebens ausmalen, aber sie kann auch völlig anders ablaufen. Ich habe <strong>gelernt</strong>, nicht über mein Leid zu schweigen, sondern drüber zu reden, zu schreiben, und so zu versuchen, es zu verarbeiten. Mir wurde klar, dass ich es nicht mehr ändern kann. Dass ich aufhören muss, mir immer mehr Fragen auszudenken, die mir eh niemand beantworten kann. Ob es nun wirklich notwendig war, meinen Sohn so auf die Welt zu bringen oder nicht, ist nicht mehr wichtig. Ich lernte <strong>Akzeptanz</strong>.</p>

<h2>Tipps und Ratschläge</h2>
<p>Als mein <strong>Baby</strong> noch seinen Rhythmus finden musste, lernte ich, auf es zu vertrauen.</p>
<p>All die <a href="http://www.lalecheliga.de/images/Infoblaetter/LLL_Mythen_und_Ammenmaerchen_rund_ums_Stillen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mythen und Ammenmärchen rund ums Stillen</a> ließen mich zweifeln, doch ich lernte, mich von meinem Baby leiten zu lassen und ging meinen Weg. Auch, wenn er für andere nach Selbstaufgabe und Verwöhnen aussah.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-417" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-im-arm.jpg" alt="Baby im Arm" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-im-arm.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/06/baby-im-arm-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich schaute mein Baby an. Es konnte mir deutlich klar machen, was ihm gefiel und was nicht. Anfangs war es noch schwer, das herauszufinden, aber mit den Wochen und Monaten war es plötzlich ganz leicht. Ich wusste, <a href="https://www.milchtropfen.de/warum-weint-mein-baby/" rel="noopener">warum mein Baby weint</a>.</p>
<h2>Weil es alle so machen</h2>
<p>Der 1. Geburtstag unseres Sohnes näherte sich. Zeit für die <strong>Eingewöhnung</strong> in der Kita. Ganz klassisch. Machen ja die anderen auch so. Soll wohl ein paar Tränen geben, aber das gehört wohl dazu, sagen die anderen, die schon Erfahrung haben. Wird schon klappen.</p>
<p>Die 1. Eingewöhnung ging schief. Die 2. nach einem halben Jahr in derselben Kita in einer anderen Gruppe nahm einen besseren Start, scheiterte aber auch. Die Trennungen waren herzzerreißend, es gab keinen respektvollen, einfühlsamen Umgang mit den Kindern (unseren Sohn inbegriffen). Jeden Tag auf dem Weg zur Kita sagte uns unser Sohn im Auto &#8222;Nein.&#8220; &#8211; er will nicht in die Kita. Wir gaben ihn trotzdem hin. Ich muss ja auch bald wieder arbeiten. Muss halt so sein.</p>
<p>Wir sagten uns immer &#8222;Zum Glück ist er nur 3 Stunden da.&#8220;. Doch dann merkten wir, dass man so einen Satz nicht über die Kita sagen sollte, in die das eigene Kind geht. Wir besprachen uns. Rechneten. Grübelten. Und <strong>beschlossen</strong>: Wir kündigen.</p>
<p>Ich musste entscheiden, wo meine <strong>Prioritäten</strong> liegen. Musste mich fragen: Muss ich wirklich? Oder geht es auch anders? Wie soll unsere Zukunft aussehen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-944" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/mutter-und-kind-hand-in-hand.jpg" alt="Mutter und Kind Hand in Hand" width="678" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/mutter-und-kind-hand-in-hand.jpg 678w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/07/mutter-und-kind-hand-in-hand-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px" /></p>
<p>Ich trennte mich von Dingen, die mir, uns, nicht gut taten, und entschied mich für meine Familie. Ich habe gelernt, meiner Familie mehr <strong>Vertrauen</strong> entgegenzubringen. Wieder vermehrt Dinge zu tun, die mir wirklich Spaß machen. Die ich gern mache. Ich fing wieder an, zu leben und fühlte mich von einer tonnenschweren Last befreit.</p>
<h2>Reise mit dem kleinen Mann</h2>
<p>So. Thema Betreuung ist geklärt. Aber &#8211; ach, du Schreck! &#8211; das Baby ist kein Baby mehr, sondern schon ein kleiner Mann, der uns gehörig wachrüttelt! Nix mit &#8222;Ja, Mama. Mach ich.&#8220;. Unser Kind benimmt sich auf einmal total <strong>frech</strong> und macht nicht, was wir ihm sagen! Was sollen wir nur tun? Wie kriegen wir das in den Griff?</p>
