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	<title>lernen &#8211; Milchtropfen</title>
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		<title>Das richtige Hobby für dein Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 19:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sobald das eigene Kind im Vorschul-/Grundschulalter ist, kommt in dem einen oder anderen die Frage auf: Welches Hobby ist das richtige für mein Kind? Wie finde ich das überhaupt heraus bei tausenden von Angeboten? Was, wenn sich mein Kind für NICHTS interessiert? Was, wenn mein Kind plötzlich kein Bock mehr hat &#8211; soll ich es ... <a title="Das richtige Hobby für dein Kind" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/das-richtige-hobby-fuer-dein-kind/" aria-label="Mehr zu Das richtige Hobby für dein Kind">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald das eigene Kind im Vorschul-/Grundschulalter ist, kommt in dem einen oder anderen die Frage auf: Welches Hobby ist das richtige für mein Kind? Wie finde ich das überhaupt heraus bei tausenden von Angeboten? Was, wenn sich mein Kind für NICHTS interessiert? Was, wenn mein Kind plötzlich kein Bock mehr hat &#8211; soll ich es sofort rausnehmen oder ihm doch lieber beibringen, durchzuhalten?</p>
<p>Fragen über Fragen, die mit dem heutigen Beitrag hoffentlich beantwortet werden, also lies unbedingt weiter.</p>
<p><span id="more-14242"></span></p>
<h2>Welches Hobby für mein Kind?</h2>

<p>Letztens saß ich im Warteraum des Vereins, in den Oliver schon seit einigen Jahren geht, und bekam zufällig die Unterhaltung zwischen seiner Trainerin und einer Mutter mit ihrem Kind mit, die gerade ein Probetraining hinter sich hatte, und sich nun zum persönlichen Gespräch trafen.</p>
<p>Dem <strong>Kind</strong> schien es gefallen zu haben, die Mama war auch ganz happy, und als es dann darum ging, dass das <strong>Training</strong> drei Mal die Woche stattfinden würde, gab es große Augen. &#8222;Öh, wie? 3 Mal pro Woche Training? Nee, Lina geht ja noch hier und da hin, das schaffen wir gar nicht.&#8220; &#8222;Na dann geht das leider nicht, das hier ist ein <strong>leistungsorientierter</strong> Verein, wir nehmen auch an Wettkämpfen teil, also wenn das nicht geht, dann nicht&#8230;&#8220;</p>
<p>Und so hatte sich das Ganze dann auch tatsächlich erledigt. Krass, fand ich&#8230; Ich meine, da hat man scheinbar was Geeignetes für sein Kind gefunden und dann das&#8230;</p>
<p>Mir hat das gezeigt, dass es echt <strong>schwierig</strong> sein kann, seinem Kind zu ermöglichen, seiner Passion nachzugehen. Aus diesem Grund dreht sich der heutige Beitrag um genau dieses Thema. Aber erstmal von vorne:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14446 pintbild aligncenter" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das ideale Hobby für dein Kind.jpg" alt="" width="600" height="1260" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das%20ideale%20Hobby%20für%20dein%20Kind.jpg 600w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das%20ideale%20Hobby%20für%20dein%20Kind-190x400.jpg 190w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das%20ideale%20Hobby%20für%20dein%20Kind-205x430.jpg 205w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das%20ideale%20Hobby%20für%20dein%20Kind-324x680.jpg 324w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Das%20ideale%20Hobby%20für%20dein%20Kind-24x50.jpg 24w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2>1. Wie finde ich heraus, welches Hobby das richtige für mein Kind ist?</h2>
<p>Manche werden sich jetzt vielleicht wundern, was die Frage soll, schließlich kennt man sein Kind doch <strong>am Besten</strong> und weiß, wofür es sich interessiert&#8230;?</p>
<p>Ich habe schon Gespräche mit Eltern geführt, die händeringend nach einem geeigneten Hobby für ihr Kind suchten, weil ihm scheinbar nichts gefiel, und es dann in einen Fußballverein brachten, Hauptsache, es geht irgendeinem Hobby nach. Dass das Kind aber keinen Gefallen an dieser Art von Freizeitaktivität hatte, war dann auch nicht gerade hilfreich. Der Gedanke der Eltern war, dass das Kind Gelegenheit haben sollte, das Fußballspielen eine Weile auszuprobieren, um vielleicht doch irgendwann das Interesse daran zu gewinnen (Spoiler: Leider war Fußball nicht das Passende).</p>
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<p>Was ich damit sagen will: Manchen Kindern ist schwer zu entnehmen, ob und für was sie sich begeistern. Wir sind nunmal Menschen, individuelle Wesen, da kann das auch mal vorkommen, dass man einfach nichts Passendes findet. Wie also findet man heraus, wofür sich das Kind begeistert?</p>
<p>Klar schaut man sich sein Kind genauer an, fragt sich: Was macht es, wenn es sich langweilt? Womit <strong>beschäftigt</strong> es sich am Liebsten? Wenn ihr Ausflüge macht, wo geht ihr dann <strong>am Liebsten</strong> hin und warum? Hier kommt jetzt ein bisschen Brainstorming meinerseits, um dir ein paar <strong>Ideen</strong> zu geben:</p>
<h3>Ist dein Kind eine Leseratte?</h3>
<p>Wenn dein Kind gern liest, wäre es doch ideal, ihm einen <strong>Bibliotheksausweis</strong> zu besorgen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14276" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/lesendes-Kind.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/lesendes-Kind.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/lesendes-Kind-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/lesendes-Kind-50x32.jpg 50w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Vielleicht interessiert es sich dafür, auch mal seine eigene Geschichte zu schreiben. Hierfür eignen sich z.B. <strong>Schreibwerkstätten</strong>, die Übungen zum kreativen Schreiben anbieten.</p>
<p>Eine andere Idee wäre, wenn dein Kind einem <strong>Buchclub</strong> beitritt oder einfach einen gründet. In diesem trifft sich dein Kind mit anderen Lesebegeisterten, um sich über das Gelesene auszutauschen, zu philosophieren, zu diskutieren, andere Perspektiven kennenzulernen uvm. <a href="https://www.jugendleiter-blog.de/2022/04/26/einen-buchclub-fuer-kinder-jugendliche-gruenden/" target="_blank" rel="noopener">Wie man einen Buchclub für Kinder und Jugendliche gründet</a>, erfährst du in dem Beitrag vom Jugendleiter Blog.</p>
<h3>Ist dein Kind der kreative Typ?</h3>
<p><strong>Kreativität</strong> kann man auf viele verschiedene Arten und Weisen ausleben. Wie wäre es mit einem Schauspiel-, Mal- oder Töpferkurs? Es gibt auch Bastelkurse, die verschiedene Techniken vorstellen, wie z.B. häkeln, nähen, kochen, Papier schöpfen, Kerzen ziehen uvm.</p>
<h3>Wie wäre es mit einem Instrument?</h3>
<p>Wo wir gerade von Musik reden, dürfen <strong>Instrumente</strong> natürlich nicht fehlen. Lass dein Kind doch mal zu einer Probestunde in die Musikschule gehen und <a href="https://amzn.to/4gVxEBt" target="_blank" rel="nofollow noopener">Instrumente</a>* ausprobieren, womöglich findet sich dort etwas Passendes.</p>
<h3>Bewegung, Bewegung, Bewegung!!!</h3>
<p>Ist dein Kind ein Energiebündel, das sich immerzu bewegen muss und <strong>Action</strong> haben will? Dann schau dich nach einem geeigneten Sportverein in deiner Nähe um. Hier gilt es einfach auszuprobieren, denn Sportangebote gibt es viiiiiele, z.B. <a href="https://amzn.to/41wyBvA" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ballsport</a>*, Brettsport (also alles, was mit Brettern und Boards zu tun hat, wie z.B. Snowbard, Skateboard, aber auch auf dem Wasser, wie z.B. Surfen), Turnen, Leichtathletik, Schwimmen, Fechten, Kampfsport, Karate, Tanzen, Parcour- und Freerunning, Boxen, Bouldern, Bowlen, Dart, Eishockey, Eislaufen, Yoga und und und&#8230;</p>
<h3>Geht dein Kind eher in Richtung Denksport?</h3>
<p>Manche Kinder knobeln gern und lieben es, Rätsel zu lösen, hierfür muss dein Kind nicht zwangsläufig in einen <strong>Schachclub</strong> gehen, es gibt auch Treffen, wo man Dame, Mühle, Poker usw. spielen kann. Eine andere Option wären Rätselhefte, Knobelspiele, auf das jeweilige Alter des Kindes angepasste Escape Games, <a href="https://amzn.to/4kjxSW7" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geduldsspiele</a>*, die dein Kind in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden herausfordern.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14275" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-mag-Denksport.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-mag-Denksport.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-mag-Denksport-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-mag-Denksport-50x32.jpg 50w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Kinderfeuerwehr</h3>
<p>Wenn dein Kind total auf die Feuerwehr abfährt, wäre ein Reinschnuppern bei der Kinderfeuerwehr ratsam. Kinder zwischen 6 und 10 Jahren können in die <strong>Kinderfeuerwehr</strong> gehen, u.a. zur Förderung der Brandschutzerziehung. Die Kinder lernen hier altersgerecht und auf spielerischer Art und Weise Präventivarbeit, z.B. den Umgang mit offenem Feuer oder wie sie sich in einer Notfallsituation verhalten sollen. Es wird auch gemalt und gebastelt, zudem erfahren Kinder Kameradschaft, Freundschaft und <strong>Teamfähigkeit</strong>.</p>
<h3>Liebt dein Kind Tiere?</h3>
<p>Du möchtest kein Haustier, dein Kind ist aber total tiervernarrt und möchte gerne helfen oder sich um <strong>Tiere</strong> kümmern? Frag doch mal in einem Tierheim bei euch in der Nähe nach. Bei uns in Berlin kann man z.B. ab 10 Jahren Mitglied im Tierschutzverein Berlin werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14277" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-und-Katze-kuscheln.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-und-Katze-kuscheln.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-und-Katze-kuscheln-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2023/11/Kind-und-Katze-kuscheln-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Technikbegeistert</h3>
<p>Spielt dein Kind gern Tablet oder sitzt am Pc? Vielleicht will es ja lernen, wie man sein eigenes Spiel <strong>programmiert</strong>. Es gibt spezielle Programmierkurse und <strong>Workshops</strong> für Kinder, in denen genau das angeboten wird.</p>
<p>Egal, wofür sich dein Kind begeistert &#8211; es gibt viele Möglichkeiten, deinem Kind zu ermöglichen, seiner <strong>Leidenschaft</strong> nachzugehen, und muss nicht zwangsläufig in einem Club oder Verein vonstatten gehen. Ein Beispiel: Ein Klassenkamerad von Oliver liebt z.B. Dinos ohne Ende. Hier haben sich die Eltern viele tolle Ideen einfallen lassen, damit ihr Kind sich weiter seinem Lieblingsthema Dinosaurier widmen kann. Es gibt z.B. großartige Dinobücher, Ausgrabungssets für Kinder, Besuche im Naturkundemuseum oder als Tagesauflug eine Fahrt zum Fossilien Ausbuddeln auf den Nettersheimer Fossilienacker.</p>
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<h3>Singt dein Kind gerne?</h3>
<p>Wenn dein Kind gern singt, wäre ein Chor eine tolle Idee. Ich war damals z.B. im Schulchor, wir haben an Chorwettbewerben teilgenommen, sind auf Chorfahrt gewesen, haben zu Weihnachten in der Kirche gesungen &#8211; das war eine wirklich tolle Zeit. Und auch heute <strong>singe</strong> ich für mein Leben gern, lerne schnell neue Lieder auswendig und kann dann direkt mitsingen. Gemeinsam mit meinem 2. Hobby, dem <strong>Tanzen</strong>, für das wir Choreographien einstudierten und Texte auswendig lernten, um letztlich auch aufzutreten, war das für mich z.B. mein <strong>perfektes Hobby</strong>, weil ich gleichzeitig auch meine Liebe für das <strong>Schauspielern</strong> ausleben konnte.</p>
<p>Wie du dir sicher schon gedacht hast: Man muss Dinge <strong>ausprobieren</strong>, um herauszufinden, worin man seine Stärken hat und was einem wirklich gefällt. Man kann das Ganze auch herunterbrechen: Wenn sich dein Kind einfach nur gerne bewegen möchte, aber irgendwie in keinen Verein passen will, dann könnte es vielleicht auch einfach passen, gemeinsam die Gegend zu erkunden, im Wald oder Park oder wo auch immer unterwegs zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14440" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-im Wald-auf-Erkundung.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-im%20Wald-auf-Erkundung.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-im%20Wald-auf-Erkundung-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-im%20Wald-auf-Erkundung-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Fragen kostet nichts &#8211; nur Mut</h3>
<p>Bei all den Ideen bin ich mir sicher, dass sich die eine oder andere Passion finden wird. Falls sich dein Kind für was ganz Spezielles oder Ungewöhnliches interessiert, dann nur Mut, denn fragen kostet nichts. Begleite dein Kind dorthin und fragt gemeinsam nach, ob es da eine Möglichkeit gibt. Vielleicht interessieren sich ja auch ein paar Freunde deines Kindes dafür, sodass sie gemeinsam dort helfen können.</p>
<h2>2. Was, wenn das Hobby zu teuer ist?</h2>
<p>Ja, das Liebe <strong>Geld</strong>&#8230; Da hat man endlich was Passendes gefunden und dann das: Das Hobby ist einfach zu teuer. Eine mir bekannte Familie hat ihren Sohn im Eishockey-Team angemeldet. Davon abgesehen, dass das ein echt rougher Sport ist und man da nicht &#8222;zimperlich&#8220; sein darf, geht dieses Hobby auch echt ins Geld &#8211; genauso sieht es beim Reitsport oder dem Erlernen eines Instruments aus.</p>
<p>Nicht jede Familie kann sich das finanziell leisten. Klar kann man seinem Kind erklären, warum das Hobby einfach <strong>zu teuer</strong> ist, und sich nach etwas anderem umschauen. Man muss aber auch nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn man merkt, dass das Kind wirklich mit Leidenschaft dabei ist. Hier ein paar Ideen:</p>
<h3>2.1 Finanzielle Unterstützung beantragen</h3>
<p>Vorweg: Praktische Erfahrung, ob es tatsächlich funktioniert, habe ich nicht, aber ich habe mir mal die gute KI zur Hilfe genommen, welche Möglichkeiten bestehen, sich staatlich finanziell unterstützen zu lassen:</p>
<ul>
<li>Leistungen für Bilde und Teilhabe (auch Bildungspaket genannt) kann man beantragen, wenn man bereits Sozialleistungen wie Kinderzuschlag, Bürgergeld, Sozialgeld, Sozialhilfe oder Wohngeld empfängt. Dadurch erhält man z.B. Vergünstigungen oder einen monatlichen Zuschuss von bis zu 15,00 €.</li>
<li>Der <strong><a href="https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/hilfe-fuer-kinder-und-familien/" target="_blank" rel="noopener">Kindernothilfefonds</a></strong> von Deutsches Kinderhilfswerk hilft in bestimmten Einzelfällen, wenn man sich z.B. das Trainingslager nicht leisten kann. Grundsätzlich kann jede Familie in einer Notsituation einen solchen Antrag stellen. Hauptaugenmerk gilt dabei eher Alleinerziehenden und Familien mit zwei und mehr Kindern.</li>
<li>Eine weitere Möglichkeit, zumindest ist das in Berlin so, besteht darin, <strong>Kinderzuschlag</strong> bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit zu beantragen. Die prüfen, ob man <strong>Anspruch</strong> darauf hat, und wenn ja, erhält man einen monatlichen <strong>Zuschuss</strong>.</li>
</ul>
<p>Falls du zufällig vom Amt bist oder selber praktische Erfahrungen mit diesem finanziellen Unterstützungen gemacht hast und mehr dazu sagen kannst, schreib gern unten in die Kommentare.</p>
<p>Solltest du kein Glück bei den Hilfsangeboten haben, gibt es noch die Möglichkeit, sich direkt an den Verein zu wenden und nach einer Ermäßigung zu fragen. Manche gehen darauf ein, andere wünschen sich im Gegenzug ehrenamtliche Mitarbeit im Verein.</p>
<h3>2.2 Sponsoren finden</h3>
<p>Klingt für den einen oder anderen vielleicht etwas übertrieben, aber warum nicht? Wenn dein Kind ein besonderes Talent hat und mit Herz und Seele dabei ist, und nur das blöde Geld fehlt, damit es seinem Traum nachgehen kann, dann kann man sich doch gemeinsam mit seinem Kind hinsetzen und sich auf die Suche nach einem <strong>Sponsor</strong> machen.</p>
<p>Gerade in Zeiten von <strong>Social Media</strong> ist es mMn sogar leichter, welche zu finden, weil man <strong>Fans</strong> und potentielle Sponsoren immer auf dem Laufenden halten kann.</p>
<p>Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen: Respektiere die Privatsphäre deines Kindes, schütze seine Identität und Daten, zeige sein Gesicht nicht auf Fotos oder Videos.</p>
<h3>2.3 Freunde, Familie, Bekannte um Hilfe bitten</h3>
<p>Ich weiß, vielen von uns fällt es nicht leicht, um Hilfe zu bitten, gerade wenn es um Geld geht. Manche sehen sich als Bittsteller, empfinden es als erniedrigend, nach Geld zu fragen, aber &#8211; wie unter dem Punkt &#8222;Sponsoren finden&#8220; schon erwähnt, würde ich auch hier sagen: <strong>Fragen kostet nichts</strong>. Und wenn es hier wirklich darum geht, deinem Kind zu helfen, diesem Hobby nachzugehen, sollte man nichts unversucht lassen. Für manche Familien würde es vielleicht schon reichen, wenn sich jemand bereit erklärt, das Kind zum Verein zu fahren und wieder abzuholen &#8211; einfach, weil die Eltern keine Zeit haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14436" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Arbeitsgruppe draußen in der Natur.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Arbeitsgruppe%20draußen%20in%20der%20Natur.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Arbeitsgruppe%20draußen%20in%20der%20Natur-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Arbeitsgruppe%20draußen%20in%20der%20Natur-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>2.4 Kostenlose Alternativen finden</h3>
<p>Als wahrscheinlich beste Option, finde ich, sind <strong>kostenlose</strong> Angebote, die dein Kind wahrnehmen kann. Die Aufzählung mag nicht vollständig sein, aber das ist mir bisher bekannt:</p>
<ul>
<li>Schulen bieten verschiedene <strong>Arbeitsgruppen</strong> an, wie z.B. Chor, Kochkurs, Sport, Schulband, Schulgarten uvm.</li>
<li>Eine Möglichkeit, sich kostenlos auszuprobieren, bieten sogenannte <strong>Schnupperkurse</strong> und <strong>Probestunden</strong>, die i.d.R. kostenlos oder gegen ein kleines Entgelt angeboten werden. So lässt sich bereits vor der Investition in ein teures Hobby feststellen, ob dein Kind mit überhaupt glücklich damit wäre oder nicht.</li>
<li>Ansonsten gibt es noch <strong>Jugendclubs</strong>, die unterschiedliche Freizeitangebote stellen.</li>
</ul>
<p>Solltest du hierzu noch mehr Einfälle haben, schreib gern unten einen Kommentar, damit hier Ideen gesammelt werden können.</p>
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<h2>3. Große Familie, viele Bedürfnisse</h2>
<p>Oliver fährt mittlerweile selbstständig zu seinem Verein. Für mich wäre es gar nicht möglich, ihn zum Training zu bringen, weil ich zu der Zeit noch arbeite und einen so langen Fahrtweg habe, dass ich es gerade mal schaffe, ihn abzuholen, und das auch nur in meiner Woche des Wechselmodells, denn in der anderen arbeite ich Vollzeit.</p>
<p>Von daher frage ich mich dann immer, wie das Familien mit mehreren Kindern machen. Da wird es doch noch schwerer, die unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen, allein, um die <strong>Kinder</strong> zu ihren unterschiedlichen Vereinen zu fahren und sie wieder abzuholen.</p>
<p>Ich habe deshalb eine Freundin mit drei Kindern gefragt, wie sie das managen, und sie war ganz ehrlich: Es ist <strong>schwer</strong> bis nicht machbar. Auch wenn es vom Finanziellen her klappen sollte, dass jedes Kind seinem Hobby nachgehen kann, braucht die Familie entweder <strong>Unterstützung</strong>, wie ihre Kinder hin- und wieder zurück kommen, also z.B. in Form von <strong>Fahrgemeinschaften</strong> oder dass jemand sie aus dem Freundes- oder Familienkreis dort hinbringt, oder aber man übt mit ihnen, wie sie von allein dort hinkommen, indem sie die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder, wenn das Ziel nicht zu weit weg ist, zu Fuß oder mit dem Rad erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14437" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-Fahrradgemeinschaft.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-Fahrradgemeinschaft.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-Fahrradgemeinschaft-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kinder-Fahrradgemeinschaft-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>4. Der Verein nimmt mein Kind nicht auf, was jetzt?</h2>
<p>Was wir auch schon erlebt haben: Uns wird gesagt, dass das eigene Kind mit 8 Jahren einfach schon <strong>zu alt</strong> ist. Das regt mich heute noch genau so auf wie an dem Tag, an dem wir die Rückmeldung bekamen. Ich meine, Turmspringen ist ja schon ein sehr nischiges Hobby &#8211; wie früh soll man denn bitteschön herausfinden, dass das Kind gern vom Turm coole Figuren drehend ins Wasser springen will?! Ganz einfach: Wenn man sich bereits in dieser <strong>Nische</strong> befindet, weil Mama, Papa, wer auch immer selber diesem Hobby nachgegangen ist. Schade, finde ich, denn so kann ein unentdecktes Talent nicht entdeckt werden.</p>
<p>Dann heißt es entweder weitersuchen oder schauen, wie du deinem Kind anders ermöglichen kannst, sich seinem Hobby zu widmen. Da muss man dann genauer schauen und fragen: Was ist es, was dich daran so reizt? Warum willst du gerade <span style="text-decoration: underline;">das</span> machen?</p>
<p>Wenn es deinem Kind gefällt, ins Wasser zu springen, kann es das ja auch ganz einfach im <strong>Schwimmbad</strong> machen, ohne dafür in einem Verein sein zu müssen. Geht es eher darum, etwas darzustellen, kann man ja auch in einer andere Richtung denken. Wie wäre es mit einem <strong>Akrobatikkurs</strong>? Es gibt Akrobatik Kurse, die schon für Kinder ab 7 Jahren angeboten werden, also einfach mal reinschnuppern.</p>
<p>Wenn es keine Angebote gibt, was spricht dagegen, wenn sich dein Kind einfach Gleichgesinnte sucht und seinen eigenen <strong>Club gründet</strong>? Oliver spielt z.B. seit Jahren immer noch sehr gerne Beyblade, dann lädt man sich einfach ein paar Beyblader ein und übt gemeinsam. Auch auf dem Spielplatz kann man sich mit seinen Freunden treffen, um gemeinsam Fußball, Basketball, Tischtennis zu spielen oder mit dem Roller bzw. Fahrrad die Gegend erkunden.</p>
<h2>5. Mein Kind interessiert sich für nichts &#8211; was tun?</h2>
<p>Es kann sein, dass du von der oberen Liste alles ausprobiert hast und dein Kind immer noch total <strong>uninteressiert</strong> an allem ist. Dann sag dir, dass du alles Mögliche ausprobiert hast und lass es gut sein. Nimm den <strong>Druck</strong> raus und lerne zu akzeptieren, dass dein Kind halt so ist, wie es ist. Bloß, weil es scheinbar keiner Leidenschaft nachgeht, muss das nicht heißen, dass mit deinem Kind was nicht stimmt.</p>
<p>Es kann durchaus sein, dass dein Kind gerade Stress hat oder Sorgen oder etwas Trauriges verarbeiten muss und professionelle Hilfe vonnöten ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite solltest du auch in dich selber reinhorchen und <span style="text-decoration: underline;">dich fragen</span>: Warum will ich unbedingt, dass mein Kind einem Hobby nachgeht? Weil &#8222;man&#8220; das halt so macht? Ist das ein Glaubenssatz? Oder geht es dir darum, die Gesundheit deines Kindes zu fördern? Geht das nicht auch auf andere Weise, z.B. über das Essen zu Hause? Oder hast du Angst, dass dein Kind keine sozialen Kompetenzen entwickelt, wenn es so &#8222;eigenbrödlerisch&#8220; im Kinderzimmer hockt? Interessiert sich dein Kind wirklich für NICHTS? Schau genau hin und vermeide Verallgemeinerungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14438" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/spielendes-Kind.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/spielendes-Kind.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/spielendes-Kind-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/spielendes-Kind-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Einmal war ein Kumpel von Oliver bei uns zu Besuch und ich hätte beinahe nicht mitbekommen, als er so ganz beiläufig in einem Nebensatz erwähnte, dass er gern Pilot werden will. Danach redete er nie wieder davon und gab auch sonst keine Anhaltspunkte, an denen man das hätte mitbekommen können, deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Kindern <strong>zuhören</strong>, und das nicht nur übers Ohr, sondern auch über kleine Signale, die sie geben, erkennen.</p>
<h2>6. Mein Kind will nicht mehr zum Verein gehen &#8211; was tun?</h2>
<p>Es gibt Tage, an denen Oliver kein Bock auf Training hat oder sagt, er will den Verein verlassen. Dann merke ich, dass ein <strong>Gespräch</strong> mit ihm nötig ist, denn wenn er so etwas äußert, hat das je nachdem unterschiedliche <strong>Gründe</strong>:</p>
<h3>1. Die Trainerin hat ihn angemeckert und er fühlt sich mies.</h3>
<p>Er empfindet, sie ist <strong>streng</strong>, harsch, laut (und das empfinde ich genau so wie manch andere Eltern, die ihr Kind in diesen Verein geben).</p>
<p>An dieser Stelle ist es schwer, denn mMn kann man erwachsenen Trainern zwar sagen, wie ihr Verhalten beim Kind ankommt, ich hab es aber noch nicht erlebt, dass Trainer daraufhin ihr Verhalten ändern, oftmals hilft es aber schon, dass Oliver darüber reden konnte und ich ihm zugehört habe.</p>
<p>Fazit: Entweder lernt man (in dem Fall das Kind), die Art und Weise, wie die Trainerin sich gegenüber den Kindern verhält und wie sie sie trainiert, zu <strong>akzeptieren</strong>. Wenn es das nicht kann, bleibt einem nur noch der <strong>Wechsel</strong> in eine andere Gruppe innerhalb des Vereins zu einem anderen Trainer oder der komplette Vereinswechsel.</p>

