15 Frühstücksideen


Allmählich hängt mir das allmorgendliche Stulle-mit-Brot-Frühstück aus den Ohren heraus. Deshalb hab ich mich für 15 tolle Alternativen entschieden, die ich dir in diesem Beitrag gern vorstelle.

15 Frühstücksideen

Wenn ich mich morgens aus meinem kuschlig weichen, warmen Bett rolle, hängt ständig diese eine Frage im Raum: Was gibt’s zum Frühstück?

Die häufigste Antwort: Stulle mit Brot. Ein Spruch, den ich schon als Kind unausstehlich fand.

Das Tolle ist: Es gibt unzählig viele, großartige Frühstücksideen. Einige sollte man sich lieber für’s Wochenende aufheben, wenn man genügend Zeit hat, andere wiederum gehen schneller als gedacht und sind auch unter der Woche machbar.

1. Frühstücksmuffins

Frühstücksmuffins sind eine einfache, aber geniale Idee, dein Frühstück aufzupeppen.

Kind würzt Frühstücksmuffins

Zutaten

Für 6 Muffins benötigst du:

  • eine entsprechende Muffinform
  • ggf. Fett zum Einfetten der Muffinform
  • 5 Eier
  • Mineralwasser
  • nach Belieben Belag, z.B. klein geschnittene Zwiebeln, Tomaten, Paprika, Würstchen, Lachsstreifen, Brokkoli, Feta, Frischkäse usw.
  • nach Belieben Gewürze, z.B. Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, Paprikapulver usw.
  • wenn du magst: geriebenen Käse

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Zubereitung

Du verquirlst die Eier mit einem Schuss Mineralwasser in einer Schüssel.

In die (eingefetteten) Muffinformen legst du nach Belieben Gemüse, Fleisch usw. hinein.

Probier dich aus und leg auch mal ungewöhnliche Zutaten zusammen. Vielleicht findest du auf diese Weise eine Geschmacksvariante, die dir total zusagt.

Danach schüttest du in jede Muffinform etwas von der Eier-Mineralwasser-Mischung, würzt das Ganze nach Belieben, rührst es um und – so mochte ich es zumindest – streuselst am Ende geriebenen Käse drüber.

Die Muffinform kommt dann bei 200°C Umluft für etwa 10 min. in den Backofen.

2. Toastmuffins

Eine ähnliche Variante zu den Frühstücksmuffins stellen die Toastmuffins dar.

Toastmuffin

Zutaten

Für 6 Toastmuffins brauchst du:

  • eine entsprechende Muffinform
  • ggf. Fett zum Einfetten der Muffinform
  • 6 Toasts
  • 6 Eier
  • nach Belieben Belag, z.B. klein geschnittene Zwiebeln und Tomaten
  • nach Belieben Gewürze, z.B. Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Schnittlauch usw.

Zubereitung

Wie du diese leckeren Toast Muffins zubereitest, habe ich in meinem Beitrag „Toast Muffin mit Ei“ näher erklärt.

3. Arme Ritter

Wenn dir eher der Sinn nach Süßem steht, dann empfehle ich dir „Arme Ritter“ oder „French Toast„. Ein Klassiker, der eins zwei fix zubereitet und zudem unheimlich sättigend ist.

Arme Ritter oder French Toast

Zutaten

Für 4 Portionen brauchst du:

  • 4 Toastscheiben
  • ein großes Ei
  • 250 ml Hafermilch (mag ich persönlich mehr als Kuhmilch, aber du kannst natürlich auch Kuhmilch o.ä. verwenden)
  • Butter
  • Zimt und Zucker
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Zubereitung

Du verquirlst das Ei mit der Milch, weichst die Toastscheiben darin ein und brätst sie mit Butter in einer Pfanne an, bis beide Seiten goldbraun sind.

Frisch aus der Pfanne genommen, werden sie dann mit Zimt und Zucker bestreut und heiß serviert.

Die Zubereitungszeit beträgt nicht mehr als 10 min.