<p>Auch hier gab es viele, tolle Ratschläge von den &#8222;alten Hasen&#8220;. Hart durchgreifen. Kinder brauchen Grenzen. Das Leben ist kein Ponyhof. Und auch die Erinnerung an meine eigene Kindheit sagte mir, das muss so sein. Hat mir ja nicht geschadet und ich lebe ja auch noch.</p>
<p>Doch in meinem Inneren spürte ich, dass das nicht stimmte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7309" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an.jpg" alt="Mutter schaut Kind auf Augenhöhe an" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/mutter-schaut-kind-auf-augenhoehe-an-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Ich lernte die &#8222;<a href="https://www.milchtropfen.de/unerzogen-was-bedeutet-das/" rel="noopener">unerzogene</a>&#8220; Haltung kennen und befand mich schon wieder auf einem anderen Weg. Ich hinterfragte, reflektierte und arbeitete daran, dass sich meine Geister der Vergangenheit nicht einmischten und alles kaputt machten.</p>
<p>Ein hartes Stück Arbeit, aber es lohnt sich, sich nicht damit abzufinden, was in der eigenen Kindheit passiert ist. Ich kann mich ändern. Ich muss es nur wollen. Und wenn mir die Alternativen nicht einfallen wollen, suche ich mir <strong>Hilfe</strong>, belese mich, höre Hörbücher, schaue Videos, nehme an Kursen teil.</p>
<p>Und dann kann ich auch über meine Erfahrungen schreiben und selber Tipps geben. Klar, manches stammt aus eigenen Erfahrungen, manches wurde vorher recherchiert. Ich sauge mir aber nicht irgendeinen Dünnpfiff aus den Fingern, nur, um etwas schreiben zu können!</p>
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<h2>Wissen Eltern mit mehreren Kindern mehr?</h2>
<p>Was ich mit nur einem Kind gelernt habe, ist so viel mehr wert, als all das, was ich zuvor gemacht habe. Wissen Eltern mit mehr als einem Kind dann automatisch mehr?</p>
<p>Wie weiter oben schon beschrieben, denke ich, dass Eltern mit mehreren Kindern völlig <strong>andere</strong> Erfahrungen gemacht haben, die ich mit nur einem Kind niemals erleben werde. Für mich bedeutet das im Umkehrschluss aber nicht gleich, dass sie <strong>mehr</strong> wissen als ich. Sie haben lediglich andere Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Bloß, weil sie auch schonmal wie ich nur ein Kind hatten, bedeutet es nicht, dass sie die <strong>gleichen</strong> Erfahrungen gesammelt haben!</p>
<p>Auch Eltern von drölfzig Kindern sind keine <strong>Expert*innen</strong> in dem Sinne. Sie mögen auf den ersten Blick mehr Erfahrung haben, und man könnte meinen, sie wüssten es besser, aber weiß ich denn, ob sie in ihrer Erziehung achtsam mit ihren Kindern umgehen? Bedürfnisorientiert? Oder autoritär? Stiller Gehorsam muss sein? Oder die Kinder einfach alles machen lassen, was sie wollen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7355" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/eltern-mit-drei-kindern.jpg" alt="Eltern mit drei Kindern" width="679" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/eltern-mit-drei-kindern.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/eltern-mit-drei-kindern-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Sie mögen wie Erwachsene aussehen, die Ahnung haben, und sich auch so anhören, als hätten sie Ahnung, aber vielleicht sind es nur erwachsene Kinder, die ihre eigenen Traumata aus der Kindheit wieder und wieder leben und an ihre eigenen Kinder weitergeben.</p>