<h3>2. Er will Zeit mit seinen Freunden verbringen oder zu Hause bleiben und Tablet spielen.</h3>
<p>Hier kommt es drauf an, sag ich mal. Wenn du merkst, dass dein Kind grad einfach etwas mit dem inneren Schweinehund kämpft und lieber ein bisschen zu Hause rumgammeln will, dann sag ich auch mal: &#8222;OK dann bleib heute zu Hause.&#8220; Wer kennt das nicht? Man nimmt sich vor, abends nach der Arbeit noch Sport zu machen und sitzt dann doch vor dem Fernseher und mümmelt Erdnussflips.</p>
<p>Ich lasse es aber nicht zur Gewohnheit werden, und das aus mehreren Gründen:</p>
<ol>
<li>Der Verein <strong>kostet</strong> Geld. Wenn er nicht mehr hin will, dann nehm ich ihn raus und spar mir das Geld.</li>
<li>Der Verein hat nur begrenzt <strong>Platz</strong>, d.h. es ist in gewisser Weise ein Privileg, dort hingehen zu dürfen. Wenn er nicht mehr hin will, nehm ich ihn raus und gebe den Platz für ein Kind frei, das lieber in den Verein will.</li>
<li><strong>Disziplin</strong> und das Kämpfen gegen den inneren Schweinehund ist eine wichtige Charaktereigenschaft, finde ich. Sobald Oliver nämlich da war, obwohl er anfangs keine Lust hatte, stellt er fest, dass es cool war, weil er seine Freunde treffen konnte und die Übungen doch Spaß gemacht haben.</li>
</ol>
<p>Ich hoffe, ich konnte verständlich machen, dass es wichtig ist, <strong>flexibel</strong> und stets in Kontakt mit seinem Kind zu bleiben und sich <strong>auszutauschen</strong>, um einander zu verstehen.</p>
<h2>Ganz wichtig: Wenn dein Kind absolut nicht mehr zum Verein will!</h2>
<p>Man sollte <strong>aufmerksam</strong> werden, wenn das Kind nicht mehr zum Training gehen will, sich vehement weigert, nochmal dort hinzugehen oder sogar ganz den Verein verlassen will. Ich habe bis heute nicht herausgefunden, warum Oliver nicht mehr zum Tischtennis gehen wollte. Von einem Tag auf den anderen hieß es: &#8222;Nein, ich will nicht mehr dorthin.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14433" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Mama-und-Kind-reden-miteinander.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Mama-und-Kind-reden-miteinander.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Mama-und-Kind-reden-miteinander-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Mama-und-Kind-reden-miteinander-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>In diesem Fall half alles Nachfragen nichts, ich habe allerdings nach einigen Gesprächen mit ihm und seinem Vater eine Vermutung: Es ging nämlich darum, dass an dem Tag sowohl Tischtennis als auch ein von der Schule organisierter Spieleabend stattfand. Dort treffen sich einmal im Jahr die Eltern mit ihren Kindern, um mit anderen Familien Gesellschaftsspiele zu spielen. Oliver wollte da unbedingt hin, sein Papa (wir leben im <a href="https://www.milchtropfen.de/wechselmodell-ein-erfahrungsbericht/" target="_blank" rel="noopener">Wechselmodell</a> und es war gerade Papa-Woche) hatte aber im Tischtennis-Verein angeboten auszuhelfen. Da es beim Spieleabend ein Muss war, dass ein Elternteil dabei ist, ich verreist war und auch sonst keiner aushelfen konnte, konnte Oliver auch nicht allein zum Spieleabend. Sein Vater wiederum wollte sein Versprechen, beim Tischtennis-Verein auszuhelfen, einhalten und entschied dann, dass sie zum Tischtennis gehen müssen. Nach diesem Abend verließ Oliver den Verein.</p>
<p>Das kann man jetzt so oder so sehen, ob es die richtige <strong>Entscheidung</strong> war oder nicht &#8211; für mich war sie es eindeutig. Ich habe sofort gemerkt, wie ernst es Oliver war, den Verein zu <strong>verlassen</strong>, und damit war die Entscheidung klar.</p>
<p>Was ich sagen will: In solchen Fällen solltest du den Wunsch deines Kindes respektieren und es aus dem Verein nehmen. Es weiterhin dort hinzubringen und zu <strong>zwingen</strong>, wäre mMn keine gute Idee.</p>
<p><strong>Ganz wichtig</strong> ist: Nicht böse reagieren oder gar sagen: &#8222;Dann lassen wir es komplett mit einem Verein! Entweder gehst du hierhin oder nirgendwo!&#8220; Glaub mir, solche Sprüche hab ich von Eltern schon sagen hören, und ich finde, es ist in absolut jeder Hinsicht <strong>kontraproduktiv</strong>. Dein Kind hat den Mut zusammengenommen und sich dir geöffnet, hat dir gesagt, dass es etwas nicht mehr möchte, das musst du akzeptieren und deinem Kind kein schlechtes Gewissen machen, weil es ehrlich zu dir war und dir seine Gefühle gestanden hat.</p>
<p>Und das sage ich, weil ich weiß, dass es Eltern da draußen gibt, die genau so reagieren würden, wovon ich gerade abgeraten habe. Das sind meiner Meinung nach Eltern, die die Leistung ihres Kindes auf sich selbst projizieren und sich besser fühlen, wenn das Kind <strong>erfolgreich</strong> ist, einen Pokal gewinnt oder sonstwie glänzt.</p>
<p>Dass sie ihrem Kind damit keinen Gefallen tun, es so unter <strong>Leistungsdruck</strong> zu setzen und emotional zu manipulieren, sehen sie nicht. Statt ihr Kind in ein Hobby zu zwingen, das ihm gar keinen <strong>Spaß</strong> bereitet und nur für die Eltern hingeht, um von ihnen Anerkennung und &#8222;Liebe&#8220; zu erfahren, sollten sie lieber lernen, an sich selbst zu arbeiten, damit sie auf ihre eigenen Leistungen und Erfolge <strong>stolz</strong> sein können. Sie sollten nicht ihr Ehrgefühl von der Leistung ihres Kindes abhängig machen.</p>
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<h2>7. Warum ein Verein auch die falsche Wahl sein kann</h2>
<p>Oliver ist, würde ich so einschätzen, total wissbegierig und neugierig. Er ist in meinen Augen ein sehr aktiver Mensch, macht super gerne Sport, braucht Bewegung und Action, gammelt aber auch super gerne stundenlang an seinem Tablet rum, um online mit anderen Kindern zu spielen oder seine Lieblingsserie zu suchten.</p>
<p>Was er überhaupt nicht mag, ist Basteln oder <strong>Malen</strong>. Meiner Meinung nach kommt das eher aufgrund von <strong>Vergleichen</strong>. Die Kinder in der Schule und auch im Verein lernen, sich miteinander zu vergleichen und wollen demnach immer der Beste sein. Wenn Oliver dann sieht, dass seine Klassenkameradin ein künstlerisches Talent besitzt und schon echt gut zeichnen kann, motiviert ihn das nicht, Motive für den anstehenden Malwettbewerb zu entwerfen, es zieht ihn nur runter. &#8222;Ich kann nicht malen!!&#8220;, sagt er mir dann mit Tränen in den Augen&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14434" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kind lehnt traurig an der Wand.jpg" alt="" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kind%20lehnt%20traurig%20an%20der%20Wand.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kind%20lehnt%20traurig%20an%20der%20Wand-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2024/03/Kind%20lehnt%20traurig%20an%20der%20Wand-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wenn ich aber einfach mit Oliver ein leeres Blatt heraus hole und drauf los zeichne, merke ich, wie es ihn <strong>befreit</strong> und wie viel <strong>Freude</strong> er daran haben kann.</p>
<p>Was ich damit sagen will: Ein Verein kann unter Umständen auch gerade das <strong>Falsche</strong> für dein Kind sein, gerade wenn es um einen <strong>Leistungssport</strong> geht, der darauf abzielt, dass man die Kinder gegeneinander in Wettkämpfen antreten lässt, und es am Ende immer einen Gewinner und einen Verlierer geben wird.</p>
<p>Mein <strong>Tipp</strong>: Erschaffe stattdessen einen Raum, in dem dein Kind frei von Urteilen und Bewertungen einfach sein darf, dann wirst du staunen, wie der Satz &#8222;Ich kann das nicht!!&#8220; sich einfach in Wohlgefallen auflösen wird.</p>
<h2>8. Wenn das Kind in drei Vereine pro Woche geht. Wann ist es zu viel?</h2>
<p>Wenn dein Kind <strong>viele Interessen</strong> hat, dann kann es &#8211; wie bei uns &#8211; vorkommen, dass es in der Woche mehreren Hobbys nachgeht. Ob das <strong>zu viel</strong> für dein Kind ist, entscheidet es selber, aber wir dürfen auch uns selber nicht vergessen, also frag dich &#8222;Was gebe ich gerne und wozu bin ich bereit?&#8220;.</p>
<p>Ein Beispiel: Oliver ging sonst immer dreimal pro Woche zum Schwimmen. Dann hat er sich für Karate interessiert, das ist einmal pro Woche, also kam das noch hinzu. Dann meinte er, er will jetzt auch noch tanzen. Ich persönlich habe dann entschieden, dass es <span style="text-decoration: underline;">für mich</span> zu viel ist, weil die Tanzschule zu weit von uns zu Hause entfernt und stattdessen in der Nähe ist, in der sein Vater wohnt, und das mit den Öffentlichen einfach zu <strong>stressig</strong> ist. Also habe ich gesagt, dass ich weder bereit bin, für ein drittes Hobby zu zahlen, noch dazu, ihn dort hinzubringen und abzuolen. Du merkst, ich sage hier ganz bewusst &#8222;für mich zu viel&#8220;, denn in Papas Woche geht Oliver tatsächlich auch noch einmal zum Tanzen und hat damit an jedem Tag unter der Woche zu tun &#8211; neben Schule, Freunde treffen und diesem ganzen Kram wohlgemerkt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass es auch für das Kind zu viel werden kann: Wie oben schon erwähnt, ging Oliver ja auch mal zum Tischtennis. An einem Tag in der Woche war erst Schwimmen und danach Tischtennis &#8211; zack auf gleich, also wir mussten echt hinne machen, dass wir das überhaupt zeitlich schaffen. Das wurde ihm dann auch zu viel. Es kommt halt auch drauf an, ob sich die Hobbys gegenseitig <strong>ausgleichen</strong>. Geht dein Kind einer Sportart nach, von der sich der Körper auch erholen muss, würde es sich anbieten, wenn dein Kind als Ergänzung einer leichten Tätigkeit nachgeht und z.B. im Chor singt oder malt oder Achtsamkeitsübungen macht oder weiß der Geier&#8230;</p>
<p>Und dann spielt wie kurz erwähnt auch die Schule noch mit rein: Als in Olivers Schule z.B. das <strong>Schulschwimmen</strong> anfing, fand das 1. am selben Tag wie im Schulverein statt, und dann auch noch direkt hintereinander, also völliger Blödsinn und damit auch vollkommen klar, dass das seinem Körper zu viel ist, also geht er an diesem Tag nur noch zum Schulschwimmen und damit ist der restliche Tag <strong>Freizeit</strong> für ihn.</p>
<p>Wie gesagt kommt es hier ganz auf dein Kind an, das kann ich hier nicht pauschal sagen, was zu viel ist und was nicht, zudem kann es sich mit der Zeit auch einfach wandeln, weil sich die <strong>Interessen</strong> deines Kindes verändern. Da muss man einfach flexibel sein und stets im Hinterkopf behalten, dass es deinem Kind in erster Linie Spaß machen soll.</p>
<p>So und damit sind wir am Ende angekommen! Der Beitrag hat mir UNGLAUBLICH viel Spaß gemacht, das merkt man bestimmt daran, dass ich so viel geschrieben habe. Ich hoffe, ich konnte hiermit die allermeisten Fragen zum Thema Kinderhobby beantworten und würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar unten hinterlässt und mir davon berichtest, welchem Hobby dein Kind nachgeht und wie ihr herausgefunden habt, wofür sich dein Kind interessiert. Was macht ihr, wenn eure Kinder mal bocklos sind?</p>
<div id='c2492_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h2>Quellen</h2>
<p>1. Aufgaben der Kinderfeuerwehr: <a href="https://www.feuerwehr-hoiersdorf.de/ueber-uns/kinderfeuerwehr/aufgaben-der-kinderfeuerwehr/">Aufgaben der Kinderfeuerwehr &#8211; Feuerwehr Hoiersdorf (feuerwehr-hoiersdorf.de)</a></p>
<p>2. Tierschutzverein Berlin: <a href="https://tierschutz-berlin.de/tierschutzverein/tierschutzjugend/">Tierschutzjugend – Tierheim Berlin (tierschutz-berlin.de)</a></p>
<p>3. Nettersheimer Fossilienacker: <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr2/themen/raus-in-den-westen/fossilienacker-nettersheim-100.html">Ausflugstipp: Fossilienacker Nettersheim: Goldgräberstimmung und Römergeschichte &#8211; Raus in den Westen &#8211; Radio &#8211; WDR</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de/das-richtige-hobby-fuer-dein-kind/">Das richtige Hobby für dein Kind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de">Milchtropfen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tief tief tief unten im Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 19:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[informativ]]></category>
		<category><![CDATA[interessant]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresbewohner]]></category>
		<category><![CDATA[Meerestier]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen von Jonathan Litton (Autor) und Maxime Lebrun (Illustrator) ist ein Kinderbuch für 3- bis 6-Jährige, das uns mit auf eine Reise in die Tiefen der Unterwasserwelt nimmt. Gehen wir doch der Sache im Kinderbuch Review genauer auf den Grund&#8230; Tief tief tief ... <a title="Tief tief tief unten im Meer" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/tief-tief-tief-unten-im-meer/" aria-label="Mehr zu Tief tief tief unten im Meer">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de/tief-tief-tief-unten-im-meer/">Tief tief tief unten im Meer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.milchtropfen.de">Milchtropfen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen von Jonathan Litton (Autor) und Maxime Lebrun (Illustrator) ist ein Kinderbuch für 3- bis 6-Jährige, das uns mit auf eine Reise in die Tiefen der <strong>Unterwasserwelt</strong> nimmt.</p>
<p>Gehen wir doch der Sache im <strong>Kinderbuch</strong> Review genauer auf den Grund&#8230;</p>
<p><span id="more-8667"></span></p>
<h2>Tief tief tief unten im Meer</h2>
<p>Es ist eine Weile her, dass ich mit Oliver &#8211; wie sonst eigentlich &#8211; jeden Tag in zig Büchern wälze.</p>
<p>Doch wie es das Schicksal so will, hat sich meine Schwester &#8211; Erzieherin von Beruf &#8211; zu ihrem Geburtstag Kinderbücher gewünscht, weshalb ich mich sogleich auf die Suche nach eben diesen begab.</p>
<p>Tatsächlich bin ich nach einigen Stunden des Stöberns auf ein paar echte <strong>Schmuckstücke</strong> gestoßen, darunter &#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220; und der kleine Mann und ich haben seit Langem mal wieder zusammen <strong>Bücher</strong> <strong>gelesen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-8705" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer.jpg" alt="Rezension: Tief tief tief unten im Meer | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de " width="534" height="800" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/rezension-tief-tief-tief-unten-im-meer-287x430.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Um was geht es?</h2>
<p>Die <strong>Geschichte</strong> um <a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;</a><a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tief tief tief unten im Meer&#8220;</a>* ist recht einfach gestrickt. Eine Schildkröte schwimmt im Meer, kurz darauf lädt ihr Freund, der Clownfisch, sie zu einer Reise durchs Meer ein.</p>
<p>Während Schildkröte und Clownfisch sich nun gemeinsam immer weiter in die Tiefe begeben, <strong>entdecken</strong> sie die unterschiedlichsten Unterwassergeschöpfe &#8211; vom Seestern, den wohl jede*r kennt, bis hin zu seltsameren, ungewöhnlicheren Wesen wie dem Pelikanaal.</p>
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<p>Selbst, wenn man bereits die gewöhnlichen Bewohner der <strong>Tiefsee</strong> kennen sollte, gibt es mit Sicherheit einige, die noch nicht bekannt sind.</p>
<p>Das fand ich persönlich auch recht erfrischend. Es werden sowohl <strong>ungewöhnliche</strong> als auch klassische Meeresbewohner vorgestellt. Über beide lässt sich etwas <strong>lernen</strong>. Ich wusste beispielsweise noch nicht, dass ein Krake drei Herzen und neun Gehirne hat, wohingegen Quallen gar keins haben. Verblüffend oder? Diese und andere Fakten fand ich im Buch am <strong>Interessantesten</strong>.</p>
		<div style="clear:both"></div>
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								<img decoding="async" class="msnry_thumb" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/klappentext-mit-der-frage-wieviele-herzen-hat-ein-krake.jpg" itemprop="thumbnail" alt="Klappentext mit der Frage Wieviele Herzen hat ein Krake" />
							</a>
														<figcaption class="photoswipe-gallery-caption" style=" "></figcaption>