4. Müsli

Klar kannst du dir auch eine Cornflakes-Packung schnappen und damit dein Frühstück genießen. Mach ich auch ganz gern mal zwischendurch, wenn ich wirklich auf nichts Lust habe.

Aber gerade im Sommer, wenn Saison für Obst ist, hab ich mir immer ganz gern mein Müsli zusammengestellt, so, wie ich es mag.

Müsli mit Haferflocken, Bananen, Blaubeeren, Himbeeren und Nüssen

Zutaten

Für 1 Portion Müsli benötigst du:

  • n.B. feine Haferflocken – Ich mach das immer so Pi mal Daumen, etwa 1/2 Müslischüssel voll
  • n.B. Obst, z.B. Bananen, Nektarinen, Weintrauben, Melonen, Äpfel, Birnen, Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren usw. – im Winter kannst du auch auf tiefgekühltes Obst zurückgreifen
  • eine Hand voll ungesalzene Nussmischung, z.B. Mandelkerne, Cashewkerne, Haselnusskerne, Paranusskerne, Pecannusskerne, Erdnusskerne und Walnusskerne
  • Hafermilch

Zubereitung

Die Zubereitung geht schnell: Einfach das Obst waschen und in mundgerechte Stücke schneiden, Nüsse rein, mit Hafermilch übergießen und schon kann gesund gefrühstückt werden. Wenn du tiefgekühltes Obst nimmst, musst du es am Abend zuvor auftauen lassen – klar. Wenn es bereits klein geschnitten ist, sparst du dir hier auch noch das Geschnippel. Schneller geht’s kaum.

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5. Haferflockenshake

Wo wir gerade bei den persönlichen Frühstücksvorlieben sind, stelle ich dir mal das Frühstück meines Mannes vor.

Haferflockenshake

Zutaten

Für 1 Portion brauchst du:

  • 150g Haferflocken
  • 150g reife Bananen, sonst schmeckt es nicht
  • 350ml Wasser
  • n.B. Honig

Zubereitung

Sämtliche Zutaten werden in einen Mixer gegeben, gemixt, in einen Shake Becher umgefüllt und getrunken. Mein Mann schwört drauf. Ohne Haferflockenshake ist sein Tag im Eimer, weil ihm die Energie fehlt, sagt er.

Viel Arbeit macht diese Zubereitung auch nicht. Der Mixer wird danach einfach schnell ausgespült und gut ist. Kein stundenlanges Säubern mit der Zahnbürste nötig.

6. Selbst gemachte Smoothies und Säfte

Definitiv für das Wochenende geeignet, ist ein selbst gemachter Smoothie oder Saft. Warum eher für das Wochenende? Weil das Saubermachen immer so viel Zeit in Anspruch nimmt, zumindest bei unserem Entsafter*.

Grüner Smoothie

Zutaten

Es gibt unzählige Rezepte für Smoothies und Säfte. Wir haben einfach nach Belieben unsere Lieblinge (Apfel, Mango, Blattspinat, Mangold, Kiwi, Banane) benutzt.

Wenn du noch auf der Suche nach einem geeigneten Rezept bist, empfehle ich dir, dich mal auf Smoothiewelt.com umzusehen.

Zubereitung

Die Zubereitung von Smoothies und Säften ist keine Wissenschaft, dennoch sind Dinge zu beachten. Die zu nennen, würde den Rahmen des Beitrags sprengen, weshalb ich dir die Bedienungsanleitung von unserem Entsafter ans Herz lege. Hier steht, was nicht in den Entsafter kommt, wie du weiches/hartes Obst, Gemüse, Nüsse usw. vorbereiten musst, was zu beachten ist uvm.

Die Reinigung ist nicht schwer, dauert aber trotzdem ihre Zeit. Wenn du es morgens also eilig hast, dann spar dir diese Frühstücksidee lieber für deine freien Tage auf.

