Mein Kind rennt ständig weg


Aktuell hab ich sehr damit zu kämpfen, dass mein Kind ständig vor mir wegrennt, und muss Möglichkeiten finden, wie ich diese Hürde meistern kann.

Wenn das Thema Wegrennen auch gerade aktuell bei dir ist, könnte dir der folgende Artikel womöglich helfen.

Mein Kind rennt ständig weg

Kennst du das? Du gehst allein mit deinem Kind einkaufen, aber statt wie gewohnt gemeinsam mit dir die Sachen in den Einkaufswagen zu legen, rennt dein Kind plötzlich vor dir weg. Du kannst dich nicht mehr auf deine Einkaufsliste konzentrieren, sondern bist ständig dabei, deinem Kind hinterherzusprinten und zu gucken, wo es sich jetzt schon wieder versteckt hat.

Wenn du es dann endlich gefunden hast, macht es sich einen Jux daraus, wieder abzuhauen. Du biegst um die Ecke, wo du dein Kind vermutest und stehst plötzlich vor… allem, nur nicht deinem Kind. Du hetzt aufgeregt durch die Gänge und suchst und rufst nach ihm, aber findest es nicht.

Dann hörst du, wie dein Kind irgendwo verzweifelt nach dir ruft. Du machst dich also geschwind auf den Weg und ihr findet euch endlich wieder. Erleichtert fallt ihr euch in die Arme. Du erklärst ihm, dass es bei dir bleiben muss, damit ihr zusammen bleibt und euch nicht verliert. Dass du Angst hattest, als ihr euch verloren habt.

Kaum ist der Schock bei deinem Kind verschwunden, geht das Ganze von vorne los. Am Ende des Einkaufs hast du die Hälfte vergessen, passenderweise auch noch dumme Blicke und Kommentare von Außenstehenden geerntet und bist einem Herzinfarkt nahe. Dass es sich ähnlich beim Shoppen und Spaziergang verhält, brauchst du wahrscheinlich niemandem mehr erzählen…

Leider macht sich der Einkauf nicht von allein und du willst den Tag mit deinem Kind auch nicht nur zu Hause verbringen, sondern mit ihm auch mal an die frische Luft gehen. Du musst dir logischerweise Strategien zurecht legen, mit deinem kleinen Ausbüchser klarzukommen.

Welches Bedürfnis steckt hinter dem Weglaufen?

Bevor wir allerdings zu den Tipps kommen, möchte ich dich dazu einladen, hinzuschauen, welches Bedürfnis sich dein Kind mit seinem Weglaufen erfüllen könnte. Wir sollten stets das Positive hinter dem Verhalten unserer Kinder sehen bzw. es zumindest versuchen. Welches Bedürfnis könnte sich demnach hinter dem Weglaufen verbergen, wodurch du das Verhalten deines Kindes wenigstens etwas besser verstehen könntest?

1. Entdeckerdrang

Kinder lernen immer. Egal, wo sie sich befinden, was sie auch gerade machen: Sie lernen immer etwas und sie sind stets auf der Suche nach dem Neuen. Sie sind wissbegierig!

Wenn ein Kind mit zum Einkaufen geht, dann sieht es darin nicht nur das bloße Einkaufen wie wir Erwachsenen. Es sieht riesige Regale vor sich, Truhen, Fächer, gefüllt mit den verrücktesten Sachen in allen Formen und Farben. Es ist bunt, es ist hell, es ist laut, es lädt geradezu dazu ein, entdeckt zu werden.

Statt also im gemächlichen Schritttempo an deiner Seite zu gehen, rast dein Kind lieber durch die Abteilungen. Ist ja auch viel spannender und macht auch einfach mehr Spaß!

2. Bewegungsdrang

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang und sind ständig in Bewegung. Sie hüpfen, springen, toben, rennen und klettern. Es scheint, als würden sie dabei keinen einzigen Funken Energie verlieren.

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Unser Sohn braucht mit seinen 2,5 Jahren keinen Mittagsschlaf mehr und ist trotzdem bis 24 Uhr wach. Das ist der Wahnsinn! Es ist, als würde er einen riesigen Vorrat Energie in sich tragen, der, egal was wir am Tag mit ihm unternehmen, einfach nicht kleiner wird. Er liebt allgemein Dinge, die mit Action verbunden sind: Autorennen, Wettkämpfe, Rasereien, Verfolgungsjagden, Waldbrände bekämpfen spielen, er liebt Jets, weil die sich so schnell fortbewegen, er liebt einfach alles, was schnell und spannend ist.

Wenn ich also lieber gemächlich durch die Gänge schlendern will, tobt mein Kind lieber dort hindurch. Es macht ihm mehr Spaß und es kann dabei auch noch seinen natürlichen Bewegungsdrang ausleben.