						</figure>
										<figure class="msnry_items" itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" style="width:340px;">
							<a href="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/klappentext-mit-der-antwort-dass-ein-krake-drei-herzen-und-neun-gehirne-hat.jpg" itemprop="contentUrl" data-size="680x430" data-caption="" style="height:208.676470588px;">
								<img decoding="async" class="msnry_thumb" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2018/02/klappentext-mit-der-antwort-dass-ein-krake-drei-herzen-und-neun-gehirne-hat.jpg" itemprop="thumbnail" alt="Klappentext mit der Antwort, dass ein Krake drei Herzen und neun Gehirne hat" />
							</a>
														<figcaption class="photoswipe-gallery-caption" style=" "></figcaption>

						</figure>
							</div>
		</div>
		<div style='clear:both'></div>

<p>Oliver dagegen liebte es, die versteckten Meerestiere hinter den Klappen zu finden und hörte zu, während ich vorlas, um was es sich dabei handelte.</p>

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<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--inline-info"  data-aawp-product-id="3961851115" data-aawp-product-title="Tief tief tief unten im Meer  Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken Suchen und Lernen">

    
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           href="https://www.amazon.de/dp/3961851115?tag=milchtropfen-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen*" rel="nofollow" target="_blank">
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            Tief tief tief unten im Meer: Ein Aufklapp-Bilderbuch zum Entdecken, Suchen und Lernen*        </a>
        <div class="aawp-product__description">
            <ul><li>Litton, Jonathan (Autor)</li></ul>        </div>
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        <div class="aawp-product__pricing">
            
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            </div>

</div>

    
</div>

<h2>Fazit</h2>
<p>Es hat wirklich Spaß gemacht, endlich mal wieder im Bett miteinander zu kuscheln und gemeinsam <strong>Bücher</strong> zu <strong>lesen</strong>.</p>
<p>Erst dadurch fiel mir auf, wie sehr mir das gefehlt hatte. Oliver ist ein echter Wirbelwind, immer auf Action aus, er liebt schnelle Autos, Wettrennen und dergleichen&#8230;. Da blieb das entspannende <strong>Vorlesen</strong> leider auf der Strecke. Doch zu unser beider Glück nicht für immer.</p>
<p>Denn &#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220; ist was für die ganze <strong>Familie</strong>. Oliver begeisterte sich für die Klappen und die Informationen, die sich hinter den jeweiligen Meeresbewohnern verbargen. Mich wiederum faszinierten sowohl die interessanten <strong>Fakten</strong> über die Tiere als auch die Illustration. Es ist bunt, es ist frisch und lebendig, die tiefsten Tiefen der Unterwasserwelt sind schön dunkel, so wie es halt sein soll.</p>
<div id='c5906_34_18' class='sam-container sam-place' data-sam='0'><div style="margin: 0px -15px 0px !important; color: #000; font-size: 8pt;" class="werbungaus"><aside id="adsinfo">Anzeige</aside><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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<p>Ein deutliches Manko sind meiner Meinung nach die <strong>Reime</strong>. Ich finde sie oftmals ziemlich einfach gehalten, manche allerdings tun schlichtweg weh (&#8222;Spaß&#8220;, &#8222;krass&#8220;). Es könnte natürlich auch alles an der Übersetzung liegen. Ob das englischsprachige Buch wortgewandter ist, weiß ich allerdings nicht.</p>
<p>Auch das Ende fand ich etwas&#8230; naja&#8230; wie soll ich sagen&#8230; plump. Wie sich das zeigte, verrate ich jedoch nicht, ebensowenig wie die schöne Aufgabe, die auf die älteren Kinder am Ende der Tour wartet 😉</p>
<p>Über den Text kann ich hinwegsehen, das <strong>Wissenwerte</strong> ist zum Glück nicht gereimt und geht problemlos über die Lippen. An Klappen zum Entdecken mangelt es ebenso wenig wie an <strong>Meerestieren</strong>. Wenn wir also nichts vorzulesen haben sollten, haben wir immer noch was fürs Auge, und das kann sich an merkwürdigen <strong>Geschöpfen</strong> und Farben kaum satt sehen.</p>
<p>Wenn auch du dich mit deinem Kind bzw. deinen Kindern auf eine Reise <strong>unter Wasser</strong> begeben möchtest, dann hol dir jetzt <a href="http://amzn.to/2E03peU" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Tief tief tief unten im Meer&#8220;</a>* auf Deutsch oder <a href="http://amzn.to/2E614yj" target="_blank" rel="nofollow noopener">&#8222;Down Down Down in the Sea&#8220;</a>* auf Englisch.</p>
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		<title>Motorikspielzeug</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/motorikspielzeug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 06:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
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		<category><![CDATA[fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im heutigen Beitrag stelle ich dir die aktuelle Lieblingsbeschäftigung von meinem 2-jährigen Sohn vor, das wahrscheinlich einfachste DIY Motorikspielzeug aller Zeiten. Motorikspielzeug Ich wusste anfangs ehrlich nicht, was für eine Welle ich durch dieses Spielzeug beim kleinen Mann auslösen würde. Ich dachte mir nur so: Joah, wird ihm bestimmt gefallen&#8230; Mittlerweile weiß ich, dass dieses ... <a title="Motorikspielzeug" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/motorikspielzeug/" aria-label="Mehr zu Motorikspielzeug">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Beitrag stelle ich dir die aktuelle <strong>Lieblingsbeschäftigung</strong> von meinem 2-jährigen Sohn vor, das wahrscheinlich einfachste DIY Motorikspielzeug aller Zeiten.</p>
<p><span id="more-6629"></span></p>
<div id='c7641_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h2>Motorikspielzeug</h2>
<p>Ich wusste anfangs ehrlich nicht, was für eine <strong>Welle</strong> ich durch dieses Spielzeug beim kleinen Mann auslösen würde.</p>
<p>Ich dachte mir nur so: Joah, wird ihm bestimmt gefallen&#8230;</p>
<p>Mittlerweile weiß ich, dass dieses <strong>Spielzeug</strong> nicht nur Spaß macht, sondern auch ideal ist zur <strong>Förderung</strong> der:</p>
<ul>
<li>Motorik,</li>
<li>Geschicklichkeit,</li>
<li>Fingerfertigkeit und</li>
<li>Hand Augen Koordination</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-10570" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial.jpg" alt="DIY Motorik Spielzeug - Einfach wie genial! | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial-454x680.jpg 454w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/diy-motorik-spielzeug-einfach-wie-genial-33x50.jpg 33w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Materialien</h2>
<p>Das Coole an diesem <strong>Motorikspielzeug</strong>: Du brauchst echt nicht viel dazu, weil es so einfach ist:</p>
<ul>
<li>ein Stück Holz, das stabil liegt bzw. steht</li>
<li><a href="http://amzn.to/2vVCtsG" target="_blank" rel="nofollow noopener">Nägel und/oder Nagelschrauben</a>* in den unterschiedlichsten Längen und Stärken</li>
<li>einen kleinen, aber echten <a href="https://amzn.to/2JJmk0r" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hammer</a>* &#8211; Wir hatten einen 100 g leichten Schlosserhammer mit einer Länge von ca. 26 cm, das war für den Kleinen ideal</li>
</ul>

<div class="aawp">

            
            
<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--inline-info"  data-aawp-product-id="B00L12HBP8" data-aawp-product-title="Connex Schlosserhammer 100 g Holzstiel / Hammer / Ingenieurhammer / Stahlhammer / Werkzeug / COX600010">

    
    <div class="aawp-product__thumb">
        <a class="aawp-product__image-link"
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            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/plugins/aawp/public/image.php?url=aHR0cHM6Ly9tLm1lZGlhLWFtYXpvbi5jb20vaW1hZ2VzL0kvMzE1Q0JYdTVJaEwuX1NMMTYwXy5qcGc%3D" alt="Connex Schlosserhammer 100 g, Holzstiel / Hammer / Ingenieurhammer / Stahlhammer / Werkzeug / COX600010"  />
        </a>

            </div>

    <div class="aawp-product__content">
        <a class="aawp-product__title" href="https://www.amazon.de/dp/B00L12HBP8?tag=milchtropfen-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="Connex Schlosserhammer 100 g, Holzstiel / Hammer / Ingenieurhammer / Stahlhammer / Werkzeug / COX600010" rel="nofollow" target="_blank">
            Connex Schlosserhammer 100 g, Holzstiel / Hammer / Ingenieurhammer / Stahlhammer / Werkzeug / COX600010*        </a>
        <div class="aawp-product__description">
            <ul><li>nach DIN 1041 gefertigt</li><li>mit hochwertigem Holzstiel</li></ul>        </div>
    </div>

    <div class="aawp-product__footer">

        <div class="aawp-product__pricing">
            
                            <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">4,79 EUR</span>
            
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                <a class="aawp-button aawp-button--buy aawp-button aawp-button--amazon aawp-button--icon aawp-button--icon-black" href="https://www.amazon.de/dp/B00L12HBP8?tag=milchtropfen-21&#038;linkCode=ogi&#038;th=1&#038;psc=1" title="Zum Angebot*" target="_blank" rel="nofollow">Zum Angebot*</a>
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            </div>

</div>

    
</div>

<h2>Los geht&#8217;s</h2>
<p>Und dann kann&#8217;s auch schon losgehen. Jetzt machen wir Nägel mit Köpfen. Sorry, das musste jetzt sein&#8230;</p>
<p>Also, du kannst dir bestimmt schon denken, was jetzt kommt. Die Nägel werden ins Holz gekloppt. Fertig. Das ist alles. Und es macht meinem Sohn so IRRE viel <strong>Spaß</strong>!</p>
<p>Anfangs musste ich noch die Nägel festhalten. Da hatte ich ehrlich gesagt ein wenig <strong>Angst</strong>, dass mir danach ein paar Finger fehlen. Vor allem, weil der Kleine immer so weit ausholte!</p>
<p>Als ich ihm das sagte, hämmerte er allerdings so zaghaft, dass der Nagel keinen einzigen Millimeter vorankam.</p>
<p>Nach einer Weile hatte der kleine Mann den Dreh raus und konnte die Nägel dann auch selber halten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10572" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/kind-schlaegt-nagel-mit-hammer-in-ein-stueck-holz.jpg" alt="Kind schlägt Nagel mit Hammer in ein Stück Holz" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/kind-schlaegt-nagel-mit-hammer-in-ein-stueck-holz.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/kind-schlaegt-nagel-mit-hammer-in-ein-stueck-holz-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/08/kind-schlaegt-nagel-mit-hammer-in-ein-stueck-holz-50x32.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Sicherheit, Altersempfehlung</h2>
<p>Ob dein Kind schon &#8222;<strong>alt genug</strong>&#8220; ist, kannst nur du einschätzen. Du kennst dein Kind besser als irgendjemand sonst.</p>
<p>Ich für meinen Teil sehe meinen Sohn auch schon sehr gern mit Lego spielen. Das kann bei den kleinen Bausteinen eine ganz schöne Fummelarbeit sein. Er ist also schon etwas geübt in <strong>Präzisionsarbeit</strong>.</p>
<p>Und selbst bei uns hat es wie gesagt etwas Übung gebraucht, bis der kleine Mann wusste, wie viel Kraft er einsetzen muss, um den Nagel ins Holz zu treiben.</p>