<p>WILL ich denn von solchen Eltern <strong>Tipps</strong> und <strong>Ratschläge</strong> bekommen? Die mir raten, mein Baby schreien zu lassen, weil ich es sonst verziehe? Die mir sagen, abzustillen und Kuhmilch zu geben, weil es jetzt mal Zeit dafür wird? Die mich glauben lassen, mein Kind sei böse und ich müsse es erziehen &#8211; so ganz klassisch, denn das war schon immer so? Die mir weismachen wollen, sie wüssten es <strong>besser</strong>, weil sie schon mehrere Kinder haben?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Was ich sagen will: Wir sind alle auf dem <strong>Weg</strong>. Immer. Es gibt kein Ende. Wir lernen IMMER. Wir haben alle unser <strong>Päckchen</strong> zu tragen. Die einen wollen dieses Päckchen öffnen, reinschauen, was drin ist, und den ganzen Mist, den sie Ewigkeiten mit sich herumgeschleppt haben, in den Müll werfen. Die anderen laufen bis zum Lebensende mit ihrem Päckchen herum, ohne es jemals näher betrachtet zu haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7356" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/familie-bei-sonnenuntergang-auf-dem-steg.jpg" alt="Familie bei Sonnenuntergang auf dem Steg" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/familie-bei-sonnenuntergang-auf-dem-steg.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/09/familie-bei-sonnenuntergang-auf-dem-steg-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ja, vielleicht habe ich NUR ein Kind. Aber auch mit <strong>NUR</strong> einem Kind habe ich eine ganze Menge gelernt und kann/darf/will dieses Wissen auch an andere weitergeben. Und genau so ist es mit all den anderen Eltern. Ob sie nun mehrere Kinder haben oder, wie ich, nur eins.</p>
<p>Dir, liebe/r Leser/in, sollte das immer beim Lesen unserer Beiträge bewusst sein. Wir geben Tipps und Ratschläge und meinen, das sei der richtige Weg. Tatsächlich kannst du das aber nur für dich selbst entscheiden. Niemand kann dir sagen, dass es <strong>richtig</strong> für dich und dein(e) Kind(er) ist.</p>
<p>Denk immer daran, dass auch wir Blogger*innen selbst noch auf dem Weg sind, und das ein Leben lang. Ich möchte mit meinen Beiträgen oftmals nur sagen: Es geht auch anders. Komm, ich zeig dir, wie das gehen KANN.</p>
<p>Wenn du also meine Artikel liest, dann kannst du am Ende entscheiden, was du damit machst. Ist es tatsächlich alles totaler Bullshit, der in die Tonne gehört? Ist es dir zu wenig? Brauchst du mehr Informationen? Oder klingt es nicht nur gut, sondern fühlt sich auch warm und angenehm bei dir an, sodass du diesen Weg auch gern einschlagen willst?</p>
<p>Habe ich, als Bloggerin und Mutter von NUR einem Kind, wirklich keine Ahnung? Was denkst du?</p>
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		<title>Wie unser Kind lernt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 07:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck, der Stress, wenn es ums Thema Lernen geht und der in unserer Gesellschaft so normal geworden ist, nervt mich nur noch. Ganz schlimm wird es meiner Meinung nach, wenn dieses ganze Gedöns bereits auf die Kleinsten unter uns hereinprasselt. Ein Versuch, das Ganze etwas zu entschleunigen: Ich erzähle mal, wie wir das mit ... <a title="Wie unser Kind lernt" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/wie-unser-kind-lernt/" aria-label="Mehr zu Wie unser Kind lernt">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Druck</strong>, der <strong>Stress</strong>, wenn es ums Thema Lernen geht und der in unserer Gesellschaft so normal geworden ist, nervt mich nur noch. Ganz schlimm wird es meiner Meinung nach, wenn dieses ganze Gedöns bereits auf die Kleinsten unter uns hereinprasselt.</p>
<p>Ein Versuch, das Ganze etwas zu entschleunigen: Ich erzähle mal, wie wir das mit dem <strong>Lernen</strong> so handhaben&#8230;</p>
<p><span id="more-2988"></span><div id='c8368_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Wie unser Kind lernt</h2>
<p>Wenn man sich mit anderen Eltern austauscht, ist man ganz schnell dabei, einen <strong>Wettstreit</strong> auszuüben. Wie alt ist er? Kann er denn schon dies und jenes? Was, das etwa noch nicht? Unsrer konnte das schon mit&#8230; Also mit &#8230; Monaten/Jahren sollte er das doch NORMALERWEISE schon können&#8230;?</p>