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3. Aufmerksamkeit

Wenn es deinem Kind Spaß macht, vor dir wegzurennen, während du besorgt hinter ihm herhechelst, dann sucht es bei dieser Gelegenheit vielleicht einfach nur deine Aufmerksamkeit. Frag dich einfach mal selber, ob du deinem Kind genügend Aufmerksamkeit widmest. Oder ist es eher so, dass du öfter aufs Telefon schaust, während dein Kind dir gerade etwas zeigen oder erzählen will? Bist du abgelenkt, wenn es Kontakt zu dir sucht? Bist du genervt, ausgelaugt, wenn es „schon wieder“ was von dir will?

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Dann könnte dein Kind durch das Wegrennen versuchen, deine (wenn auch negative) Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

4. Autonomie, (Selbst-)Vertrauen

Indem dein Kind den Supermarkt (oder welchen Ort auch immer) selber erkundet, finden in ihm ganz wichtige Lern- und Denkprozesse statt: Es lernt Autonomie, aber auch sein Vertrauen in sich selbst und seine Bezugsperson wächst.

Als unser Sohn etwa 1,5 Jahre alt war, verabschiedete er sich auf dem Spielplatz von mir und ging auf die Wiese, die am Spielplatz angrenzte. Ich verabschiedete mich ebenfalls von ihm und sagte, dass ich hier auf der Bank auf ihn warten würde. Ich schaute, wo es ihn hintreiben würde. Wollte wissen, ob er zurückkommen würde. Was ich sah, erstaunte mich: Nach einigen Metern drehte er sich immer um und schaute, ob ich noch da war. Ich winkte ihm zu, als Zeichen, dass ich ihn sehe und dass ich noch da bin.

Als seine kleine Tour beendet war, kam er wieder zurück. Ich war mir sicher, dass es für ihn sehr wichtig und lehrreich war, dass ich ihn selber gehen ließ und ihm mein Vertrauen schenkte. Ich verletzte allerdings meine Aufsichtspflicht nicht, um im Notfall eingreifen zu können. Ich denke, auch er wird dadurch viel gelernt haben: Ich schaffe das selber. Mama ist immer da. Er lernte, dass er Dinge selber schaffen und meistern kann. Nicht allein, denn er weiß ja, dass ich da bist. Dass er sich immer auf mich verlassen kann. Er lernte, seinen Fähigkeiten zu vertrauen, SICH SELBST zu vertrauen.

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Klar kann es auch sein, dass sich dein Kind ein ganz anderes Bedürfnis durch das Weglaufen erfüllen möchte. Schau einfach weiter hinter sein Verhalten und was dir dein Kind damit sagen möchte. Ich bin mir sicher, du wirst schon bald dahinter kommen.

Tipps, wenn dein Kind immer wegrennt

Vielleicht braucht es eine Weile, bis sich dein Kind (mit deiner Unterstützung) sein Bedürfnis erfüllen konnte, und wird weiter vor dir weglaufen. Für diese Phase lege ich dir nun meine Tipps ans Herz und hoffe, dass sie dir helfen werden, durch diese wirklich nervenaufreibende Phase relativ stressfrei hindurchzukommen.

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1. Schaffe Ja-Umgebungen

Ständig heißt es „Nein!“ und „Bleib hier!“ und „Lauf nicht weg!“ und „STOPP!“ und „Halt!“ und so weiter. Versuch, Verbote erst auszusprechen, wenn sie wirklich notwendig sind, wie zum Beispiel das Anhalten an der Straße. Wenn dein Kind ständig und immerzu Verbote zu hören bekommt, wird es nicht hören, wenn es dir wirklich wichtig ist. Wenn du beispielsweise möchtest, dass dein Kind deine teure Ming-Vase in Ruhe lässt, dann stell sie doch einfach außer Reichweite, statt ständig zu meckern, dass es deine Vase nicht anfassen soll.

Also zu welchen Orten kannst du mit deinem Kind gehen, wo es nicht ständig Verbote hören und wo es sein Bedürfnis ausleben kann? Habt ihr eine große Wiese, auf der ihr rumtoben könnt? Einen Sportplatz? Spielplatz? Ein Kindercafé mit Kletter- und Tobemöglichkeiten? Einen kleinen, überschaubaren Supermarkt, wo du dein Kind gut im Auge behalten kannst, während es herumrennt?

Kind klettert im Kindercafé auf Rutsche.jpg

2. Verwende positive Sprache

Im Buch „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“* las ich einst, dass Kleinkinder das „nicht“ nicht hören. Es ist, als würde dieses Wort einfach herausgefiltert werden.

Verwende daher positive Sprache und streich das Wort „nicht“ so gut es geht aus deinem Wortschatz. Statt zu sagen „Renn NICHT weg.“ könntest du also sagen „Lauf bitte neben mir.“.