<p>Anfangs war er noch hoch konzentriert, später schaute er während er hämmerte hoch, um zu sehen, was die anderen machten. Da musste ich ihn wieder dran erinnern, beim Hämmern hinzugucken bzw. das Hämmern zu unterbrechen.</p>
<p><strong>Unfälle</strong> hatten wir keine. Außer leicht gerötete Haut, weil der Kleine den Nagel zu weit oben festhielt und beim Hämmern immer leicht vom Hammer berührt wurde. Aber <strong>Übung</strong> macht den Meister, nicht wahr?</p>
<p>Wenn du ganz unsicher bist, kannst du dich ja an den Altersempfehlungen für <a href="http://amzn.to/2vw5Qyu" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hammerspiele</a>* orientieren; die sind i.d.R. für Kinder ab 3 Jahren.</p>
<p>Aber wie gesagt: Ob diese Beschäftigung für dein Kind geeignet ist, könnt nur ihr gemeinsam herausfinden. Begleite dein Kind dabei. Immerhin könnte es sich auch unerwartet die Nägel in den Mund stecken. Lass es mit diesem Motorikspielzeug also niemals allein.</p>
<p>Und wenn ihr schon etwas Übung im Hämmern habt, könnt ihr euch ja mal an ein <a href="https://www.milchtropfen.de/windlichter-aus-dosen-basteln/" rel="noopener">Windlicht aus einer Dose</a> wagen.<br />
</p>
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		<title>Wenn Erziehungsstile kollidieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 06:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du machst das total falsch!“ „Mein Kind, meine Regeln!“ „Mach das doch SO!“ &#8222;Lass das!&#8220; &#8222;Wenn&#8217;s dir nicht passt: DA ist die Tür.&#8220; Du bist zu Besuch bei deinen Eltern, Schwiegereltern, Freunden, Bekannten, Verwandten, und irgendwie versuchen sich alle gegenseitig zu erziehen. Was, wenn dein Erziehungsstil mit dem von anderen kollidiert? Das erfährst du im ... <a title="Wenn Erziehungsstile kollidieren" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/wenn-erziehungsstile-kollidieren/" aria-label="Mehr zu Wenn Erziehungsstile kollidieren">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Du machst das total falsch!“<br />
„<strong>Mein Kind, meine Regeln!</strong>“<br />
„Mach das doch SO!“<br />
&#8222;Lass das!&#8220;<br />
&#8222;Wenn&#8217;s dir nicht passt: DA ist die Tür.&#8220;</p>
<p>Du bist zu Besuch bei deinen Eltern, Schwiegereltern, Freunden, Bekannten, Verwandten, und irgendwie versuchen sich alle gegenseitig zu erziehen.</p>
<p>Was, wenn dein Erziehungsstil mit dem von anderen kollidiert? Das erfährst du im heutigen Beitrag.</p>
<p><span id="more-5911"></span><div id='c9954_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Wenn Erziehungsstile kollidieren</h2>
<p>Dieses Thema hat eine Zeit lang sehr an mir genagt. Die Beziehungen untereinander haben gelitten, es kam oft zum <strong>Streit</strong> und mieser Stimmung. Ich befinde mich aus diesem Grund auf einem unbekannten Weg. Doch von vorne…</p>
<p>In meiner <strong>Kindheit</strong> habe ich so einiges erlebt, was ich als Mutter anders handhaben will. In meinen Augen BESSER machen will. Das mag arrogant klingen, soll aber gar nicht böse gemeint sein.</p>
<p>Einiges war für mich klar. Von Anfang an. Andere Dinge ergaben sich erst mit der Zeit. Ich las, lernte dazu und schlug eine andere Richtung ein. Stets im Wandel, nie auf der Stelle stehenbleiben – das fühlte sich gut an.</p>
<h2>Besuch bei den Großeltern</h2>
<p>Je älter der kleine Mann wurde, desto mehr wollte er seine Umgebung erkunden. Er war fasziniert vom Wasser in einer Flasche, die hin- und hergeschüttelt wurde. Er versuchte, den Deckel aufzubekommen. Mein Papa wollte ihm dabei <strong>helfen</strong>. Ich griff ein und sagte:“Lass ihn mal selber machen.“</p>
<p>Wenn es nachmittags Kuchen gab, wollten alle immer dem kleinen Mann was Süßes geben. Mein Mann und ich schritten ein und meinten:“Nein. Er soll noch keinen <strong>Zucker</strong> bekommen.“ und, als der kleine Mann älter wurde, hieß es von uns:“Nur ein kleines Stück. Er soll nicht so viel Zucker bekommen.“</p>
<p>Das tat den anderen dann immer Leid für den kleinen Mann, weil Kuchen ja so lecker ist. Und ja, der arme Spatz darf keinen Kuchen haben. Aber sie nahmen es hin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5932" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Familie beim Essen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-essen-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dann hörte ich von Ausscheidungskommunikation. Langes Wort. Dahinter steht einfach nur der Sinn, die Signale vom Kind zu lesen, wann es mal muss.</p>
<p>Ich versuchte es also und wurde erstmal von allen doof angeguckt. Auch von meinem Mann. Einzig meine Schwester stand in dieser Zeit hinter mir und fand es gut. Es gab viele „Unfälle“, aber ich gab nicht auf. Und mit der Zeit sahen auch die anderen, dass das’ne ganz coole Sache ist.</p>
<p>Als ich z.B. auf Toilette war und meine Mutter mit dem kleinen Mann allein, merkte sie, dass er mal muss. Und dann hielt sie ihn ab und war ganz aus dem Häuschen, weil es klappte. Sie war total stolz auf sich, glaube ich.</p>
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<h2>Das wird ja immer skurriler</h2>
<p>Und dann ist das Baby plötzlich <strong>Kleinkind</strong> und stellt uns vor Herausforderungen. Es macht Dinge, die wir nicht wollen. Dinge, die uns zur Verzweiflung bringen. Aber auf die klassische Erziehung verzichten wir gern.</p>
<p>Also stöbern wir im Internet, suchen nach Ratschlägen, lesen schlaue Bücher. Und dann picken wir das für uns richtige heraus und machen damit unsere Erfahrungen.</p>
<p>Wir kommen also mit unserem geballten, neuen Wissen wieder zu Besuch und werden noch schiefer angeguckt. Der kleine Mann piekst mit der Gabel etwas auf. Sofort kommt ein „Fein! Super! Das hast du aber toll gemacht!“ und mein Mann schreitet ein und sagt:“<strong>Nicht loben.</strong>“</p>
<p>Was meinst du, wie schief wir DA angeguckt wurden? Dann wird natürlich verwundert nachgefragt, warum jetzt auch kein Lob sein dürfe. Mein Mann erklärt es. Sie schauen verwirrt aus. Vielleicht lächeln sie auch drüber. Sie verstehen es nicht so ganz. Aber ok, sie versuchen, nicht zu loben.</p>
<p>Dass beinahe überall gelobt und bestraft wird, ist ja schon fast normal in unserer Gesellschaft. Es steckt in uns drin. Wir denken nicht drüber nach, sondern übernehmen einfach die Erziehungsstile aus unserer Kindheit. So nach dem Motto: Hat uns ja nicht geschadet.</p>

<h2>Bevormundung</h2>
<p>Manche Verhaltensweisen sind uns also in Fleisch und Blut übergegangen. Wir machen sie einfach. Sie sind zur <strong>Gewohnheit</strong> geworden.</p>
<p>Und dann kommt die jüngere Generation und sagt uns, dass wir alles <strong>falsch</strong> machen. Dass wir das lassen sollen. Sie nennen uns auch den Grund, aber so ganz verstehen wir es trotzdem nicht. Wir geben unser bestes, ihren „Weisungen“ Folge zu leisten. Aber manchmal rutscht es uns doch raus und dann kommt wieder dieses „Nicht…“</p>
<p>Das führte bei uns in der Familie zu Streit und schlechter Stimmung. Die anderen fühlten sich bevormundet und <strong>kritisiert</strong>. Meinem Mann wurde über den Mund gefahren. Oder es wurde sich über unseren Erziehungsstil lustig gemacht. Es fielen Sprüche wie:&#8220;Hätten wir euch mal nicht gelobt, sondern lieber verprügelt.&#8220; Oder trotzig mit &#8222;Doch!&#8220; geantwortet, wenn wir baten, etwas zu unterlassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5933" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-waldspaziergang-im-winter.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Familie beim Waldspaziergang im Winter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-waldspaziergang-im-winter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-waldspaziergang-im-winter-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-familie-beim-waldspaziergang-im-winter-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich wollte keinen Streit mehr und brodelte vor mich hin, während ich zusah, wie unsere Erziehungsmethoden mit Füßen getreten wurden.</p>
<p>Und dann begann ich nachzudenken, wie diese verfahrene Situation gelöst werden könnte.</p>
<h2>Empathie</h2>
<p>Bevor ich die „Mein Kind, meine Regeln!“-Keule schwingen würde, versuchte ich erst einmal, die anderen zu <strong>verstehen</strong>. Warum verstehen sie uns nicht und machen nicht das, was wir sagen? Ich versetzte mich also in ihre Lage und kam zu folgenden 7 möglichen <strong>Gründen</strong> für ihr Verhalten:</p>
<h3>1. Gewohnheit</h3>
<p>Wer jahrelang so erzogen wurde bzw. erzieht, hat es schwer, Veränderungen anzunehmen und danach zu handeln. Es steckt in uns drin. Unsere <strong>Kindheit</strong> bestand daraus. Ich kann mich nicht von heute auf morgen um 180° drehen und ein anderer Mensch sein.</p>
<h3>2. Wille</h3>
<p>Ein ganz entscheidender Punkt! Wenn mir jemand vorschreibt, was ich zu tun habe, dem zeig ich innerlich’nen Vogel. Der will mir was erzählen? Da schalte ich auf <strong>Durchzug</strong>. Ob anerzogen oder Charakterzug, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Aber wenn ich jemanden sehe, der mir ein „Wow! Wie macht sie/er das?“ herauslockt… Von der/dem ich mehr erfahren will… Von der/dem ich lernen will… Dann ist das schon’ne ganz andere Sache. Denn dann habe ich den eigenen <strong>Willen</strong> entwickelt, etwas zu lernen und mich ggf. auch zu ändern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5935" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-frau-und-mann-schenken-kind-pusteblumen.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Frau und Mann schenken Kind Pusteblumen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-frau-und-mann-schenken-kind-pusteblumen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-frau-und-mann-schenken-kind-pusteblumen-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-frau-und-mann-schenken-kind-pusteblumen-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dieser Wille muss aber aus mir heraus entstehen und kann mir nicht vorgesetzt werden. Da muss ich selber ran. „Wo kein Wille, da kein Weg.“ – der Spruch ist so wahr!</p>
<h3>3. Der Ton macht die Musik</h3>
<p>Deine Freundin, die ihr Baby absichtlich schreien lässt, damit es endlich durchschläft, braucht dringend einen Rat von dir!</p>
<p>Du knallst ihr in deiner Wut an den Kopf, sie würde etwas Falsches, etwas Gewaltsames, Krankes, was auch immer, tun&#8230; Und ihre Bindung zum Baby würde massiv drunter leiden und ihr Baby würde das Urvertrauen verlieren und und und&#8230;</p>
<p><strong>Kritik</strong> äußern, ohne dass sich dein Gegenüber gekränkt oder beschämt fühlt, ist schwer. War der Versuch, sie auf einen Fehler hinzuweisen, zu harsch? Sollte ich daran üben, <strong>WIE</strong> ich jemandem einen Tipp gebe oder meine Bedenken äußere?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5936" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-opa-und-enkel-schauen-sich-an.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Opa und Enkel schauen sich an" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-opa-und-enkel-schauen-sich-an.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-opa-und-enkel-schauen-sich-an-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-opa-und-enkel-schauen-sich-an-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wenn ich jemanden so angehe, ist klar, dass dieser Rat<strong>SCHLAG</strong> nicht angenommen wird. Sie fühlt sich kritisiert, bevormundet, als schlechte Mutter denunziert und abgestempelt. Sie müsste sich eingestehen, ihrem Baby geschadet zu haben. Und das einzugestehen, kostet Kraft, Mut und schmerzt.</p>
<h3>4. Schmerz</h3>
<p>Wenn mir jemand sagt, ich soll anders handeln, dann kommt auch ein gewisser <strong>Schmerz</strong> mit hoch. Der Schmerz aus der eigenen Kindheit. Weil man begreifen muss, dass der Weg, wie ich teilweise erzogen wurde, tatsächlich nicht der richtige war. Dass einem <strong>Leid</strong> angetan wurde. Und diese Erkenntnis schmerzt. Man müsste sich eingestehen, dass die eigenen Eltern nicht das beste für einen getan haben. Dass einem Schlimmes widerfahren ist.</p>
<p>Diesen Schritt muss ich erstmal bereit sein zu gehen. Andere verschließen davor lieber (noch) die Augen und reden sich ein „So, wie ich erzogen wurde, war das richtig, und so handhabe ich es auch. <strong>Hat mir ja nicht geschadet.</strong> Ich bin meinen Eltern für die Erziehungsschelle dankbar. Ich lebe schließlich immer noch.“</p>
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<h3>5. Andere Zeiten</h3>
<p>Ein nicht unwichtiger Aspekt: Zeit. In welcher Zeit haben meine Großeltern gelebt? In welcher meine Eltern? Und in was für einer Zeit leben wir heute?</p>
<p>Haben wir Krieg? Geht es uns ums nackte <strong>Überleben</strong>? Muss ich schleunigst zusehen, dass ich irgendwo Essen her bekomme, damit mir meine Familie nicht wegstirbt? Sind Bombenangriffe bei uns Alltag?</p>
<p>Oder herrscht <strong>Frieden</strong>? Kann ich gelassen und entspannt nach draußen gehen? Muss ich mir um nix Sorgen machen, außer, was ich heute zum Essen koche? Kann ich mir ein Bad gönnen und machen, was ich will? Ein Buch lesen, Musik hören, Videos auf YouTube ansehen, in Facebookgruppen stöbern und mir Input holen, wenn ich mit meinem Latein am Ende bin?</p>
<p>Ja. All das kann ich. Ich lebe, im Vergleich zu meinen Großeltern, bei denen Krieg herrschte, im Paradies. Ich habe wenig Sorgen und kann mich Themen widmen, die mich interessieren. Dafür habe ich Zeit.</p>
<p>Aber diese Zeit hatten meine Großeltern nicht. Und auch heutzutage gibt es Familien andernorts, die andere Probleme haben. Denen es aktuell nur ums Überleben geht und nicht, ob Stoffwindel, Wegwerfwindel, windelfrei oder was auch immer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5937" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-uroma-haelt-urenkel-auf-dem-schoss.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Uroma hält Urenkel auf dem Schoß" width="679" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-uroma-haelt-urenkel-auf-dem-schoss.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-uroma-haelt-urenkel-auf-dem-schoss-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-uroma-haelt-urenkel-auf-dem-schoss-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Das soll keine Ausrede sein. Aber mir half es ungemein, zu verstehen, warum damals schwarze Pädagogik praktiziert wurde. Warum in dieser Zeit so viel Leid geschehen ist. Da musste man gehorchen und funktionieren. Und irgendwann musste dann zerstörtes Land wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Als meine Eltern dann eine Familie gründeten, herrschte kein Krieg mehr. Die Mauer fiel, alles war neu und unbekannt. Meine Mutter verwarf einige Erziehungsmethoden. Andere wiederum übernahm sie. Das geht von Generation zu <strong>Generation</strong> immer so weiter. Auch ich habe manches übernommen und einiges wiederum nicht. Und mein Kind wird es sicher auch als Elternteil wieder anders handhaben. Einfach, weil wir Zeit haben, uns zu reflektieren und über uns selbst nachzudenken.</p>
<div id='c9039_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h3>6. Ungünstig ausgedrückt</h3>
<p>Sie wollen meinem Kind nichts Böses. Sie wollen nur&#8230;</p>
<p>Der Opa, der zu seinem Enkel streng und mit ernster Mine sagt:&#8220;Ein Hammer ist kein Spielzeug!&#8220;, möchte im Grunde genommen nur sein Enkelkind <strong>beschützen</strong>. Ein Hammer ist schwer und hart. Wenn der auf die kleine Hand oder auf den Fuß fällt&#8230; Oh weh! Dann lieber gleich weg mit solchen gefährlichen Sachen!</p>
<p>Die Oma, die überall ihren Nippes stehen hat, der das Kind so fasziniert, hat <strong>Angst</strong>, dass ihre Sachen kaputt gehen könnten. In ihren Augen gibt es genug Spielzeug. Dafür muss nicht ihre Deko herhalten. Also sagt sie &#8222;Nein!&#8220;, wenn er sich den Staubfängern nähert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5938" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-im-rollstuhl-haelt-enkel-im-arm.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Oma im Rollstuhl hält Enkel im Arm" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-im-rollstuhl-haelt-enkel-im-arm.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-im-rollstuhl-haelt-enkel-im-arm-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-im-rollstuhl-haelt-enkel-im-arm-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Die Uroma, die ihr Enkelkind lobt, weil es so schön aufgegessen hat, hat auch nichts Böses im Sinn. Sie freut sich, dass sie das Essen nicht wegwerfen muss. Dass es anscheinend geschmeckt hat. Sie möchte irgendeine positive <strong>Rückmeldung</strong> geben und fängt deshalb zu loben an.</p>
<p>Dem kleinen Mann will es einfach nicht gelingen, die Schnur durch das Loch zu fädeln. Er tobt und wütet und schreit und weint und ärgert sich! Alle wollen <strong>helfen</strong>, damit er nicht traurig sein muss! Was soll schon verkehrt daran sein, zu helfen?</p>
<h3>7. Erfahrung</h3>
<p>Sie denken, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefuttert und stützen ihr Verhalten auf jahrelangen <strong>Erfahrungen</strong>, die sie gesammelt haben. Sie wissen so viel, dass ich mit &#8222;nur&#8220; einem Kind unmöglich etwas &#8222;besser&#8220; wissen könnte. Ungern lässt sich die Erzieherin mit 30-jähriger Berufserfahrung was von der Azubine erzählen.</p>
<p>Es kann an einer bestimmten Ausbildung liegen. Einem Studium. Der Arbeit in einem Beruf, in dem man schon jahrelang tätig ist. Oder dass man Mutter/Vater von drölfzig Kindern ist und daher einfach weiß, was &#8222;richtig&#8220; ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5939" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-grossfamilie.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Großfamilie" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-grossfamilie.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-grossfamilie-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-grossfamilie-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Gerade bei jenen, die solche Argumente vorzeigen, lassen sich schwer überzeugen. Weil sie überzeugt davon sind, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen über all die Jahre bereits alles wissen.</p>
<p>Was kannst du tun, wenn du mit solchen Menschen aneinander gerätst?</p>
<h2>Akzeptanz</h2>
<p>Wenn sich niemand für deinen Erziehungsstil interessiert, dann bringt es in meinen Augen nichts, sie überzeugen zu wollen. Manche WOLLEN sich einfach nicht ändern. Sie wollen keine schlauen Bücher lesen und sich nicht weiterbilden. Sie wollen auf dem Stand von vor zig Jahren stehen bleiben. Das ist schwer zu <strong>akzeptieren</strong>. Aber du kannst niemanden ändern, die/der sich nicht ändern will.</p>
<p>Wenn sie dir also alle wieder mit ihren tollen Tipps kommen, dann hör ihnen zu. Bedanke dich für diesen Rat. Und mach am Ende damit, was du willst.</p>
<p>Wenn du unsicher bist, recherchiere. Hol dir andere Meinungen ein. Gib demjenigen, der dir einen &#8222;falschen&#8220; Rat gegeben hat, einfach auch mal ein Feedback. Was du herausgefunden hast. Auch dein Rat kann sich zumindest angehört werden. Und dann entscheidet die- oder derjenige auch für sich, was er mit deiner Info anstellt. Einfach miteinander in <strong>Kontakt</strong> bleiben.</p>
<p>Und auch wenn jede/r nur deine tollen <strong>Erziehungstipps</strong> belächelt, dann lächel auch du drüber. Ich mach das inzwischen auch so, auch wenn es schwer fällt.</p>
<p>Oma lobt also weiterhin ihr Enkelkind bei jedem Pups. Opa spielt weiterhin den strengen, obwohl er eigentlich ein ganz lieber ist. Uroma fragt sich immer noch, warum ihr Urenkel nicht auf ihren Arm will, unternimmt aber auch nichts dagegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5940" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-kind-klettert-auf-erdhaufen.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Großfamilie" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-kind-klettert-auf-erdhaufen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-kind-klettert-auf-erdhaufen-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-kind-klettert-auf-erdhaufen-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und das akzeptiere ich. Denn genau so will ich, dass man auch mich akzeptiert. Ich bin wie ich bin und wenn mich was interessiert, dann werde ich schon nachfragen.</p>
<p>Genau das ist mein <strong>Ziel</strong>: Wenn jemand es toll findet, wie ich mit meinem Kind umgehe, dann darf sie/er ruhig zu mir kommen. Und mich ansprechen. Sich mit mir unterhalten und sich austauschen. Aber ich werde niemandem hinterher rennen und sagen:&#8220;Du machst das aber GANZ falsch! SO ist das richtig! Guck her! Guck! Hey! Warum guckst du nicht?!&#8220;</p>
<p>Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass ich um entsprechende Literatur gebeten wurde, sie gab&#8230; und sich nichts änderte. Das war zwar noch unbegreiflicher für mich, aber ich akzeptiere das.</p>
<h2>Grenzen wahren</h2>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass ich mit meinem Kind alles machen lasse. Denn irgendwo müssen auch Grenzen beachtet werden. Von Oma, Opa, Uroma, wem auch immer&#8230; Aber auch die <strong>Grenzen</strong> vom Kind!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5944" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-papa-beschuetzt-kind-vor-laemmern.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Papa beschützt Kind vor Lämmern" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-papa-beschuetzt-kind-vor-laemmern.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-papa-beschuetzt-kind-vor-laemmern-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-papa-beschuetzt-kind-vor-laemmern-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wenn die Oma noch ganz alte Schule ist und meint, einem Kind schade keine Tracht <strong>Prügel</strong>, um es zu erziehen&#8230; Dann muss sie sich nicht wundern, wenn ich sie niemals unbeaufsichtigt mit meinem Kind allein lassen werde. Sie darf sich dann auch nicht wundern, wenn sie ihrem Enkel Gehorsam beibringen will und ich das nicht zulasse.</p>
<p>Wenn irgendjemand meint, mein Kind bestrafen, beleidigen, bevormunden, verängstigen zu müssen&#8230; Die/Der meint, ein <strong>Klaps</strong> würde nicht schaden&#8230; Die/Der mein Kind grob behandelt&#8230; Dann werde ich dafür kein Verständnis zeigen. Das werde ich auch nicht akzeptieren.</p>
<h2>Was ich meinem Kind mit auf den Weg geben will</h2>
<p>Ich möchte meinem Kind dadurch beibringen, dass es woanders wie zu Hause sein kann. Dass es sich dort behütet, <strong>geliebt</strong>, geborgen und gleichberechtigt fühlen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5941" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-haelt-grinsendes-enkelkind-im-arm.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - Oma hält grinsendes Enkelkind im Arm" width="679" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-haelt-grinsendes-enkelkind-im-arm.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-haelt-grinsendes-enkelkind-im-arm-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-oma-haelt-grinsendes-enkelkind-im-arm-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Dass es aber auch sein kann, dass woanders eben nicht wie zu Hause ist. Dass es dort andere Regeln gibt. Dass da keine <a href="https://www.milchtropfen.de/kind-bemalt-waende/" rel="noopener">Wände bemalt</a> werden wie zu Hause. Dass da nicht <a href="https://www.milchtropfen.de/tischmanieren-der-kinder-blogparade/" rel="noopener">auf dem Boden gegessen</a> werden darf wie zu Hause. Das ist in meinen Augen völlig ok. Nirgendwo auf der Welt ist alles gleich. Unterschiede kennenzulernen ist gut und zeigt nur, dass <strong>Vielfalt</strong> herrscht.</p>
<p>Aber eins muss mein Kind ganz sicher nicht lernen: Gewalt. In welcher Form und auf welche Art und Weise auch immer. Mein Kind wird weder bestraft noch geschlagen, geklapst, gezogen, gezerrt, beleidigt, angeschrien, was auch immer.</p>
<p>Sollte es dazu kommen, werde ich es <strong>beschützen</strong>. Damit es lernt: Ich muss das nicht über mich ergehen lassen. Niemand darf so mit mir umgehen. Ich habe Grenzen und die werde ich auch wahren und notfalls verteidigen.</p>
<p>Ich will meinem Kind dadurch beibringen, dass niemand es herumschubsen darf. Dass er vielleicht auch jemanden meiden muss, um sich selbst zu schützen, weil die/der ihm nicht gut tut.</p>