<p>Gerade in Muttigruppen ist es ein Graus! Da fragt eine Mama, ob ein 2-Jähriger schon das ABC aufsagen und bis 10 zählen können muss.</p>
<p>Und dann brauchst du eigentlich nur noch drauf zu warten, dass sich aus dieser kleinen Frage eine regelrechte <strong>Schlammschlacht</strong> verwandelt.</p>
<p>Da kommen erstmal die Muttis mit ihren <strong>Wunderkindern</strong>, die bereits mit 1,5 bis 2 Jahren das komplette Alphabet und bis 100 zählen können. Dass sie auch schon mehrere Sprachen fließend sprechen, versteht sich von selbst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3106" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Frauen auf Sitzbänken" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dann kommen die Mamas, die nur rumpöbeln, aber nicht genau mit der Sprache rausrücken und da fliegen schon die Fetzen.</p>
<p>Und zu guter Letzt kommen die Mamas, die so wie ich denken. Immer langsam. Lass dein Kind doch mal Spaß am Leben haben. Wozu ist die Schule da, wenn man da schon alles kann? Warum alles vorverlegen? Darf dein Kind auch <strong>spielen</strong> und lernen, was ihm gefällt und wofür es sich <strong>interessiert</strong>?</p>
<h2>Lass mich machen, wie ich will</h2>
<p>Ich reiße mich von der Diskussion los, lehne mich zurück und denke nach. Wie lernt unser Kind eigentlich?</p>
<p>Ich erinnere mich an die Zeit zurück, als der kleine Mann das <strong>Treppenlaufen</strong> lernte. Nach oben ging das schon ganz gut. Aber runter? Du meine Güte! Da hätten sich einige an den Kopf gefasst, wenn sie uns gesehen hätten. Er lief &#8211; halt dich fest &#8211; vornüber die Treppe herunter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6776" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter.jpg" alt="Kind geht vornüber die Treppe runter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Mir wurde so oft gesagt, dass ich meinem Kind zeigen soll, dass es rückwärts runter gehen muss. Dann sind die Beine nämlich zuerst am Boden angekommen und wenn er fällt, dann fällt er auf den Po und nicht auf den Kopf.</p>
<p>Aha, mhm, klingt logisch, ich versuchte es. Interessierte mein Kind nicht die Bohne.</p>
<p><strong>Gerutscht</strong> wurde sowieso vornüber. Selbst seine kleinere Cousine hatte es drauf, rückwärts die Couch herunter zu gleiten. Warum nicht der kleine Mann? Ich weiß es nicht und ließ ihn machen.</p>
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<p>Und irgendwann waren wir im Zimmer meiner Schwester und er kletterte auf das Bett und &#8211; oh welch Wunder &#8211; wieder rückwärts herunter. Und das ging gefühlte 50 Mal so und von da an hatte er es drauf.</p>
<h2>So ganz nebenbei</h2>
<p>Auf unserem Kühlschrank klebt ein <strong>Saisonkalender</strong>. Den habe ich mal aus einem Kochbuch ausgeschnitten, um beim Einkaufen zu wissen, was gerade gekauft werden sollte und was eher weniger.</p>
<p>Der kleine Mann spielte dann immer gern mit den <strong>Magneten</strong> und schob die über den Kühlschrank hin und her und kreuz und quer. Er fand das wirklich sehr amüsant. Und dann eines Tages &#8211; ich wusch gerade ab, während der kleine Mann am Kühlschrank spielte &#8211; sagte er &#8222;Kaki!&#8220; und zeigte auf die Khaki am Saisonkalender.</p>
<p>Ich war total baff, ging zu ihm und stellte fest, dass er auch schon wusste, wo die Banane ist. Und die rote Bete. Und und und&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3001" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Saisonkalender" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wir haben das niiiiie mit ihm geübt. Wir unterhalten uns am Tisch oder beim Einkaufen über die Sachen, die wir da vor uns haben. Ansonsten bringen wir nichts direkt bei. Wir setzen uns also nicht hin, holen einen Stapel <strong>Karteikarten</strong> heraus und lernen jetzt eine Runde mit dem Kleinen. Was für eine grausige Vorstellung! Wo bleibt da der <strong>Spaß</strong> am Lernen?</p>