7. Haferflockensuppe

Meine Mutter hat meiner Schwester und mir früh morgens öfter mal Haferflockensuppe gekocht. Es tut gut, den Morgen auch mal mit etwas Warmem im Bauch zu beginnen. Meine Schwester und ich liebten diese Suppe. Wenn wir nachmittags von der Schule kamen, aßen wir dann den Rest auf; die Haferflockensuppe schmeckte uns kalt mindestens genau so gut.

Haferflockensuppe

Zutaten

Für einen kleinen Topf Haferflockensuppe benötigst du folgende Zutaten:

  • feine Haferflocken
  • Wasser
  • Hafermilch oder Milch deiner Wahl
  • n.B. Zucker
  • eine Prise Salz

Zubereitung

Du füllst den kleinen Topf mit Wasser, bis der Boden etwas mehr als bedeckt ist. Dann gibst du so viel Haferflocken dazu, dass die Wasseroberfläche bedeckt ist. Die Menge ist so ungenau, weil ich das immer nach Gefühl mache. Das kannst du gern genau so handhaben.

Du bringst die Haferflocken zum Kochen und gibst, sobald die Haferflocken kochen, Hafermilch dazu und schmeckst das Ganze mit Zucker und einer Prise Salz ab. Du kannst das Rezept auch umwandeln und statt des Zuckers Obst deiner Wahl usw. dazumischen.

Zu der Haferflockensuppe haben wir immer heißen Toast mit Margarine gegessen.

8. Pfannkuchen bzw. Eierkuchen

Als unser Sohn mit Beikost anfing, war ich bereits auf der Suche nach leckeren Frühstücksideen. Ein Klassiker darunter waren Pfannkuchen bzw. Eierkuchen.

Pfannkuchen bzw. Eierkuchen

Zutaten

Für 4 Eierkuchen bzw. Pfannkuchen ist nicht viel mehr nötig als:

  • 125g Mehl
  • 250ml Hafermilch
  • ein Ei
  • Fett

Zubereitung

Mehl, Ei und Hafermilch werden in eine Schüssel gegeben und mit einem Schneebesen vermischt. Anschließend wird etwas Fett in einer Pfanne erhitzt. Der Teig wird hinzugegeben und solange in der Pfanne gebraten und gewendet, bis beide Seiten goldbraun sind. Für die Zubereitung benötigst du etwa 15 min.

Zu den Pfannkuchen/Eierkuchen passen z.B. Apfelmus, Nuss-Nougat-Creme, Marmelade usw. Manche lieben es aber auch herzhaft und essen lieber gebratenes Gemüse oder Wurst dazu mit etwas Käse.

9. Obstscheiben im Teigmantel

Eine schöne Idee, Pfannkuchen/Eierkuchen etwas interessanter zu gestalten, ist Folgende:

Kind brät Obst im Teigmantel in der Pfanne

Zutaten

Für diese Variante brauchst du:

  • die Zutaten aus dem o.g. Rezept für Eierkuchen/Pfannkuchen
  • n.B. Äpfel, Birnen, Banen
  • Fett

Zubereitung

Du bereitest wie oben angegeben den Teig für Eierkuchen bzw. Pfannkuchen zu. Anschließend wäschst und schälst du das Obst und entkernst es. Dann schneidest du es in Scheiben. Die Scheiben gibst du dann in die Schüssel mit dem Teig.

Während deine Obstscheiben im Teig liegen, erwärmst du etwas Fett in einer Pfanne und gibst dann die Obstscheiben, die im Teig lagen, in die Pfanne. Du brätst und wendest die Obstscheiben im Teigmantel so lange, bis beide Seiten goldbraun sind.

10. Popovers

Ähnlich wie das Rezept für Pfannkuchen bzw. Eierkuchen ist das Rezept für Popovers, allerdings sehen die völlig anders aus.