<h2>Kontaktabbruch</h2>
<p>Jemanden und sein Verhalten zu akzeptieren, klappt nicht immer. In manchen Familien ist die Situation so verfahren, dass für eine (oder beide) Seiten nur ein <strong>Kontaktabbruch</strong> infrage kommt.</p>
<p>In unserer Familie kamen auch schon die einen oder anderen Kontaktabbrüche zustande.</p>
<p>Auch ich habe den Kontakt zu bestimmten Personen eingefroren. Die ich geliebt habe, die mir aber einfach nicht gut taten. Die mich ausgenutzt und wie <strong>Dreck</strong> behandelt haben. Niemand hat das Recht, so mit mir umzugehen. Für mich gab es keine andere Lösung. Sämtliche Versuche von diesen Personen, wieder Kontakt herzustellen, wurden von mir ignoriert. Bis irgendwann endlich Ruhe war.</p>
<p>Aber wie sieht es bei Menschen aus, die mit ihrer <strong>Familie</strong> brechen? Ich habe mir viele Erfahrungsberichte durchgelesen.</p>
<h3>Was Menschen zum Kontaktabbruch treibt</h3>
<p>Menschen, die sich für einen Kontaktabbruch entscheiden, sind nach einer Portion &#8222;Familienbesuch&#8220; mit ihren <strong>Nerven</strong> am Ende. Fühlen sich wie eine leere Hülle. Wie ein Zombie. Sie werden für alles verantwortlich gemacht. Sind der Sündenbock. Die Ursache allen Übels und für die Probleme anderer verantwortlich.</p>
<p>Sie fühlen sich nach solchen Besuchen unverstanden, erniedrigt, unterdrückt, ungeliebt, manipuliert, hilflos, ausgesaugt, zermürbt, runtergezogen. Es wird ständig gestritten, geheuchelt, es herrscht Neid, Hass, es wird mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen um sich geschmissen. Machtspiele werden getrieben, Intrigen geschmiedet.</p>
<p>Es eskaliert jedes Mal, um letztendlich fein säuberlich unter den Teppich gekehrt zu werden. Die <strong>Konflikte</strong> werden totgeschwiegen. Es wird so getan, als sei nichts geschehen. Alles Friede, Freude, Eierkuchen. Wir sind eine große, glückliche Familie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5943" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-junge-frau-und-alte-frau-laecheln-sich-an.jpg" alt="Wenn Erziehungsstile kollidieren - junge Frau und alte Frau lächeln sich an" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-junge-frau-und-alte-frau-laecheln-sich-an.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-junge-frau-und-alte-frau-laecheln-sich-an-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/07/wenn-erziehungsstile-kollidieren-junge-frau-und-alte-frau-laecheln-sich-an-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und die Fassade beginnt immer weiter zu bröckeln. Es brodelt unter der Oberfläche. Bis der ganze Scheiß explodiert.</p>
<p>Erst haben sie ein schlechtes Gewissen. Denken, sie seien undankbar. Doch das Bedürfnis, keinen Kontakt mehr mit Menschen zu pflegen, die einem nicht gut tun, wog mehr.</p>
<p>Kontaktabbruch ist ein riesengroßer Schritt! Es gibt unzählige Berichte von Verlassenen und Abbrechern. Und sie alle sind furchtbar tragisch, wenn man sie sich mal durchliest. Da versteht die Mutter nicht, warum ihr Sohn PLÖTZLICH per Mail den Kontakt zu ihr abbricht. Er würde sie nicht hassen, sie sei ihm einfach scheißegal, habe er geschrieben.</p>
<p>Da frage ich mich dann immer: Hat sie wirklich keine Ahnung? Ist sie <a href="http://umgang-mit-narzissten.de/definition-narzissmus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">narzisstisch</a>? Ein Kind bricht doch nicht von heute auf morgen den Kontakt zu seiner Mutter ab! Fragen über Fragen und nur die beiden hätten sie sich beantworten können.</p>
<p>Damit meine ich: Reden, reden, reden! In <strong>Beziehung</strong> gehen! Versuchen zu verstehen! Nicht immer gleich alles hinschmeißen und was Neues suchen. Aneinander arbeiten. Eventuell sogar anstreben, den Konflikt in einer gemeinsamen Therapie zu lösen, wenn sich alle darüber einig sind.</p>
<p>Und wenn auch das nicht funktioniert und man sich nur noch weh tut und schlecht fühlt&#8230; DANN würde ich wohl auch sagen: Okay. Das war&#8217;s. Ich hau ab.</p>
<p><!--Clip_XXXX_170707_130040_398--></p>
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		<title>Mein Sohn mag Mädchensachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 08:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteurer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema ist für viele schon ein alter Hut. Dass es Dinge gibt, die nur Jungs machen sollten. Und Dinge, die eben nur Mädchen machen sollten. Ich denke anders darüber und deshalb erzähle ich euch mal davon. Mein Sohn mag Mädchensachen Vor nicht allzu langer Zeit wurde der kleine Mann 2 Jahre alt. Doch was ... <a title="Mein Sohn mag Mädchensachen" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/mein-sohn-mag-maedchensachen/" aria-label="Mehr zu Mein Sohn mag Mädchensachen">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist für viele schon ein alter Hut. Dass es Dinge gibt, die nur Jungs machen sollten. Und Dinge, die eben nur Mädchen machen sollten.</p>
<p>Ich denke anders darüber und deshalb erzähle ich euch mal davon.</p>
<p><span id="more-4047"></span><div id='c8478_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Mein Sohn mag Mädchensachen</h2>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit wurde der kleine Mann 2 Jahre alt. Doch was sollte es für ein Geschenk sein? Wofür interessiert er sich denn gerade? Wir grübelten. Feuer. Feuerwehr. Indianer. Beim Kochen hilft er immer total gern mit. Ja! Natürlich! Wir schenken ihm alle eine kleine Küche zum Kochen!</p>
<p>Wirklich alle fanden die Idee einer kleinen Küche perfekt. Die Oma erklärte sich bereit, nach einer passenden Küche zu suchen. Ich lehnte mich zurück und war froh.</p>
<p>Doch dann meldete sich der sonst schweigsame Opa zu Wort. &#8222;Eine Küche?! Der braucht keine Küche, sondern Hammer und Bohrer!&#8220;</p>
<h2>Falsche Vorstellungen</h2>
<p>Von den anderen bekam der Opa erst einmal deutlich zu hören, dass ein Junge sehr wohl eine Küche haben darf und dass da gar nichts bei ist. Und so wurde er überstimmt und zum Geburtstag gab es dann wie geplant eine <a href="http://amzn.to/2oSmSm1" target="_blank" rel="nofollow noopener">wunderschöne Holzküche</a>* für den kleinen Mann. Die er übrigens hammermäßig toll findet! Doch die Worte meines Vaters klangen bei mir noch nach&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4059" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-spielt-mit-kueche.jpg" alt="Mein Sohn mag Mädchensachen - Kind spielt mit Küche" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-spielt-mit-kueche.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-spielt-mit-kueche-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Es ist ein alter Hut, dachte ich. Angeblich sollen Jungs die abenteuerlustigen, frechen, cleveren, gewitzten, intelligenten Bastler sein. Mädchen hingegen die schüchternen, schweigsamen, kreativen Bücherwürmer. Ist doch alles alter Käse! Oder?</p>
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<p>Mein Vater hat mir gezeigt, dass es eben doch noch in manchen Köpfen so aussieht wie oben beschrieben. Jungs dürfen nicht mit Puppen spielen. Das sind Mädchensachen. Da verweichlichen die ja total! Mädchen dagegen sollten das Klettern auf Bäumen lassen. Sonst machen sie sich noch schmutzig. Und Damen machen das schon gar nicht! Die sollen mal Nähen und Kochen lernen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4056" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-verkleidet-als-anwalt.jpg" alt="Mein Sohn mag Mädchensachen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-verkleidet-als-anwalt.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-verkleidet-als-anwalt-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Es macht mich wütend, wenn ich mit solch Klischee behafteten Gedanken konfrontiert werde. Ich empfinde es als Angriff auf die persönliche Freiheit unseres Sohnes. Als versuche jemand, ihn zurecht zu schneiden. In eine Rolle zu drängen, die auf veralteten Vorstellungen beruht. Auf sexistischen Vorstellungen.</p>
<p>Mädchen werden wie Jungen in eine Rolle reingepresst. Jungs tragen blau und Mädchen rosa. Schwert und Ritterrüstung für die mutigen Helden. Zauberstab und Einhorn für die süßen Fräuleins. Doch das Kostüm passt nicht jeder bzw. jedem. Es zwickt, es engt ein und nimmt ihnen die Luft zum Atmen.</p>
<p>Warum können wir nicht einfach sein, wer wir wollen und anderen auch diese Freiheit lassen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4060" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-baby-als-prinzessing.jpg" alt="Mein Sohn mag Mädchensachen - Baby als Prinzessing" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-baby-als-prinzessing.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-baby-als-prinzessing-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Mobbing</h2>
<p>Als Mutter habe ich Angst, dass unser Sohn irgendwann einmal gemobbt wird. Wir lassen ihn frei aufwachsen &#8211; soweit es möglich ist. Er darf in der Küche kochen. Beim Putzen und Waschen helfen. Spielen, womit er will. Tragen, was er will. Das bedeutet, dass er den ganzen Tag gern in seinem Dinoschlafanzug herumläuft. Oder rosa Seifenblasen pustet. Glitzerschuhe und nichts als Glitzerschuhe an seine Füße lässt. Die nach der letzten Marmorieraktion jetzt auch noch pink gesprenkelt sind.</p>
<p>Er sieht, dass sowohl Papa als auch Mama kochen, waschen, putzen, reparieren, lesen, kreativ sind usw.</p>
<p>So lassen wir unseren Sohn aufwachsen. Meine Angst besteht darin, wie andere Eltern ihre Kinder aufwachsen lassen. Was sie ihnen bewusst oder unbewusst beigebracht haben.</p>