3. Mach es interessant

Wenn dein Kind wie unseres zu jenen Kindern zählt, die nie lange auf einer Stelle stehenbleiben können, wäre es vielleicht hilfreich, die Tätigkeit wie Einkaufen oder Spazierengehen oder was auch immer interessanter zu gestalten. Das könnte beim Einkaufen z.B. so aussehen, dass du deinem Kind Aufgaben gibst. Ob ihr nun unterwegs seid, shoppen, einkaufen oder was auch immer: Es gibt immer etwas zu tun.

Wenn du mit deinem Kind also wieder einkaufen gehst, könntest du es beispielsweise fragen, ob es schonmal die Tomaten (also etwas, was sich in Greifhöhe deines Kindes befindet) holen kann.

Seid ihr unterwegs, dann hilft es deinem Kind vielleicht, wenn ihr den Weg in kleine Ziele unterteilt. Ich hab zu meinem Kind dann immer gesagt:“Okay, wir rennen jetzt zur grünen Kleiderbox. Siehst du die? Wer zuerst da ist!“ und dann sind wir losgerannt. Dann hat sich Oliver ein neues Ziel ausgesucht und so weiter. Bis wir am Ziel angekommen waren.

Kinder rennen über Wiese

4. Leg die Scheuklappen ab

Dein Ziel beim Einkaufen ist es, bestimmte Dinge, die sich auf deiner Einkaufsliste befinden, nach und nach abzuhaken. Dein Ziel, wenn ihr unterwegs seid, ist es, dass ihr an einem bestimmten Ort ankommt. Für dich ist das Ziel das Ziel. Für dein Kind ist der ganze Weg das Ziel. Es findet nicht nur das Ziel spannend, es findet alles, was sich auf dem Weg dorthin befindet, spannend.

Also leg die Scheuklappen ab und schau auch mal nach links und rechts, statt nur geradeaus. Lass dich darauf ein, was dein Kind dir zeigen will, was es sieht. Vielleicht entdeckst du ja auch etwas total Spannendes, was dein Kind übersehen hat?

Auf diese Weise lässt sich der Einkauf oder der Spaziergang viel interessanter gestalten. Beim Einkaufen könnt ihr gemeinsam an einer reifen Mango riechen. Beim Spaziergang könnt ihr Blätter sammeln, eine Schnecke beobachten usw.

Kind beobachtet Nacktschnecke.jpg

Es geht darum, den Weg als Ziel anzusehen; das nimmt mir ungemein den Druck und Stress, den ich mir immer aufhalse.

Das bedeutet aber auch, sich bewusst Zeit für diese Dinge zu nehmen. Wenn du also unter Zeitdruck stehst, wird es dir kaum möglich sein, ein Auge für die kleinen Dinge des Lebens zu haben, die deinem Kind aber sehr wichtig sind. Wenn es möglich ist, dann versuche dich nicht von der Zeit unter Druck setzen zu lassen.

5. Geh allein einkaufen

Du bist keine schlechte Mutter bzw. kein schlechter Vater, wenn du den Einkauf auch mal gern ganz entspannt und in deinem Tempo allein tätigen willst. Wenn du also jemanden hast, der während deiner Einkaufszeit auf dein Kind aufpassen und sich mit ihm beschäftigen kann, dann freu dich drüber und schieb das schlechte Gewissen beiseite. Ich als 24/7-Mama kenne den Drang, wenigstens beim Einkaufen ein bisschen Freizeit genießen, die Gedanken baumeln lassen und die Verantwortung einfach mal abgeben zu können.

6. Lass jemanden für dich einkaufen gehen

Es schadet auch nicht, jemanden für dich einkaufen gehen zu lassen. Sei es dein Mann, deine Frau, dein/e Mitbewohner/in oder wer auch immer. Wenn sie/er dir einen anstrengenden Einkauf mit deinem Kind ersparen kann, dann freu dich einfach über dieses Angebot.

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7. Nimm mind. einen weiteren Erwachsenen mit

Bei uns ist es immer so: Wenn ich allein einkaufen gehen will, während der Papa zu Hause mit Oliver spielen soll, sind die Abschiedstränen schon vorprogrammiert. Wir gehen deshalb auch ganz gern mal zusammen als kleine Familie einkaufen. Während der Papa mit dem Kleinen also durch die Gänge rast, kann ich in Ruhe die Einkaufsliste abarbeiten und vergesse nichts. Naja, meistens jedenfalls.

8. Geh online einkaufen

Auch für dich, die/den Alleinerziehende/n habe ich eine Idee. Wenn du derzeit einfach keinen Nerv hast, mit deinem Kind einkaufen zu gehen, könntest du in Betracht ziehen, online einzukaufen.