Popovers

Zutaten

Für 6 Popovers benötigst du:

  • 125g Mehl
  • 250ml Hafermilch
  • zwei Eier
  • Fett für die Muffinform

Zubereitung

Popovers brauchen etwas länger im Ofen. Wie du sie zubereitest, verrate ich dir in meinem Popover-Beitrag. Popovers kann man sowohl süß als auch herzhaft genießen.

11. Zimtschnecken

Kaum zu glauben, aber die Frühstücksideen sind noch lange nicht zu Ende. Am Anfang denkt man sich immer: „Oh Mann, was soll es bloß zum Frühstück geben?“ und am Ende hat man mehr als genügend tolle Rezepte zur Auswahl. Eine davon sind Zimtschnecken. Gehen super schnell.

Zimtschnecken

Zutaten für Zimtschnecken

  • eine Packung Blätterteig (TK)
  • 50g Butter
  • ein Ei
  • Zimt und Zucker

Zubereitung

Wie dir leckere Zimtschnecken gelingen, kannst du in meinem Beitrag „Zimtschnecken“ nachlesen.

12. Apfeltaschen

Wo wir schon beim Blätterteig sind: Apfeltaschen lassen sich auch ganz leicht selber machen. Ideal für ein süßes Frühstück.

Apfeltaschen

Zutaten für Apfeltaschen

  • eine Packung Blätterteig (TK)
  • ein Ei
  • Apfelmus
  • n.B. Zimt und Zucker

Zubereitung

Der Blätterteig wird auf einem Backblech mit Backpapier ausgerollt und nach Belieben zurecht geschnitten. Auf den einzelnen Blätterteigstücken verteilst du jetzt Apfelmus und – wenn du magst – Zimt und Zucker.

Dann legst oder rollst du deine Blätterteigstücke zusammen und bestreichst sie mithilfe eines Pinsels mit dem Ei. Wenn du magst, kannst du auch oben auf die Apfeltaschen Zimt und Zucker streuen.

Die Apfeltaschen kommen dann nach Packungsanleitung in den Ofen.

13. Rührei

Wenn dir mehr der Sinn nach Ei steht, steht dem klassischen Rührei nichts im Wege.

Rührei

Zutaten

Für zwei Portionen brauchst du:

  • 4 große Eier
  • Mineralwasser
  • eine kleine Zwiebel
  • ein paar Cocktailtomaten
  • Gewürze, wie Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Schnittlauch
  • Fett

Zubereitung

Zwiebel und Cocktailtomaten werden in kleine Würfel geschnitten und zusammen mit den Eiern sowie einem Schuss Mineralwasser vermengt. Das Ganze wird dann mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Schnittlauch gewürzt.

Dann erwärmst du Fett in einer Pfanne und kippst deine Rühreimischung hinein. Immer schön mit einem Pfannenwender o.ä. zerstückeln und bewegen.

Rührei mag ja jede/r unterschiedlich von der Konsistenz. Die einen mögen Rührei, wenn es noch wabbelig ist, die anderen wollen es lieber kräftig durchgebraten haben. Ich persönlich bevorzuge die letzte Variante.

Wenn du nach einer ausgefalleneren Variante von Rührei suchst, scroll dich doch mal durch die Rührei Rezepte auf Chefkoch.de.

14. Waffeln

Waffeln brauchen ihre Zeit, aber es lohnt sich. Als ich mir ein Waffeleisen* zugelegt habe, bekam ich ein paar Rezeptideen für Waffeln. Folgendes Rezept stellt meine etwas abgewandelte Variante davon dar:

Waffeln

Zutaten

Für etwa 10 Waffeln brauchst du:

  • 6 Eier
  • ein Fläschchen Zitronenaroma
  • ein Päckchen Weinsteinbackpulver
  • ein Päckchen Vanillezucker
  • 200g Zucker
  • 200g weiche oder zerlassene Butter bzw. Margarine
  • 500g Mehl (KEIN Dinkelmehl!)
  • 125ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • Fett für das Waffeleisen

Wichtig: Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben.