<p>Ein Beispiel: In meiner Kita spielte ein Freund von mir gern mit Barbies. Von Autos verstand er auch jede Menge, aber Barbies liebte er. Und er spielte, wann immer ich ihn sah, mit Barbies.</p>
<p>Es gab einige Kinder, die ihn deshalb auslachten und sich über ihn lustig machten. Für mich war es zwar auch seltsam, einen Jungen mit Puppen spielen zu sehen. Aber ich spielte auch gern mit Puppen. Ich verstand zumindest, warum er gern mit ihnen spielte. Ich tat es ja auch. Deshalb lachte oder grenzte ich ihn auch nicht aus.</p>
<p>Worin bestand der Unterschied in meiner Erziehung und in der der anderen Kinder, die meinen Freund ärgerten? Wann und wie wurde ihnen beigebracht, was ein Junge darf und nicht darf? Und warum man &#8222;anderem&#8220; Verhalten mit Ausgrenzung begegnet?</p>
<h2>Vorbild</h2>
<p>Wir sind alle Vorbild. Nicht nur die Eltern. Auch alle drum herum. Ich sehe, wie unser Sohn auf dem Spielplatz erst einmal die Lage checkt. Die anderen beobachtet. Und dann entscheidet, zu wem er geht, was er spielen will usw.</p>
<p>Wir möchten vieles direkt beibringen über beispielsweise Spielzeug, das unsere Kinder fördert. Doch ist es nur ein Teil vom großen Ganzen. Vieles geht über in Fleisch und Blut durch ständiges Beobachten, Wiederholen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4057" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-beobachtet-arbeiter-und-autos.jpg" alt="Mein Sohn mag Mädchensachen - Kind beobachtet Arbeiter und Autos" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-beobachtet-arbeiter-und-autos.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kind-beobachtet-arbeiter-und-autos-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Ich sage &#8222;Scheiße&#8220;, wenn mir der Schlüssel genau vor dem Türschloss runterfällt. Oder &#8222;Hääääää?&#8220;, wenn ich verblüfft bin oder etwas nicht verstehe. Ich knabbere seit meiner Kindheit an den Nägeln, während mein Mann die nervige Angewohnheit hat, beim Reden ständig scharf einzuatmen.</p>
<p>Es ist in uns verankert. Es sind alte Angewohnheiten. Macken. Über Jahre verinnerlicht. Und unsere Kinder sehen es und nehmen es auf. Wenn ich eine abfällige Bemerkung über eine Frau, die ihr Baby im Kinderwagen schreien lässt, mache, dann nimmt mein Sohn das auf. Was lernt er? Was bringe ich ihm durch mein Verhalten bei? Sollte ich nicht lieber versuchen, mich in die Mutter hineinzuversetzen, um ihr Verhalten zu verstehen? Und das meinem Sohn erklären? Oder gar zu ihr gehen und ihr meine Hilfe anbieten, weil ich denke, dass sie ein Lächeln, eine helfende Hand, einen mutmachenden Spruch braucht?</p>
<p>Es ist an mir, es ist an uns, unser Verhalten jederzeit zu reflektieren. Und sich zu fragen: Warum verhalte ich mich so? Was lernt mein oder sogar ein anderes Kind, das mich gerade beobachtet, von mir? Was für eine Gesellschaft wollen wir sein und in welcher wollen wir bzw. sollen unsere Kinder leben?</p>
<div id='c5020_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h2>Stark sein</h2>
<p>Vielleicht erreiche ich einige von euch. Und sicherlich gibt es auch welche, die weiterhin an alten Werten festhalten. Deren Kinder dann eines Tages unseren Sohn auslachen, weil er sich seine Fingernägel lackiert, wie es einst mein Neffe tat.</p>
<p>Mein Kindergartenfreund als auch mein Neffe hatten eines gemeinsam: Es war ihnen egal. Der eine spielte weiterhin gern mit Barbies und der andere ging mit angemalten Fingernägeln in die Schule.</p>
<p>Ich hoffe, wir sind auf dem richtigen Weg, damit unser Sohn zu einem genau so selbstbewussten Menschen heranwachsen wird.</p>
<p>Ich mache mir nichts vor. Es wird immer Menschen geben, die andere ärgern, hänseln, mobben und schlimmeres. Weil sie nicht ins Muster passen. Anders sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4058" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kinder-tuscheln-und-lachen.jpg" alt="Mein Sohn mag Mädchensachen - Kinder tuscheln und lachen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kinder-tuscheln-und-lachen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/04/mein-sohn-mag-maedchensachen-kinder-tuscheln-und-lachen-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und da ich die Welt nicht ändern kann, mache ich es halt in kleinen Schritten. Versuche, Menschen von meinen Vorstellungen zu überzeugen. Dass sie ihr Bewusstsein erweitern. Nachdenken. Reflektieren. Verstehen.</p>
<p>Und dann wird unser Sohn &#8211; oder ein anderes Kind &#8211; wie mein Kitafreund oder mein Neffe Freunde haben, die ihm zur Seite stehen. Denen es egal ist, was angebliche Mädchensachen und Jungensachen sind. Weil sie von ihren Eltern und allen anderen gelernt haben, dass es so etwas wie Mädchensachen und Jungensachen nämlich gar nicht gibt.</p>
<p>Sie haben erfahren, dass sie lieber einander helfen, statt in Konkurrenz zu treten. Dass sie unterstützen, statt zu sabotieren. Gemeinschaften bilden, statt auszugrenzen. Doch das geht nur, wenn sie es von uns lernen. Nicht unbedingt durch ellenlange Vorträge wie diesen. Sondern mehr durch die Erfahrungen und Beobachtungen im alltäglichen Leben und Miteinander.</p>
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		<title>Murmelbilder</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/murmelbilder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 07:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute zeige ich dir, wie du mit deinem Kind ganz einfach Murmelbilder herstellen kannst. Murmelbilder Diese Bastelidee hab ich schon oft im Internet gesehen. Aber davor hatte es mir schon meine Schwägerin gezeigt. Ich war entzückt und machte es mit dem kleinen Mann nach. Materialien Für Murmelbilder brauchst du nicht viel mehr als: einen Karton, z.B. ... <a title="Murmelbilder" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/murmelbilder/" aria-label="Mehr zu Murmelbilder">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute zeige ich dir, wie du mit deinem Kind ganz <strong>einfach</strong> <strong>Murmelbilder</strong> herstellen kannst.</p>
<p><span id="more-3570"></span><div id='c3435_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Murmelbilder</h2>
<p>Diese <strong>Bastelidee</strong> hab ich schon oft im Internet gesehen. Aber davor hatte es mir schon meine Schwägerin gezeigt. Ich war entzückt und machte es mit dem kleinen Mann nach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-10288" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/anleitung-fuer-murmelbilder-so-einfach-und-so-schoen.jpg" alt="Anleitung für Murmelbilder - So einfach und so schön | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/anleitung-fuer-murmelbilder-so-einfach-und-so-schoen.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/anleitung-fuer-murmelbilder-so-einfach-und-so-schoen-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/anleitung-fuer-murmelbilder-so-einfach-und-so-schoen-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/anleitung-fuer-murmelbilder-so-einfach-und-so-schoen-454x680.jpg 454w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Materialien</h2>
<p>Für <strong>Murmelbilder</strong> brauchst du nicht viel mehr als:</p>
<ul>
<li>einen <strong>Karton</strong>, z.B. einen Schuhkarton &#8211; Du kannst ihn aber auch aus einer Müslipackung zurecht schneiden</li>
<li>ggf. Schere</li>
<li>Klebeband &#8211; Falls du den Karton zurecht schneiden und die Ecken zukleben musst, ansonsten brauchst du keins</li>
<li>Weißes, dickes Papier (am besten in einem Format, das in deinen Karton passt, sonst brauchst du die Schere zum Zurechtschneiden)</li>
<li><a href="https://www.milchtropfen.de/out/Murmeln" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Murmeln</a>* oder andere, ähnliche Kugeln</li>
<li>Acrylfarben</li>
<li>eine Unterlage, auf der die Werke in Ruhe trocknen können</li>
<li>evtl. einen <a href="https://amzn.to/2xisf7c" target="_blank" rel="nofollow noopener">Malkittel</a>* für dich und dein Kind, bei uns hat&#8217;s aber auch ein altes T-Shirt getan</li>
</ul>
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<h2>Anleitung</h2>
<p>Die folgende <strong>Anleitung</strong> zeigt dir, wie Murmelbilder entstehen:</p>
<p>Du nimmst den <strong>Karton</strong>&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3578" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-aus-mueslipackung-gebastelt.jpg" alt="Murmelbilder - Karton aus Müslipackung gebastelt" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-aus-mueslipackung-gebastelt.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-aus-mueslipackung-gebastelt-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>&#8230; und legst <strong>Papier</strong> hinein&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3579" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier.jpg" alt="Murmelbilder - Karton mit Papier" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Zuletzt kommen etwas Farbe und die <strong>Murmel</strong> hinein. Es können natürlich auch mehrere Kugeln oder mehr <strong>Farbe</strong> sein, das ist egal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3580" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier-und-kugel-und-farbe.jpg" alt="Murmelbilder - Karton mit Papier und Kugel und Farbe" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier-und-kugel-und-farbe.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-karton-mit-papier-und-kugel-und-farbe-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Der kleine Mann hat es geliebt, richtig schön fett Farbe rauszuquetschen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3581" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-drueckt-acrylfarbe-aus-tube.jpg" alt="Murmelbilder - Kind drückt Acrylfarbe aus Tube" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-drueckt-acrylfarbe-aus-tube.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-drueckt-acrylfarbe-aus-tube-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Er ließ sich von mir auch nicht davon abhalten. Wir hatten aber nur so ein olles, dünnes Schlabberpapier. Daher kann ich dir nur dringend empfehlen, dickes, <strong>stabiles</strong> Papier zu nehmen. Leinwandähnlich, um es ein wenig zu übertreiben. Aber du weißt, was ich meine.</p>

<p>Sind alle Zutaten im Karton, werden die <b>Kugeln </b>nun hin- und hergerollt. Auf ihren Wegen verteilen sie die Farbe kreuz und quer auf dem <strong>Papier</strong>. Dabei entstehen die unterschiedlichsten <strong>Muster</strong>, was echt wunderschön aussieht und jedes Mal anders.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3582" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-laesst-murmel-im-karton-rollen.jpg" alt="Murmelbilder - Kind lässt Murmel im Karton rollen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-laesst-murmel-im-karton-rollen.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-laesst-murmel-im-karton-rollen-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und noch ein <strong>Tipp</strong>: Lieber erst etwas weniger Farbe nehmen. Ist nämlich die halbe Tube auf dem Papier, haben es die Murmeln schwer, durch die Masse zu rollen. Der kleine Mann wunderte sich, warum die Murmel nicht runter rollen wollte, als er den Karton bewegte. Tja, zu viel Farbe, wie gesagt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3583" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-murmel-rollt-nicht.jpg" alt="Murmelbilder - Murmel rollt nicht" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-murmel-rollt-nicht.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-murmel-rollt-nicht-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dazu kommt: Wenn du &#8211; wie wir &#8211; dünnes Papier verwendest, kann es vorkommen, dass sich das Blatt mit einrollt. Also wie gesagt: Lieber <strong>stabiles Papier</strong> verwenden.</p>
<p>Ist das Werk fertig, wird es beiseite gelegt und kann in Ruhe trocknen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10290" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/buntes-murmelbild-in-gelb-und-rot.jpg" alt="Buntes Murmelbild in Gelb und Rot" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/buntes-murmelbild-in-gelb-und-rot.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/buntes-murmelbild-in-gelb-und-rot-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Währenddessen kannst du dich schon dem nächsten <strong>Murmelbild</strong> widmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10292" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild-in-gruen-blau-und-rot.jpg" alt="Murmelbild in Grün, Blau und Rot" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild-in-gruen-blau-und-rot.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild-in-gruen-blau-und-rot-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und so geht&#8217;s immer weiter, bis ihr keine Lust mehr habt oder die Farben alle sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10289" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild.jpg" alt="Murmelbild" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/murmelbild-400x253.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Oliver erfand das <strong>Spiel</strong> dann neu: Er nahm einen Pinsel und stupste die Murmeln an. So geht es natürlich auch. Dann kann man zwischendurch nämlich noch selber mit dem Pinsel malen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3587" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-pinsel.jpg" alt="Murmelbilder - Kind malt mit Pinsel" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-pinsel.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-pinsel-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Nur Vorteile</h2>
<p>Welches <strong>Lernziel</strong> man mit Murmelbildern verfolgen mag, ist mir relativ wurscht, immerhin hat es Oliver (und auch mir) einfach nur extrem viel <strong>Spaß</strong> gemacht und darauf kommt es meiner Meinung nach nur an.</p>
<p>Wenn mein Kind dadurch auch noch seine motorischen Fähigkeiten, die Auge-Hand-Koordination trainiert und ästhetische Bildung durch die entstehenden Farbmischungen und Muster erfährt, dann kann mich das nur freuen, aber das ist eher ein positiver Nebeneffekt, wenn wir was basteln.</p>
<div id='c9761_34_18' class='sam-container sam-place' data-sam='0'><div style="margin: 0px -15px 0px !important; color: #000; font-size: 8pt;" class="werbungaus"><aside id="adsinfo">Anzeige</aside><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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<p>An sich sind Murmelbilder einfach eine super <strong>Idee</strong>, die man mit Kindern umsetzen kann! Du brauchst nicht viel, um sie herzustellen, es ist relativ günstig, macht Spaß (das wichtigste überhaupt) und selbst kleine <strong>Kinder</strong> können Murmelbilder machen. Selbst die, die behaupten, nicht malen zu können, kriegen ein Murmelbild hingezaubert.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil (falls du zur <strong>ordentlichen</strong> Sorte gehörst): Man macht sich bei Murmelbildern die Hände nicht schmutzig. Es sei denn, man pantscht danach noch in der Farbe rum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3588" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-haenden.jpg" alt="Murmelbilder - Kind malt mit Händen" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-haenden.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/murmelbilder-kind-malt-mit-haenden-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Für die Ungeduldigen und die, die schnell ihr Interesse verlieren: Ein Murmelbild fertigzustellen, geht <strong>schnell</strong>. Eine super Idee, die man nicht nur bei schlechtem Wetter auspacken kann.<br />
</p>
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		<title>Ich kann das nicht</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/ich-kann-das-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensachen]]></category>
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		<category><![CDATA[können]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Männersachen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotyp]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur allzu gern lasse ich andere für mich Dinge erledigen. Dabei geht es mir nicht sonderlich um Zeitersparnis oder dergleichen. Ich könnte es eigentlich selber machen. Nur traue ich es mir nicht zu. Oder schmeiße schnell hin, wenn es nicht klappt. Falls du auch zu diesen Leuten gehörst, ist dieser Artikel genau das Richtige für dich. ... <a title="Ich kann das nicht" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/ich-kann-das-nicht/" aria-label="Mehr zu Ich kann das nicht">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur allzu gern lasse ich andere für mich Dinge erledigen. Dabei geht es mir nicht sonderlich um Zeitersparnis oder dergleichen. Ich könnte es eigentlich selber machen. Nur <strong>traue</strong> ich es mir nicht zu. Oder schmeiße schnell hin, wenn es nicht klappt.</p>
<p>Falls du auch zu diesen Leuten gehörst, ist dieser Artikel genau das <strong>Richtige</strong> für dich.</p>
<p><span id="more-3594"></span><div id='c7669_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Ich kann das nicht</h2>
<p>Es ist gar nicht lange her, da las ich den Artikel <a href="https://nooborn.wordpress.com/2017/02/18/kinder-sind-nicht-hetcis/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Eure Kinder sind nicht hetero&#8230; und cis sind sie auch nicht&#8220;</a> von Nooborn. Hauptsächlich kotzte sie sich ein wenig aus, wie schnell wir unsere Kinder als &#8222;Junge&#8220; und &#8222;Mädchen&#8220; definieren und sie hiernach erziehen, anziehen usw.</p>
<p>Darauf will ich gar nicht näher eingehen. Mir geht es um einen ganz bestimmten Absatz in diesem Beitrag. Als sie darauf zu sprechen kam, was wir unseren Kindern <strong>vorleben</strong>. Wenn die Mutter beispielsweise den Vater bestimmte Sachen machen lässt. Weil das eben &#8222;Männersachen&#8220; sind. Und dafür erledigt die Mama dann halt &#8222;Frauensachen&#8220;. Kocht. Putzt. Kauft ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6006" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-mit-toastbrot-und-portemonnaie-in-der-hand.jpg" alt="Ich kann das nicht - Frau mit Toastbrot und Portemonnaie in der Hand" width="680" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-mit-toastbrot-und-portemonnaie-in-der-hand.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-mit-toastbrot-und-portemonnaie-in-der-hand-400x252.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-mit-toastbrot-und-portemonnaie-in-der-hand-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dem Kind wird auf diese Weise ein Leben vorgestellt, das nur aus <strong>Stereotypen</strong> besteht. Frauen machen &#8222;Frauensachen&#8220;. Männer eben &#8222;Männersachen&#8220;.</p>
<h2>Ich bin genau so</h2>
<p>Und dann hat es bei mir &#8222;Klick!&#8220; gemacht. Zwar teilen mein Mann und ich uns den Haushalt usw. Aber oft lasse ich ihn Dinge erledigen, die ich eigentlich selber machen könnte. Oder beginne keine neuen Sachen, weil ich mir sage &#8222;Ich kann das nicht.&#8220; Hier ein klassisches Beispiel: Der Umgang mit dem <strong>Bohrer</strong>.</p>
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</div>
<p>Ich und bohren? Um Himmels Willen! Ich doch nicht! Das Witzige: Mein Mann lernte, wie ich, ebenfalls nicht, mit einem Bohrer umzugehen. Als es jedoch nötig wurde, um unsere Wohnung wie eine Wohnung aussehen zu lassen, lernte er es einfach. Ich hingegen bin immer noch auf der Stelle stehen geblieben und weiß bis heute nicht, wie das mit dem Bohren geht. Dabei kann das doch nicht so schwer sein oder?</p>
<p>Und so liegt seit Wochen ein <a href="https://www.milchtropfen.de/motorikbrett/" rel="noopener">Motorikbrett</a> bei uns rum, das an die Wand gebohrt werden muss. Der Mann hat keine Zeit, deshalb bleibt es liegen. Und ich&#8230; ja&#8230; ich&#8230; was ist eigentlich mit mir? Naja, <strong>ich kann das doch nicht</strong>&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3604" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maenner-bohren.jpg" alt="Ich kann das nicht - Männer bohren" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maenner-bohren.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maenner-bohren-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und so könnte ich die Liste endlos weiterführen. Der springende Punkt dabei: Ich weiß gar nicht, ob ich es kann. Oder nicht kann. Denn ich <strong>versuche</strong> es ja gar nicht erst.</p>
<p>Oft ertappe ich mich dabei, dass ich etwas von vornherein ablehne und nicht mache. Weil ich es eben nicht kann. Mir nicht zutraue.</p>
<p>Wenn ich dann doch mal etwas beginne, dann breche ich es schnell wieder ab. Es klappt nicht wie geplant. Ich bin zu <strong>ungeduldig</strong> und will alles sofort können. Und wenn es eben nicht von Anfang an perfekt ist, lasse ich es stehen und liegen. Suche nach Neuem, das ich beginnen und mittendrin damit aufhören kann.</p>
<h2>Woran liegt das?</h2>
<p>Ich habe mir die Frage gestellt: Wenn mir auffällt, wie ich mich verhalte, warum ändere ich es dann nicht einfach? <strong>Woher</strong> kommt dieses Verhalten überhaupt?</p>
<h3>Mund zu</h3>
<p>Und ich kann es natürlich nur behaupten und nicht beweisen, wenn ich sage, dass dieses Verhalten schon früh gewurzelt haben muss. Es wurde mir so beigebracht. In so vielen Dingen.</p>
<p>Wenn ich geweint habe und mit Spielsachen abgelenkt wurde. Wenn mir der Schnuller in den Mund geschoben wurde, obwohl ich einfach nur mal Dampf ablassen wollte. Oder sagen wollte, dass ich Hunger habe. Liebe brauche. Ich lernte, dass ich es nicht Wert bin, gehört zu werden. Ich sollte <strong>still</strong> sein.</p>

