Trocken werden ohne Töpfchentraining

Baby in Decke eingehüllt

Unser Sohn ist jetzt mittlerweile 2,5 Jahre alt – genauer gesagt 2 Jahre und 8 Monate – und nachts von einem Tag auf den anderen „trocken“ geworden. Tagsüber gibt es noch die einen oder anderen Unfälle und auch von nächtlichen Ausnahmen möchte ich mich nicht freisprechen.

Dennoch muss ich sagen, dass ich den Verlauf als recht angenehm empfand, weshalb ich dir mal ans Herz legen wollte, wie das bei uns ablief. TROTZ eines durstigen Kindes, das mitten in der Nacht nach Wasser fragte oder gestillt werden wollte. Trotz so mancher „Rückfälle“ von windelfrei zur Windel. Es braucht kein 3-Tage-Töpfchentraining oder sonstiges. Was es bei uns brauchte, erzähle ich dir in diesem Beitrag.

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Baby ist nervös beim Stillen

Baby beim Stillen

Das Stillen stellte ich mir immer als einen unendlich friedlichen Augenblick vor. Einige Zeit war das auch so. Bis mein Baby während des Stillens dann plötzlich anfing, immer wieder an- und abzudocken und herumzuzappeln und schnell zu atmen. Es machte mich mit seiner wuschigen Art ganz nervös.

Was es damit auf sich haben könnte, liest du in diesem Artikel.

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