Memory basteln


Heute gibt es eine Zusammenstellung von 6 verschiedenen Anleitungen, wie du ein richtig cooles Memory basteln kannst.

Lass dich inspirieren und entscheide, wie dein ganz persönliches Memory Spiel aussehen soll.

Memory basteln

Im heutigen Beitrag erwarten dich viele, wundervolle Ideen, wie du Memory Karten selber machen kannst.

1. Klassisches Memory

Das klassische Memory haben mein Sohn und ich letztens gemacht. Die ist einfach, günstig und geht schnell.

Materialien

Um ein schnelles, einfaches und günstiges Memory zu basteln, brauchst du:

  • Pappe
  • Stift
  • Lineal
  • Schere
  • Sticker*, von jedem Motiv 2 Stück

Anleitung

Mit Stift und Lineal zeichnest du auf der Pappe deine Memory Karten auf. Unsere hatten ein Maß von 5 cm x 5 cm.

Memory Karten auf Pappe gezeichnet

Anschließend schneidest du die Memory Karten aus und beklebst jeweils ein Paar mit zwei gleichen Stickern.

Memory Karten mit Stickern beklebt

Damit dein Memory Spiel auch lange hält, empfehle ich dir, sie anschließend zu laminieren. Das kannst du entweder in einem Copyshop erledigen oder mithilfe einer Laminiermaschine*. Ich war da leider nicht schnell genug und schon hatte der kleine Mann die Sticker wieder abgerupft. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich…



Tipp

Aus was du dein Memory Spiel bastelst, sei ganz allein dir überlassen. Auf Pinterest habe ich sehr originelle Ideen gefunden.

Wie wäre es mit einem Memory aus Holzscheiben?

Oder einem Memory aus Flaschendeckeln?

Egal, für welchen Untergrund du dich entscheidest, die Qual der Wahl geht weiter: Welche Motive sollen rauf?

Was soll auf den Memory Karten zu sehen sein?

  • Tiere
  • Fahrzeuge
  • Natur
  • Fotos von der Familie (auch als Geschenk eine tolle Idee)
  • oder was ganz anderes?

Wie sollen die Karten gemacht werden?

Willst du die Karten selber bemalen oder mit Motiven bekleben?

Oder wie wäre diese Idee: Du überträgst das Motiv eines Fotos auf deine Memory Karten:

Sinne schärfen

Du denkst, das war schon alles? Nur so funktioniert Memory? Denkste! Schärf deine Sinne, denn jetzt kommen die richtig kreativen Memory Ideen.

2. Hörmemory

Einfach, aber genial, denn warum nur mit den Augen das Gedächntis trainieren?

Laden wir doch einfach ein weiteres Sinnesorgan zum Spielen ein: unsere Ohren. Wir wäre es mit einem Hörmemory?

Dafür eignen sich beispielsweise die leeren Ü-Ei-Hüllen. Einfach in jeweils 2 Hüllen den gleichen Inhalt verschließen und fertig. Es geht aber auch mit leeren Streichholzschachteln oder ähnlichem. Hauptsache, man kann nicht reinsehen.

Hier eine Liste, was gut in ein Hörmemory passt:

  • Nägel, Schrauben
  • Knöpfe
  • Münzen
  • Kronkorken
  • Glöckchen
  • Linsen
  • Erbsen
  • Smarties
  • Kerne
  • Nüsse
  • Kügelchen aus Alufolie
  • Steine
  • Sand
  • Scherben
  • Wasser
  • Reis
  • Nudeln
  • Perlen, Murmeln
  • kleine Pappstückchen
  • Filzbommeln
  • getrocknete Blüten
  • Nichts (ist bestimmt auch ganz lustig)

Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Ich bin mir sicher, du findest eine passende Füllung für dein Hörmemory.

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3. Fühlmemory

Die Idee für ein Fühlmemory habe ich auf bastelideen.info gefunden. Bei dieser Memory Variante kommt sogar ein 3. Sinn mit ins Spiel: der Tastsinn.

Wie bastelt man ein Fühlmemory? Im Grunde genommen wie das klassische Memory, nur, dass statt der Sticker unterschiedliche Texturen und Materialien auf die Karten geklebt werden.

Anschließend noch ein paar Ideen, was für Materialien du für dein Fühlmemory verwenden kannst:

  • Styropor
  • Watte
  • Filz
  • Rinde
  • Sand
  • Kleine Steine, Kies
  • Teppich (hart, rau, weich, flauschig)
  • Kork
  • Alufolie
  • Knallfolie
  • Schwamm, Lappen
  • Muscheln
  • Stoff (Baumwolle, Samt, Seide, Wolle, Leder, Chemiefasern)
  • Verpackungsmaterial (Tetrapack, Plastik, Pappe)
  • Mosaiksteine
  • Kunstrasen
  • Tapete
  • Motiv aus Heißkleber
  • Zahnstocher aneinander gelegt
  • Moosgummi
  • Sandpapier

Für welche Memory Variante hast du dich entschieden? Oder kennst du noch eine ganz andere? Schreib’s mir in die Kommentare!

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