<h3>Unverständnis</h3>
<p>Noch heute bemerke ich es bei meiner Mutter, wenn der kleine Mann mal weint, dass sie ihn gleich mit Spielzeug <strong>ablenken</strong> will. Dabei ist er gestolpert, hingefallen und will jetzt einfach nur in den Arm genommen werden. Er will weinen und getröstet werden. Wenn ich dann beobachte, wie meine Mutter ihn ablenken will, sehe ich dann immer mich im kleinen Mann und denke mir nur &#8222;<strong>Hör mir doch einfach mal zu!</strong>&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3605" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maedchen-troestet.jpg" alt="Ich kann das nicht - Mädchen tröstet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maedchen-troestet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-maedchen-troestet-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h3>Bestrafungen</h3>
<p>Doch so wuchs ich nunmal auf. Wenn meine Mutter mal böse auf mich war, wurde ich von ihr mit Ignoranz <strong>gestraft</strong>. Passive Aggressivität war normal bei uns. Türen knallen. Schnippische Bemerkungen. In die Ecke gestellt werden (wenn ich mich auch nur an ein einziges Mal erinnere, so es hat mich doch bis heute geprägt). Und dann &#8222;natürlich&#8220; noch der berühmte Klaps auf den Po.</p>
<h3>Angst</h3>
<p>Ich hatte immer Angst, etwas Falsches zu sagen. Weil dann wieder jemand sauer auf mich ist. Mich ausschimpft. Anschreit. Ignoriert. Deshalb <strong>schwieg</strong> ich meist.</p>
<p>In der Schule schwieg ich auch. Obwohl ich dachte, die Antwort zu kennen, schwieg ich. Hätte ja auch falsch sein können. Und dann hätte man mich ausgelacht oder mich bloßgestellt.</p>
<p>Solche Gedanken kreisten damals in meinem Kopf und tun es noch heute.</p>
<h3>Ungeduld</h3>
<p>Ich sehe es ja beim kleinen Mann: Er will den Schlüssel selber ins Schloss stecken. Das dauert natürlich sehr lange. Sonst mache ich das lieber selber, weil es einfach schneller geht. Aber letztens ließ ich ihm Zeit. Er scheiterte oft, doch dann klappte es! Ich war zwischenzeitlich kurz davor, es selber zu machen, aber ich ließ ihn probieren. Motivierte ihn, weiterzumachen, es nochmal zu versuchen. Während ich ihn mit zitternden Knien hochhielt, damit er ans Schlüsselloch kam.</p>
<p>So eine <strong>Geduld</strong> gab es bei mir zu Hause nicht. Ich erinnere mich zumindest nicht. Es musste immer alles schnell gehen. Und sofort.</p>
<p>Es geht nicht nur darum, dass ich ungeduldig bin, weil ich ungeduldig erzogen wurde. Nehme ich all das und sehe mir an, wie ich erzogen wurde, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, warum ich bin, wie ich bin.</p>
<p>Ich bin eine, die alles schmeißt. Aus Ungeduld mitunter. Ich bin eine, die nichts Neues beginnt. Oder es mittendrin <strong>abbricht</strong>. Die nicht gern ihre Meinung sagt. Aus Angst, keine Worte zu finden. Und dann als dumm dazustehen.</p>
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<h2>Wie ich als Mädchen zu sein hatte</h2>
<p>Allgemein ist es wohl das Wort &#8222;dumm&#8220;, das mich so lähmt. Als Kind war ich in der Grundschule bei Weitem nicht auf den Mund gefallen. Ich war sehr gut in der Schule. Machte halt, was man mir sagte. Mobbte die, die nicht ins Bild passten. Ich war so eine richtige <strong>Mitläuferin</strong>. Und auch mal gern Anführerin. Immer gern auf Kosten anderer Spaß haben. Sich über andere lustig machen. Anderen so richtig schön schaden und dabei im Rücken den Halt von den Freunden spüren.</p>
<p>Das zeigte ich natürlich nie zu Hause. Zu Hause wurde so ein Verhalten nicht geduldet. Sondern bestraft.</p>
<p>Als Mädchen ging ich in den Chor und sang mit stolzer Brust. Ich tanzte. Lernte lange Texte auswendig. Sprach vor Publikum. Ich lernte wie meine Schwester Keyboard.</p>
<p>Und wie die Familie immer stolz war, wenn sie mich sah. Was ich wieder für eine niedliche Frisur habe. Und so hübsche Kleider. Dass ich meiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten sei. Und dann auch noch meine Vorliebe für Schlager. Denn meine Mutter liebte ja auch Schlager.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3606" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-suesses-niedliches-maedchen-in-pose.jpg" alt="Ich kann das nicht - süßes, niedliches Mädchen in Pose" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-suesses-niedliches-maedchen-in-pose.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-suesses-niedliches-maedchen-in-pose-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Es war ein reines <strong>Schauspiel</strong>, wenn ich zurück denke. Ich war nicht ich selbst. Ich wollte immer nur gefallen. Und geliebt werden. Beachtet werden. Und nicht ignoriert und bestraft.</p>
<h2>Wie sich das Mädchen entwickelte</h2>
<p>Und dann kam die Zeit, in der ich alles <strong>schmiss</strong>.</p>
<p>Ich hatte keine Lust mehr auf Keyboard. Und hörte auf. Ich tanzte. Und schwänzte nach jahrelangem, hartem Training die Stunden. Irgendwann wollte ich gar nicht mehr hin und bat meinen Papa, mich da raus zu holen und zu kündigen. Ich sang im Chor und stieg aus. Ich trommelte und ließ es schnell wieder sein.</p>
<p>Ich hatte immer große, tolle Pläne. Erzählte allen davon und wurde ermutigt, das anzupacken. Aber mehr als ein <strong>Luftschloss</strong> wurde nicht draus. Ich setzte es nie in die Tat um. Keine Lust, sagte ich immer, wenn man mich nach dem Grund fragte. Oder ich hatte andere Ausreden parat. Irgendwas fiel mir immer ein, um es hinzuschmeißen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6000" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-balanciert.jpg" alt="Ich kann das nicht - Frau balanciert" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-balanciert.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-balanciert-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-balanciert-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Was ich heute denke: Ich hatte nicht &#8222;keine Lust&#8220;. Es war Angst. Einfach Angst. Bevor mir jemand sagt, dass ich es nicht kann, beende ich es lieber selber. Fange gar nicht erst damit an. So kann mir keiner schaden. Und ich bleibe unverletzt. Und stehe nicht als <strong>dumm</strong> da. Da ist es wieder, dieses Wort&#8230;</p>
<h2>Veränderung</h2>
<p>Und so zieht sich das wie ein roter Faden durch mein Leben und ich erkenne, dass ich etwas <strong>ändern</strong> muss. Denn ich bin jetzt Mutter. Mittlerweile von einem 2-Jährigen, den ich mit allen Mitteln anders zu erziehen versuche, als ich es kennen gelernt habe.</p>
<p>Denn was will ich meinem Sohn beibringen? Wie soll er die Welt sehen? Männer sind die Starken, Frauen die Schwachen? Männer sind abenteuerlustig, geschickt im Handwerk, Frauen können putzen und kochen?</p>
<p>Ich will meinem Sohn zeigen, dass man alles kann. Unabhängig vom Geschlecht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6001" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-spielt-ukulele-baby-erkundet-ukulele.jpg" alt="Ich kann das nicht - Frau spielt Ukulele, Baby erkundet Ukulele" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-spielt-ukulele-baby-erkundet-ukulele.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-spielt-ukulele-baby-erkundet-ukulele-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/03/ich-kann-das-nicht-frau-spielt-ukulele-baby-erkundet-ukulele-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Doch um ihm das zu zeigen, muss ich mich verändern. Ich muss wieder zu dem Menschen werden, der ich hätte werden können, wenn man mich gelassen hätte. Ich muss mich weiterentwickeln. Ein <strong>Vorbild</strong> werden.</p>
<p>Und es klingt vielleicht einfach, aber das ist es nicht. Es ist nicht leicht, sich von heute auf morgen zu ändern. Sich zu sagen: &#8222;Ab heute bin ich selbstbewusst. Und nehme alles selber in die Hand. Was ich lernen will, das lerne ich einfach.&#8220; Eben aus dem Grund, weil ich jahrelang anders erzogen wurde.</p>
<div id='c9548_31_19' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div>
<h2>Vorbild</h2>
<p>Ich glaube, der einzige, der mich wirklich dazu gebracht hat, mal darüber nachzudenken, war mein Mann. Er ist so ganz anders als ich. Strotzt vor <strong>Selbstbewusstsein</strong>. Fährt anderen auch mal gern über den Mund. Macht sich auch mal unbeliebt. Ihn interessiert es nicht die Bohne, was sie denken könnten. Vor allem, wenn es um unseren Sohn geht, nimmt er kein Blatt vor den Mund.</p>
<p>Und das ist gut so. Er ist mir oft ein großes Vorbild. Er ist so, wie ich gern sein würde. Nicht immer, denn er ist auch nicht perfekt. Aber oft wäre ich in bestimmten Situationen gern mehr wie er.</p>
<h2>Der Anfang</h2>
<p>Also was tun? Und wie? Für mich ist es immer gut, in kleinen Schritten zu beginnen. Stück für Stück.</p>
<p>Ich habe mir jetzt zum Beispiel die Bohrmaschine und den Akkuschrauber meines Vaters ausgeliehen. Damit das Motorikbrett endlich fertig wird. Ich weiß nicht, wie man bohrt? Es gibt YouTube. Ganz einfach. Natürlich kann mir das auch mein Papa erklären. Der kann das ja&#8230;</p>
<p>Und letztens fiel mir auf, dass meine Mutter genau so <strong>stereotypisch</strong> denkt: Wir spielen mit dem kleinen Mann und einem Windlicht mit Tür. Die Tür scheint nicht richtig zu schließen. Meine Mutter sagt &#8222;Das muss der Opa nachher reparieren.&#8220; Und ich so &#8222;Warum? Können wir das nicht auch?&#8220; Wir drehen und zuppeln ein bisschen und es klappte. Ganz einfach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3608" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-windlicht-teelicht-lampe.jpg" alt="Ich kann das nicht - Windlicht Teelicht Lampe" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-windlicht-teelicht-lampe.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-windlicht-teelicht-lampe-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Oder ein weiteres Beispiel: Mein Vater ist gerade schwer im Garten beschäftigt. Meine Mutter geht mit meiner Oma im Garten spazieren und zeigt ihr die Blumen. Dann kommt der kleine Mann und sagt &#8222;Opa Feuer aus.&#8220; (Vorhin war die Feuerschale noch an; jetzt ist sie aus.) Und meine Mutter sagt &#8222;Opa! Du musst Feuer machen!&#8220; Nachdem sie das dann zum zweiten Mal rief, meinte ich zu ihr, dass sie das doch auch machen könne. Der Opa sei doch gerade beschäftigt (sie hingegen nicht). Am Ende machte trotzdem der Opa Feuer.</p>
<p>Was ich fortan mache? Ich mache das Feuer einfach selber an. Ist auch nicht so schwer.</p>
<p>Seitdem ich diesen Artikel gelesen habe, fällt es mir wirklich sehr stark auf. Wir Frauen können die Dinge genau so gut auch <strong>selber machen</strong>. Und nicht immer darauf warten, dass die Männer das für uns erledigen.</p>
<p>Wenn ich also meinen Mann um etwas bitten möchte, dann stelle ich mir erst einmal die Frage: Könnte ich das vielleicht auch selber machen? Anders herum können Männer genau so denken: Kann ich das vielleicht auch selber machen? Warum bitte ich gerade jetzt meine Frau darum?</p>
<h2>Es ist nie zu spät</h2>
<p>Und auch, als ich das <a href="https://www.milchtropfen.de/das-indianerkostuem-vom-kleinen-mann/" rel="noopener">Indianerkostüm für den kleinen Mann</a> nähen wollte, kam da wieder dieses &#8222;Ich kann doch nicht nähen!&#8220; Nun kann ich ja wirklich nicht von heute auf morgen nähen lernen. Also suchte ich mir Hilfe. Und fand sie bei meiner Oma. Und die zeigte mir, wie einfach es eigentlich ist. Ich habe immer so viel &#8222;Angst&#8220; davor. Dabei gibt es gar keinen Grund, Angst zu haben.</p>
<p>Meine Oma machte mir so viel Mut, dass ich mich noch am selben Abend hinsetzte und lernte, einen Knopf anzunähen. Das klingt vielleicht nach Pillepalle, aber ich war so stolz auf mich. Plötzlich war der Lieblingsschlafanzug des kleinen Mannes repariert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3609" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-knopf-angenaeht.jpg" alt="Ich kann das nicht - Knopf angenäht" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-knopf-angenaeht.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/ich-kann-das-nicht-knopf-angenaeht-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und so geht das immer weiter. Solange man sich nur immer für etwas begeistern kann. Solange einen irgendetwas fasziniert. Man kann es <strong>lernen</strong>, wenn man es <strong>will</strong>. Es ist nie zu spät dafür.</p>
<p>Und wenn auch in dir dieses Gefühl von &#8222;Ich kann das nicht&#8220; hochkommt, dann denk an diesen Beitrag. Versuch herauszufinden, woran das liegt. Warum du so denkst. Und versuch es abzuschütteln. Es bringt dich nicht weiter, sondern steht dir ewig im Weg. Und frustriert ungemein.</p>
<p>Versuch es. Such dir Rat im Internet oder bei anderen Menschen. Sag dir, wenn du es nicht kannst, dann wirst du es bald können. Denn ganz sicher ist es keine Frage von &#8222;Bin ich ein Mann oder eine Frau?&#8220;</p>
<p>Was wolltest du schon immer mal lernen und hast es bisher noch nicht gewagt?<br />
</p>
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		<title>Wie unser Kind lernt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 07:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck, der Stress, wenn es ums Thema Lernen geht und der in unserer Gesellschaft so normal geworden ist, nervt mich nur noch. Ganz schlimm wird es meiner Meinung nach, wenn dieses ganze Gedöns bereits auf die Kleinsten unter uns hereinprasselt. Ein Versuch, das Ganze etwas zu entschleunigen: Ich erzähle mal, wie wir das mit ... <a title="Wie unser Kind lernt" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/wie-unser-kind-lernt/" aria-label="Mehr zu Wie unser Kind lernt">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Druck</strong>, der <strong>Stress</strong>, wenn es ums Thema Lernen geht und der in unserer Gesellschaft so normal geworden ist, nervt mich nur noch. Ganz schlimm wird es meiner Meinung nach, wenn dieses ganze Gedöns bereits auf die Kleinsten unter uns hereinprasselt.</p>
<p>Ein Versuch, das Ganze etwas zu entschleunigen: Ich erzähle mal, wie wir das mit dem <strong>Lernen</strong> so handhaben&#8230;</p>
<p><span id="more-2988"></span><div id='c8474_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Wie unser Kind lernt</h2>
<p>Wenn man sich mit anderen Eltern austauscht, ist man ganz schnell dabei, einen <strong>Wettstreit</strong> auszuüben. Wie alt ist er? Kann er denn schon dies und jenes? Was, das etwa noch nicht? Unsrer konnte das schon mit&#8230; Also mit &#8230; Monaten/Jahren sollte er das doch NORMALERWEISE schon können&#8230;?</p>
<p>Gerade in Muttigruppen ist es ein Graus! Da fragt eine Mama, ob ein 2-Jähriger schon das ABC aufsagen und bis 10 zählen können muss.</p>
<p>Und dann brauchst du eigentlich nur noch drauf zu warten, dass sich aus dieser kleinen Frage eine regelrechte <strong>Schlammschlacht</strong> verwandelt.</p>
<p>Da kommen erstmal die Muttis mit ihren <strong>Wunderkindern</strong>, die bereits mit 1,5 bis 2 Jahren das komplette Alphabet und bis 100 zählen können. Dass sie auch schon mehrere Sprachen fließend sprechen, versteht sich von selbst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3106" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Frauen auf Sitzbänken" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-frauen-auf-sitzbaenken-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dann kommen die Mamas, die nur rumpöbeln, aber nicht genau mit der Sprache rausrücken und da fliegen schon die Fetzen.</p>
<p>Und zu guter Letzt kommen die Mamas, die so wie ich denken. Immer langsam. Lass dein Kind doch mal Spaß am Leben haben. Wozu ist die Schule da, wenn man da schon alles kann? Warum alles vorverlegen? Darf dein Kind auch <strong>spielen</strong> und lernen, was ihm gefällt und wofür es sich <strong>interessiert</strong>?</p>
<h2>Lass mich machen, wie ich will</h2>
<p>Ich reiße mich von der Diskussion los, lehne mich zurück und denke nach. Wie lernt unser Kind eigentlich?</p>
<p>Ich erinnere mich an die Zeit zurück, als der kleine Mann das <strong>Treppenlaufen</strong> lernte. Nach oben ging das schon ganz gut. Aber runter? Du meine Güte! Da hätten sich einige an den Kopf gefasst, wenn sie uns gesehen hätten. Er lief &#8211; halt dich fest &#8211; vornüber die Treppe herunter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6776" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter.jpg" alt="Kind geht vornüber die Treppe runter" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-geht-vornueber-die-treppe-runter-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Mir wurde so oft gesagt, dass ich meinem Kind zeigen soll, dass es rückwärts runter gehen muss. Dann sind die Beine nämlich zuerst am Boden angekommen und wenn er fällt, dann fällt er auf den Po und nicht auf den Kopf.</p>
<p>Aha, mhm, klingt logisch, ich versuchte es. Interessierte mein Kind nicht die Bohne.</p>
<p><strong>Gerutscht</strong> wurde sowieso vornüber. Selbst seine kleinere Cousine hatte es drauf, rückwärts die Couch herunter zu gleiten. Warum nicht der kleine Mann? Ich weiß es nicht und ließ ihn machen.</p>
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<p>Und irgendwann waren wir im Zimmer meiner Schwester und er kletterte auf das Bett und &#8211; oh welch Wunder &#8211; wieder rückwärts herunter. Und das ging gefühlte 50 Mal so und von da an hatte er es drauf.</p>
<h2>So ganz nebenbei</h2>
<p>Auf unserem Kühlschrank klebt ein <strong>Saisonkalender</strong>. Den habe ich mal aus einem Kochbuch ausgeschnitten, um beim Einkaufen zu wissen, was gerade gekauft werden sollte und was eher weniger.</p>
<p>Der kleine Mann spielte dann immer gern mit den <strong>Magneten</strong> und schob die über den Kühlschrank hin und her und kreuz und quer. Er fand das wirklich sehr amüsant. Und dann eines Tages &#8211; ich wusch gerade ab, während der kleine Mann am Kühlschrank spielte &#8211; sagte er &#8222;Kaki!&#8220; und zeigte auf die Khaki am Saisonkalender.</p>
<p>Ich war total baff, ging zu ihm und stellte fest, dass er auch schon wusste, wo die Banane ist. Und die rote Bete. Und und und&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3001" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Saisonkalender" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-saisonkalender-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Wir haben das niiiiie mit ihm geübt. Wir unterhalten uns am Tisch oder beim Einkaufen über die Sachen, die wir da vor uns haben. Ansonsten bringen wir nichts direkt bei. Wir setzen uns also nicht hin, holen einen Stapel <strong>Karteikarten</strong> heraus und lernen jetzt eine Runde mit dem Kleinen. Was für eine grausige Vorstellung! Wo bleibt da der <strong>Spaß</strong> am Lernen?</p>
<h2>Interessen unterstützen</h2>
<p>Wir handhaben das bei unserem Kind so: Wenn sich ein <strong>Interesse</strong> abzeichnet, wird das <strong>gefördert</strong>. Der kleine Mann ist gerade fasziniert vom Stecken? Dann bekommt er diese Möglichkeit, wo es nur geht.</p>
<p>Beim Spielzeug kann man beispielsweise anfangen und <a href="http://amzn.to/2kgPDaT" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Steckspielzeug</a>* kaufen. Oder man wird erfinderisch und bastelt sich etwas aus dem, was man zu Hause hat.</p>