<h2>Interessen unterstützen</h2>
<p>Wir handhaben das bei unserem Kind so: Wenn sich ein <strong>Interesse</strong> abzeichnet, wird das <strong>gefördert</strong>. Der kleine Mann ist gerade fasziniert vom Stecken? Dann bekommt er diese Möglichkeit, wo es nur geht.</p>
<p>Beim Spielzeug kann man beispielsweise anfangen und <a href="http://amzn.to/2kgPDaT" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Steckspielzeug</a>* kaufen. Oder man wird erfinderisch und bastelt sich etwas aus dem, was man zu Hause hat.</p>

<h2>Wie ein Schwamm aufsaugen</h2>
<p>Und irgendwann hat der kleine Mann genug Papageien gesehen, erst einmal oft genug das Wort Papagei gesagt (&#8222;Pata-ei&#8220;), genug Bücher über Papageien gelesen, genug Papageien im Tierpark beobachtet und oft genug das Wort Papagei gesehen. Da wurde so viel aufgesaugt in der letzten Zeit, dass es auch irgendwann genug ist. Der <strong>Schwamm</strong> kann nichts mehr aufnehmen.</p>
<p>Dann widmen wir uns einem neuen Thema. Neuen Interessen. Und das Aufsaugen beginnt von Neuem. Mit der selben <strong>Begeisterung</strong> wie beim ersten Mal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2999" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Kind hält Blume" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>So stelle ich mir das Lernen vor: Man begeistert sich für ein Thema, will wirklich alles drüber wissen und irgendwann ist man befriedigt. Der <strong>Wissensdurst</strong> ist gestillt. Fürs erste. Denn dann kommt wieder etwas und wieder etwas und es geht immer so weiter. So lange man sich nur immer für neue Dinge begeistern kann. Und das geht in meinen Augen nur, wenn ich mein Kind entscheiden lasse, was es gerade lernen will. Einem Menschen <strong>beibringen</strong> zu wollen, wofür er sich nicht interessiert, ist meiner Meinung nach überflüssig, sinnlos.</p>
<h2>Mitspielen</h2>
<p>Was ich sagen will: Lass deinem Kind <strong>Zeit</strong>, die Welt für <strong>sich</strong> und auf <strong>seine</strong> Weise zu entdecken. Und auch wenn du denkst, es spielt &#8222;nur&#8220;, macht &#8222;nichts Sinnvolles&#8220;, dann lass es machen, denn in diesem Moment lernt es am besten, nämlich spielerisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6784" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet.jpg" alt="Kind malt mit Stift auf Tablet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und ich bin nicht fehlerfrei. Wie oft möchte ich meinem Sohn helfen, wenn ihm etwas nicht gelingt. Wenn er den Baustein nicht auf den anderen gesetzt kriegt und ständig abrutscht. Auch den Umgang mit Frustration müssen wir beide noch lernen.</p>
<p>Oder er benutzt eine Gabel als Kamm und ich sage ihm, es ist eine Gabel, damit isst man, spießt Dinge auf.</p>
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<p>Dann denke ich mir im Nachhinein, ach Mann, hättest du ihn mal machen lassen. Eine Gabel sieht schon aus wie ein Kamm. Warum nicht den Gedanken weiter führen und einfach mal mitspielen?</p>
<p>Warum muss alles so geordnet und in Strukturen gepresst sein? Weil man Angst hat, dass er sich fortan seine Haare mit einer Gabel kämmt? Denk doch mal weniger wie eine Erwachsene und mehr wie ein Kind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3000" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Kindliche Fantasie" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Dann ist meine Unterwäsche halt mal ein heißes Stück Kuchen, das gerade frisch aus dem Ofen kommt. Unsere Erwachsenenwelt ist mitunter so grau und eintönig und langweilig und vorhersehbar, dass mir die lebhafte Fantasie meines Kindes 1000 Mal lieber ist. Ich bin mir sicher, dass mein Sohn auf diese Weise viel mehr lernen und behalten wird, als wenn man <strong>zwanghaft</strong> versucht, etwas in seinen Kopf zu pressen.</p>

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