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Zubereitung

Du verrührst die Eier mit der Butter bzw. Margarine, dem Zucker und dem Vanillezucker.

In einer anderen Schüssel vermischst du Mehl und Weinsteinbackpulver.

Nun werden im Wechsel Mineralwasser und Mehlmischung zum Teig hinzugefügt. Gib jedes Mal nur so viel Mehl dazu, dass du es vollständig verrühren kannst, bevor wieder Wasser hinzukommt. Vermeide, dass Mehl direkt auf Wasser trifft, da es sonst Klumpen gibt.

Erst zum Schluss kommt das Zitronenaroma dazu.

Normalerweise steht im Rezept, dass der Teig mind. 25 min., aber nicht länger als 1h stehen soll. Dadurch wird er dickflüssiger. Meiner ist allerdings schon dickflüssig genug, weshalb ich diesen Schritt immer überspringe.

Vor dem Backen der ersten Waffel wird das Waffeleisen eingefettet. Danach ist es nicht mehr nötig. Jetzt müssen deine Waffeln nur noch nach Belieben gebacken werden. Danach kannst du sie mit Puderzucker oder Zimt und Zucker servieren. Ich liebe Waffeln ja mit Apfelmus, aber gegen eine Kugel Eis und heiße Kirschen habe ich auch nichts einzuwenden.

15. Chia-Pudding

Das waren jetzt viele Rezepte mit Ei, ab und zu sogar mit Fleisch. Was essen Veganer eigentlich gern zum Frühstück? Zum Beispiel Chia-Pudding. Der muss am Besten am Abend zuvor vorbereitet werden, mindestens aber 2 Stunden vorher.

Chia-Pudding mit Bananen

Zutaten

Für einen großen Teller brauchst du:

  • 250ml Hafermilch
  • 2 gehäufter EL Chiasamen
  • 1 gehäufter EL Leinsamen
  • 1 gehäufter EL feine Haferflocken
  • n.B. Agavendicksaft
  • n.B. Zimt
  • n.B. Obst, z.B. Heidelbeeren, Himbeeren, Bananen, Erdbeeren o.ä.
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Zubereitung

Alles bis auf das Obst miteinander vermischen und mindestens für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen (am Besten aber über Nacht), damit die Chiasamen quellen können und diese puddingartige Konsistenz entsteht.

Am Morgen wird dann nach Belieben Obst dazu gegeben. Mein Sohn und ich haben uns für Bananen entschieden. Es war zwar etwas ungewöhnlich, aber geschmeckt hat es uns beiden.

15. Brot mit eigenem Aufstrich

Und wenn es dann doch mal wieder dazu kommt, dass es Stulle mit Brot wird, dann bring zumindest etwas Abwechslung hinein. Iss einen Salat dazu oder mach dir deinen Aufstrich einfach selbst.

Brot mit Gemüse

Ich beispielsweise liebe diesen Brotaufstrich, den ich mir selbst aus dem Kopf zusammengemixt habe:

Zutaten

Für diesen Aufstrich brauchst du:

  • 175g Frischkäse Natur
  • 75g Feta aus Schafs- und Ziegenmilch
  • 140g getrocknete Tomaten in Knoblauch- und Kräutermarinade im Glas
  • eine Knoblauchzehe
  • 20g Tomatenmark
  • Kräuter der Provence

Zubereitung

Sämtliche Zutaten werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit einem Stabmixer püriert.

Wie unschwer zu erkennen ist, liebe ich Knoblauch. Auch, wenn der Brotaufstrich schnell und einfach zubereitet ist, schlage ich vor, dass du dir das für deine freien Tage aufhebst. Es sei denn, um dich herum sind nur Leute, die dich auch mit Knofigeruch lieben 🙂

Was isst du gern zum Frühstück?

Über Julia

Hallo! Ich bin Julia, 26 Jahre alt und blogge seit 2016. Ich bin Mutter eines kleinen Mannes (geb. 2015) und bastel mit Leidenschaft.
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