<h2>Wie ein Schwamm aufsaugen</h2>
<p>Und irgendwann hat der kleine Mann genug Papageien gesehen, erst einmal oft genug das Wort Papagei gesagt (&#8222;Pata-ei&#8220;), genug Bücher über Papageien gelesen, genug Papageien im Tierpark beobachtet und oft genug das Wort Papagei gesehen. Da wurde so viel aufgesaugt in der letzten Zeit, dass es auch irgendwann genug ist. Der <strong>Schwamm</strong> kann nichts mehr aufnehmen.</p>
<p>Dann widmen wir uns einem neuen Thema. Neuen Interessen. Und das Aufsaugen beginnt von Neuem. Mit der selben <strong>Begeisterung</strong> wie beim ersten Mal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2999" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Kind hält Blume" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/wie-unser-kind-lernt-kind-haelt-blume-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>So stelle ich mir das Lernen vor: Man begeistert sich für ein Thema, will wirklich alles drüber wissen und irgendwann ist man befriedigt. Der <strong>Wissensdurst</strong> ist gestillt. Fürs erste. Denn dann kommt wieder etwas und wieder etwas und es geht immer so weiter. So lange man sich nur immer für neue Dinge begeistern kann. Und das geht in meinen Augen nur, wenn ich mein Kind entscheiden lasse, was es gerade lernen will. Einem Menschen <strong>beibringen</strong> zu wollen, wofür er sich nicht interessiert, ist meiner Meinung nach überflüssig, sinnlos.</p>
<h2>Mitspielen</h2>
<p>Was ich sagen will: Lass deinem Kind <strong>Zeit</strong>, die Welt für <strong>sich</strong> und auf <strong>seine</strong> Weise zu entdecken. Und auch wenn du denkst, es spielt &#8222;nur&#8220;, macht &#8222;nichts Sinnvolles&#8220;, dann lass es machen, denn in diesem Moment lernt es am besten, nämlich spielerisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6784" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet.jpg" alt="Kind malt mit Stift auf Tablet" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet-400x253.jpg 400w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kind-malt-mit-stift-auf-tablet-30x19.jpg 30w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Und ich bin nicht fehlerfrei. Wie oft möchte ich meinem Sohn helfen, wenn ihm etwas nicht gelingt. Wenn er den Baustein nicht auf den anderen gesetzt kriegt und ständig abrutscht. Auch den Umgang mit Frustration müssen wir beide noch lernen.</p>
<p>Oder er benutzt eine Gabel als Kamm und ich sage ihm, es ist eine Gabel, damit isst man, spießt Dinge auf.</p>
<div id='c2303_34_18' class='sam-container sam-place' data-sam='0'><div style="margin: 0px -15px 0px !important; color: #000; font-size: 8pt;" class="werbungaus"><aside id="adsinfo">Anzeige</aside><script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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</script><br></div></div>
<p>Dann denke ich mir im Nachhinein, ach Mann, hättest du ihn mal machen lassen. Eine Gabel sieht schon aus wie ein Kamm. Warum nicht den Gedanken weiter führen und einfach mal mitspielen?</p>
<p>Warum muss alles so geordnet und in Strukturen gepresst sein? Weil man Angst hat, dass er sich fortan seine Haare mit einer Gabel kämmt? Denk doch mal weniger wie eine Erwachsene und mehr wie ein Kind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3000" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie.jpg" alt="Wie unser Kind lernt - Kindliche Fantasie" width="679" height="429" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie.jpg 679w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2017/02/kindliche-fantasie-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Dann ist meine Unterwäsche halt mal ein heißes Stück Kuchen, das gerade frisch aus dem Ofen kommt. Unsere Erwachsenenwelt ist mitunter so grau und eintönig und langweilig und vorhersehbar, dass mir die lebhafte Fantasie meines Kindes 1000 Mal lieber ist. Ich bin mir sicher, dass mein Sohn auf diese Weise viel mehr lernen und behalten wird, als wenn man <strong>zwanghaft</strong> versucht, etwas in seinen Kopf zu pressen.</p>

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		<title>Kostenlose Kinderzeitschrift</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 06:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir eine kostenlose Kinderzeitschrift für Kinder im Vor- und Grundschulalter entdeckt. Und eine wunderschöne Naturseite obendrein. Im Folgenden erfahrt ihr, was da so für interessante Sachen drin stehen und was ihr abstauben könnt&#8230; Kostenlose Kinderzeitschrift Natur ist ja wirklich mein Ding. Klar, ich halte mich auch gern mal im Warmen auf, aber wenn ... <a title="Kostenlose Kinderzeitschrift" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/kostenlose-kinderzeitschrift/" aria-label="Mehr zu Kostenlose Kinderzeitschrift">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir eine kostenlose Kinderzeitschrift für Kinder im Vor- und Grundschulalter entdeckt. Und eine wunderschöne Naturseite obendrein.</p>
<p>Im Folgenden erfahrt ihr, was da so für interessante Sachen drin stehen und was ihr abstauben könnt&#8230;<span id="more-1864"></span><div id='c7453_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Kostenlose Kinderzeitschrift</h2>
<p>Natur ist ja wirklich mein Ding. Klar, ich halte mich auch gern mal im Warmen auf, aber wenn ich am Tag nicht wenigstens ein Mal raus komme, werde ich grantig. Ich brauche frische Luft!</p>
<p>Und es freut mich immer zu sehen, wenn es Seiten gibt, die sich mit der Natur auseinandersetzen und sie auch schon den Kleinen unter uns näherbringen möchten. Ist es nicht so, dass wir uns immer weiter von der Natur entfernen? Also, ich schon. Ich gehe spazieren und denke mir:&#8220;Was ist das für eine Pflanze? Kann man die essen oder anderweitig zubereiten? Wie hieß das Tier nochmal?!&#8220;</p>
<p>Klar ist, wir wollen für unsere Kinder eine Zeitschrift, die ihnen dieses Wissen auf verständliche Weise vermittelt. Und wenn sie obendrein dann noch kostenlos ist: Na dann schauen wir uns die doch einfach mal etwas genauer an.</p>
<p>So sind wir beispielsweise im Internet auf die Seite <a href="http://naturdetektive.de/" target="_blank">Naturdetektive</a> gestoßen, auf der es um nichts anderes als NATUR geht.</p>
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</div>
<h2>Fall der Woche</h2>
<p>Im <a href="http://naturdetektive.de/natdet_fall-der-woche_beitrag.html" target="_blank">&#8222;Fall der Woche&#8220;</a> werden große und kleine Naturfans über ein bestimmtes Thema informiert. Vom 21. &#8211; 28. November 2016 geht es zum Beispiel um das Thema: &#8222;Hilfe für Wildtiere&#8220;. Brauchen Tiere überhaupt unsere Hilfe, um im Winter durchzukommen? Ist die gut gemeinte Hilfe mitunter sogar mehr schädlich als nützlich? Hier wird man aufgeklärt. Sollte sich wirklich jeder durchlesen. Denn oftmals macht man einfach nur nach, was die anderen auch so machen, ohne wirklich darüber nachzudenken, ob es hilfreich ist oder nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1865" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/kostenlose-kinderzeitschrift-eichhoernchen-im-winter-an-futterstelle.jpg" alt="Kostenlose Kinderzeitschrift - Eichhörnchen im Winter an Futterstelle" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/kostenlose-kinderzeitschrift-eichhoernchen-im-winter-an-futterstelle.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/kostenlose-kinderzeitschrift-eichhoernchen-im-winter-an-futterstelle-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Das Coole: Am Ende gibt es ein Rätsel, das gelöst werden muss. Mit etwas Glück kann man hier jede Woche tolle Sachen gewinnen. Man muss nur am Rätselraten teilnehmen und die Frage richtig beantworten.</p>
<h2>Kinderzeitschrift</h2>
<p>So, genug geschwärmt. Eigentlich wollte ich ja nur schnell über die Kinderzeitschrift berichten. <a href="http://naturdetektive.de/natdet-kinatschu.html" target="_blank">&#8222;Kinatschu&#8220;</a> heißt sie und steht für Kinder und Naturschutz.</p>
<p>Das Heft kann man sich entweder, wenn es in gedruckter Form vorliegt, bestellen oder ganz einfach im PDF-Format herunterladen. Letzteres finde ich super. Dann entstehen zu Hause keine meterhohen Zeitschriftenberge, es staubt nichts ein und trotzdem kann man jederzeit darauf zugreifen. Aber manche haben auch gern einfach etwas in der Hand, wenn sie lesen wollen. Jedem das Seine.</p>
<p>Inhaltlich dreht sich die Zeitschrift um Tiere und Pflanzen, begleitet durch die Ferien und den Urlaub. Doch auch über Themen, etwa wie Wind entsteht, wird berichtet. Daneben gibt es dann noch Basteltipps, Spiele und Rätsel. Es ist also wirklich für jeden etwas dabei, und keiner braucht Langeweile zu haben.</p>
<p>Schaut doch einfach mal vorbei und schreibt mir, wie ihr es so fandet.</p>
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		<title>Tierbox basteln</title>
		<link>https://www.milchtropfen.de/unsere-tierbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Will]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 12:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Box]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schachtel]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbox]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Tiersammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Beitrag &#8222;Besuch im Naturkundemuseum Berlin&#8220; hatte ich ja zum Ende hin erwähnt, dass ich bald mal über unsere Tierbox schreiben würde. Heute stelle ich dir also unsere Tierbox vor und zeige dir, wie du ganz einfach deine eigene Tierbox basteln kannst. Tierbox basteln Als meine Schwägerin mal wieder am Aussortieren war, schenkte sie ... <a title="Tierbox basteln" class="read-more" href="https://www.milchtropfen.de/unsere-tierbox/" aria-label="Mehr zu Tierbox basteln">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Beitrag <a href="https://www.milchtropfen.de/besuch-im-naturkundemuseum-berlin/" rel="noopener">&#8222;Besuch im Naturkundemuseum Berlin&#8220;</a> hatte ich ja zum Ende hin erwähnt, dass ich bald mal über unsere Tierbox schreiben würde.</p>
<p>Heute stelle ich dir also unsere Tierbox vor und zeige dir, wie du ganz einfach deine eigene <strong>Tierbox basteln</strong> kannst.<span id="more-1699"></span><div id='c3605_0_11' class='sam-container sam-place' data-sam='0'></div></p>
<h2>Tierbox basteln</h2>
<p>Als meine Schwägerin mal wieder am Aussortieren war, schenkte sie mir eine <strong>Holzschachtel</strong> mit Schiebedach.</p>
<p>Da die darin enthaltenen Würfel beinahe komplett ihre Aufkleber verloren hatten, entschied ich mich dafür, die Würfel auszusortieren und die Schachtel für meine eigenen Zwecke zu verwenden. Ich wollte in dieser kleinen Box <strong>Fotos</strong> von <strong>Tieren</strong> sammeln und somit eine kleine Tierbox basteln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="pintbild aligncenter wp-image-10198" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/tierbox-basteln-einfache-bastelanleitung.jpg" alt="Tierbox basteln - Einfache Bastelanleitung | Mehr Infos auf www.milchtropfen.de" width="534" height="801" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/tierbox-basteln-einfache-bastelanleitung.jpg 735w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/tierbox-basteln-einfache-bastelanleitung-267x400.jpg 267w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/tierbox-basteln-einfache-bastelanleitung-287x430.jpg 287w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/tierbox-basteln-einfache-bastelanleitung-454x680.jpg 454w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></p>
<h2>Materialien</h2>
<p>Wenn auch du eine kleine Tiersammlung basteln willst, benötigst du lediglich diese <strong>Materialien</strong>:</p>
<ul>
<li>eine Holzschachtel &#8211; Ich hatte eine <a href="https://amzn.to/2wV4QIJ" target="_blank" rel="nofollow noopener">Aufbewahrungskiste mit Schiebedach</a>*, aber du kannst natürlich auch etwas anderes nehmen, Hauptsache, es passen Fotos hinein.</li>
<li><strong>Bilder</strong> von Tieren, egal ob aus Zeitschriften, Katalogen, selbst geschossene Fotos, ausgedruckt aus dem Internet usw.</li>
<li>evtl. Schere zum Zuschneiden der Bilder, damit sie in die Box passen</li>
<li>Stift</li>
<li>Farben deiner Wahl, z.B. Acrylfarben (+ Pinsel und Wasser)</li>
<li>Deko, z.B. Glitzer, Sticker</li>
<li>Kleber</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1700" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-holzschachtel-mit-schiebedach.jpg" alt="Unsere Tierbox - Holzschachtel mit Schiebedach" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-holzschachtel-mit-schiebedach.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-holzschachtel-mit-schiebedach-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<h2>Bastelanleitung</h2>
<p>Die <strong>Bastelanleitung</strong> ist <strong>einfach</strong> und <strong>schnell</strong> erledigt. Im Grunde genommen besteht die meiste Arbeit darin, die Fotos zusammenzusuchen, auszudrucken und evtl. zurechtzuschneiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1702" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-u-a-vom-wwf.jpg" alt="Unsere Tierbox - Tierfotos u.a. vom WWF" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-u-a-vom-wwf.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-u-a-vom-wwf-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Was ich auch ganz toll fand: Ich hatte mal Fotos vom WWF bekommen, deren Rückseite einige interessante <strong>Informationen</strong> über die jeweiligen Tiere bereithielt. Wenn du es also etwas <strong>interessanter gestalten</strong> willst, such dir die jeweiligen Informationen über die Tiere aus dem Internet usw. heraus und schreib sie auf die Rückseite der Bilder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1701" src="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-vom-wwf-mit-infos.jpg" alt="Unsere Tierbox - Tierfotos vom WWF mit Infos" width="680" height="430" srcset="https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-vom-wwf-mit-infos.jpg 680w, https://www.milchtropfen.de/wp-content/uploads/2016/11/unsere-tierbox-tierfotos-vom-wwf-mit-infos-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Immer, wenn ich ein neues Tier auf einem Bild finde, kommt es in unsere Tierbox. Auf diese Weise soll das Ganze einmal zu einer richtig schönen <strong>Sammlung</strong> heranwachsen. So ist der Plan.</p>
<h2>Wie du dein Kind mit einbeziehen kannst</h2>
<p>Dein <strong>Kind</strong> kann dir beim Verzieren der Tierbox übrigens wunderbar helfen und beim <strong>Basteln</strong> mitmachen! Es kann die Kiste nach Herzenslust mit Stickern, Kleber und Glitzer, Stiften und Acrylfarbe <strong>verzieren</strong>, sodass es eine wunderschöne, bunte Schatzkiste wird, die ganz viele, unterschiedliche Tierarten in sich birgt.</p>
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<h2>Tiere kennenlernen</h2>
<p>Ich weiß gar nicht mehr, wann genau ich damit anfing&#8230; Ich glaube, mein Sohn war etwas über ein Jahr alt. Ich setzte mich &#8211; mehr aus Jux &#8211; vor meinen Sohn, packte die Bilder aus der Tierbox aus und erzählte ihm, was er da gerade sieht. Nach ein paar Minuten fragte ich ihn dann:&#8220;Wo ist denn der Elefant?&#8220;. Was mich überraschte, war, dass mir mein Sohn bereits den Elefanten zeigen konnte. So hat es sich bei uns langsam eingespielt, dass er jetzt auch weiß, was ein Kaffernbüffel ist.</p>
<p>Wir nehmen die Tierbox nicht oft aus dem Regal. Sie liegt im Kinderzimmer, wie all das andere <strong>Spielzeug</strong> und wartet darauf, dass man es wieder hervor holt. Ab und zu, wenn uns danach ist, gucken wir uns wieder die Tierbilder an.</p>
<h2>Tierlaute imitieren</h2>
<p>Okay, an dieser Stelle muss ich mich mal selbst ein bisschen loben: Ich kann manche <strong>Tierlaute</strong> wirklich gut nachmachen. So kann man die Tierbox natürlich auch etwas erweitern.</p>
<p>Wenn dir das nicht liegt: Kein Problem, schließlich gibt es auf YouTube eine Menge Videos, in denen Tierlaute zu hören sind. Das folgende Video fand ich beispielsweise sehr schön. Danach wollte mein Sohn einen ganzen Haufen Videos über Gänse sehen. Du kannst ja mal reinhorchen&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/bS-pEncaiXg" width="680" height="383" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Wie findest du die <strong>Idee</strong> mit der Tierbox?<br />
</p>
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