Frau mit Tasse am Laptop.jpg

Für uns, die im 5. Stock ohne Fahrstuhl wohnen, natürlich ein sehr verlockendes Angebot. Je nachdem, wo du online einkaufen gehst, fallen dann zusätzliche Kosten wie etwa für die Lieferung an oder auch nicht. Ob diese Möglichkeit etwas für dich wäre, und ob die paar Euro mehr es dir Wert wären, kannst nur du entscheiden.

9. Ein ruhiges Gespräch

Wenn ihr dann zu Hause angekommen und entspannt seid, kann es nicht schaden, mit deinem Kind ein ruhiges Gespräch über eure jetzige Situation zu führen.

Auch, wenn dein Kind noch über keinen riesigen Wortschatz verfügt, bin ich mir sicher, dass du dennoch verstehen wirst, was dein Kind dir zu sagen hat. Vielleicht könnt ihr so herausfinden, was dein Kind dazu bewegt, immer wieder abzuhauen. Vielleicht weiß es aber selbst nicht, weshalb es wegläuft. Das Gespräch kann euch dann aber wenigstens helfen, über eure Gefühle und Gedanken zu sprechen und euch besser zu verstehen.

Herzensglückskind schreibt auf ihrem Blog über den Imago-Dialog und zeigt dir, wie du in einem Gespräch mit deinem Kind in Beziehung gehen kannst.

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Wenn es sein muss…

Wenn du jetzt mit deinem Kind irgendwohin MUSST, weil du beispielsweise mit ihm dein anderes Kind von der Kita oder woanders abholen musst oder weil du zum Arzt musst und sonst niemand auf dein Kind aufpassen kann oder ihr über einen großen, belebten Platz müsst, um zu einem bestimmten Ort zu gelangen, weil ihr dorthin müsst, dann könnte dir vielleicht Folgendes helfen, um nicht die Nerven zu verlieren:

1. Trag dein Kind

Du könntest dein Kind auf dem Arm, auf den Schultern, Huckepack oder im Tragetuch/-gurt tragen. Das geht natürlich auch mit dem Buggy, dem Kinderwagen oder dem Einkaufswagen.

Mutter beugt sich zu Kind im Einkaufswagen.jpg

Wenn deinem Kind dort schnell langweilig wird, könntest du es ihm darin interessanter machen. Vielleicht gibst du ihm solange etwas zur Beschäftigung in die Hände oder du verbindest den Transport mit einem coolen Spiel, Lawa überqueren oder so… Dir fällt bestimmt was Spannendes ein.

2. Geh ohne Kinderwagen

Als ich mit zwei Freundinnen und meinem Sohn auf dem Weihnachtsmarkt war, war es wie sonst und der Kleine rannte weg. Er sah überhaupt nicht die Gefahr, in den Massen verloren zu gehen, von jemandem mitgenommen zu werden, auf die Straße zu rennen und überfahren zu werden oder oder oder…

Ich war an diesem Tag mit dem Kinderwagen unterwegs und kam überhaupt nicht hinterher. Zum Glück waren meine Freundinnen da schneller als ich. Was ich also aus diesem chaotischen Erlebnis gelernt habe, war unter anderem: Wenn es zu solchen Veranstaltungen geht, dann lieber ohne Kinderwagen, denn ohne Kinderwagen bin ich schneller. Davon mal abgesehen, dass solche Aktionen auch nicht zwingend notwendig sind. Dann lieber (erstmal) nicht auf den Weihnachtsmarkt, solange mein Kind ständig abhaut.

3. Kinderleine

Ich weiß, dass die sogenannten Kinderleinen umstritten sind. Ich persönlich bin auch kein Fan davon und umgehe lieber eine Zeit lang den Ort, an dem ich mich mit meinem Ausreißer nicht wohl fühle, bevor ich die kaufen würde.

Wenn du aber wie gesagt zu jenem Ort musst, weil es einfach nicht anders geht, und wenn dir die o.g. Tipps nicht geholfen haben, und du kurz davor bist, die Nerven zu verlieren, dann könnte eine Kinderleine sicher auch eine vorübergehende Lösung sein.

Eigentlich sind Kinderleinen auch ganz süß verpackt und befinden sich an einem Kinderrucksack*, du kannst aber auch gemeinsame Armbänder* benutzen, damit du und dein Kind miteinander verbunden bleibt.

Ich denke, wenn Kinderleinen an brenzligen Orten benutzt werden – und nicht immerzu – dann sind sie sicherlich eine Erleichterung. Trotzdem sollten wir zuallererst darüber nachdenken, weshalb unsere Kinder immer wegrennen, was sie dazu bewegen könnte. Ich bin da mehr für die Ursachenforschung als für die Behandlung von Symptomen.

Über Julia

Hallo! Ich bin Julia, 26 Jahre alt und blogge seit 2016. Ich bin Mutter eines kleinen Mannes (geb. 2015) und bastel mit Leidenschaft.
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